Traversierung von Suatissi — p. Geologov — Dschimara — Schau-choch — p. Druschba — Zaigeelan, Midagrabin-Gletscher, 1965, Bericht über die Bergtour.
Bericht über die Durchquerung der Gipfel: Suatissi — p. Geologov — Džimaraĭ — Šau-choch-Družba-Zaĭgelan Mannschaft des Zentralsowjets der Sportorganisation «Krasnoje Znamja» Trainer NARKEVIČ F.V. Kapitän PRAZDNIKOV V.A. Minsk 1965 Jahr Schema der Durchquerung der Gipfel «Suatissi-choch — Gipfel 4392 — Džimaraĭ-choch — Šau-choch — Gipfel Družba — Zaĭgelan». Mannschaft des Zentralsowjets der Sportorganisation «Krasnoje Znamja», Minsk. Legende: sichtbarer Weg, unsichtbarer Weg, Biwakplätze, Abschnitt der Route. «Lieber mit dem Kazbek streiten, als mit dem Džimaraĭ Tee trinken» ossetische Redensart
Die Durchquerung der Gipfel Midagrabin-Choch und Tep-Choch im Zentralkaukasus, 4.-5. Schwierigkeitsgrad, Routenbeschreibung und Schlüsselfaktoren.
Traversieren der Gipfel Midadgrabin-Choch (4040 m) – Tep-Choch (3926 m), 4.–6. Schwierigkeitsgrad (ungefähr). Das Gebiet des Midadgrabin-Gletschers liegt neben dem Kasbek-Hochgebirgsgebiet (im Westen) im östlichen Teil des Zentralkaukasus. Der höchste Gipfel des Gebiets (und von Nordossetien) ist Dschimara-Choch (4778 m). Die Gipfel Midadgrabin-Choch (4040 m) und Tep-Choch (3926 m) gehören zum Gebirgskamm, der das Midadgrabin-Plateau im Süden begrenzt und sich von Dschimara-Choch nach Westen erstreckt. Geländebesonderheiten: Im Norden fällt der Grat mit steilen Eisabhängen und Felsmauern ab. Im Süden - mit Felsmauern. Die Gesteine, aus denen diese Gipfel bestehen, sind äußerst instabil, der Grat zwischen ihnen ist stark verwittert und sehr scharf mit steilen Höhenunterschieden. Die Traversierung wurde erstmals im September 1956 von der Gruppe "Lokomotive" unter der Leitung von L. Zypkin durchgeführt. Zum zweiten Mal wurde sie ebenfalls von der Gruppe "Lokomotive" im selben Jahr durchgeführt. Klassifizierung der Teilnehmer: