Sokuluk

Gebirgszug528,82 km²
johnlepikhinJjohnlepikhin
30. Januar 2026
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Der beste Monat für Ala-Artscha

Das Wetter im Ala-Archa-Nationalpark nach Monaten: Temperatur, Stabilität, Niederschlag und Sicherheitsempfehlungen für Bergsteiger.

Januar

Stabiles Wetter, viele Sonnentage, oft Windstille. Temperatur bei der Ratschek-Hütte -10..-20°C mit seltenen Ausreißern aus diesem Bereich. Allerdings scheint die Sonne nur 2 Stunden am Tag, man kann sich nicht sonderlich aufwärmen.

Februar

Fast wie Januar, aber gegen Ende des Monats verliert das Wetter an Stabilität – der März naht.

März

Sehr instabiles Wetter. Es können Stürme 2 Tage lang wehen, 2 Wochen lang kann Nebel hängen. Starke Schneefälle sind selten, aber möglich. Bei gutem Wetter kann man sogar Anfang März manchmal in T-Shirts herumlaufen, solange die Sonne scheint. Tagsüber -10..+5°C.

April

Dieselben Märzwinde, aber es wird wärmer.

Mai

In der ersten Hälfte stabiles, sonniges Wetter. In der zweiten Hälfte beginnt die "Monsun-Saison": viele Schneefälle.

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Routenbeschreibung: центр. кф. СЗ стены

Bericht über die Erstbesteigung des Pik Chon-Tor (4180 m) über die NW-Wand mit einer detaillierten Beschreibung der Route und der Taktik des Teams.

В. Чон-Тор 4180 м

Pass des Aufstiegs

  1. Gebiet — Tian Shan, Kirgisischen Kamm, 7.4
  2. Gipfel — Чон-Тор 4180 м, über den zentralen Sporn der NW Wand, «Geist des Abenteuers»
  3. Vorgeschlagen — 6A Kat. Schw. Erstbesteigung
  4. Beschreibung der Route — Felsroute
  5. Beschreibung der Routenabschnitte Höhendifferenz der gesamten Route — 892 м Höhendifferenz des Wandteils der Route — 638 м
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Routenbeschreibung: Glazunov

Bericht über die Erstbegehung der Route der 6. Schwierigkeitskategorie über die Nordwestwand des Gipfels Chon-Tor 4165 m im Tian Shan.

Alpinismusverband der Republik Burjatien Alpinismusklub "Gory Baikala" Bericht über die Besteigung des Teams der Republik Burjatien zur Teilnahme an der Russischen Meisterschaft im Alpinismus in der Schneeklassen-Kategorie Zum Gipfel Chon-Tor 4165 m Über den rechten Bastion der Nordwestwand 6A, Erstbegehung Ulan-Ude 2016

Reisepass der Besteigung

  1. 7.4 — Tian Shan, Kirgisische Kette, Belogorka-Tal (Fluss Sokuluk).
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Routenbeschreibung: СЗ кф.

Beschreibung der Route durch die Nordwestwand des Berges, Komplexitätskategorie R2, mit technischen Details und einer Bewertung der Schwierigkeit einzelner Abschnitte.

R2 60 m 75­° IV R1 40 m 2­А R0 150 m 2­А + +

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Beschreibung der Route zum Gipfel auf 3900 m über den Nordwest-Ausläufer, Schwierigkeitskategorie 3Б, mit Empfehlungen und Anmerkungen zur Begehung und Sicherung.

Beschreibung der Route

auf den v. 3900 m (Punkt "Uglovoy") über den NW-Kamm Nach dem Aufbruch vom Biwak in der Nähe der Hydrometeorologischen Station auf dem Golu­bina-Gletscher, den Gletscher überqueren und sich der Route nähern. Der Abschnitt O–I — eine geneigte, freie Stufe mit einer Steilheit von 35° wird gleichzeitig mit Versicherung an Vorsprüngen passiert. Auf einem kleinen Absatz befindet sich ein Kontrollturm. Vom Kontrollturm gerade nach oben durch eine Wand mit einer Steilheit von 65° — ein Passage mittlerer Schwierigkeit, 40 m. Bequeme Stellen für die Versicherung. Für das Seil 8–9 Haken. Abschnitt 2–3 — Ausgang zum Gendarmen — 60 m: die Steilheit erhöht sich auf 75°, die Versicherungsstellen sind bequem, die Felsen sind stark zerstört, für das Seil ebenfalls 8–9 Haken. Vom Beginn der Route 4 Std. Umgehung des Gendarmen (Abschnitt 3–4) auf dem Hauptabsatz mit einer Steilheit von 40° gleichzeitig mit Versicherung an Vorsprüngen. Weiter 120 m durch eine steile Wand mittlerer Schwierigkeit mit einer Steilheit von 85° (stellenweise bis zu 90°). Hakenversicherung — für das Seil bis zu 10 Haken. Von hier aus, sich gleichzeitig nach links traversierend über zerstörte Felsen, zum Gipfel. Vom Gendarmen 4 Std. Abstieg über den Grat auf RГ (gleichzeitige Bewegung). Vom letzten Gendarmen Abstieg mit Dülfer 60 m auf die Westseite mit Ausgang auf den Hauptabsatz. Weiter auf das Eis-Schnee-Plateau und durch die Rinne der Route 2A v. 4 IO 7 Abstieg auf den Golu­bina-Gletscher. Empfehlungen:

  • Der größte Teil der Route wird auf Reibung zurückgelegt, daher wird eine Begehung der Route bei schlechtem Wetter nicht empfohlen. Anmerkung: I. Insgesamt verdient die Route aufgrund der Länge der Abschnitte der IV. Kategorie die Kategorie 4A, jedoch erlaubt die vergleichsweise geringe Gesamtausdehnung, sie als 3B zu klassifizieren.
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Pass für die Ersteigung des Pik Ugloвой (3900 m), Kategorie 3Б, Kirgisischer Alatau, Gebiet des Sees Golubina.

Pas­port des Auf­stiegs

auf den Gipfel Ug­lo­woi (3900) Erst­be­stei­gung

  1. Klas­se des Auf­stiegs — Fel­s­be­stei­gung. 2. Ge­biet des Auf­stiegs — Kir­gi­si­scher Ge­birgs­zug, Ge­biet des Golet­schee Go­l­u­bi­na
  2. Gipfel „Ug­lo­woi“ (Be­zeich­nung vor­läu­fig) 3900 m nach NW-Seite, Fels­route
  3. Vor­ge­schla­ge­ne Schwie­rig­keits­ka­te­go­rie — 3B. 5. Cha­rak­te­ri­sti­k der Rou­te: Hö­hen­dif­fe­renz — 450 m, Län­ge — 530 m, da­von Ab­schnit­te mit III–IV Ka­te­go­rie — 220 m, mitt­le­re Nei­gung — 58°
  4. Ge­schla­ge­ne Haken — 14/2 Ver­an­kerungs­ele­men­te — 11/4
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Beschreibung der Aufstiegsroute über den Nordgrat zum Gipfel des Pik 30 let VLKSM (Kirgisischer Gebirgskamm), Schwierigkeitskategorie 2Б, Aufstiegsdauer ca. 7 Stunden.

La­ge. Der Pik 30 let VLKSM be­fin­det sich auf dem Grat des Dschalama­ysch­schen Seitengrats des Kir­gisi­schen Haupt­ge­birgs­ka­ms und ist des­sen er­ste Gip­fel nörd­lich des Kno­tens, wo die­ser Seitengrat prak­tisch im me­ri­dio­na­len Ver­lauf vom Soku­luk­schen Seitengrat ab­geht. Nörd­lich des Piks er­hebt sich sein wei­te­rer Nach­bar — der Pik Pan­fi­lo­wa. Nach Os­ten von der Spit­ze geht ein Kant­gra­t aus, der sich ent­lang des Ady­ge­ne-Glet­schers er­streckt und ei­ne Wen­dung nach Nor­den macht. Der gan­ze nörd­li­che Hang des Kant­grats ist mit einem hän­gen­den Glet­scher be­deckt, der am Fu­ße ei­nen klei­nen Tal­glet­scher bil­det. Der west­li­che Hang des Piks ist ab­sturz­ge­fähr­det und durch zahl­rei­che Fel­sengra­te aus kris­tal­li­nen Chlo­rit­schie­fern ge­glie­dert. Äu­ßer­lich er­in­nert die Spit­ze an ei­ne re­gel­mä­ßi­ge drei­sei­ti­ge Py­ra­mi­de und ist vom gan­zen Ge­biet Ady­gei aus gut sicht­bar.

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