Traversieren der Gipfel Sarykolbaschi-Tersak und Sarykolbaschi im Elbrusgebiet, Schwierigkeitskategorie 2B, felsiges Gelände, Länge 3320 m.
Pasport Nommer des Abschnitts nach KMGV — 2010 — 2.4. Zentraler Kaukasus, Gebirgsregion — Prielbrusje, Terskol-Tal, SO-Grat des Elbrus Name der Gipfel: Sarykolbashi-tersak (3776) — Sarykol (3700) Route: Travers von Süden nach Norden Schwierigkeitskategorie: 2B Charakter der Route — Felsen. Höhendifferenz der Route: 1376 m Länge der Route: 3320 m Länge der Abschnitte mit der höchsten Schwierigkeitskategorie:
Besteigung des Gipfels von Pik Schokalskogo über den Südwestgrat vom Bezymjanny-Gletscher am Tchetyrekh-Berg in der Gegend des Elbrus.
Abb. 29
Die Route der 2A-Kategorie der Schwierigkeit zu den Gipfeln Sarykol und Mestia über den Mestia-Pass mit Beschreibung des Weges und der wichtigsten Hindernisse.
Sarykol — Mestiya (Die Route ist kombiniert. D. Gudkow, 2A Kat. der Schwierigkeit, Abb. 18, 29). Der Weg von Alplager «Ullutau» (Gruppe von 4–8 Personen) bis zum Mestija-Pass mit dem Ausgangsbiwak auf dem Plateau oder in der Hütte «Adyrsu» ist in der Route 247 beschrieben. Am Mestija-Pass links abbiegen und über das Schneefeld (geschlossene Spalten) zu den rechten (südlichen) Hängen des Westgrats des Sarykol-Gipfels gehen, wobei die unteren Gendarmen umgangen werden. Vom Plateau aus: über einen flachen, breiten Schneehang, dann über Geröll und leichte Felsen einer breiten Rinne auf der rechten Seite des Westgrats («lebende» Steine)
Travers der Gipfel von Sarykol-Bashi (4 100 m) 3B kat. sl., ein ausgedehnter Fels- und Schneemarschroute mit zahlreichen Gendarmen und schwierigen Felsabschnitten.
Sarykol-Bashi 3B кат. сл. траверс высота 4 100 м. Der Gipfel Sarykol-Bashi befindet sich im GKХ zwischen den Pässen Granowski (im Norden) und Mestiyskiy (im Süden). Vom Unterkunftshaus kommen wir in Richtung des Passes Granowski. Nach Erreichen des Passes gehen wir rechts entlang des steilen, schneibedeckten Couloirs, links bleibt die Gendarmerie des ersten Gipfels. Dann gehen wir aufwärts entlang des nicht deutlich ausgeprägten Felskamms. Über den Nordkamm der ersten Gendarmerie, dessen oberen Teil wir nach links traversieren, und über zerstörte Felsen kommen wir auf den Vorgipfel. Vom Vorgipfel aus gehen wir aufwärts entlang des steilen schneibedeckten Kamms und überqueren einen kleinen Felsenabschnitt. Der Aufstieg zur zweiten Gendarmerie erfolgt durch eine rechtsseitige Traversie auf einer nicht deutlich ausgeprägten