Kodori-Gebirge

Gebirgszug1.804,22 km²
SummitMateSSummitMate
15. November 2024
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Routenbeschreibung: СВ гребню, траверс

Beschreibung der Durchquerung der Gipfel 60 Jahre KTSchAO, Petschera, Septemvri und Kelbesch im Westkaukasus, Schwierigkeitskategorie 3A, begangen im Januar 1982.

CharakteristikWert
KLASSIFIZIERUNG DES AUFSTIEGSTraversierung
GEBIET DES AUFSTIEGSWestkaukasus, Arkhyz, nördlicher Ausläufer des Sofiyskiy-Kamms zwischen den Flusstälern Psysh und Sofiya
GIPFEL ROUTENVERLAUF60 Jahre KChAO, Peshtera, Septemvri (Vorschlag der Erstbesteiger), Kelbasi
VORAUSGESICHTETE SCHWIERIGKEITSKATEGORIE3A (Winter)
BESCHREIBUNG DER ROUTE– Felsig-schneebedeckt, überwiegend Gratverlauf, absoluter Höhenunterschied 643 m
ANZAHL DER GESETZTEN HAKEN12
ANZAHL DER GEHENDE STUNDEN12 Std. (vom Beginn der Route bis zum Gipfel des Kelbasi)
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Routenbeschreibung: СВ гребню, траверс

Beschreibung der Durchquerung eines Gebirgskamms mit Aufstieg zu den Gipfeln Kara-Djasch und anderen, Schwierigkeitsgrad 3.4, mit Abbildungen und Teilstücken der Route.

Bu­ga­ra­tov Kse­nez, Ara­si, Va­lia Or­ge­nei und Ver­she­nie — 2006 (Ka­ra-De­zhi S-W), Ka­ra-De­zhi (3171), 3178 — 3201 (NRB), 3226 (Tur­ge­ne, De­nis­fo­na) (3227) Route: „Tra­me­rs mer­shin 2006 (Ka­ra-De­zhi S-W) — Ka­ra-De­zhi (3171) 3178 — 3201 (NRB)“ Kro­vez, Іl­lan­do­ta, 44 s.s. (Kla­bo­por­go­niz­sy) Fo­to aus Ba­lia Or­ge­nei — Drit­te Ab­schnitt pro­mer­se — Route 3.4 s.s. Pas­sage des zen­tra­len Teils der Tra­ver­se — Ka­ra-Dzha­sh — 3170 — 3201 (NRB)

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Routenbeschreibung: СВ гребню, траверс

Beschreibung einer Alpinistenroute der 4A-Kategorie auf dem Kara-Djasch-Grat im Westkaukasus mit detaillierter Beschreibung des Weges, der Hindernisse und der erforderlichen Technik.

Pass­port

  1. Ab­schnitts­num­mer nach KMGV — 2010 — 2.1. West­li­cher Kau­ka­sus, Berg­re­gion — Ar­khyz, Tal­mul­de Or­lo­nok, Berg­mas­siv (Ge­birgs­zug) Ka­ra­-Djasch
  2. Na­men der Gip­fel: 2900 m (Ka­ra­-Djasch Nord­ost) — Ka­ra­Djasch (3171) — 3170 — 3201 (NRB) — 3226 (Ta­u­lan, «Di­mi­trow-100»)
  3. Hö­he der Gip­fel: 2900–3171–3170–3201–3226
  4. Rou­te: Tra­ver­sie­rung der Gip­fel: 2900 m (Ka­ra­-Djasch Nord­ost) — Ka­ra­Djasch (3171) — 3170 — 3201 (NRB) — 3226 (Ta­u­lan, «Di­mi­trow-100») von Nord­ost nach Süd
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Routenbeschreibung: ЮВ ребру

Bericht über die Erstbegehung des Gipfels Teğeneklibaşi über den Südostgrat mit der Schwierigkeitsstufe 2A, einschließlich einer detaillierten Routenbeschreibung und technischen Details.

BERICHT ÜBER DIE ERSTBEGEHUNG DES GIPFELS TEGENEKLIBASCHI ÜBER DEN SÜDÖSTLICHEN GRAT, KATEGORIE 2A (ORIENTIERUNG) AM AUSZ Tyrnyauz UTS Tegenekli

  1. Mai 2024

I. Aufstiegspass

Nr.1. Allgemeine Informationen
1.1Name, Sportrang des LeitersSolowej Alexej Igorewitsch, МС
1.2Name, Sportrang der TeilnehmerBeljajew Wladimir Wiktorowitsch, Abzeichenträger
Woinow Alexander Alexandrowitsch, 2. Sportrang
Lowschkin Alexej Nikolajewitsch, 3. Sportrang
Prokopchuk Dmitri Igorewitsch, Abzeichenträger
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Routenbeschreibung: ЮВ гребню

Bericht über die Erstbesteigung des Gipfels Tegelenibashi über den Südost-Grat der 1B-Kategorie im Kaukasus.

Bericht

Über die Erstbesteigung des Gipfels Tegeneklibashi

Über den Südostgrat, Schwierigkeitskategorie 1B (ungefähr) AM OOO "Verwaltung der Alpinistenlager" "ADYL-SU 2022" 31. Oktober 2022

I. Bericht über die Besteigung

Nr.1. Allgemeine Informationen
1.1Name, sportlicher Rang des LeitersRastorguev Alexander Alekseevich, MS
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Routenbeschreibung: Ю ребру

Bericht über die Erstbegehung der Route der Schwierigkeitskategorie 1Б entlang der Südrippe des Gipfels Teqeneklibaši (3502 m) in der Baksaner Schlucht im Kaukasus.

Bericht

Über die Erstbegehung des Gipfels Tegeneklibashi

über den Südgrat, 1B (ungefähr) Schwierigkeitskategorie AM OOO "Verwaltung der Alpinistenlager" "Adyl-Su 2022" 15. Dezember 2022

I. Besteigungsbericht

Nr.1. Allgemeine Informationen
1.1Name, sportlicher Rang des LeitersRastorguev Alexander Alekseevich, MS
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Route der 4B-Schwierigkeitskategorie über die Westwand des Südkamms des Gipfels Štavler, kombiniert, mit Beschreibung des Weges vom Dorf Nakra zum Gipfel.

  1. Štavler über die Westwand des Südgrats (kombinierte Route, V. Kozjavkina, 4B Kat. sl., Abb. 32, 44). Vom Dorf Nakra auf der Straße bis zum ersten Bach. Hier links abbiegen und durch den Wald, über grasbewachsene Hänge und Schutthalden des Südostgrats des Štavler-Gipfels aufsteigen. Dann links quer über die südlichen grasbewachsenen Hänge des Štavler bis zum Sattel des Südgrats. Vom Sattel Abstieg auf den Westlichen Štavler-Gletscher. Auf der Moräne des Gletschers unterhalb der Westwand des Štavler der Ausgangsbiwak. Von der Moräne über den Gletscher unter die rechte Seite der Westwand des Štavler-Gipfels gelangen. Vom Gletscher über einen steilen Schneehang rechts von zwei Felsgraten, dann über grobes Geröll und einfache Felsen hinauf-links auf den Gipfel des rechten Felsgrats. Vom Grat über den Schneehang, dann 12–15 m über monolithische, überdurchschnittlich schwierige Felsen der Wand auf eine Terrasse. Von der Terrasse hinauf-links 18–20 m über eine schwierige Wand. Dann 10–12 m über einen schwierigen Winkel - Ausgang auf die nächste Terrasse. Von der Terrasse 80–120 m hinauf über geglättete Platten mittlerer Schwierigkeit auf ein Schneefeld und über dieses auf eine Plattform des verschneiten Felsgrats. Von der Plattform 30–40 m hinauf über den Grat unter überhängende Felsen. Unter der Wand rechts quer und 200–250 m hinauf über stark verwitterte, dachziegelartige Felsen mittlerer Schwierigkeit («lebende» Steine) auf eine Plattform des Grats unter der Wand. Biwak. Von der Moräne 6–8 Std.
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Routenbeschreibung: с юго-востока

Aufstieg zum Gipfel des Štavljer über den Südostgrat, Schwierigkeitskategorie 2A, kombinierte Route.

338. Š­tav­ler über den Südost­grat (kom­bi­nierte Route, 2A Schwie­rig­keits­ka­te­go­rie, Abb. 32, 44). Vom Dorf Na­kra auf­wärts (nach Wes­ten) durch den Wald, dann über gras­be­wach­sene Hänge, wei­ter über Schutthal­den zu den Plat­tfor­men unter­halb des Öst­li­chen Türm­chens des Süd­west­grats des Š­tav­ler-Gip­fels. Aus­gangs­bi­wak. Vom Dorf Na­kra 4–5 Std. Von den Plat­tfor­men über ein­fache, leicht be­schneite Felsen des Südost­grats Auf­stieg zum Öst­li­chen Türm­chen. Vom Türm­chen ein­fa­cher Ab­stieg auf das Schnee­plateau. Über ein­fa­che, zer­klüf­tete, be­schneite Felsen des Südost­grats zum Gip­fel des Š­tav­ler. Vom Aus­gangs­bi­wak 4–5 Std.

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Beschreibung der Route der 1Б-Schwierigkeitskategorie auf den Gipfel des Gvergishish'er über den Nordgrat mit Details zum Weg und geschätzter Aufstiegszeit.

336. Gvergishi­sher über den Nordgrat (Felsroute, 1B Kat., Abb. 32). Vom Dorf Nakra aufwärts auf dem Pfad an der linken Seite der Schlucht. Dann links abbiegen und entlang des Bachs bis zur linken Seitenmoräne des Gvergishi­sher-Gletschers aufsteigen. Von der Moräne aufwärts über den Gletscher nach links. Aus der oberen linken Ecke des Gletschers auf leichten, stark zerstörten Felsen der Rinne, dann 150–160 m auf einfachen steilen Felsen (Sicherung) aufwärts auf den Nordgrat der Spitze Gvergishi­sher. Hier links abbiegen und auf einfachen leichten Felsen des breiten Nordgrats, dann auf einem 20–25 m hohen einfachen Felsaufschwung den Gipfel des Gvergishi­sher ersteigen. Von der Moräne 2,5–3 Std.

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Die Überquerung der Gipfel von Kitschkenekol (Ost und West) ist eine anspruchsvolle Route mit dem Begehen von Gletschern, steilen Hängen und Felsen und erfordert eine spezielle Ausrüstung sowie eine genaue zeitliche Planung.

Gipfel Tschernyje Bashni — 3550 m

Traversieren in beide Richtungen — 3A Kat. sl. Vom Alplager "Usunkol" am linken Ufer des Flusses Kitschkinjekol bis zum Bach, der vom Gletscher Sr. Kitschkinjekol fließt. Links vom Bach steigt man auf eine große seitliche Stufe — "Eisübernachtungen". Von hier aus steigt man über eine grasbewachsene Rinne und weiter über eine steile graue Moräne auf das Plateau des Gletschers Sr. Kitschkinjekol. Über das Plateau nähert man sich den Hängen des Passübergangs Kitschkinjekol. Über den Schneehang steigt man zum Bergschrund (Sicherung!), Übergang über eine Brücke näher an den Hängen des Gipfels Filter und weiter über den Schneehang (150 m bis 45°, Sicherung!) erreicht man einen kurzen Schutthang und steigt über ihn zum Pass. Vom Pass aus steigt man nach Süden ab und nähert sich über das Plateau des Gletschers Zamok von links zur 1. Terrasse des Gletschers Tschungur. Mit einem leichten Anstieg traversiert man zur mittleren Teil des Gletschers Tschernyje Bashni. Den Gletscher überquert man in Richtung des Pfeilers der östlichen Spitze. Der Aufstieg erfolgt rechts vom Eissturz über einen nicht deutlich ausgeprägten Grat (nicht an den unteren Teil des Pfeilers herangehen — Steine!) und man erreicht das Plateau. Vom Pass Kitschkinjekol bis zum Plateau benötigt man 2–2,5 Std. Der Aufstieg zur östlichen Spitze (Seilschaften!) beginnt vom Plateau über den SO-Grat. Über den Schnee bis zur Schneebrücke im Grat und weiter aufwärts über die Platten — Sicherung! Steine! Der Gipfel wird über einen Schneehang rechts erreicht — ÜBERHÄNGENDE SCHNEEWÄNDE!! Vom Plateau bis zum Gipfel benötigt man 1–1,5 Std. Der Abstieg vom östlichen Gipfel erfolgt nach rechts über den Schneegrat auf geneigte Platten und eine senkrechte Wand. Hier ist der Ort für einen sportlichen Abstieg von 25 m über die Wand mit einem Kamin. Sicherung!

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