Beschreibung der Route zum Gipfel des Ullu-Kara über die Pässen Donguz-Orun, Kwish, Tsalgmil und die Eisdecke mit Angabe der technischen Details und Schwierigkeitsgrade.
Beschreibung der Route zum Gipfel des Ullu-Kara über die Pässen Donguz-Orun, Kwish, Tsalgmil und die Eisdecke mit Angabe der technischen Details und Schwierigkeitsgrade.
Der Aufstieg zum Gipfel des Tsalgmyl über die Pässe Kviš und Dolnikov, Beschreibung der Route, Schwierigkeiten und Empfehlungen für Alpinisten.
Aus der Baksanskaja-Schlucht gelangen wir über den Dongus-Orun-Pass in die Nakra-Schlucht. Auf dem Weg, der am linken (orografisch) Ufer des Nakra-Flusses entlangführt, erreichen wir die Mündung des Kwish in den Nakra. Wir überqueren die Brücke über den Kwish und beginnen den Aufstieg am linken (orografisch) Ufer des Kwish zur linken Seitenmoräne. Im oberen Teil der Moräne gibt es Plätze für Übernachtungen. Der Weg von Terskol zu diesen Plätzen dauert etwa 10 Stunden. Von der Moräne aus halten wir uns an die rechte Seite (in Bewegungsrichtung) und gelangen unter den Hängen des v. Lejrag auf das Plateau unterhalb des Kwish-Passes. Der Aufstieg zum Kwish-Pass kann je nach Jahreszeit schwierig sein. Im August - steiles, vereistes Eis. Der Aufstieg zum Kwish-Pass erfolgt links vom Eisbruch, wobei wir uns an die Felsen halten. Ein Aufstieg über die Felsen ist möglich. Die Felsen sind mittelgradig schwierig, die Sicherung erfolgt mit Haken. Nordöstlich des Kwish-Passes liegt der v. Ledesh, direkt südlich - der v. Lejrag. Vom Kwish-Pass steigen wir auf den Gletscher ab, zunächst über den Schnee, dann nach rechts über eine steile Schutthalde. Unter dem östlichen Grat des v. Lakra erreichen wir den Dolnikow-Pass. Der Aufstieg zum Dolnikow-Pass erfolgt über den Schnee. Auf dem Pass gibt es Plätze für Übernachtungen. Der Weg von den Übernachtungen an der Moräne zu den Übernachtungen am Dolnikow-Pass dauert etwa 7 Stunden. Vom Dolnikow-Pass aus gehen wir in Richtung des östlichen Grats des v. Calgmyr. Links vom Grat verläuft eine breite Schneerinne, die vom Gipfel kommt. Im August: ist der obere Teil der Rinne eine Schutthalde, der untere Teil - Eis. Wir steigen diese Rinne etwa 100 m hinauf und gehen dann nach rechts auf die Felsen des östlichen Grats. Hier befindet sich auf einem Sims der erste Kontrollturm. Von den Übernachtungen bis zum ersten Kontrollturm dauert es etwa drei Stunden.
Der Aufstieg zum Gipfel des Tsalgmyl über den Nordwestgrat, eine kombinierte Route der 4A-Kategorie, das Begehen von Gletschern und Felsabschnitten.
Цалгмыл по Северо-западному гребню (маршрут комбинированный, В. Сигалова, 4А кат. сл., рис. 32, 43). Von der Siedlung Nakra den Fluss Nakra überqueren und auf dem Pfad entlang ihres rechten Ufers die Schlucht hinaufsteigen. Bevor man den dritten Bach, der von den westlichen Hängen des Цалгмыл herabfließt, erreichen würde, biegt man nach rechts ab und bewegt sich durch den Wald, dann über den grasbewachsenen Hang des Nordwestgrats des Gipfels Цалгмыл. Vom Grat aus geht man nach links auf die rechte Seitenmoräne des Цалгмыл-Gletschers und geht auf ihr aufwärts. Vom Ende der Moräne aus erreicht man den Gletscher. Auf dem Gletscher, links an den überhängenden Eisabbrüchen vorbeiziehend, biegt man nach rechts ab und steigt auf dem steilen
Beschreibung der Route zum Gipfel des Tsalichnil (3992 m) über den Südwestgrat der 3A-Kategorie der Schwierigkeit aus dem Baksan-Tal mit Angabe der wichtigsten Punkte und der Dauer der Etappen.
Beschreibung der Route auf den Gipfel des Tsalichnil über den Südwestgrat, 3A Kat. Höhe 3992 m. Vom Baksan-Tal aus gelangen wir über den Donguz-Orun-Pass in das Nakra-Tal. Auf dem Pfad, der am linken (orografisch) Ufer des Nakra-Flusses entlangführt, erreichen wir die Mündung des Kvisch in den Nakra. Wir überqueren die Brücke über den Kvisch und beginnen den Aufstieg am linken (orografisch) Ufer des Kvisch zur linken Seitenmoräne. Im oberen Teil der Moräne gibt es geeignete Flächen für Übernachtungen. Der Weg von Terskol bis zu diesen Flächen dauert etwa 10 Stunden. Von der Moräne aus halten wir uns auf der rechten Seite (in Aufstiegsrichtung) und wandern unter den Hängen des Lejrag-Gipfels hindurch zum Plateau unter dem