Pass­port

  1. Ab­schnitts­num­mer nach KMGV — 2010 — 2.1.

West­li­cher Kau­ka­sus, Berg­re­gion — Ar­khyz, Tal­mul­de Or­lo­nok, Berg­mas­siv (Ge­birgs­zug) Ka­ra­-Djasch

  1. Na­men der Gip­fel: 2900 m (Ka­ra­-Djasch Nord­ost) — Ka­ra­Djasch (3171) — 3170 — 3201 (NRB) — 3226 (Ta­u­lan, «Di­mi­trow-100»)
  2. Hö­he der Gip­fel: 2900–3171–3170–3201–3226
  3. Rou­te: Tra­ver­sie­rung der Gip­fel: 2900 m (Ka­ra­-Djasch Nord­ost) — Ka­ra­Djasch (3171) — 3170 — 3201 (NRB) — 3226 (Ta­u­lan, «Di­mi­trow-100») von Nord­ost nach Süd
  4. Ka­t. Sch­wier.: 4A
  5. Cha­rak­ter der Rou­te — kom­bi­niert
  6. Hö­hen­dif­fe­renz der Rou­te: 970 m
  7. Län­ge der Rou­te: 2480 m
  8. Län­ge der schwie­rigs­ten Ab­schnit­te:

Ab­schnit­te:

  • 1B — 6 Ab­schnit­te — 520 m
  • 2B — 14 Ab­schnit­te — 1490 m
  • 3B — 8 Ab­schnit­te — 185 m
  • 4B — 7 Ab­schnit­te — 285 m
  • 5B — 0 Ab­schnit­te — 0 m
  • 6B — 0 Ab­schnit­te — 0 m
  1. Steil­heit der Rou­te — 60°.
  2. Ge­brauch­te Haken:

Ge­brauch­te ins­ge­samt auf der Rou­te:

  • Fels­haken — 5
  • Kei­le — 30
  • Sta­tio­näre Sch­lag­haken — 0
  • ITO — A4 — 5 Punk­te
  • Ent­fern­ba­re Sch­lag­haken — 0

Haken auf der Rou­te zu­rück­ge­las­sen: ins­ge­samt — 0; da­von Sch­lag­haken — 0, Kei­le — 0.

  1. Be­ginn der Rou­te — 4:00, 9. Mai 2013.

Er­rei­chen des Gip­fels 3226 (ent­fern­tes­ter Gip­fel der Tra­ver­sie­rung) — 17:00, 9. Mai 2013.

Rück­kehr zum Biwak — 19:30, 9. Mai 2013.

  1. Ge­hen­de Stun­den der Man­schaft: — 15 Stun­den.
  2. Lei­ter: V. Za­kha­row (2. sport­li­che Klas­se, Mos­kau).

Teil­neh­mer: V. Ry­ben­ko (2. sport­li­che Klas­se, Mos­kau).

  1. Trai­ner: S. Schu­ra­lew, Ti­tel — KMS, In­struk­teur-Me­tho­di­ker 1. Ka­te­go­rie.

Be­schrei­bung der Gip­fel

Die Gip­fel des Berg­mas­sivs (Ge­birgs­zugs) Ka­ra­-Djasch (3171) be­fin­den sich auf dem Ge­biet des Kau­ka­sus­chen Fe­de­ral­be­zirks der Russ­lan­ds, in der Re­pu­blik Ka­ra­tscha­je­wo-Tscher­kes­si­en, Berg­re­gion Ar­khyz (Tal­mul­de Or­lo­nok), im Ein­zugs­ge­biet der Flüs­se Ps­y­sch, So­fija, Or­lo­nok. Der zen­tra­le Gip­fel des Ge­birgs­zugs ist der Gip­fel Ka­ra­-Djasch (3171). Der Gip­fel Ka­ra­-Djasch (3171) ist ein deut­lich aus­ge­präg­ter Berg des Ge­birgs­zugs Ka­ra­-Djasch, der leicht von der Wie­se Ta­u­lu aus­zum­a­chen ist, die sich am Zu­sam­men­fluss des Flus­ses So­fija in den Fluss Ps­y­sch be­fin­det. Der offi­zi­el­le Na­me des Gip­fels, der auf den geo­gra­fi­schen Kar­ten der Russ­lan­ds (M:1 cm — 1 km) ver­merkt ist, über­setzt sich aus der ka­ra­tscha­ji­schen Spra­che als "Schwar­zer Fürst".

Auß­er­dem ge­hö­ren zum Berg­mas­siv (Ge­birgs­zug) Ka­ra­-Djasch fol­gen­de Gip­fel:

  • Gip­fel 1
  • Gip­fel 2
  • Gip­fel 3
  • Gip­fel 4
  • Gip­fel 5
  • Gip­fel 6

Be­schrei­bung der Rou­te

Die Rou­te "Tra­ver­sie­rung der Gip­fel: 2900 (Ka­ra­-Djasch Nord­ost) — Ka­ra­Djasch (3171) 3170 — 3201 (NRB) — 3226 (Ta­u­lan, «Di­mi­trow-100») von Nord­ost nach Süd" ist oro­gra­fisch lo­gisch und tech­nisch in­ter­essant, eine kom­bi­nierte sport­li­che Rou­te der 4A-Sch­wierig­keits­stu­fe, die die meis­ten Gip­fel des Berg­mas­sivs und den in­ter­essant­tes­ten sport­li­chen Teil des Gr­a­tes um­fasst.

An­marsch

Die Be­stei­gung er­folgt von ei­nem Biwak im obe­ren Zir­kus der Tal­mul­de Or­lo­nok. Der An­marsch zum Biwak im obe­ren Zir­kus ist nicht kom­pli­ziert: von der Wie­se Ta­u­lu über die Brü­cke den Fluss So­fija über­que­ren und ent­lang der Tal­mul­de Or­lo­nok auf­stei­gen — zu­nächst auf der Wald­stra­ße, dann auf ei­nem deut­lich sicht­ba­ren Pfad.

Der Zir­kus ist deut­lich aus­ge­prägt: im Win­ter und im Vor­früh­ling — schnee­be­deckt, im Som­mer — mit hoch­ge­birgs­ty­pi­scher Ve­ge­ta­tion be­deckt, mit zwei schö­nen Seen zwi­schen klei­nen Bir­ken- und Kie­fern­wäl­dern.

Von der Wie­se Ta­u­lu be­nö­tigt man für den Auf­stieg in den Zir­kus 1,5–2 Stun­den. Im Zir­kus gibt es ge­eig­nete Plät­ze für Zel­te, mit Was­ser (Bä­chen) und tro­ckenen Flä­chen, die sich Ende April — An­fang Mai vom Schnee be­frei­en.

Die Hö­he des Bi­waks am See über dem Mee­res­spie­gel be­trägt 2200 m.

Vom Biwak im obe­ren Zir­kus aus über den Pas­so­weg zwi­schen dem Gip­fel Sk­a­la Or­lo­nok und dem Nord­west-Grat des Gip­fels Ka­ra­-Djasch (Pas­so­weg Gno­ra) in den obe­ren Zir­kus der Tal­mul­de Gni­la­ja. Die Rou­te be­ginnt im obe­ren Zir­kus der Tal­mul­de Gni­la­ja. Der An­marsch vom Biwak zum Be­ginn der Rou­te — dem Fel­s­block "O­re­ch" — dau­ert etwa ei­ne Stun­de.

Tech­ni­scher Teil

Die Tra­ver­sie­rung um­fasst zwei be­reits er­schlos­sene Rou­ten:

  • 3B (Ka­ra­-Djasch über den Nord­ost-Grat, K. Schu­stow, 2013),
  • 3A (den obe­ren, schwie­rigs­ten Teil der Rou­te auf den Gip­fel 3226 über den 3. Ku­lu­ar und den Süd-Grat, V. Bab­kin, 2012)

und einen bis­her nicht er­schlos­se­nen Ab­schnitt des Mas­sivs zwi­schen die­sen Rou­ten.

Der ers­te Ab­schnitt der Tra­ver­sie­rung (Rou­te 3B-Sch­wierig­keits­stu­fe).

Die Tra­ver­sie­rung be­ginnt mit:

  • dem Auf­stieg über den schnee­be­deck­ten Hang auf den Nord­ost-Grat;
  • der Be­we­gung ent­lang des Gr­a­tes bis zum An­satz der Felswand.

Der Schlüs­sel­punkt der Rou­te 3B-Sch­wierig­keits­stu­fe ist eine sehr kom­pli­zierte, stei­le, stark zer­klüf­tete Felswand. Sub­jek­tiv — stein­schlag­ge­fähr­det!

Nach dem Durch­que­ren des Schlüs­sel­punkts:

  • auf­stei­gen über den aus­ge­präg­ten Fels­grat auf den Gip­fel 2900 m (Ka­ra­-Djasch Nord­ost);
  • ab­stei­gen vom Gip­fel 2900 m auf den Grat;
  • sich ent­lang des schnee- und eis­be­deck­ten Gr­a­tes bis zur Über­gangs­stel­le be­we­gen;
  • von der Über­gangs­stel­le über die ge­neig­ten Plat­ten und Grat­ab­schnit­te zur Gip­fel­turm des Gip­fels Ka­ra­-Djasch ge­lan­gen.

Der Auf­stieg auf die Gip­fel­turm er­folgt über eine Wand mit ei­ner Spal­te. Die Wand ist kom­pli­ziert, aber das Re­li­ef er­mög­licht die An­brin­gung ei­ner aus­rei­chen­den An­zahl von Zwi­schen­si­che­run­gen.

Wei­ter geht es über den vor­der­sten Grat auf den Gip­fel Ka­ra­-Djasch.

Der zwei­te (bis­her nicht er­schlos­sene) Ab­schnitt der Tra­ver­sie­rung. Vom Gip­fel Ka­ra­-Djasch aus setzt man den Weg ent­lang des aus­ge­präg­ten Gr­a­tes fort und steigt nach ei­ni­gen klei­nen Ab­stiegen auf den Gip­fel 3170 auf. Wei­ter folgt die Be­we­gung ent­lang des Gr­a­tes mit Ab­stiegen bis zur Über­gangs­stel­le unter dem gro­ßen Jan­dar­men "Ba­sh­nja".

Der Auf­stieg auf den Jan­darm "Ba­sh­nja" er­folgt:

  • über die Fels­wand rechts ent­lang des We­ges;
  • dann Ab­stieg auf die Über­gangs­stel­le und Auf­stieg von der Über­gangs­stel­le auf den Gip­fel 3201 (BDS).

Vom Gip­fel 3201 (BDS) aus folgt ein kom­pli­zier­ter Ab­stieg:

  • 3 Duf­fer mit Durch­zie­hen an der Wand (Rou­te 4A-Sch­wierig­keits­stu­fe);
  • auf den Ab­stiegen wer­den sta­tio­näre Schlin­gen ver­wen­det.

Wei­ter folgt die Tra­ver­sie­rung über die Schutt­hal­de, ein klei­ner Auf­stieg zum Jan­darm "Ko­ro­na" und der Be­ginn des tech­ni­schen Teils der Rou­te 3A-Sch­wierig­keits­stu­fe.

Der drit­te Ab­schnitt der Tra­ver­sie­rung (Rou­te 3A-Sch­wierig­keits­stu­fe). Vom Jan­darm "Ko­ro­na" aus ist die Be­we­gung nicht schwie­rig zu ori­en­tie­ren, da sie streng ent­lang der Li­nie des Gr­a­tes ver­läuft (nach rechts ent­lang des We­ges). Wei­ter folgt ein lo­gi­scher Auf­stieg ent­lang des Nord­gr­a­tes auf den Gip­fel 3226 m (Ta­u­lan, «Di­mi­trow–100»). Zu­nächst über ein­fa­che, dann über Fels­pas­sa­gen mitt­le­rer Sch­wierig­keit steigt man unter die ge­neig­te Wand. Die Wand wird "frontal" über­wun­den und führt auf ein Fels­band. Über ein­fa­che Fels­pas­sa­gen ge­langt man unter die Gip­fel­turm.

Der Schlüs­sel der Rou­te 3A-Sch­wierig­keits­stu­fe ist der Auf­stieg auf die Gip­fel­turm. Stei­le Wand. Fels­pas­sa­gen er­höh­ter Sch­wierig­keit, aber mit ei­ner Viel­zahl von Re­li­ef­for­men, die die An­brin­gung von Zwi­schen­si­che­run­gen mittels Haken und Kei­len er­mög­li­chen. Die ge­eig­nets­ten:

  • von den Haken — U-Profile,
  • von den Kei­len — Friends.

Stein­schlag­ge­fahr — sub­jek­tiv. Im Vor­früh­ling kann es auf den Fels­pas­sa­gen Na­bel­eis ge­ben. Nach dem Durch­que­ren der Schlüs­sel­wand er­folgt der Aus­gang auf ei­nen ein­fa­chen Fels­grat, der sich zur Gip­fel­flä­che hin ab­flacht. Auf dem Gip­fel 3226 m ist die Tra­ver­sie­rung been­det.

Ab­stieg vom Gip­fel

Der Ab­stieg vom Gip­fel er­folgt nach der Rou­te 2A-Sch­wierig­keits­stu­fe ent­lang des Süd­west-Gr­a­tes.

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West­li­cher Kau­ka­sus. Ar­khyz. Tal­mul­de Or­lo­nok.

Gip­fel:

  • 2900 (Ka­ra­-Djasch Nord­ost)
  • Ka­ra­-Djasch (3171)
  • 3170
  • 3201 (BDS)
  • 3226 («Di­mi­trow-100»)

Rou­te:"Tra­ver­sie­rung der Gip­fel 2900 (Ka­ra­-Djasch Nord­ost) — Ka­ra­-Djasch (3171) — 3170 — 3201 (NRB)"

Sch­wierig­keits­grad — 4A-Sch­wierig­keits­stu­fe (kom­bi­niert)

Sche­ma in Sym­bo­len nach UIAAdes Ab­schnit­tes der Tra­ver­sie­rung vom Jan­darm "Ko­ro­na" bis zum Gip­fel 3226 (Ta­u­lan, «Di­mi­trow-100»).

img-1.jpeg

West­li­cher Kau­ka­sus. Ar­khyz. Tal­mul­de Gni­la­ja.

img-2.jpeg

Ta­bel­le der na­tür­li­chen Hin­der­nis­se der Rou­te

Rou­te: Tra­ver­sie­rung der Gip­fel:

  • 2900 (Ka­ra­-Djasch Nord­ost)
  • Ka­ra­-Djasch (3171)
  • 3170
  • 3201 (NRB)
  • 3226 (Ta­u­lan, «Di­mi­trow–100») von Nord­ost nach Süd

Sch­wierig­keits­grad: I 4 (Kom­bi­niert) (ori­en­tie­rend). (Ta­bel­le der na­tür­li­chen Hin­der­nis­se der Rou­te — An­hang zum Sche­ma in Sym­bo­len nach UIAA)

Ab­schnittLän­geSteil­heitCha­rak­ter des Re­li­efsKa­t. Sch­wier.An­zahl der Haken, Kei­le
R0 — Be­ginn der Rou­te, Zir­kus der Tal­mul­de Gni­la­ja.Ge­eig­ne­te Stel­le für die An­ord­nung von Seil­grup­pen.
R0–R1 Auf­stieg auf die Über­gangs­stel­le (Pas­so­weg Li­pez­ki).25030-35Schnee, im Som­mer — Firn2-Kr — 0/0, Kei­le — 0/0
R1–R2 An­nä­he­rung an die Wand ent­lang des Fels­gr­a­tes5020Zer­klüf­teter Fels­grat1Kr. — 0/0, Kei­le — 0/0
R2­–R3 Auf­stieg über Fels­plat­ten.15030-35Fels­plat­ten2Kr. ­ — 1/0 Kei­le ­ — 0/0
R3­–R4 Durch­que­ren der zer­stör­ten Fels­wand.4060Stei­le, stark zer­stör­te Fel­sen. Sub­jek­tive Stein­schlag­ge­fahr!4-Kr. ­ — 0/0 Kei­le ­ — 3/0 Ge­eig­ne­te Stel­le für Si­che­rung
R4­–R5 Auf­stieg ent­lang des Fels­gr­a­tes unter die Fels­turm10030Fels­grat1+Kr. ­ — 0/0 Kei­le ­ — 0/0
R5­–R6 Auf­stieg ent­lang des Fels­gr­a­tes unter die Gip­fel­turm 2900 (Ka­ra­-Djasch Nord­ost)4030Fels­grat2+Kr. ­ — 0/0 Kei­le ­ — 0/0
R6­–R7 Auf­stieg auf den Gip­fel 2900 (Ka­ra­-Djasch Nord­ost)2035Ge­neig­te Fels­plat­te­-Mono­lit2+Kr. ­ — 0/0 Kei­le ­ — 0/0
R7 ­ — Gip­fel 2900 m (Ka­ra­-Djasch Nord­ost)Kon­troll­punkt!
R7–R8 Ab­stieg über zer­stör­te Fel­sen zur Über­gangs­stel­le1050Stark zer­stör­ter Fels­hang3Kr. — 0/0 Kei­le — 0/0
R8–R9 Durch­que­ren des schnee- und eis­be­deck­ten Gr­a­tes zur Über­gangs­stel­le.10020Schnee- und eis­be­deck­ter Hang.1Kr. — 0/0 Kei­le — 0/0
R9–R1015025Fels­1Kr. — 0/0
An­nä­he­rung an die Gip­fel­turm des Gip­fels Ka­ra­-Djasch (3171)550Grat, Plat­ten, ge­neig­te Flä­chen4-Kei­le — 3/0
:--::--::--::--::--::--:
R10–R11 Durch­que­ren der Fels­wand des Gip­fels Ka­ra­-Djasch (3171)1550Fels­wand — Mono­lit3Kr. — 0/0 Kei­le — 3/0
R11–R12 Durch­que­ren der Plat­te1550Ge­neig­te Plat­te3Kr. — 0/0 Kei­le — 1/0
R12–R13 Durch­que­ren der Wand mit Spal­te und Aus­gang auf den vor­der­sten Grat1570Fels­wand mit Spal­te4Kr. — 0/0 Kei­le — 2/0
R13–R14 Durch­que­ren des vor­der­sten Gr­a­tes und Aus­gang auf den Gip­fel20055Fels­grat2+Kr. — 0/0 Kei­le — 3/0
R14 — Gip­fel Ka­ra­-Djasch (3171)Deut­lich aus­ge­prägt. Kon­troll­turm leicht auf­find­bar.
R14–R15 Be­we­gung ent­lang des Süd­gr­a­tes des Gip­fels Ka­ra­-Djasch4520Fels­grat2Kr. — 0/0 Kei­le — 0/0
R15–R16 Ab­stieg vom Süd­grat1550Duf­fer mit Durch­zie­hen3Kr. — 0/0 Kei­le — 0/0
R16–R17 Über­gang ent­lang des Süd­gr­a­tes3520Fels­grat2Kr. — 0/0 Kei­le — 0/0
R17–R18 Ab­stieg auf die Über­gangs­stel­le unter die Fels­turm des Gip­fels 3170.1550Duf­fer mit Durch­zie­hen3Kr. — 0/0 Kei­le — 0/0
R18–R19 Aus­gang auf den Gip­fel 3170 (19. Kon­gres­s der Koms­mo­l)6030Plat­te, Fels­grat2+Kr. — 0/0 Kei­le — 2/0
R19 Gip­fel 3170Kon­troll­turm!
R19–R20 Be­we­gung ent­lang des Süd­gr­a­tes des Gip­fels 31701030Fels­grat2+Kr. — 0/0 Kei­le — 0/0
R20–R21. Duf­fer auf die Über­gangs­stel­le unter den Jan­darm "Ba­sh­nja"2580Duf­fer mit Durch­zie­hen4+Kr. — 0/0 Kei­le — 0/0
R21–R22 Tra­ver­sie­rung der Süd­wand ent­lang ei­ner brei­ten Plat­te10020Zer­stör­te Fel­sen, Schnee.1Kr. — 0/0 Kei­le — 0/0
R22–R23 Auf­stieg auf den Jan­darm "Ba­sh­nja"3070Stei­le Fels­wand. Auf dem Jan­darm Kon­troll­turm!4+Kr. — 0/0 Kei­le — 5/0
R23–R243020Zu­nächst2+Kr. — 0/0
Duf­fer auf die Über­gangs­stel­le unter den Gip­fel 3201 (BDS)Nach rechts ent­lang der Plat­te, dann Ab­stieg nach un­ten.Kei­le — 2/0
:--::--::--::--::--::--:
R24–R25 Auf­stieg auf den Gip­fel 3201 (NRB) ent­lang des Nord­gr­a­tes2560In­ne­re Ecke, zer­stör­ter Grat3-Kr. — 0/0 Kei­le — 2/0
R25 — Gip­fel 3201 (NRB)Deut­lich aus­ge­prägt. Kon­troll­turm!
R25–R26 Drei Duf­fer über 50 m an der Süd­ost-Wand. Sta­tio­näre Schlin­gen, kon­stan­te Sta­tio­nen (Ab­stieg von der Rou­te 4A-Sch­wierig­keits­stu­fe)15070Wand4-, 4+Kr. — 0/0 Kei­le — 0/0
R26–R27 Aus­gang auf die Über­gangs­stel­le zum Jan­darm "Ko­ro­na"50 2015 25Schutt­hal­de. Schnee­ku­lu­ar2- 1Kr. — 0/0 Kei­le — 0/0
R27–R28 Auf­stieg ent­lang des Nord­gr­a­tes zum Gip­fel 3226 (Ta­u­lan, Di­mi­trow-100)40020Grat, zer­stör­te Fel­sen2Kr. — 0/0 Kei­le — 0/0
R28­ — R29 Durch­que­ren der ge­neig­ten Plat­te und Aus­gang auf das ers­te Fels­band des Süd­gr­a­tes des Gip­fels 3226.6055Fels­plat­te3+Kr. — 0/0 Kei­le — 3/0
R29­ — R30 Über­gang ent­lang des Gr­a­tes unter die Gip­fel­turm10045Zer­stör­ter Fels­grat2+Kr. — 0/0 Kei­le — 4/0
R30­ — R31 Durch­que­ren der Fels­wand auf der Gip­fel­turm (Schlüs­sel der Rou­te 3A!)6065Fels­wand, Fels­mono­lit4-(20 m) 3+(40 m)Kr. — 2/0 Kei­le — 8/0
R31­ — R32 Auf­stieg auf den Gip­fel ent­lang des vor­der­sten Gr­a­tes10025Zer­klüf­teter Grat20/0
R32 — Gip­fel 3226 (Ta­u­lan, «Di­mi­trow-100»)Der Gip­fel ist deut­lich aus­ge­prägt, der Turm in der Mit­te ist leicht auf­find­bar.
AB­STIEGNach der Rou­te 2A-Sch­wierig­keits­stu­fe ent­lang des Süd­west-Gr­a­tes.

Ins­ge­samt:

Län­ge der Rou­te — 2480 m. Mit­t­lere Steil­heit — 55°. Cha­rak­ter des Re­li­efs — kom­bi­niert.

Tech­nisch schwie­ri­ge Ab­schnit­te:

  1. Ka­t. Sch­wier. — 6 Ab­schnit­te — 520 m, 2. Ka­t. Sch­wier. — 14 Ab­schnit­te — 1490 m, 3. Ka­t. Sch­wier. — 8 Ab­schnit­te — 185 m, 4. Ka­t. Sch­wier. — 7 Ab­schnit­te — 285 m, 5. Ka­t. Sch­wier. — 0 Ab­schnit­te — 0 m, 6. Ka­t. Sch­wier. — 0 Ab­schnit­te — 0 m

Ge­brauch­te/zu­rück­ge­las­sene Haken — 5/0 Stück, Kei­le — 30/0 Stück.

In­ne­re Ecke beim Aus­gang auf den Gip­fel 3201 (NRB)img-3.jpeg img-4.jpeg

West­li­cher Kau­ka­sus. Ar­khyz. Tal­mul­de Or­lo­nok. Gip­fel — 3226 («Di­mi­trow-100»). Rou­te: "Tra­ver­sie­rung 2900–3226 von Nord­ost nach Süd"; 4A-Sch­wierig­keits­stu­fe (kom­bi­niert) Ab­schnitt R25–R27 — Ab­stieg vom Gip­fel 3201 (NRB) und Aus­gang auf die Über­gangs­stel­le zum Jan­darm "Ko­ro­na"img-5.jpeg

R27 Ab­schnitt R19–R20. Obe­rer Teil des Gr­a­tes beim Aus­gang auf den Gip­fel 3170img-6.jpeg$

West­li­cher Kau­ka­sus. Ar­khyz. Tal­mul­de Ga­m­esh-Tschat. Ge­birgs­zug Ka­ra­-Djasch. Rou­te: Tra­ver­sie­rung von Nord nach Süd der Gip­fel:

  • 2900
  • Ka­ra­-Djasch C–B) Ka­ra­-Djasch — 3170 — 3201
  • (PRB) — 3226 («Di­mi­trow-100»).

4­A-Sch­wierig­keits­stu­fe (kom­bi­niert) der ers­te Ab­schnitt der Tra­ver­sie­rung des Gip­fels 2900 — Ka­ra­-Djasch (3171) (Rou­te 3­B-Sch­wierig­keits­stu­fe (ori­en­tie­rend)).

Fo­to der Rou­te aus der Tal­mul­de Ga­m­esh-Tschat. R0 — Be­ginn der Rou­te in der Tal­mul­de Gin­sak. Auf dem Fo­to nicht sicht­bar.

Ro­te ge­stri­chel­te Li­nie — Weg der Grup­pe der Be­stei­ger. Durch­ge­hen­de Li­nie — mög­li­cher Aus­stieg ent­lang des Ost-Ku­lu­ars vom Gip­fel Ka­ra­-Djasch nach der Rou­te 2­B-Sch­wierig­keits­stu­fe.

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Quellen

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