Beschreibung einer schwierigen Alpinroute zum Gipfel mit Angabe technischer Details, Versicherung und notwendiger Ausrüstung für eine Gruppe von bis zu 6 Personen.
Wände bis zu 50 m. Hakensicherung. Nach der Wand, beim Ausgang auf den Grat, Platz für die zweite Übernachtung und 2. Kontrollturm. Weiter um einen kleinen Gendarmen herum auf seiner rechten Seite. Dann auf dem Schnee-Eis-Abschnitt bis zur Felswand (3. Turm), die frontal überwunden wird, mit Traversierung nach links. Dann auf dem Hang mit einer Steilheit von bis zu 60–65°, bedeckt mit Schwemmeis, zur flachen Schneefläche und von ihr zur Felswand, die nach links traversiert wird. Nach der Wand Annäherung an eine kleine steile Rinne, bedeckt mit Schwemmeis. Bewegung durch die Rinne: beginnt rechts hinauf, dann weicht sie nach links ab. Nach dem Ausgang aus der Rinne — Abstieg in eine zwanzigmetertiefe Spalte, hinter ihr Ausgang auf einen steilen Eisabschnitt. Nach diesem Abschnitt — Aufstieg hinauf auf dem steilen vereisten Schutt. Hinter dem Schutt — Annäherung an eine felsige monolithische Wand. Den Aufstieg auf sie beginnt man mit einer Traversierung nach links. Ausgang zu einer engen Rinne, auf der man 40 m hinaufsteigt. Hakensicherung. Im oberen Teil beim Ausgang eine "lebende" Leiter anwenden. Achtung: die Felsen sind stark zerstört.
Der Aufstieg zum Gipfel des Metallurg über den Nordwestgrat, Route der 4B-Schwierigkeitskategorie, Beschreibung des Zugangswegs und Schlüsselabschnitte der Route.
Aufstieg zum Gipfel des Metallurg über den Nordwestgrat, Route 4B Kat. sl. (abb. 49). Der Gipfel des Metallurg liegt im Hauptkamm des Transili-Alatau, nordöstlich des Talgar-Massivs. Der Anmarschweg zum Gipfel vom Alpinistenlager "Talgar" beginnt auf dem Pfad an den Trainingsfelsen des Östlichen Grates vorbei und führt zur Endmoräne des Ozerny-Gletschers. Die Endmoräne überqueren und auf die rechte (orographisch) Seitenmoräne des Gletschers gelangen, dann: auf der Seitenmoräne gehen, die Bewegung auf dem Gletscher fortsetzen. Nach 5–6 Stunden erreicht man den Fuß der Rinne, die zur Einsattelung des Nordwestgrates des Metallurg-Gipfels führt. Hier, auf der Moräne des Ozerny-Gletschers, ist ein erster Biwakplatz möglich. Es gibt Wasser. Der Aufstieg zur Einsattelung, der eineinhalb Stunden dauert, beginnt die Route. Auf der Einsattelung befindet sich der 1. Kontrollpunkt. Von der Einsattelung erfolgt ein kleiner Abstieg und das Umgehen des ersten Gendarms auf dem Firnfeld mit einer Steilheit von bis zu 45°, wonach der Aufstieg auf der ersten Felswand beginnt. Höhe Abb. 49
**Erstbesteigung des Kara-Tau-Gipfels über den Südwestgrat** durch eine Gruppe von Bergsteigern im Jahr 1959, mit einer detaillierten Beschreibung der zurückgelegten Route und ihrer Schwierigkeitsgrade.
Beschreibung der Erstbegehung des Gipfels Kara-Tau über den Südwestgrat Der Transili-Alatau-Kamm. Er ist mit ewigem Schnee bedeckt und erstreckt sich in Breitengradrichtung über eine Distanz von mehr als 200 km. In seinem zentralen Teil nimmt er eine Richtung nahe der Meridianrichtung an und erreicht in der mächtigen Talgar-Trapezoid eine Höhe von fünf Kilometern. Östlich des Talgar befindet sich der Gipfel Metallurg, dessen Pyramide sich auf 4800 Meter erhebt; südwestlich liegt Ijn-Tau, das seinen Gipfel auf 4830 Meter erhebt. Vor diesem Hintergrund erscheinen alle anderen Gipfel wie Zwerge, die für Kletterer kein sportliches Interesse darstellen. Aber das ist nicht der Fall. Nördlich vom Gipfel Metallurg erstreckt sich ein Ausläufer, der als Ala-Tas (Bunte Steine) bezeichnet wird. In diesem Ausläufer, hinter dem Talveren-Tava-Pass, befindet sich der Gipfel Kara-Tau (Schwarzer Berg), auf den der übliche Weg über den Talveren-Tava-Pass keine Schwierigkeiten bereitet und als 2A-Kategorie klassifiziert ist. Von Westen führen drei Felsgrate auf den Gipfel Kara-Tau, jeder davon stellt ein großes sportliches Interesse dar und birgt erhebliche Schwierigkeiten bei der Überwindung: erster Grat; zweiter Grat; dritter Grat.
Beschreibung der Aufstiegsroute zum Gipfel über die Nordwestwand mit detailliertem Schema und Illustrationen.
Abb. 53
Traversieren der Gipfel GTO — Kolokolnikov — Karatau, Route der Schwierigkeitskategorie 2B, Beschreibung des Weges, Empfehlungen für Bergsteiger.
GTO — Karatau Travers der Gipfel GTO — Kolokolnikowa — Karatau, Route 2B kat. sl. (Abb. 53). Der Anmarschweg vom Alpinistenlager "Talgar" wird bei der Beschreibung der Route zum Gipfel GTO beschrieben. Die Beschreibung der ersten Etappe des Traversierens — der Aufstieg zu den Gipfeln GTO und Kolokolnikowa — erfolgt in den entsprechenden Beschreibungen der Aufstiege auf diese Gipfel. Vom Gipfel Kolokolnikowa nach Südosten zum Gipfel Karatau. Dieser Abschnitt der Route ist reich an "Schandarma" aus Felsen mittlerer Schwierigkeit. Alle werden frontal angegangen, da ein Umgehen mit einem großen Höhenverlust verbunden ist. Der Grat ist auf seiner gesamten Länge technisch nicht schwierig, aber stark zerstört und