Beschreibung der Route zum Gipfel, Komplexitätskategorie, technische Details und Statistiken der Aufstiege.
„Route Nr. 67: D. Antonowski, M. Iljaschewitsch, I. Kuritsyn, W. Sokolnikow, W. Sokolow, W. Pushkarsky. 300 m, 4-d, 55°, 69 m, 33 Std. + 5 Std. Abstieg.“
Aufstieg zum Gipfel des Tytyntau (4A kat. sl.) vom Alplager „Bezengi“ über den Südgrat.
Tutytau von Süden — 4A Kategorie schwierig siehe Beschreibung 43. Der Weg vom Alplager «Besengi» ist in der Beschreibung 42 zu finden. Auf den Plätzen bei den Narzan-Quellen gibt es einen Biwakplatz. Von den Übernachtungsplätzen: aufwärts — links über die Schutthalden und Moränen, dann aufwärts durch eine schneefüllte Rinne auf den fünften Sattel zwischen dem Gipfel von Tutytau und dem dritten Jendarmen des Südgrats. Vom Sattel: 40 Meter Abstieg nach Osten über Fels mittlerer Schwierigkeit und eine Schneefläche auf den Gletscher,
Traversie des Grats Koshtan-krest vom Pik Mira bis zum Tytynbashi, 4B kat. sl., über die Gipfel Trud, Felsturm und die Gipfel Vostotschnaja (Ost-) und Sapadnaja (West-) Tytjunbashi.
Traversieren des Koshtan-krest-Grats vom Pik Mira bis zum Tjutjunbaschi mit Aufstieg auf den Pik Mira über den Nordkontfors — 4B Kat. sl. (A. Naumov, E. Varfolomeev, I. Kudinov, E. Sokolovskij, V. Shutin und V. Shutov — 22.–24. Juli 1961; Abb. 36). Der Weg vom Alplager „Bezengi“ bis zum Pik Mira siehe in der Beschreibung 106. Vom Pik Mira abwärts nach Westen über einen 150–180 m langen scharfen Schneegrat (Überhänge!) und 80 m steile Felsen (sportlicher Abstieg) zur Einsattelung zwischen den Piken Mira und Truda. Von der Einsattelung 200–250 m über einen stark zergliederten Fels-Schnee-Grat (Überhänge!) mit 3–5 m hohen Fels- und kleinen Schnee-Jandarma, die über den Grat überwunden werden. Hinter einer 7–10 m tiefen Einsattelung aufwärts über einen scharfen Schneegrat, dann über einen Hang, der nach 150–200 m in einen scharfen 60–80 m hohen Schneegrat mit kleinen Felsinseln übergeht. Weiter über Felsen mittlerer Schwierigkeit und einen Schneegrat Aufstieg auf den Pik Truda. Vom Pik Truda: abwärts über 25–30 m hohe Felsen mittlerer Schwierigkeit, dann Aufstieg auf einen kleinen Jandarma, von ihm 40 m sportlicher Abstieg zur Einsattelung. Weiter: über Felsen mittlerer Schwierigkeit mit vielen kleinen Jandarma, die über Bänder umgangen oder frontal über 2–5 m hohe Wände und 35 m hohe Platten (Haken!) überwunden werden — Abstieg in eine Einsattelung. In der Einsattelung — Biwak. Vom Passe Truda — 10–12 Std. Aus der Einsattelung: