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Von­ den Aus­läu­fern führt zur Über­gangs­stel­le ein Schnee-Eis-Hang, in die un­te­ren Tei­len 200 m, mit ei­ner Nei­gung von 30–35°, der mit Schnee be­deckt ist.

Die Nei­gung nimmt all­mäh­lich zu und im obe­ren Teil hat der Hang ei­ne Nei­gung von 40–45°, Schnee fehlt. Die Län­ge die­ses Ab­schnitts be­trägt 400 m.

Im Eis­ab­schnitt wur­den 18 Eis­hacken ein­ge­schla­gen und 4 Stun­den Ar­beits­zeit auf­ge­wen­det. Links da­ne­ben, ent­lang der Wand mit ei­ner Nei­gung von 80–90°, be­fin­det sich un­ter ih­nen ein Schutt­kegel, der mit Eis über­zo­gen ist. Es ist un­mög­lich, mit Steig­ei­sen dar­auf zu ge­hen.

Die Über­gangs­stel­le be­steht aus zwei ge­trenn­ten Gendarmen, zwi­schen de­nen die Über­hän­ge nach Os­ten ab­bre­chen. Von der Über­gangs­stel­le führt der Weg nach Nor­den über stark zer­klüf­te­te und ver­sch­ne­i­te Hänge mit ei­ner Nei­gung von 50° und ei­ner Län­ge von 60 m.

Fel­sen füh­ren zur Wand, die mit ei­nem Sims en­det. Von dem Sims führt der Weg nach links ent­lang in ei­nen schma­len Ka­min mit ei­ner Nei­gung von 80°, ei­ner Län­ge von 6 m, der von zwei glat­ten, ver­ei­sten Plat­ten ge­bil­det wird.

Der wei­te­re Weg führt auf ein glat­tes Sims mit ei­ner Nei­gung von 50°, das mit klei­nem Schutt be­deckt ist. Die Län­ge des Sim­ses be­trägt 7–8 m. Hier schla­gen wir ei­nen Felshaken ein. Vor uns be­fin­det sich ei­ne zwei Me­ter ho­he Wand, die in ei­nen en­gen Ka­min mit ei­ner Län­ge von 10–12 m und ei­ner Nei­gung von 60° führt; im Ka­min wur­den 3 Haken ein­ge­schla­gen.

Der Ka­min führt auf ei­nen Bol­zen, der nach Os­ten mit ei­ner stei­len Wand ab­bricht. Hier rich­ten wir ei­ne Si­che­rung durch ei­nen Vor­sprung ein. In die­sem Ab­schnitt wur­den 4 Haken ein­ge­schla­gen und er wur­de in 2 Stun­den durch­stie­gen.

Quellen

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