Wände bis zu 50 m. Haken­siche­rung. Nach der Wand, beim Aus­gang auf den Grat, Platz für die zweite Über­nachtung und 2. Kontroll­turm.

Weiter um einen klei­nen Gendarmen herum auf seiner rech­ten Seite. Dann auf dem Schnee-Eis-Abschnitt bis zur Fels­wand (3. Turm), die frontal überwunden wird, mit Traver­sierung nach links. Dann auf dem Hang mit einer Steil­heit von bis zu 60–65°, bedeckt mit Schwemm­eis, zur flachen Schnee­fläche und von ihr zur Fels­wand, die nach links traver­siert wird.

Nach der Wand Annäherung an eine klei­ne steile Rinne, bedeckt mit Schwemm­eis.

Bewegung durch die Rinne:

  • beginnt rechts hin­auf,
  • dann weicht sie nach links ab.

Nach dem Aus­gang aus der Rinne — Abstieg in eine zwan­zig­me­ter­tiefe Spalte, hin­ter ihr Aus­gang auf einen steilen Eis­abschnitt.

Nach diesem Abschnitt — Auf­stieg hin­auf auf dem steilen ver­eisten Schutt.

Hinter dem Schutt — Annäherung an eine felsige mono­lithische Wand. Den Auf­stieg auf sie beginnt man mit einer Traver­sierung nach links. Aus­gang zu einer engen Rinne, auf der man 40 m hin­aufsteigt. Haken­siche­rung. Im oberen Teil beim Aus­gang eine "lebende" Leiter an­wen­den.

Achtung: die Felsen sind stark zer­stört.

Die Route setzt sich auf Schnee-Eis-Wän­den fort, die zum Eis­kamin füh­ren, der seinerseits auf den oberen, linken Teil eines gro­ßen Gendarmen führt.

Der obere Teil des Gendarmen (70 m schwie­rige Felsen) wird direkt frontal überwunden. Haken­siche­rung. Dann muss man auf einem schma­len Sims weiter­ge­hen, der zu einem Abschnitt mitt­lerer Felsen führt. Auf ihnen — Auf­stieg auf die Spitze des Gendarmen.

Der gan­ze Weg von der Über­nachtung erfor­dert 10–11 Stun­den ange­spann­ter Arbeit. Auf dem Gendarmen — dritte Über­nachtung.

Am näch­sten Tag auf den zer­stör­ten Felsen des Grates zur Senke. Um­ge­hung des Gendarmen hin­ter der Senke rechts auf Felsen mitt­lerer Schwie­rig­keit mit nach­fol­gendem Aus­gang auf den Grat. Die Felsen sind in den meis­ten Fäl­len ver­schneit. Abschnitte von schar­fen Fels­graten und Eis-Firn-Hän­gen wech­seln sich ab. Steil­heit bis zu 45°. Nach 2–3 Stun­den Aus­gang auf die Spitze. Abstieg auf dem Auf­stieg­sweg.

Empfehlungen für die Berg­steiger

  1. Anzahl der Teil­neh­mer — nicht mehr als 6 Per­sonen.
  2. Aus­gangs­biwak auf dem Ozer­ny-Glet­scher.
  3. Aus­gang vom Aus­gangs­biwak um 5:00 Uhr.
  4. Aus­rüstung für eine Gruppe von 4 Per­so­nen: a) Haupt­seile 2 × 40 m; b) Ver­brauchs­sch­nur 6 m; c) Fels­haken 10 Stück; d) Eis­haken 4 Stück; e) Häm­mer 2 Stück.

Quellen

Kommentare

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