South Western Caucasus

Gebirgszug12.687,58 km²
SummitMateSSummitMate
15. November 2024
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Routenbeschreibung: ЮВ гребню

Bericht über die Erstbesteigung des Gipfels Tegelenibashi über den Südost-Grat der 1B-Kategorie im Kaukasus.

Bericht

Über die Erstbesteigung des Gipfels Tegeneklibashi

Über den Südostgrat, Schwierigkeitskategorie 1B (ungefähr) AM OOO "Verwaltung der Alpinistenlager" "ADYL-SU 2022" 31. Oktober 2022

I. Bericht über die Besteigung

Nr.1. Allgemeine Informationen
1.1Name, sportlicher Rang des LeitersRastorguev Alexander Alekseevich, MS
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Routenbeschreibung: ЮВ ребру

Bericht über die Erstbegehung des Gipfels Teğeneklibaşi über den Südostgrat mit der Schwierigkeitsstufe 2A, einschließlich einer detaillierten Routenbeschreibung und technischen Details.

BERICHT ÜBER DIE ERSTBEGEHUNG DES GIPFELS TEGENEKLIBASCHI ÜBER DEN SÜDÖSTLICHEN GRAT, KATEGORIE 2A (ORIENTIERUNG) AM AUSZ Tyrnyauz UTS Tegenekli

  1. Mai 2024

I. Aufstiegspass

Nr.1. Allgemeine Informationen
1.1Name, Sportrang des LeitersSolowej Alexej Igorewitsch, МС
1.2Name, Sportrang der TeilnehmerBeljajew Wladimir Wiktorowitsch, Abzeichenträger
Woinow Alexander Alexandrowitsch, 2. Sportrang
Lowschkin Alexej Nikolajewitsch, 3. Sportrang
Prokopchuk Dmitri Igorewitsch, Abzeichenträger
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Der Aufstieg zum Sanen-Baschi (3500 m) über den Sanen-Dalar-Pass, Schwierigkeitskategorie 2B, mit Routenbeschreibung und Empfehlungen für Alpinisten.

Saken-Baschi

  1. Aufstieg zum Gipfel des Saken-Baschi (3500 m) vom Saken-Dalar-Pass — 2A Kat. Schwierigkeit. Vom Alplager "Usunkol" am rechten Ufer des Flusses Myrdy bis zum Beginn der Moräne des Myrdy-Gletschers. Auf dem Pfad und den grasbewachsenen Hängen bis zur großen Terrasse. Biwakplatz — "Nochowki Myrdy". Vom Lager 3 Std. Vom Biwak nach rechts-oben unter den Schutthalden unter den Hängen von Kara-Baschi auf den Myrdy-Gletscher. Durch den mittleren Teil des Gletschers und weiter über die Schneehänge zum Myrdy-Pass. (Umgehung der Bergschrunde links unter den Wänden des Gipfels Kirpitsch). Vom Biwak 1,5–2 Std. Vom Pass über das Plateau und der große Felssturz oberhalb des Saken-Dalar-Passes. Auf den Felsbändern links, Abstieg auf den schneebedeckten Grat des Passes und weiter in Umgehung (links) eines einzelnen Felsens — auf den Schneefeld, der zum Beginn des Aufstiegs auf den Grat des Gipfels führt. Durch die erste linke Rinne (Sicherung!):
  • an der linken Seite haltend;
  • 60 m, 45°;
  • Aufstieg auf den Grat (Sicherung!). Von hier aus über den Grat und der breiten Platte (hier Kontrollturm) (Sicherung!). Dann über den steilen (Sicherung!) Schneehang 45° — 40 m Aufstieg auf einen einfachen Felsgrat. Hinter einer kleinen Senke im Grat — Aufstieg zum Vorgipfelgrat. Über stark verwitterte Felsen (Sicherung!) — Aufstieg auf den Gipfel. Vom Saken-Dalar-Pass — 5 Std.
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Routenbeschreibung: Ю ребру

Bericht über die Erstbegehung der Route der Schwierigkeitskategorie 1Б entlang der Südrippe des Gipfels Teqeneklibaši (3502 m) in der Baksaner Schlucht im Kaukasus.

Bericht

Über die Erstbegehung des Gipfels Tegeneklibashi

über den Südgrat, 1B (ungefähr) Schwierigkeitskategorie AM OOO "Verwaltung der Alpinistenlager" "Adyl-Su 2022" 15. Dezember 2022

I. Besteigungsbericht

Nr.1. Allgemeine Informationen
1.1Name, sportlicher Rang des LeitersRastorguev Alexander Alekseevich, MS
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Routenbeschreibung: с юго-востока

Beschreibung der Route der 1Б-Kategorie der Schwierigkeit zum Gipfel 2330 m (Pik Sotschi 2014) im Aibga-Gebirge, einschließlich der Details des Durchgangs und Empfehlungen.

Beschreibung der Route zum Gipfel "Namensloser Gipfel «Pik 2330 m», «Pik Sotschi 2014»".

Pass für die Bergbesteigung

  1. Region Krasnodar, Tal des Flusses Mzymta, Aibga-Gebirgskamm, Nummer des Abschnitts im KMGV — 2.1
  2. Pik 2330 m (Pik Sotschi 2014), von Südosten.
  3. Vorgeschlagen — 1B Kat. Schwierigkeit, Erstbegehung.
  4. Charakter der Route: Felsroute.
  5. Höhenunterschied der Route: 300 m (nach GPS) Länge der Route: etwa 500 m. Länge der Abschnitte: 3. Kat. Schwierigkeit: 30 m. Durchschnittliche Steilheit der Route: 25°.
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Route der 4B-Schwierigkeitskategorie über die Westwand des Südkamms des Gipfels Štavler, kombiniert, mit Beschreibung des Weges vom Dorf Nakra zum Gipfel.

  1. Štavler über die Westwand des Südgrats (kombinierte Route, V. Kozjavkina, 4B Kat. sl., Abb. 32, 44). Vom Dorf Nakra auf der Straße bis zum ersten Bach. Hier links abbiegen und durch den Wald, über grasbewachsene Hänge und Schutthalden des Südostgrats des Štavler-Gipfels aufsteigen. Dann links quer über die südlichen grasbewachsenen Hänge des Štavler bis zum Sattel des Südgrats. Vom Sattel Abstieg auf den Westlichen Štavler-Gletscher. Auf der Moräne des Gletschers unterhalb der Westwand des Štavler der Ausgangsbiwak. Von der Moräne über den Gletscher unter die rechte Seite der Westwand des Štavler-Gipfels gelangen. Vom Gletscher über einen steilen Schneehang rechts von zwei Felsgraten, dann über grobes Geröll und einfache Felsen hinauf-links auf den Gipfel des rechten Felsgrats. Vom Grat über den Schneehang, dann 12–15 m über monolithische, überdurchschnittlich schwierige Felsen der Wand auf eine Terrasse. Von der Terrasse hinauf-links 18–20 m über eine schwierige Wand. Dann 10–12 m über einen schwierigen Winkel - Ausgang auf die nächste Terrasse. Von der Terrasse 80–120 m hinauf über geglättete Platten mittlerer Schwierigkeit auf ein Schneefeld und über dieses auf eine Plattform des verschneiten Felsgrats. Von der Plattform 30–40 m hinauf über den Grat unter überhängende Felsen. Unter der Wand rechts quer und 200–250 m hinauf über stark verwitterte, dachziegelartige Felsen mittlerer Schwierigkeit («lebende» Steine) auf eine Plattform des Grats unter der Wand. Biwak. Von der Moräne 6–8 Std.
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Pass für die Route zum Gipfel des Pik Albow über den Westgrat, 2. Schwierigkeitskategorie, Beschreibung des Weges, technische Details und Sicherheitsbewertung.

2.1.

Pik Albova, 3. Grat Fleer L.A. Westkaukasus 2.1.

PASS

  1. Klasse felsig
  2. Westkaukasus, Gebirgskamm Azetuka
  3. Pik Albova über den Westgrat
  4. Vorgeschlagen 3B Kat. sl., Erstbegehung
  5. Höhendifferenz 700 m, Streckenlänge 1200 m, durchschnittliche Steilheit des Hauptteils der Route 40°
  6. Eingeschlagene Haken 2
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Beschreibung der Route der 1Б-Schwierigkeitskategorie auf den Gipfel des Gvergishish'er über den Nordgrat mit Details zum Weg und geschätzter Aufstiegszeit.

336. Gvergishi­sher über den Nordgrat (Felsroute, 1B Kat., Abb. 32). Vom Dorf Nakra aufwärts auf dem Pfad an der linken Seite der Schlucht. Dann links abbiegen und entlang des Bachs bis zur linken Seitenmoräne des Gvergishi­sher-Gletschers aufsteigen. Von der Moräne aufwärts über den Gletscher nach links. Aus der oberen linken Ecke des Gletschers auf leichten, stark zerstörten Felsen der Rinne, dann 150–160 m auf einfachen steilen Felsen (Sicherung) aufwärts auf den Nordgrat der Spitze Gvergishi­sher. Hier links abbiegen und auf einfachen leichten Felsen des breiten Nordgrats, dann auf einem 20–25 m hohen einfachen Felsaufschwung den Gipfel des Gvergishi­sher ersteigen. Von der Moräne 2,5–3 Std.

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Bericht über die Erstbegehung der Route der 2. Schwierigkeitskategorie auf den Gipfel des Agebsta über den D-Hang im Westkaukasus.

Gipfel: Aгепста Route: über den S-Hang Schwierigkeitsgrad: 2А Gruppenleiter: Siduschkin W.M. Kamm: Azetuka Gebirgsregion: Westkaukasus Klassifikation: 2.1

Bericht

Über die Erstbegehung der Route zum Gipfel Aгепста über den S-Hang

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Die Überquerung der Gipfel von Kitschkenekol (Ost und West) ist eine anspruchsvolle Route mit dem Begehen von Gletschern, steilen Hängen und Felsen und erfordert eine spezielle Ausrüstung sowie eine genaue zeitliche Planung.

Gipfel Tschernyje Bashni — 3550 m

Traversieren in beide Richtungen — 3A Kat. sl. Vom Alplager "Usunkol" am linken Ufer des Flusses Kitschkinjekol bis zum Bach, der vom Gletscher Sr. Kitschkinjekol fließt. Links vom Bach steigt man auf eine große seitliche Stufe — "Eisübernachtungen". Von hier aus steigt man über eine grasbewachsene Rinne und weiter über eine steile graue Moräne auf das Plateau des Gletschers Sr. Kitschkinjekol. Über das Plateau nähert man sich den Hängen des Passübergangs Kitschkinjekol. Über den Schneehang steigt man zum Bergschrund (Sicherung!), Übergang über eine Brücke näher an den Hängen des Gipfels Filter und weiter über den Schneehang (150 m bis 45°, Sicherung!) erreicht man einen kurzen Schutthang und steigt über ihn zum Pass. Vom Pass aus steigt man nach Süden ab und nähert sich über das Plateau des Gletschers Zamok von links zur 1. Terrasse des Gletschers Tschungur. Mit einem leichten Anstieg traversiert man zur mittleren Teil des Gletschers Tschernyje Bashni. Den Gletscher überquert man in Richtung des Pfeilers der östlichen Spitze. Der Aufstieg erfolgt rechts vom Eissturz über einen nicht deutlich ausgeprägten Grat (nicht an den unteren Teil des Pfeilers herangehen — Steine!) und man erreicht das Plateau. Vom Pass Kitschkinjekol bis zum Plateau benötigt man 2–2,5 Std. Der Aufstieg zur östlichen Spitze (Seilschaften!) beginnt vom Plateau über den SO-Grat. Über den Schnee bis zur Schneebrücke im Grat und weiter aufwärts über die Platten — Sicherung! Steine! Der Gipfel wird über einen Schneehang rechts erreicht — ÜBERHÄNGENDE SCHNEEWÄNDE!! Vom Plateau bis zum Gipfel benötigt man 1–1,5 Std. Der Abstieg vom östlichen Gipfel erfolgt nach rechts über den Schneegrat auf geneigte Platten und eine senkrechte Wand. Hier ist der Ort für einen sportlichen Abstieg von 25 m über die Wand mit einem Kamin. Sicherung!

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