Uzunkol

Gebirgszug97,26 km²
johnlepikhinJjohnlepikhin
30. Januar 2026
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Routenbeschreibung: С ребру

Beschreibung der Aufstiegsroute zum Gipfel des Tschat-Baschi (3760 m) über den Nordgrat der 4B-Schwierigkeitskategorie im Alplager "Usunkol" mit Empfehlungen und Details zur Begehung.

Aufstiegspass

I. Aufstiegsklasse: Fels 2. Aufstiegsgebiet: a/l "Usunkol", Westkaukasus 3. Aufstiegsroute: Gipfel ČAT-BAŠI 3760 m, Nordgrat 4. Vorgeschlagene Schwierigkeitskategorie: 4B 5. Charakteristik der Route: Höhenunterschied 860 m, durchschnittliche Steilheit 50–55° 6. Eingeschlagene Haken: — für Versicherung: 32 Fels — für Schaffung von ITO: keine — Eis: keine

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Routenbeschreibung: С кф.

Aufstieg zum Gipfel Chat-baschi West über den nördlichen Vorbau, Felsroute der 3A-Kategorie, die Begehung dauert 7-8 Stunden.

М93. Tschat-Baschi Westgipfel über den Nordsporn

(Felsroute, 3A Kategorie, Erstbegehung P. Sacharow, 1960) Vom Tschat-Biwak geht man nach links zu den Schutthängen des Tschat-Baschi-Gipfels. Von hier aus steigt man in einem Travers nach rechts-oben mit einer Neigung von 35-40° zum Westgrat des Gipfels auf. Wenn man zu hoch auf den Grat gelangt, gestaltet sich der Abstieg zum Kar des Tschat-Passes schwierig - es droht eine Dulfer-Abseilung an steilen Wänden und Felsspalten. Nach dem Abstieg über einfache Hänge in das Kar des Tschat-Passes steigt man über Schnee- und Schutthänge zum Pass auf. Vom Pass aus steigt man auf dessen Ostseite ab und gelangt über einen Schneehang zum Fuße des Nordsporns - rechts von einer riesigen Rinne, die von der Gipfelfelsbrücke bis zum Passpunkt reicht. Dann steigt man links über Bänder und kurze Wände zum Spornabsatz auf. Vom Absatz aus steigt man über den Grat mit einer 80 Meter hohen Wand R2 (Umgehung auf der linken Seite), einer Fels-"Säge" R4 (direkt), und dahinter - über Felsen links des Grates und über eine schwierige 7 Meter hohe Wand - zum Hauptgrat des Sporns auf. Weiter geht es über den Grat zur schrägen grauen Platte R7. Man steigt über einen Riss mit einem kleinen Sattel und von dort wieder auf den Grat auf. Wenn die Platte vereist oder von Schnee bedeckt ist, steigt man in den Sattel vom Fuße des rechten Plattenrandes über einen überhängenden Felsen auf (angespanntes Klettern). Über den brüchigen, 200 Meter hohen Felskamm erreicht man den Westgipfel. Vom Biwak benötigt man 7-8 Stunden. Abstieg vom Gipfel über die Schutthänge in Richtung Tschat-Lager. Vom Gipfel zum Biwak benötigt man 2 Stunden.

  • Ausgangsbwiak - Tschat-Lager, Aufbruchzeit nicht später als 5:00 Uhr morgens;
  • nicht in die links der Route verlaufende Rinne eintreten - Steinschlag, Lawinen!
  • die Route ist steinschlagsicher, ausser dem unteren Teil bis zum Grat;
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Routenbeschreibung: СЗ ребру

Aufstieg zum Gipfel Filter über den Nordwestgrat, Schwierigkeitskategorie 1Б, mit Beschreibung des Weges und der Schlüsselstellen der Route.

  1. Aufstieg über den NW-Grat zum Gipfel des Filter Schwierigkeitsgrad 3B Der Weg zum Biwak ist in der Routenbeschreibung der Schwierigkeitsstufe 2B beschrieben Vom Biwak aus:
  • entlang des Bachs nach rechts oben, unter die Felsen des NW-Grats des Filter-Gipfels;
  • Traverse des Schneefelds nach rechts oben und weiter über Platten und "Schafsköpfe" zur Schlucht (in Seilschaft!);
  • Ausgang aus der Schlucht auf den Schneehang (35–40°) und über diesen zum Felseneiland und dahinter über den schneebedeckten Ausgang auf den Grat. Von hier aus:
  • nach links oben 330–350 m zum Schneecouloir;
  • Umgehung des Couloirs nach rechts oben über Felsen zu einer großen Platte (Sicherung! Haken!);
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Beschreibung der Aufstiegsroute zum Gipfel Filter 3760 m über den nördlichen Vorbau der 3. Schwierigkeitskategorie im Westkaukasus.

Aufstiegspass

  1. Aufstiegsklasse — Fels
  2. Aufstiegsgebiet — a/l «Uzkol» Westkaukasus
  3. Aufstiegsroute — Gipfel FILTER 3760 m, nördlicher Vorbau
  4. Vorgeschlagene Schwierigkeitskategorie — 3B Kat. sl.
  5. Charakteristik der Route — Höhenunterschied 760 m, durchschnittliche Steilheit 45–50°
  6. Eingeschlagene Haken:
  • Fels: 18 (für Versicherung), — (für Schaffung von i.t.o.)
  • Eis: 3 (für Versicherung), — (für Schaffung von i.t.o.)
  • Bohrhaken: — (für Versicherung), — (für Schaffung von i.t.o.)
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Routenbeschreibung: Ю гребню с пер. Буревестник

Beschreibung der Route der 3A-Kategorie der Schwierigkeit auf den Gipfel Filter durch den Burevestnik-Pass mit Details zur Begehung und Empfehlungen für Alpinisten.

3. Aufstieg zum Gipfel Filter über den Petrel-Pass – 3A Kat. sl.

Der Weg zum Pass Kitschkinel siehe Beschreibung der Route 2B. Vom Pass Kitschkinel Abstieg auf das Plateau des Gletschers Zamok und bei der Traverse der Schneehänge unter dem Gipfel Filter, Zugang zum Petrel-Pass. Beim Ausgang vom Gletscher in eine breite erodierte Rinne - eine Randkluft. Übergang über die rechte Seite der Felsen - aufliegendes Eis und Schnee. Weiterer Aufstieg über die rechte Seite der Rinne (vereiste Felsen), und in ihrem mittleren Teil Übergang auf die linke Seite, und nach 50 m Ausgang auf den Petrel-Pass über einen steilen Schneehang. Vom Pass Kitschkinel - 1,5–2 Std. Vom Pass aus nach rechts über Felsen zum ersten Türmchen, das links umgangen wird, entlang der Grenze von Schnee und Felsen. Man kann ihn auch frontal passieren. Das zweite Türmchen wird rechts auf 10 m umgangen (Sicherung!). Über den Schnee und Übergang in die vereiste Rinne 60°, 40 m - Sicherung! Eishaken! Aus der Rinne Aufstieg auf einen steilen felsigen Anstieg, bestehend aus Platten, 60 m. Auf diesem Abschnitt gibt es wenige Vorsprünge - Sicherung! Haken! Nach dem Anstieg Umgehung des Grates links über verschneite Platten, auf denen man zu einer kurzen negativen Wand - 2,5 m gelangt. Haken! Hinter der Wand Aufstieg auf den Grat, der in einen Schneehang übergeht (insgesamt 160 m) und Aufstieg zum Gipfel Filter. Der Steinmann befindet sich etwas links unten auf einem kleinen Felseneiland. Vom Petrel-Pass - 2,5–3 Std.

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Beschreibung der Aufstiegsroute zum Gipfel über den Pass Kičkinekol, Schwierigkeitskategorie 2B, mit Empfehlungen für Alpinisten und einer Liste der notwendigen Ausrüstung.

  1. Aufstieg vom Kičkinekol-Pass — Kategorie 2B Schwierigkeitsgrad
  2. Aufstieg über den Nordwestgrat — Kategorie 3B Schwierigkeitsgrad (Beschreibung des Weges in Richtung auf den Gipfel)
  3. Aufstieg vom Kičkinekol-Pass — Kategorie 2B Schwierigkeitsgrad Vom Lager "Usunkol" am linken Ufer des Flusses Kičkinekol entlang bis zur seitlichen Stufe des Zirkusgletschers Mittel-Kičkinekol. Entlang des Baches auf dem Pfad aufwärts zur grünen Stufe unter den "Schafsköpfen" — Biwakplatz — "Eisübernachtungen". Vom Lager aus — 2,5 Stunden. Vom Biwak aus nach links in den grünen Kouloir und weiter entlang des Kamms der großen grauen Moräne auf das Schnee-Eis-Plateau des Gletschers Mittel-Kičkinekol. Von hier aus nach rechts über das Plateau zu den Hängen des Kičkinekol-Passes. Über den mittleren Teil des Hanges (in Seilschaften!) — dann näher an den Hängen des Gipfels Filter (Sicherung!) — Aufstieg auf die obere Schneestufe und auf ihr nach links auf den Kičkinekol-Pass. Vom Biwakplatz aus — 2–2,5 Stunden.
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Routenbeschreibung: С гребню

Beschreibung der Route der 2B-Kategorie der Schwierigkeit zum Gipfel Uzunkol über den Nordwestgrat, die von einer Gruppe aus der ČSSR im Jahr 1973 begangen wurde.

М53. Pik Usunkol über den Nordwestgrat

(Felsroute, 2B Kat. sl., tschechoslowakische Gruppe, 1973) Vom "Usunkol" aus dem rechten Ufer des Flusses Myrd entlanggehen, bis zu den ersten Koschen. Dann nach dem Überqueren zweier Flussarme auf dem Pfad zu einer großen Lichtung gelangen, 200 m vor dem Felssturz am linken Ufer der Myrd. Von hier aus:

  • Nach links-oben über grasbewachsene Hänge und bewachsene Moränen aufsteigen, wobei der falsche Gipfel umgangen wird, der mit großen steilen Wänden über der Gabelung Myrd - Kitschkinjekol aufragt.
  • Weiter über grasbewachsene Hänge und Geröllhalden in den Kar zwischen dem Nordwest- und dem Westgrat des Pik Usunkol gelangen.
  • Von hier aus über einen Geröllhang, einen kurzen Schneefeld und Felsen zur Senke des Nordwestgrats aufsteigen. Vom "Usunkol" aus - 3,5 Std. Weiter:
  • Über den Grat nach rechts und um den ersten Gendarm links herum auf einem großen Sims und Hang, den zweiten Gendarm "frontal" überwinden, wobei der Fels"finger" rechts unten bleibt.
  • Von hier aus auf der rechten Seite des Grats zur Einsattelung zum nächsten kleinen Gendarm absteigen, der links auf einem Sims R0 umgangen wird.
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Aufstieg zum Gipfel des Usudvaja vom Pass Belleva, Schwierigkeitskategorie 1A, aus dem Alplager "Usunkol" über die grüne Terrasse und Schneefelder.

Uzlovaja

I. Aufstieg zum Gipfel Uzlovaja über den Bellesa-Pass, 1A Schwierigkeitsgrad Vom Alplager "Usunkol" am rechten Ufer des Flusses Myrdy bis zum zweiten Bach, der von den Hängen der Schlucht Myrdy fließt. Aufstieg rechts vom Bach über Schutthalden, dann über grasbewachsene Hänge zu einer großen grünen Terrasse – Biwakplatz. Vom Lager aus – 3,5 Std. Vom Biwak aus geradeaus aufwärts, rechts um die Endmoräne herum und weiter durch schneebedeckte Aufschwünge, Ausstieg in den Kessel unter dem Bellesa-Pass. Aufstieg zum Pass links vom Felsausgang des Grats Džalpanol. Vom Biwak zum Pass – 3 Std. Vom Pass aus nach rechts über den einfachen Grat (200 m) zum ersten Gendarmen. Rechtsumgehung über einen Sims (Sicherung!). Weiter auf der linken Seite des Grats zum zweiten Gendarmen, der links über eine 3 m hohe Innenecke mit Ausstieg auf den Grat umgangen wird. Von hier aus über den zerstörten Grat zum zweiten Gendarmen. Aufstieg auf ihn von links nach rechts mit Ausstieg auf den Grat (Sicherung!). Von hier aus führt ein Schneegrat 150 m, 25°. Auf der linken Seite des Grats (rechts Lawinen!) Ausstieg auf den Gipfel. Vom Pass zum Gipfel – 3 Std. Der Abstieg vom Gipfel zum Biwak auf dem Aufstiegsweg dauert 2–2,5 Std.

Empfehlungen für die Aufsteiger

  1. Anzahl der Teilnehmer der Gruppe – Lehrgang
  2. Ausgangsbiwak – grüne Terrasse
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Routenbeschreibung: траверс

Bericht über die Begehung des Traversierens der Gipfel des Trezubec mit der Schwierigkeitskategorie 2B samt detaillierter Beschreibung der Route und ihrer Abschnitte.

Be­richt

über die Durch­füh­rung der Tra­ver­sie der 1., 2. Wes­tern — Os­tern Gip­fel des Tre­zub­ez 2B Kat. sl. der Man­schaft von Po­pow W.I.

I. Pas­port der Berg­stei­ge­rung

1. All­ge­mei­ne In­for­ma­tio­nen
Na­me, Spor­t­rang des Lei­tersSa­mo­fe­je­wa, KMS.
Na­me, Spor­t­rang der Teil­neh­merBon­da­ren­ko A.Ju., Plot­ni­kow I.I., Si­mo­now P.A., Stry­sch­ko A.S., b/r.
Na­me des Trai­nersPo­pow W.I.
2. Cha­rak­te­ris­ti­ka des Berg­stei­ge­rungs­ob­jekts
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Beschreibung der Durchquerung der West- und Ostgipfel des Berges, einer anspruchsvollen alpinistischen Route der 5B-Kategorie, die 6-8 Stunden in Anspruch nimmt.

Beschreibung der Route:

Vom Biwak unterhalb des Trezubec nähert man sich über Schutthalden (zu Beginn des Sommers noch Schnee) dem Südgrat des Westgipfels. Über einen schuttbedeckten Hang und anschließend eine Rinne steigt man zum ersten Einschnitt des Grates links vom Ersten Westgipfel auf. Vom Joch zum Gipfel gibt es zwei Wege:

  • der erste führt direkt über den Grat (Sicherung auf der gesamten Gratstrecke!);
  • der zweite über eine Rinne zum Joch zwischen dem Ersten und Zweiten Westgipfel. Vom Joch aus steigt man links über steile Felsen zum Ersten und rechts zum Zweiten Gipfel auf. Vom Zweiten Westgipfel gelangt man über den Grat und Bänder (rechts vom Grat) zu einer Rinne mit einem Felsklotz R5. Zu Beginn des Sommers liegt dort Schnee. Durch die Rinne steigt man auf der linken Seite ab oder durch den Felsklotz hindurch bis zu geneigten Bändern, die möglicherweise von Schnee bedeckt sind. Den scharfen Grat R8 überwindet man mit sorgfältiger Sicherung. Der Abstieg von R9 über steile Platten und Bänder führt zu einem breiten schuttbedeckten Joch des Hauptkamms. Anschließend gelangt man über schuttbedeckte Bänder, wobei man den Ostgipfel links liegen lässt, zu einer schmalen Rinne, die zu einem kleinen Joch im Grat führt. Unterhalb der Rinne befinden sich geneigte glatte Platten. Die Passage R10 wird links unterhalb eines Balkons überwunden. Von dort aus steigt man über eine Wand (die ersten 4 m sind überhängend, es ist eine Hilfestellung für den Ersten erforderlich) zum Ostgipfel auf.
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