
Bericht über die Besteigung des Gipfels NPI (3423 m) über den Westgrat, Beschreibung der Route der 1B-Kategorie und der Annäherung an ihn.
über die Besteigung des Gipfels 3423 m (NPI-Gipfel) über den Westgrat vom Otrrog-Pass, vermutlich 1B Kategorie, Erstbesteigung

Aufstieg zum Gipfel des Pik Mitnikov über den Ostgrat, Schwierigkeitskategorie 3Б, Beschreibung der Route und Empfehlungen für Alpinisten.
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Von der Dombaier Lichtung über den Pfad, dann über eine Furt durch den Fluss Dombai, Aufstieg über grasbewachsene Hänge, Schutthalden und Felsrücken auf der linken Seite des Iné-Gletschers (in Seilschaften auf dem Gletscher!) bis zum Schneefeld. Weiter:

Beschreibung der Erstbegehung des Gipfels Maruch-kaja über die Südflanke und den Westgrat der 3. Schwierigkeitskategorie mit Empfehlungen für Ausrüstung und Zeitplan.

Beschreibung der Aufstiegsroute zum Gipfel des Marukh-Kaya (3700 m) über die Nordostwand, Schwierigkeitsgrad 4A, mit Hinweisen auf entscheidende Etappen und Sicherheitsmaßnahmen.
I. Aufstiegsklasse - technisch 2. Aufstiegsregion - Hauptkamm des Kaukasus und seine Ausläufer vom Marukh-Pass bis zum Nakhara-Pass. 3. Gipfel (Höhe, Name) - Marukh-Kaya, 3700 m, Nordostwand. 4. Vorgeschlagene Schwierigkeitskategorie - 4A. 5. Charakteristik der Route: Höhenunterschied - 700 m; durchschnittliche Steilheit - 60°; Länge der Abschnitte - 55 m, 5-6 Seillängen. 6. Eingeschlagene Haken: für Versicherung, für Schaffung von I.T.O. Fels - 22 Eis - Bohrhaken -

Aufstieg auf Maruch-Bashi über den Nordgrat (3Б kat. sl.): Beschreibung der Route, Empfehlungen für Bergsteiger und notwendige Ausrüstung.
Abb. 3
Vom Süd-Karakaischen Übergang (Übernachtung auf der Moräne unter dem Übergang) steigt man nach rechts hinauf durch den Schnee auf die rechte Seite des Grates bis zu den Felsen. Dann 60 m nach links über die Felsen und Ausgang zum Hauptgrat. Über stark zerstörte Felsen des Hauptgrates (Steinschlaggefahr!) 90 m hinauf und weiter über den deutlich ausgeprägten Grat bis zu den Platten. Umgehung der Platten nach rechts (40–50 m) und Ausgang zum ersten Aufschwung. Vom Grat aus nach rechts zur Umgehung des Aufschwungs 8 m, dann 20 m hinauf über die Wand des Aufschwungs (Hakenversicherung!) und Ausgang auf den Grat 3–4 m unterhalb des oberen Teils des Aufschwungs. Weiter über den Grat (Versicherung durch Vorsprünge!) zum zweiten Aufschwung von 60 m Höhe, der mit Hakenversicherung frontal überwunden wird. Hinter dem Aufschwung befindet sich ein Biwakplatz. Weiter 60–70 m über den Grat zum Beginn des dritten, steilen Aufschwungs. Unter dem Aufschwung entlang des Bandes 60 m nach links hinauf (Hakenversicherung!), dann Aufstieg 10 m auf den "Pfeiler" und hinter ihm Ausgang nach links auf den Querweg. Vom Querweg aus über die linke Seite des großen Aufschwungs (Hakenversicherung!) hinauf bis zur inneren Ecke, durch sie 50 m hinauf (Haken!) und Ausgang über den steilen Aufschwung des Grates. Weiter über den Grat (Felsen mittlerer Schwierigkeit, plattenförmig, Versicherung durch Vorsprünge und Haken!) zum Gipfel.

Aufstieg auf Marukh-bashi (3798 m) über den Südostgrat: Beschreibung einer schwierigen Route mit Empfehlungen für Alpinisten.
Abb. 3
Von der Übernachtung am Süd-Karakai-Gletscher — Aufstieg zur Einsattelung im Südgrat zwischen den Gipfeln Marukh-kaya und Marukh-bashi. Vom Gletscher durch eine Bergschrund und weiter über einen steilen Schneehang 150–170 m (Versicherung!) zu einer Felsinsel und auf ihrer linken Seite bis zum Schneehang über der Felsinsel. Über den Schneehang mit einer Steilheit von 55–60° — Aufstieg 130–150 m (Versicherung!), Ausgang auf den Grat rechts vom ersten Gendarmen und weiter über den Grat bis zum zweiten Gendarmen. Aufstieg auf den zweiten Gendarmen zunächst direkt aufwärts (Plattengestein, Hakenversicherung!), dann 8–10 m unter dem Gipfel des Gendarmes nach links über Bänder und Abstieg auf den Grat. Weiter über den Grat unter Umgehung mehrerer Gendarmen (Versicherung an Vorsprüngen!) — Ausgang in eine schnee- und eisgefüllte Rinne (Steilheit 35–40°, Versicherung!) und durch sie 90 m aufwärts zum „zerrissenen“ Gendarmen. Umgehung des „zerrissenen“ Gendarmes links über Bänder und Ausgang auf den Grat. Weiter über den Grat durch eine Reihe von Gendarmen (teilweise als Reiter) — Heranführung an einen großen Aufschwung mit einer weißen überhängenden Wand. Über die weiße Wand direkt aufwärts 60 m (monolithisches, schwieriges Gestein, Hakenversicherung, 6–7 Haken!) — Ausgang auf den Grat und über einfache Felsen des Grates zum Gipfel. Der Weg vom ersten Gendarmen bis zum Gipfel dauert 4–4,5 Stunden. Abstieg auf dem Aufstiegsweg — 6 Stunden. Abstieg von der weißen Wand und vom zweiten Gendarmen — durch Seilablass. Die Route ist steinschlaggefährdet!

Aufstieg zum Gipfel des Große Marка (3768 m) über den Westgrat, Schwierigkeitskategorie 1Б, mit Empfehlungen und Routenbeschreibung.
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Von der Dombaj-Ebene auf der Straße bis zum Alpinistenlager "Alibek" und weiter auf dem Pfad zum Pass "Siemidesjati trech". Von der Dombaj-Ebene 5–6 Std. Vom Pass aus steigt man auf der Nordseite einen steilen Schneehaldenhang hinab (Versicherung!), dann über Schutthalden und grasbewachsene Hänge zur Wiese in der Schlucht Kicche-Tebrda. Biwak. Von der Dombaj-Ebene 8–9 Std. Weiterhin quert man den grasbewachsenen Hang (unter dem trigonometrischen Punkt) nach links oben in den westlichen Grat, steigt auf eine Grobschutthalde und auf dieser weiter nach oben in das hängende Tal, das rechts vom Südwestgrat und links vom Westgrat des Gipfels Bolschaja Marka begrenzt wird. Am Hang des Westgrats ist ein hoher Aufschwung sichtbar. Am Hang steigt man unterhalb des Aufschwungs links vorbei und auf dem Hang zum nördlichen Konterforse des Gipfels. Über Schutthalden steigt man unterhalb des Jochs zwischen dem Gipfel und einem großen Gendarm. Weiterhin:

Beschreibung einer Route der 4A-Kategorie der Schwierigkeitsstufe auf den Gipfel Kyshkadzher (3837 m) über den dritten Grat im Westkaukasus in der Daut-Schlucht.

Beschreibung der Erstbegehung des Gipfels Westliche Kluchor-Kaja über den Nordwestgrat mit der Schwierigkeitskategorie 3Б, Charakteristik der Route und Empfehlungen für Bergsteiger.

Aufstieg zum Uzlovaya Kara-Kaya (3620 m) vom Süd-Kara-Kai-Pass, Komplexitätskategorie, Routenbeschreibung und Empfehlungen.
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Vom Süd-Karakaj-Pass aus zunächst über einen steilen (45–50°) Schneehang, dann über Bände aufwärts bis zu einer Platte (Sicherung!). Unterhalb der Platte über Bände nach rechts und auf der rechten Seite der Platte (Hakensicherung!) — Aufstieg auf den Grat. Weiter auf der rechten Seite des Grats (Felspassagen einfach, aber stark zerstört, steinschlaggefährdet!) — Aufstieg bis zu einem Vorsprung mit mehreren Felsnadeln. Unterhalb des Vorsprungs auf die linke Seite des Grats und über Felspassagen mittlerer Schwierigkeit (Sicherung über Vorsprünge!) — Aufstieg bis zum gelben Anstieg. Umgehung des gelben Anstiegs zunächst links 5–6 m, dann durch eine Spalte aufwärts (Haken!) und Aufstieg unterhalb des Gendarmen. Aufstieg auf den Gendarmen frontal (Sicherung!) und weiter über zerstörte Felspassagen (steinschlaggefährdet!) — zum Gipfel. Vom Pass 4–5 Stunden. Beim Abstieg vom Schneehang auf Steinschlag achten!