Aufstieg zum Ostgipfel des Gvandra von der Landenge zwischen dem mittleren und dem östlichen Gipfel, Schwierigkeitskategorie 2-6, Empfehlungen für Ausrüstung und Organisation des Aufstiegs.
Gipfel Gvandra — Ostgipfel Aufstieg von der Einsattelung zwischen Mittel- und Ostgipfel, Schwierigkeitsgrad 2B Der Anmarschweg zur Einsattelung ist in der Beschreibung der Überschreitung von Mittel- und Hauptgipfel der Gvandry zu finden. Von der Einsattelung Aufstieg über das Schneefeld zum schneebedeckten Gendarmen und Abstieg von diesem zur Absenkung im Grat. Den ersten Felsen-"Finger" rechts umgehen, über die innere Ecke, 5 m — Haken! Abstieg in die Senke zum 2. "Finger" über den Schneegrat. Den nächsten "Finger" links umgehen, über den Schnee. Sorgfältige Sicherung — die Schneeschicht ist sehr dünn auf den Platten und dem aufgewehten Eis! Der dritte "Finger" — ein monolithischer Felsblock von rötlicher Farbe — wird links über einen Spalt passiert — Haken! Sicherung! Die übrigen Gruppenmitglieder können links vom Spalt gehen und das gesicherte Seil nutzen. Vom Gipfel des "Fingers" Abstieg über den Schnee zur Einsattelung zum letzten Gendarmen-"Finger". Umgehung links über ein Band mit einer darüber ragenden Platte — Sicherung! Haken! — und Ausstieg auf den Felsgrat, über den man den Ostgipfel erreicht. Von der Einsattelung bis zum Gipfel — 3–3,5 Std.
Erstbegehung der Nordwestwand des Gipfels West-Dwoinanka über die "Sagargol-Wand" mit Ausstieg am nördlichen Wandteil im Jahr 1965.
37 WESTLICHE DVOJNJASHKA über die Westwand mit dem Ausgang auf den Grat über die Nordwand 19.–26. Juli 1965 www.alpfederation.ru Einleitung I. Kurze geografische Beschreibung und sportliche Charakteristik Der Massiv der Dvojnjashka-Spitze (3900 m) erhebt sich als separate Doppelspitze in der Kette der Gipfel des Hauptkamm des Kaukasus: Kirpitsch–Dallar–Dvojnjashka–Zamok. Die nördlichen Hänge des Massivs, die steile Wände mit einer durchschnittlichen Steilheit von 70–80° darstellen, speisen den großen Kitschkinokol-Gletscher, aus dem der Fluss Uzunkol entspringt. Die südlichen Hänge sind ebenfalls steil und stärker verwittert.
Aufstieg auf Maruch-Bashi über den Nordgrat (3Б kat. sl.): Beschreibung der Route, Empfehlungen für Bergsteiger und notwendige Ausrüstung.
Abb. 3 Aufstieg zum Gipfel Maruch-baschi über den Nordgrat — 3B Kat. Schwierigkeit (Abb. 3B) Vom Süd-Karakaischen Übergang (Übernachtung auf der Moräne unter dem Übergang) steigt man nach rechts hinauf durch den Schnee auf die rechte Seite des Grates bis zu den Felsen. Dann 60 m nach links über die Felsen und Ausgang zum Hauptgrat. Über stark zerstörte Felsen des Hauptgrates (Steinschlaggefahr!) 90 m hinauf und weiter über den deutlich ausgeprägten Grat bis zu den Platten. Umgehung der Platten nach rechts (40–50 m) und Ausgang zum ersten Aufschwung. Vom Grat aus nach rechts zur Umgehung des Aufschwungs 8 m, dann 20 m hinauf über die Wand des Aufschwungs (Hakenversicherung!) und Ausgang auf den Grat 3–4 m unterhalb des oberen Teils des Aufschwungs. Weiter über den Grat (Versicherung durch Vorsprünge!) zum zweiten Aufschwung von 60 m Höhe, der mit Hakenversicherung frontal überwunden wird. Hinter dem Aufschwung befindet sich ein Biwakplatz. Weiter 60–70 m über den Grat zum Beginn des dritten, steilen Aufschwungs. Unter dem Aufschwung entlang des Bandes 60 m nach links hinauf (Hakenversicherung!), dann Aufstieg 10 m auf den "Pfeiler" und hinter ihm Ausgang nach links auf den Querweg. Vom Querweg aus über die linke Seite des großen Aufschwungs (Hakenversicherung!) hinauf bis zur inneren Ecke, durch sie 50 m hinauf (Haken!) und Ausgang über den steilen Aufschwung des Grates. Weiter über den Grat (Felsen mittlerer Schwierigkeit, plattenförmig, Versicherung durch Vorsprünge und Haken!) zum Gipfel. Vom Übergang 6–7 Std. Der Abstieg auf dem Aufstiegsweg dauert 7–8 Std. Abstieg vom Grat auf den Sattel und vom ersten Aufschwung — Dülfer-Abseilen Empfehlungen für die Aufsteiger Anzahl der Teilnehmer in der Gruppe — nicht mehr als 6 Personen.
Bericht über die Erstbegehung der Route der 3A-Schwierigkeitskategorie über die Südwand des Gipfels Girjag in Inguschetien am 29. Oktober 2020.
BERICHT ÜBER DIE ERSTBEGEHUNG DES GIPFELS GIRJAG ÜBER DIE SÜDWAND MIT DER SCHWIERIGKEITSKATEGORIE 3A DURCH DAS TEAM DER VERWALTUNG DER ALPINIStischen LAGER VOM 29. OKTOBER 2020 BIS 29. OKTOBER 2020 I. Aufstiegsdaten | Nr. | 1. Allgemeine Informationen | | | :-- | :------------------------- | :----------------------------------------------------------- | | 1.1 | Name, sportlicher Rang des Leiters | Kerigin Iwan Wassiljewitsch — 2. Sportrang | | 1.2 | Name, sportlicher Rang der Teilnehmer | Smorodina Natalja Walerjewna — 3. Sportrang | | 1.3 | Name des Trainers | Jakowenko Alexander Nikolajewitsch — Meister des Sports | | 1.4 | Organisation | Verwaltung der Alpinistischen Lager | | 2. Beschreibung des Aufstiegsobjekts | |
Aufstieg auf den Kosh-Tau über die Südwand mit dem S-ller Spartak, 1953, Leiter: A. Naumow.
Besteigung von Koschtan-Tau über den Südostgrat mit Abstieg über den Nordgrat Durchgeführt vom Team der MGS DSO "Trud" unter der Leitung des MS der UdSSR A. Naumow. Gipfel Tichonowa Koschtan-Tau von Süden (vom Perekhod Spartak) Kurze geografische Beschreibung und sportliche Charakteristik des Objekts der Besteigung Der Massiv des Gipfels Koschtan-Tau, 5151 m hoch, liegt im nördlichen Ausläufer der zentralen Region des Hauptkamm des Kaukasus und bildet gemeinsam mit den Gipfeln: Dych-Tau, Mischirgi, Krumkol,
Erstbegehung des Gipfels Sofruddu über die Südwand, Routenbeschreibung, Besonderheiten und Empfehlungen für die Bergsteiger.
An die Klassifizierungskommission des Alpinismusverbandes der UdSSR BERICHT über die Erstbegehung des Gipfels Sofrudschu über die Südwand vom 27. bis 29. Juli 1972 I. Zusammensetzung der Gruppe: Gubanow J. D. — Leiter, KMS, Oberinstrukteur der KSP im Dombai-Gebiet, b/p, DSO "Burwesstnik", Siedlung Dombai. Prima J. W. — Teilnehmer, KMS, Instrukteur-Funker der KSP im Dombai-Gebiet, b/p, DSO "Burwesstnik", Siedlung Dombai. Chamzow A. P. — Teilnehmer, 1. sportliche Kategorie, Juniorinstrukteur, b/p, DSO "Burwesstnik", Siedlung Dombai, Mitarbeiter der a/l "Alibek". Interaktionsgruppe unter der Leitung von KMS Worobjow D. G., parallele Route auf den Gipfel Gl. Amanauz über die Südwand, 5B Kategorie Schwierigkeit. II. Alpinistisch-geografischer Überblick über das Massiv Sofrudschu.
Bericht über die Besteigung des Gipfels Dalar über den Ostgrat, kombinierte Route der Schwierigkeitskategorie 5A.
Meisterschaften des Nordwestlichen und Zentralen Föderalbezirks im Alpinismus. Kategorie — Höhen- und Technischer Bergsport. 2024 Bericht über die Besteigung des Gipfels Dalar (3988 m) über den Ostgrat (Route von V. Kavunenko, 1964), 5A Kategorie Die Route wurde von der Mannschaft der Föderation für Alpinismus St. Petersburg, a/k "OGK", unter der Leitung des Mannschaftskapitäns Kirjutschak A.V. aus St. Petersburg durchgeführt. Aufstiegsdokumentation | 1. Allgemeine Informationen | | | | :--------------------------------------- | :------------------------------ | :----------------------------------------------------------------------------------------------- | | 1.1 | Name, Sportrang des Leiters | Kirjutschak Andrej Vladimirovich, 1. Sportrang | | 1.2 | Name, Sportrang der Teilnehmer | Aleksandrova Elena Vadimovna, 1. Sportrang | | 1.3 | Name des Trainers, Sportrang | Kiselev D.M., KMS | | 1.4 | Organisation | Föderation für Alpinismus St. Petersburg, a/k "OGK" |
Der Aufstieg auf die Malaja Uschba über den Nordostgrat, Schwierigkeitskategorie 3B, Erstbegehung durch die Gruppe von Nikolai Andrejew im Jahr 1978.
PÄSSEPORT DER BERGSTEIGER Klasse der Erstbegehung - TECHNISCH ZENTRALKAUKASUS HAUPT-KAUKASUS-GEBIRGSZUG USCHBINSK-HOCHFLÄCHE MALY USCHBA 4309 m ÜBER DEN NORDOSTGRAT Vorgeschlagene Schwierigkeitskategorie: 3B Höhenunterschied - 200 m (von der Hochebene) Länge der Abschnitte der Kategorie 5A - 5 m
Bericht über die Erstbegehung der Route der 1B-Schwierigkeitskategorie auf den Gipfel des Dscharlams (2867 m) über den südlichen Koular und den östlichen Grat.
BERICHT ÜBER DIE ERSTBEGEHUNG DES GIPFELS DŽARLAM (2867 m) ÜBER DIE ROUTE 1B KAT. SL. ÜBER DIE SÜDLICHE RINNE UND DEN OSTGRAT DURCH DAS TEAM DES BERGKLUBS "UAL" AM 04.04.2023 Pass des Aufstiegs Allgemeine Informationen 1.1 Leiter Tschikin A.B. 1. Sp.-Kategorie 1.2 Teilnehmer: Taisajeva L.A. 3. Sp.-Kategorie Tschelechsatty W.L. ohne Kategorie 1.3 Trainer Jakovenko A.N. 1.4 Organisation Bergklub "UAL" Charakteristik des Aufstiegsobjekts
Traversierung des Massivs des Gipfels SulaChat im Winter, Schwierigkeitskategorie 2B, Dauer 15-20 Stunden, spezielle Ausrüstung erforderlich, die Route ist lawinengefährdet.
Traversieren des Massivs des Gipfels Sulachat (3600 m) von Süden, im Winter — 2A Kat. S. (Abb. 8) Von der Dombaj-Wiese vorbei am Alpinistenlager "Alibek" zur Hütte an der Moräne des Alibek-Gletschers. Weiter aufwärts über die Moräne und bevor man den oberen Sommerbiwak erreicht, geht es nach rechts zum Dvujazytschnyj-Gletscher und auf der rechten Seite des steilen Teils der Zunge — zum oberen Plateau. Über das Plateau aufwärts in Richtung des Passes und unter dem Felsgrat des Pik Kwadratnyj — Biwak (Höhle). Von der Dombaj-Wiese 7–8 Std. Vom Biwak durch die Senke zwischen dem Pik Kwadratnyj und dem Gipfel Bezymyannaja I zum Verbindungsgrat zwischen den Gipfeln Bezymyannaja I und Bezymyannaja II und über den Gipfel Bezymyannaja II zum Süd-Sulachat-Plateau. Aufstieg zum Südgipfel des Sulachat über einen verschneiten Gratsporn. Vom Südgipfel über einen Sims bis zum Couloir und durch ihn aufwärts zum Grat. (Sicherung mit Haken! Der komplizierteste Abschnitt der Traversierung!) Hinter dem Kontrollturm links vom Grat über einen Sims bis zum letzten Gendarm vor dem Nordgipfel. Umgehung des Gendarms links über einen Sims und über den Grat — Aufstieg zum Nordgipfel. Der Weg vom Biwak dauert 5–6 Std. Vom Gipfel steigt man zurück zum Verbindungsgrat zwischen dem Gipfel und dem Gendarm ab, von hier aus steigt man auf der linken Seite des Couloirs zum Süd-Sulachat-Plateau ab (im Winter lawinengefährlich!) und kehrt zum Biwak unter dem Pik Kwadratnyj zurück. Der Abstieg dauert 3–4 Std. Vom Biwak bis zur Dombaj-Wiese — 3–4 Std. Die Route ist lawinengefährlich! Empfehlungen für die Bergsteiger Die Anzahl der Teilnehmer in der Gruppe — nicht mehr als 8 Personen. Ausgangsbiwak — unter dem Pik Kwadratnyj.