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Routenbeschreibung: с л. Софруджу

Aufstieg zum Gipfel Zуб Софружу über den Софруджский-Kar, Schwierigkeitskategorie 2Б, Dauer 9-11 Stunden.
Abb. 22
1. Aufstieg zum Gipfel Zуб Sofruju — 2B Kat. sl. (Abb. 22)
Von der Dombajskaja Poljana über die Brücke über den Fluss Alibek und auf dem Pfad bis zum Bach, der vom großen Belalajskij-Kauluar herabfließt. Über den Bach auf den Schneehang und 300 m aufwärts. Dann links in den Sofrudschinskij-Kauluar (steil und lawinengefährdet!) und aufwärts bis zu einer großen überhängenden Felswand. Weiter direkt aufwärts auf einem steilen Abschnitt zum Pfad und auf ihm zur Medweschja Poljana. Von der Medweschja Poljana zunächst über alpine Wiesen (Pfad), dann über Schnee und nach 300–350 m links von den östlichen Hängen des Belalakai — Ausstieg zum Sofrudschinskij-Biwak.
Routenbeschreibung: с л. Софруджу

Aufstieg zum Gipfel Zуб Софруджу (2Б кат. сл.): Route, Wegbeschreibung, Empfehlungen für Alpinisten und notwendige Ausrüstung.
Abb. 22
1. Aufstieg zum Gipfel des Sofrudschu-Zahns — 2B Kat. Schl. (Abb. 22)
Von der Dombaj-Ebene über die Brücke über den Fluss Alibek und auf dem Pfad bis zum Bach, der vom großen Belalakaja-Kar herunterfließt. Über den Bach auf den Schnee und 300 m hinauf. Dann links in den Sofrudschu-Kar (steil und lawinengefährlich!) und durch ihn hinauf bis zu einem großen überhängenden Felsen. Weiter geradeaus hinauf auf einem steilen Abschnitt zum Pfad und auf ihm zur Bärenwiese. Von der Bärenwiese:
- Zuerst über alpine Wiesen (Pfad),
- dann über Schnee,
Routenbeschreibung: Ю стене

Erstbegehung des Gipfels Sofruddu über die Südwand, Routenbeschreibung, Besonderheiten und Empfehlungen für die Bergsteiger.
An die Klassifizierungskommission des Alpinismusverbandes der UdSSR
BERICHT
über die Erstbegehung des Gipfels Sofrudschu über die Südwand vom 27. bis 29. Juli 1972
I. Zusammensetzung der Gruppe:
Gubanow J. D. — Leiter, KMS, Oberinstrukteur der KSP im Dombai-Gebiet, b/p, DSO "Burwesstnik", Siedlung Dombai. Prima J. W. — Teilnehmer, KMS, Instrukteur-Funker der KSP im Dombai-Gebiet, b/p, DSO "Burwesstnik", Siedlung Dombai. Chamzow A. P. — Teilnehmer, 1. sportliche Kategorie, Juniorinstrukteur, b/p, DSO "Burwesstnik", Siedlung Dombai, Mitarbeiter der a/l "Alibek". Interaktionsgruppe unter der Leitung von KMS Worobjow D. G., parallele Route auf den Gipfel Gl. Amanauz über die Südwand, 5B Kategorie Schwierigkeit.
II. Alpinistisch-geografischer Überblick über das Massiv Sofrudschu.
Routenbeschreibung: с л. Аманауз

Travers der Spitze Sofrudschu von Nordosten her, 2B Kat. Schwierigk.: die Route, die Beschreibung der Aufstiegs- und Abstiegsetappen, die Empfehlungen zur Ausrüstung und Organisation des Aufstiegs.
Abb. 26
2. Travers der Sofrudschu-Spitze von Nordosten — Kategorie 2B (Abb. 26)
Von der Dombaj-Ebene über die Brücke über den Fluss Alibek und auf dem Pfad zur Furt durch den Fluss Amanauz. Übergang zur Furt ans rechte Ufer, weiter über die Moräne und über die "Schafsköpfe" (barani lby) zum Amanauz-Gletscher, auf ihm zur konischen Moräne unterhalb des West-Amanauz-Gletschers. Biwakplatz. Von der Dombaj-Ebene — 3–4 Std. Weiter (in Seilschaften!) Aufstieg zum Amanauz-Pass zwischen den Gipfeln Haupt-Amanauz und Sofrudschu. Aufstieg auf der rechten Seite des stark zerklüfteten Gletschers, dann im oberen Teil unter den Hängen des Sofrudschu-Zahns Austritt in der Mitte des Gletschers,
Routenbeschreibung: с севера

Der Aufstieg zum Gipfel des Sofrudжу (3785 m) über die Route der Schwierigkeitskategorie 1Б, Beschreibung des Weges, Empfehlungen für die Aufsteigende, notwendige Ausrüstung.
Abb. 25
1. Aufstieg zum Gipfel des Sofrudschu (3785 m) — Kategorie Schwierigkeitsgrad 1B (Abb. 25)
Von der Dombaj-Ebene über die Brücke über den Fluss Alibek und auf dem Pfad bis zum Bach, der vom großen Belalakaj-Kar herunterfließt. Über den Bach auf das Schneefeld und 300–350 m aufwärts. Dann links in den Sofrudschu-Kar (steil und lawinengefährdet!) und aufwärts bis zu einer großen überhängenden Felswand. Weiter geradeaus aufwärts auf einem steilen Abschnitt bis zum Pfad und auf diesem zur Medwedja-Ebene (Medwedja poljana). Von der Medwedja-Ebene auf dem Schnee 300–350 m am Osthang des Belalakai — Aufstieg zur Sofrudschu-Biwak. Von der Dombaj-Ebene — 5–6 Stunden.
Routenbeschreibung: центр. баст. Ю стены

Beschreibung der Route 3А zum Gipfel des Semjonow-Baschi über die zentrale Bastion der Südwand, einschließlich Details zum Begehen und der notwendigen Ausrüstung.
Gesamtansicht von Süden. Die Pfeile zeigen die Aufstiegsrouten.
Semenow-Baschi, 3602 m
Über den zentralen Bastion der Südwand. Kat. 3A
Von der Hütte "Alibek" aufwärts auf dem Weg, der zu den Lehrhängen des Semenow-Baschis führt. Von den Felsen aufwärts über grasbewachsene Hänge in Richtung der Südwand des Semenow-Baschis bis zum großen Schneezirkel unter der Wand. Von "Alibek" aus 3 Stunden. Über den Schneehang mit einer Steilheit von 25–30° aufwärts unter den zentralen Bastion der Südwand (der Beginn der Route ist rechts von dem roten Pfeil, der auf den hellen 8-Meter-Felsen gemalt ist). Zuerst aufwärts über Felsen, dann nach rechts und den Kamin querend, Ausstieg unter die Wand. Über die Wand aufwärts bis zu einem großen Sims. Kontrollturm. Vom Sims nach rechts aufwärts über ein System von Innenecken, Simsen und Graten – Ausstieg auf eine lose Mulde und auf ihr zur "Dach". Über leichte Felsen des Dachs – Ausstieg auf den Ostgrat und auf ihm nach links zum Gipfel. Vom Beginn der Route 6–8 Stunden. Abstieg über die Route 1B (siehe unten). Empfehlungen:
- Gruppenstärke: 6 Personen
- Ausgangsbiwak: unter der Südwand
Routenbeschreibung: центр. баст. Ю стены

Beschreibung der Route der 3Б-Schwierigkeitskategorie zum Gipfel des Semjonow-Was (3602 m) über den Südhang im Westkaukasus.
PÄSSEPORT DER BERGTOUR
- Klasse der Bergtour — Fels
- Gebiet der Bergtour — Westkaukasus (vom Übergang Maruch bis zum Übergang Nachar)
- Gipfel, seine Höhe, Aufstiegsroute — Semjonow-Baschi 3602 m über die zentrale Bastion der Südwand
- Vorgesehene Schwierigkeitskategorie — 3A
- Höhenunterschied — 1100 m
- Eingeschlagene Haken (Fels für Versicherung) — 4
- Anzahl der Gehstunden — 5
- Teilnehmer — Abarbarchuk Georgij Samuilowitsch, KMS, 2. Sp. Kategorie. Boiko Viktor Viktorowitsch, KMS, 3. Sp. Kategorie.
- Datum des Auszugs der Gruppe auf die Route und der Rückkehr — 8. Juli 1981
Routenbeschreibung: СЗ гребню

Beschreibung der Route zum Gipfel des Semjonow-Baschi über den Sattel zwischen dem Semjonow-Baschii und dem Maly-Semjonow-Baschi, Schwierigkeitskategorie I-Б.
Kurzbeschreibung des Anstiegs
Vom Alpinistenlager "Alibek" in Richtung des Passes "73" auf dem Pfad durch den Bach unter dem Wasserfall und weiter entlang des Baches von den Hängen des Semenow-Baschi auf dem Pfad aufwärts bis zum steilen Gras hang. Nach dem Überqueren des Hanges erreicht man den linken Grat der oberen Moräne. Auf dem Pfad auf der Moräne etwa 500 m und weiter Traverse nach links auf dem steilen Gras- und Schutthang auf den Wall der großen und mittleren Schutthalden in einem kleinen hängenden Tal, das von der Einsattelung zwischen Semenow-Baschi und Maly Semenow-Baschi ausgeht. Möglicher Biwakplatz, Wasser vorhanden.
Kurzbeschreibung der Route
Vom Biwak auf mittleren und großen Schutthalden (zu Beginn und in der Mitte der Saison auf dem Schneehang) 500 m in Richtung der Einsattelung zwischen Semenow-Baschi und Maly Semenow-Baschi und 150 m davor nach rechts auf ein Sims. Auf dem Sims mit einer Breite von 0,5–2 m (1–2) 400 m bis zum schnee- und schuttgefüllten Kouloir, der links am Gendarm "Lopata" vorbeiführt. Aufwärts 100 m und um den Gendarm links herum 50 m auf dem Grat zu einer 35 m hohen Wand mit einem nicht deutlich ausgeprägten Innenwinkel mit einer Steilheit von 50–60°. Über die Wand direkt aufwärts mit Hakenversicherung (Steinschlaggefahr) auf den scharfen Grat. Weiter Traverse 5 m nach rechts in den Innenwinkel einer plattenartigen Struktur mit einer Steilheit von 40° und aufwärts 35 m (Haken), Ausstieg auf den Grat. Weiter auf dem nicht steilen Grat 60 m - Ausstieg unter die schwarze Wand. Von hier aus Traverse auf dem Sims nach rechts 40 m auf den breiten Schutthang des Südhangs des Gipfels und auf ihm 300 m nach rechts aufwärts auf eine Kerbe. Weiter 100–120 m auf dem Grat (Route 1B kat. sl.) auf den Gipfel. Abstieg auf der Route 1B kat. sl. Der Kontrollturm ist auf dem Sims beim Umgehen des Gendarms "Lopata" aufgestellt. Hier ist auch ein geeigneter Ort für einen Notbiwak.
Routenbeschreibung: с юго-запада

Der Aufstieg auf Semenov-Bashi (3608 m) von Südwesten, 1b Schwierigkeitskategorie, 5-6 Stunden vom Biwak entfernt, mit Empfehlungen zur Ausrüstung und Sicherheit.
1. Aufstieg zum Gipfel Semenow-baschi (3608 m) von Südwesten — 1b Schwierigkeitsgrad (Abb. 10)
Vom Alpinistenlager "Alibek" auf dem Weg durch den Bach unter dem Wasserfall zum Biwakplatz. Vom Dombaj-Feld 2,5–3 Stunden. Vom Biwak:
- entlang des Baches auf dem Weg aufwärts bis zum steilen grasbewachsenen Hang;
- nach dem Hang kommt man zum linken Grat der oberen Moräne;
- weiter auf dem Geröll — in eine breite Rinne, die von einem Grat in zwei Teile geteilt wird. Auf dem Grat aufwärts und durch stark verwitterte Felsen — Ausgang unter den Grat der Vorgipfel (in der Rinne kann man auch links vom Grat aufsteigen, aber der Weg ist steinschlaggefährlicher!). 50–60 m unter dem Grat — Travers nach rechts und durch eine nicht steile Wand (15 m) auf den Bändern — Ausgang auf den Vorgipfel. Vom Vorgipfel — Abstieg in die Schlucht (Sicherung, Haken!) und auf den verwitterten Felsen des Grats (50–60 m) — Ausgang auf den Gipfel. Vom Biwak bis zum Gipfel: 5–6 Stunden. Der ganze Weg ist steinschlaggefährlich! Abstieg auf dem Aufstiegsweg bis Dombaj — 6–7 Stunden.
Empfehlungen für die Aufsteiger
- Anzahl der Teilnehmer in der Gruppe — nicht mehr als 10–15 Personen.
Routenbeschreibung: с юго-востока
Beschreibung der Route 1Б auf den Gipfel Semjonow-Baschi von der Dombajskaja Poljana über den Chrustalny-Pass mit Hinweisen auf steinschlaggefährdete Abschnitte und Besonderheiten beim Aufstieg.
Südost, 1B sk.
Von der Dombaj-Wiese oder dem Ferienheim "Alibek" auf dem Pfad und über Grasflächen und Geröllhalden zum Hrubý-Kamm, queren der steilen Ausläufer des Ostkamms des Semenovbashi. Biwakplatz — 3–4 Std. Vom Biwak:
- Auf sanftem Hang in Richtung Hrubý-Pass und, 100–150 m vor dem Pass, links hinauf durch eine verzweigte Rinne.
- Durch die Rinne hinauf zum Ostkamm. Steinschlaggefahr!
- Weiter links auf dem Kamm zum Gipfel. Die Gendarmen werden größtenteils rechts umgangen.
- Zu Beginn des Sommers — Schneewächten auf der Nordseite. Vom Biwak — 3–4 Std. Beschreibung aus der Bibliothek des Ferienheims Alibek Schema des Aufstiegs auf der Route 1B 2002–2010 Bergclub "SKIF"