Космонавтов

Gipfel
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15. November 2024
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Routenbeschreibung: СЗ стене, траверс

Beschreibung der Route zum Gipfel des Pik Kosmonawtow, einschließlich technischer Informationen und Fotos der wichtigsten Etappen des Aufstiegs.

Abb. 6. Abb. 7. Weg zum Gipfel des Pik Kosmonawtow

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Routenbeschreibung: СЗ стене, траверс

Beschreibung der Aufstiegsroute zum Gipfel Svobodnaya Koreya in den Bergen von Kabardino-Balkarien mit Details zum Zugang und technischen Besonderheiten des Aufstiegs.

Abb. 1. Auf­stieg zum Gipfel Сво­бод­ная Ко­рея (Gesamtansicht)

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Routenbeschreibung: с юго-запада под верш. и далее по гребню

Beschreibung der Aufstiegsroute zum Gipfel über eine Wand mit einer Höhe von 500-600 m, Schwierigkeitsgrad 4A, Kammverlauf auf 150 m.

Es folgt ein Gratkamm mit einer Länge von 9–10 m, der im Sattel überwunden wird. Danach folgt ein enger, geneigter Grat, der sich auf 20 m verbreitert und mit großem Geröll bedeckt ist und zum Gipfel führt. Die Länge des Grats beträgt 150 m. Der Gipfel stellt eine mit Geröll bedeckte Plattform dar. Nach Norden verläuft ein Grat mit einer Steilheit von 60°. Nach Osten, Westen und Süden fällt der Gipfel mit Wänden ab. Die Route gehört zu den Wandkletterrouten und zeichnet sich durch starke psychologische Belastungen aus, da man an der Wand mit einem Überhang von 500–600 m arbeiten muss. Der Abstieg erfolgt auf dem gleichen Weg wie der Aufstieg. Diese Begehung dauerte 15 Stunden, dabei wurden 28 Eishaken und 21 Felshaken geschlagen. Die Begehung wurde als 4A Kategorie Schwierigkeit bewertet.

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Beschreibung einer Aufstiegsroute durch die Ostwand eines Berges mit schwierigen Fels- und Eisabschnitten, die den Aufbau von Versicherungen und den Einsatz von Haken erfordern.

Да­ль­ше путь идет по во­сточ­ной сте­не кру­ти­зной 70°. Здесь име­ет­ся пол­ка дли­ной 20 м, ши­ри­на 10 см, иду­щая под уг­лом 30°. Hier sind Griffe für die Hände vorhanden. Für das Be­geh­en des Re­gal­bretts wer­den 5 Haken ein­geschla­gen. Das Re­gal­brett en­det in ei­nem schma­len Riss, der nach oben führt mit ei­ner Steil­heit von 60°, ei­ner Länge von 3 m. Auf­stieg durch den Riss nach oben. Indem wir uns mit den Hän­den an dem Riss fest­hal­ten, ge­lan­gen wir auf ein Re­gal­brett mit ei­ner Breite von 1 m, ei­ner Steil­heit von 30°, das mit klei­nem Ge­stein­schutt be­deckt ist. Hier schla­gen wir ei­nen Haken ein. Das Re­gal­brett ist 7 m lang, es en­det in ei­nem in­nen Winkel mit ei­ner Steil­heit von 60° und ei­ner Höhe von 4 m. Nach­dem wir den Winkel pas­siert ha­ben, ge­lan­gen wir auf ei­nen gro­ßen Vor­sprung, hier wird die Si­che­rung ein­ge­rich­tet. Auf die­sem Ab­schnitt wer­den 7 Haken ein­ge­schla­gen, der Ab­schnitt wird in 1,5 Stun­den durch­quert. Wei­ter führt der Weg über der Wand auf Felsen, die mit Eis über­schüt­tet sind und ei­ne Steil­heit von 40° ha­ben, und

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Beschreibung einer schwierigen Alpinroute mit Eis- und Felsabschnitten, die steile Hänge und Wände mit dem Einsatz von Versicherungen und Haken umfasst.

Von­ den Aus­läu­fern führt zur Über­gangs­stel­le ein Schnee-Eis-Hang, in die un­te­ren Tei­len 200 m, mit ei­ner Nei­gung von 30–35°, der mit Schnee be­deckt ist. Die Nei­gung nimmt all­mäh­lich zu und im obe­ren Teil hat der Hang ei­ne Nei­gung von 40–45°, Schnee fehlt. Die Län­ge die­ses Ab­schnitts be­trägt 400 m. Im Eis­ab­schnitt wur­den 18 Eis­hacken ein­ge­schla­gen und 4 Stun­den Ar­beits­zeit auf­ge­wen­det. Links da­ne­ben, ent­lang der Wand mit ei­ner Nei­gung von 80–90°, be­fin­det sich un­ter ih­nen ein Schutt­kegel, der mit Eis über­zo­gen ist. Es ist un­mög­lich, mit Steig­ei­sen dar­auf zu ge­hen. Die Über­gangs­stel­le be­steht aus zwei ge­trenn­ten Gendarmen, zwi­schen de­nen die Über­hän­ge nach Os­ten ab­bre­chen. Von der Über­gangs­stel­le führt der Weg nach Nor­den über stark zer­klüf­te­te und ver­sch­ne­i­te Hänge mit ei­ner Nei­gung von 50° und ei­ner Län­ge von 60 m. Fel­sen füh­ren zur Wand, die mit ei­nem Sims en­det. Von dem Sims führt der Weg nach links ent­lang in ei­nen schma­len Ka­min mit ei­ner Nei­gung von 80°, ei­ner Län­ge von 6 m, der von zwei glat­ten, ver­ei­sten Plat­ten ge­bil­det wird. Der wei­te­re Weg führt auf ein glat­tes Sims mit ei­ner Nei­gung von 50°, das mit klei­nem Schutt be­deckt ist. Die Län­ge des Sim­ses be­trägt 7–8 m. Hier schla­gen wir ei­nen Felshaken ein. Vor uns be­fin­det sich ei­ne zwei Me­ter ho­he Wand, die in ei­nen en­gen Ka­min mit ei­ner Län­ge von 10–12 m und ei­ner Nei­gung von 60° führt; im Ka­min wur­den 3 Haken ein­ge­schla­gen.

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Route für den Aufstieg über die Südwestwand des Gipfels Pik Komosomola im Kirgisischen Gebirge, Schwierigkeitskategorie 2B.

FK1 200 m Н 50 m

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