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Be­richt

über die Durch­füh­rung der Tra­ver­sie der 1., 2. Wes­tern — Os­tern Gip­fel des Tre­zub­ez 2B Kat. sl. der Man­schaft von Po­pow W.I.

I. Pas­port der Berg­stei­ge­rung

1. All­ge­mei­ne In­for­ma­tio­nen
Na­me, Spor­t­rang des Lei­tersSa­mo­fe­je­wa, KMS.
Na­me, Spor­t­rang der Teil­neh­merBon­da­ren­ko A.Ju., Plot­ni­kow I.I., Si­mo­now P.A., Stry­sch­ko A.S., b/r.
Na­me des Trai­nersPo­pow W.I.
2. Cha­rak­te­ris­ti­ka des Berg­stei­ge­rungs­ob­jekts
Ge­bietVon dem Pas Na­char bis zum Pas Chi­pe­ra­za­u
TalZir­kus Kru­go­sor Myr­dy
Na­me und Hö­he des Gip­felsTre­zu­bez Tra­ver­sie 3-W (1. Wes­tern, 2. Wes­tern, Os­tern)
3. Cha­rak­te­ris­ti­ka der Rou­te
Na­me der Rou­teTre­zu­bez Tra­ver­sie 3B
Schwie­rig­keits­grad2B
Grad der Be­kannt­heit der Rou­teWird häu­fig von Berg­stei­ge­rern ge­wählt
Cha­rak­ter des Re­lie­fs der Rou­teFel­sig
Ab­stieg vom Gip­felVom Os­tern Gip­fel ent­lang der Auf­stiegs­rou­te bis zum Ab­stiegs­ku­lu­ar; wei­ter auf einen gras­be­wach­se­nen Hang und auf den Auf­stiegs­pfad.
4. Cha­rak­te­ris­ti­ka der Ak­tio­nen der Man­schaft
Be­we­gungs­zeit (Ge­hen­de Stun­den der Man­schaft, wird in Stun­den und Ta­gen an­ge­ge­ben)7,5 Std.
Auf­bruch zur Rou­te7.00
Er­rei­chen des Gip­fels11.30
Rück­kehr ins Ba­sis­la­ger13.00
La­ger
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Na­meBon­da­ren­ko A.Ju., Stry­sch­ko A.S.

All­ge­mei­ne An­sicht der Rou­te.img-0.jpeg

Sche­ma UIAAimg-1.jpeg

Be­schrei­bung der Rou­te

№ Ab­schnittBe­schrei­bung№ Fo­to
An­fang der Rou­teVom Bi­wak un­ter dem Tre­zu­bez ent­lang des Schutt­hangs, dann ent­lang des Ku­lu­ars mit grau­em Ge­röll bis zur Über­gang (in öst­li­cher Rich­tung). Nach oben auf die Hän­ge schau­en: wan­dern­de Stei­ne wer­den her­ab­ge­wor­fen. An­fang der Rou­te an der Über­gang.-
R0–R1Ent­lang der ge­neig­ten Plat­ten — zum Ku­lu­ar mit ei­ner Wand als Stöp­sel. Die Wand rechts um­ge­hen. Ver­si­che­rung. Plät­ze für mitt­le­re und grö­ße­re Ver­anke­run­gen.1
R1–R2Auf­stieg ent­lang des Ku­lu­ars gleich­zei­tig (vie­le lo­se Stei­ne) bis zur Über­gang.-
R2–R3Auf­stieg auf den 1. Wes­tern Gip­fel ent­lang ei­nes klei­nen, ge­neig­ten in­nern Win­kels, dann links her­um ent­lang ei­ner Plat­te und Auf­stieg di­rekt auf den Gip­fel ent­lang ei­ner klei­nen Wand mit Ri­ße (Plät­ze für mitt­le­re und grö­ße­re Ver­anke­run­gen). Ab­stieg vom Gip­fel ent­lang der Auf­stiegs­rou­te bis zur Über­gang. No­tiz in ei­nem deut­lich sicht­ba­ren Turm.-
R2–R4Auf­stieg von der Über­gang ent­lang der Wand, dann Tra­ver­sie ent­lang der Plat­ten nach rechts bis zur Plat­te-Über­gang zum Ab­stieg. Es gibt Vor­sprün­ge für Pe­ti­en, Plät­ze für mitt­le­re und grö­ße­re Ver­anke­run­gen.-
R4–R5Auf­stieg auf den Gip­fel mit ei­ner be­que­men Sta­ti­on und Plät­zen für 2–3 mitt­le­re Ver­anke­run­gen. No­tiz in ei­nem deut­lich sicht­ba­ren Turm. Ab­stieg vom Gip­fel ent­lang der Auf­stiegs­rou­te bis R4.2
R4–R6Klei­ner Ab­stieg ent­lang ei­ner ge­neig­ten Plat­te. Plät­ze für Ver­anke­run­gen soll­ten links an der Wand ent­lang der Be­we­gungs­rich­tung ge­wählt wer­den. Es gibt lo­se Stei­ne. Ver­anke­run­gen mitt­le­rer Grö­ße.-
R6–R7Ab­stieg ent­lang ei­nes klei­nen in­nern Win­kels und wei­ter ent­lang ge­neig­ter Plat­ten, stei­ler als R4–R6. Es gibt-
Ab­sät­ze für Pe­ti­en, Plät­ze für mitt­le­re Ver­anke­run­gen. Auch lo­se Stei­ne.
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R7–R8Um­ge­hen ei­nes Vor­sprungs ent­lang gro­ßer Stei­ne, ein Teil da­von ist «lo­se». Es gibt Plät­ze für klei­ne und mitt­le­re Ver­anke­run­gen. Wei­ter — ein klei­ner, nicht deut­lich aus­ge­präg­ter Ku­lu­ar mit grü­nem Gras (12 m).-
R8–R9Or­ga­ni­sa­ti­on ei­ner Dül­fe­rer­pas­sa­ge ent­lang des Ku­lu­ars mit Stöp­sel. Den Stöp­sel von oben pas­sie­ren. Im Ku­lu­ar — lo­se Stei­ne. Ab­stieg bis zur ge­neig­ten Plat­te, es gibt ei­nen be­que­men Platz für ei­ne Sta­ti­on.-
R9–R10Ru­hi­ge, gleich­zei­ti­ge Be­we­gung mit Aus­gang zur «Sä­ge». Es gibt Ab­sät­ze für Pe­ti­en.-
R10–R11Be­we­gung zur «Sä­ge» links ent­lang des Grats be­gin­nen. Plät­ze für klei­ne Ver­anke­run­gen. Dann auf die Sä­ge auf­stei­gen, ent­lang klei­ner Plat­ten, von oben pas­sie­ren. Es gibt Plät­ze für klei­ne und mitt­le­re Ver­anke­run­gen, Stun­den­gla­sä­tz­te. Ge­stein ist an­fäl­lig für Zer­stö­rung und Ab­splat­tern. Vor dem Set­zen von Punk­ten über­prü­fen.3
R11­–R12Aus­gang auf ei­ne be­que­me Plat­te für die Or­ga­ni­sa­ti­on ei­ner Sta­ti­on und Dül­fe­rer­pas­sa­ge. Ab­stieg ent­lang ei­nes Vor­sprungs in der lin­ken Wand und wei­ter links ent­lang ei­ner Dia­go­na­le über ei­ne klei­ne Plat­te auf die Schutt­über­gang.4
R12­–R13Über­que­ren des Ab­stiegs­ku­lu­ars ent­lang ei­nes Pfads. Wei­ter zu Fuß ent­lang des in­nern Win­kels und der Plat­ten mit Gras in Rich­tung des Gen­dar­men «Säu­le». Rechts her­um­ge­hen. Be­we­gung ist gleich­zei­tig, Ver­si­che­rung ist nicht er­for­der­lich.3
R13­–­R14Ent­lang der Plat­ten zu Fuß mit klei­nen Ab­schnit­ten leich­ten Klet­terns den Gip­fel rechts um­ge­hen bis zum Ku­lu­ar auf den Gip­fel. Auf die Plat­ten rechts vom Ku­lu­ar aus­tre­ten. An der Wand rechts vom Ku­lu­ar gibt es ei­nen Platz für ei­ne Sta­ti­on auf An­ker­haken für die Or­ga­ni­sa­ti­on der Ver­si­che­rung für den wei­te­ren Auf­stieg ent­lang des Ku­lu­ars.-
R14­–­R15Auf­stieg ent­lang des Ku­lu­ars bis zur Über­gang mit lo­sen-
Stei­nen. Plät­ze für mitt­le­re Ver­anke­run­gen. Sta­ti­on auf ei­nem Ab­satz an der Über­gang un­ter der Wand mit Über­hang.
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R15–R16Um­ge­hen des Über­hangs rechts und Aus­tritt zum in­nern Win­kel. Schwie­ri­ges Klet­tern ent­lang des über­han­gen­den in­nern Win­kels (3 m). Es gibt Plät­ze für Ver­anke­run­gen ver­schie­de­ner Grö­ße. Auf der Bahn des Über­hang­rands gibt es ei­nen al­ten, ein­ge­schla­ge­nen Ha­ken.-
R16–R17Ent­lang ei­ner ge­neig­ten Plat­te auf den Gip­fel mit ei­nem deut­li­chen Turm und Bal­ken.5
Ab­stiegAb­stieg auf die Über­gang ent­lang der Dül­fe­rer­pas­sa­ge, dann ana­log bis zu den ge­neig­ten Plat­ten am An­fang des Ku­lu­ars. Wei­ter zu Fuß ent­lang des Auf­stieg­sp­fads bis zum Ab­stiegs­ku­lu­ar (R12). Wei­ter ent­lang des Ku­lu­ars mit klei­nem und mitt­le­rem Ge­röll. Be­we­gung ist schnell mit mi­ni­ma­ler Dis­tan­ce zwi­schen den Teil­neh­mern. Aus­tritt auf den gras­be­wach­se­nen Hang, ori­en­tie­ren Sie sich an den Tür­men. Ab­stieg und Aus­tritt auf den Auf­stieg­sp­fad. Bi­wak ist vi­su­ell sicht­bar auf dem gan­zen Ab­stieg.

Fo­to­il­lus­tra­tio­nen.img-2.jpeg

  1. Blick auf den Ku­lu­ar mit Stöp­sel in Form ei­ner Wand R0–R1img-3.jpeg
  2. Ab­schnitt R4–R5. Aus­tritt auf den 2. Wes­tern Gip­felimg-4.jpeg
  3. Blick auf die «Sä­ge»: R10. Wei­ter auf dem Hin­ter­grund Gen­dar­m (R13) und Os­tern Gip­fel.img-5.jpeg
  4. Aus­tritt von der Sä­ge, Sta­ti­on für Dül­fe­rer­pas­sa­ge auf der Plat­te R11.img-6.jpeg
  5. Os­tern Gip­fel. Blick von R16.

Quellen

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