Bericht über die Besteigung des Westgipfels des Dombai-Ulgen durch die Mannschaft des Lemberger Regionalrats der SDTU "Wurawnik" durch die Mitte der Westwand im Jahr 1977.
LWIWER OBLASTSOWJET SDSO "BUREWESTNIK" BERICHT ÜBER DIE BESTEIGUNG DES GIPFELS WESTLICHER DOMBAI-ULGEN (4038 m) ÜBER DIE MITTE DER WESTWAND (KAUKASUS. Gebiet vom P. MARUCH bis P. NACHAR) Team des Lwiwer oblastsowjets SDSO "Burewestnik" SENTSCHINA S.W. — Kapitän, KMS BOLISCHEWSKI W.K. — Trainer, MS NIKOLAIJTSCHUK O.L. — KMS UFIMZEW W.D. — KMS ONYSKO O.S. — 1. Sportrang
Beschreibung der Erstbegehung der Durchquerung des Massivs Domбай-Ульген vom Westgipfel bis zum Eischer-Sattel mit dem Aufstieg auf den Westgipfel über die Nordwestwand der Schwierigkeitskategorie 5Б im Jahr 1962.
Beschreibung der Erstbegehung der Traverse des Dombai-Ulggen-Massivs von der Westspitze bis zur Saddel mit Aufstieg auf die Westspitze über die NW-Wand 5B Kat. Schwierigkeit 12.–17. Juli 1962 Das Gebiet von Dombai, in dem sich das Massiv Dombai-Ulgen befindet, liegt im Grenzgebiet zwischen dem West- und Zentralkaukasus, daher verbindet sich hier die Natur: des feuchten, warmen Westkaukasus; des kontinentaleren Zentralkaukasus. Das Gebiet gehört zum Teberda-Naturreservat. Das Klima des Dombai-Gebiets hängt von verschiedenen Faktoren ab, die wichtigsten davon sind: der ganzjährige Einfluss des westlichen Luftstroms (warme und feuchte Luftmassen);
Die Besteigung des Westlichen Dombai-Ulgen über den Nordwestgrat (Sassorow-Route) mit der Schwierigkeitsstufe 4A, detaillierte Beschreibung der Route und Empfehlungen für Alpinisten.
Рис. 43 Рис. 44 Aufstieg zum Gipfel West-Dombai-Ulgen über den Nordwestgrat (Sasorow-Route) — Schwierigkeitsgrad 4A (Abb. 43 und 44, rechts) Von der Ptysh-Nachtlagerstätte auf die rechtsseitige Moräne des nördlichen Ptysh-Gletschers, dann 400–500 m nach links und durch eine Schneerinne aufwärts bis zum Fuß der Felsen des Nordwestgrats — Biwak. Von der Dombai-Lichtung 6–7 Std. Vom Biwak zunächst auf Schnee, dann durch eine Rinne aufwärts-rechts, Ausstieg auf den Grat und Heranführen an die erste Wand.
Die Besteigung des Gipfels von **Domбай-Ульген** (4040 m) über die Südwand im Jahr 1973 durch das Team des Alplagers "Domбай" des Zentralrats der Sportvereinigung "Buревестник".
Pasport Besteigung, durchgeführt in der UdSSR-Meisterschaft im Alpinismus im Jahr 1973 I Klasse Besteigung — technisch komplex Region der Besteigung — Westkaukasus Besteigungsroute — Glavny Dombay-Ulgen 4040 m, Südwand Charakteristik der Besteigung — Höhenunterschied 1040 m mittlere Neigung 63° Ausdehnung der komplexen Abschnitte 210 m Geschlagene Haken: Felshaken 121 Eishaken — Bohrhaken 1
Besteigung des Gipfels von Dombai Haupt- über die Südwand der 6B-Kategorie, Höhenunterschied 800 m, durchschnittliche Steilheit 70–80°, 2 Tage, 19 Gehstunden.
PÄSSEPORT FÜR DIE BERGSTEIGERTOUR Kategorie der Bergtour — Wandkletterei Gebiet der Bergtour — Westkaukasus Aufstieg auf den Gipfel des Dombai Glawny über die Südwand (4046 m) 6B Schwierigkeitskategorie. Route von Korotkow. Höhenunterschied des Wandteils der Route — 800 m Gesamtlänge der Route — 1660 m Länge der Abschnitte: Kat. — 220 m Kat. — 720 m Durchschnittliche Steilheit des Wandteils der Route — 70–80°
Besteigung des Mt. Lombai (4046 m) über die Südflanke, Schwierigkeitsgrad 6А, begangen vom Team AUSB "Alibek" im Jahr 1999.
Klasse — technisch. Kaukasus. Dombaigebiet. Gipfel Dombai (4046 m) über die Südwand, Route von W. Korotkow. Schwierigkeitsgrad 6A. Höhenunterschied 1040 m. Länge 1580 m. Durchschnittliche Steilheit des Hauptteils der Route 69 Grad. Länge der Abschnitte V–VI Kat. sl. — 850 m. Eingeschlagene Haken: Fels — 5/0 Eis — 4/0 Klemmkeile — 116/0 Schlingen an Vorsprüngen — 31/0. Gehzeit — 20 Stunden. Eine Übernachtung liegend in einer Mulde unter dem Gipfelpfeiler. Leiter — Andrei Glebovich Shvyrev, KMS, 1. Sportkategorie. Teilnehmer:
Erstbegehung der Kinowa-Wand am Gipfel Haupt-Dombai-Ulgen im Jahr 1973 durch eine Gruppe des Alpinlagers "Dombai" unter der Leitung von V. Korotkov.
MEISTERSCHAFT DER UdSSR IM ALPINISMUS 1973 Klasse der technisch schwierigen Aufstiege Hauptgipfel des Domбай-Ulgen über die Südwand (Erstbegehung) Die Route wurde von der Mannschaft des Alpinistenlagers "Domбай" des Zentralrates der Sportgesellschaft "Burewestnik" begangen. Trainer: Meister des Sports der UdSSR STROGANOW R.P. Westkaukasus — 1973 — Abb. 2. Südwand des Hauptgipfels des Domбай-Ulgen Da die Sturmgruppe in den ersten drei Tagen im Sichtbereich der Beobachtungsgruppe war, konnte diese die Sturmgruppe genau orientieren.
Beschreibung der Aufstiegsroute zum Gipfel des Dombai-Ulgen Hauptgipfels über die nordöstliche Wand der 5B-Schwierigkeitskategorie.
2170 73 Пр. № 582, п. 34, 26 января 1988 г. Beschreibung der Route auf den Gipfel des Dombai (Hauptgipfel) über die Nordostwand, 5B Kategorie Schwierigkeitsgrad. K. A. Ovchinnikov, 56. Westkaukasus vom Übergang Marukh bis zum Übergang Nakhar. Beschreibung der Aufstiegsroute auf den Gipfel des Dombai Hauptgipfel über die Nordostwand, 5B Kategorie Schwierigkeitsgrad. Von der Dombai-Lichtung auf dem Weg zu den Chuchkhur-Wasserfällen und weiter zum Chuchkhur-Übergang. Vom Übergang aus eine Traverse nach rechts über die nordöstlichen Hänge der Gipfel Dombai Maly und Dombai Hauptgipfel und der Aufstieg unter den Ostgrat des Dombai Hauptgipfel. Biwak. Von der Dombai-Lichtung aus 5–6 Stunden. Vom Biwak aus zunächst 100–120 m auf dem Ostgrat, dann entlang des nordöstlichen Hanges des Gipfels Dombai Maly über den Gletscher und weiter durch den Bergschrund unter die Nordostwand des Gipfels Dombai Hauptgipfel. Vom Biwak aus 2–3 Stunden (je nach Zustand des Gletschers). Von dem Gletscher aus 40 m nach rechts-aufwärts über plattenartige Felsen (Monolith) der Wand in die innere Ecke. Durch die innere Ecke nach links-aufwärts bis zu einer 10 m hohen Wand. Über schwierige Felsen der Wand Aufstieg auf den Grat. Es gibt genügend Plätze zur Organisation der Sicherung. Über die nassen monolithischen Felsen des Grates (Felsen sind plattenartig, glatt, mit wenigen Rissen) 400 m zum Fuße der Wand (untere Hälfte des Grates ist mit angewehtem Eis und Schnee bedeckt. Steigeisen sind empfehlenswert!). Im oberen Teil des Grates kann man einen Platz für die Übernachtung finden. Weiter durch die innere Ecke 20 m nach rechts-aufwärts und dann über schwierige und sehr schwierige Felsen 60 m bis zu einem geneigten Schuttband (Lebende Steine!). Auf dem Band nach links bis zur äußeren Ecke und auf ihr bis zur Wand.
Beschreibung des Aufstiegs einer Gruppe von Alpinisten über eine Route der 5B-Kategorie an der nordöstlichen Wand des Gipfels Dombai im Westkaukasus.
PÄSSE Klasse Fels Westkaukasus vom Übergang Maruch bis zum Übergang Nachar Gipfel Domбай (Gl) über die Nordostwand Klassifizierte Route 5Б кат. сл. Höhendifferenz: 787 м Länge — 1100 м. Länge der Abschnitte 5–6 кат. сл. — 345 м. Durchschnittliche Steilheit des Hauptteils der Route — 62°, davon 5 кат. сл. — 78°. Eingeschlagene Haken: — 126 | Fels | Schlamm | Verankerung | Eis | | :------: | :--------: | :------: | :-----: |
Beschreibung der Aufstiegsroute zum Gipfel des Dombai-Ulgen Hauptgipfels über die Nordwand mit der Schwierigkeitsstufe 5A, einschließlich Empfehlungen und Details für Alpinisten.
№ 582 п.34 26. Januar 1988 72 BESCHREIBUNG DER ROUTE auf den Gipfel Dombai/Gl./ über die Nordwand, 5A Kat. sl. V. Budanov, 38 Westkaukasus vom Marukh-Pass bis zum Nakhar-Pass BESCHREIBUNG Aufstieg auf den Gipfel Dombai-Ulgen Hauptgipfel über die Nordwand, 5A Kat. sl. Von der Dombaier Lichtung über den Chuchkhur-Pass und dann querend nach rechts — Ausgang unter den Ostgrat des Kleinen Dombai-Ulgen — Biwak. Von der Dombaier Lichtung — 5–6 Stunden. Vom Biwak aus zunächst auf dem Ostgrat 190–120 m, dann entlang des Nordosthangs des Kleinen Dombai-Ulgen und durch eine Bergschrund querend — Ausgang unter die Nordostwand des Hauptgipfels Dombai-Ulgen. Weiterer Aufstieg über schwierige Felsen aufwärts 60 m (Felsen sind glatt, mit wenigen Rissen), dann Ausgang nach rechts auf einen steilen Schneehang (Steinschlaggefahr!!!). Der Schneehang wird querend nach rechts-aufwärts passiert, und dann auf Felsen mittlerer Schwierigkeit aufwärts in Richtung einer Abbruchstelle. Neben der Abbruchstelle — eine ebene Fläche, Biwak möglich.