Es folgt ein Gratkamm mit einer Länge von 9–10 m, der im Sattel überwunden wird. Danach folgt ein enger, geneigter Grat, der sich auf 20 m verbreitert und mit großem Geröll bedeckt ist und zum Gipfel führt.

Die Länge des Grats beträgt 150 m. Der Gipfel stellt eine mit Geröll bedeckte Plattform dar. Nach Norden verläuft ein Grat mit einer Steilheit von 60°. Nach Osten, Westen und Süden fällt der Gipfel mit Wänden ab.

Die Route gehört zu den Wandkletterrouten und zeichnet sich durch starke psychologische Belastungen aus, da man an der Wand mit einem Überhang von 500–600 m arbeiten muss. Der Abstieg erfolgt auf dem gleichen Weg wie der Aufstieg. Diese Begehung dauerte 15 Stunden, dabei wurden 28 Eishaken und 21 Felshaken geschlagen. Die Begehung wurde als 4A Kategorie Schwierigkeit bewertet.

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