Gudamakari
Routenbeschreibung: С ребру

Beschreibung einer neuen Route der 4Б-Schwierigkeitskategorie entlang der nördlichen Kante des Gipfels Kuro, die 1971 von einer Gruppe von Alpinisten durchgeführt wurde, einschließlich der Charakteristik des Weges und Empfehlungen für zukünftige Aufstiege.
Kurzer Überblick über das Gebiet des Gipfels Kuro
Der Gipfel Kuro befindet sich in einem Gebirgskamm, der die Schlucht Hde von der Darial-Schlucht trennt. Die westlichen Hänge des Gipfels fallen zum Dorf Kasbegi ab. Von dieser Seite führen zwei Routen der Schwierigkeitskategorie 2B auf den Gipfel. Der Ostgrat bildet zusammen mit dem Gipfel Schino einen ausgedehnten Zirkus, der mit Moränenformationen gefüllt ist. Der Zirkus ist von der Darial-Schlucht durch den Südgrat des Gipfels Kuro getrennt, der sich mit dem Nordwestgrat des Gipfels Schino verbindet und an der Verbindungsstelle eine Höhe von bis zu 3500 m aufweist. Auf diesem Grat verläuft, mit einem Ausgang auf ihn durch den Zirkus zwischen Kuro und Schino an der Stelle der Absenkung, eine Route der Kategorie 1B. An den südlichen Hängen des Ostgrats wurden von verschiedenen Gruppen auf der Suche nach einer Route über den Südgrat mehrere Routen der Schwierigkeitskategorie 2 und 3 erkundet. An der Stelle eines deutlich ausgeprägten Anstiegs (oft als Gipfel Kuro bezeichnet) zweigt vom Ostgrat nach Ost-Nordost ein deutlich ausgeprägter Grat mit steilen Hängen, Fels- und Eisflächen ab, die zusammen mit den Hängen des eigentlichen Gipfels die Nordfassade des Massivs bilden. Von Norden hat der Gipfel Kuro ebenfalls einen geneigten Schutthang-Zirkus, der zu einer großen Terrasse in der Schlucht Hde führt. Von Norden ist der Zirkus durch die Hänge eines namenlosen Gipfels mit einer Höhe von etwa 3900 m begrenzt, im Westen durch einen Grat, der die Schlucht Hde von der Darial-Schlucht trennt. Im Süden grenzt der Zirkus an den Ostgrat des Gipfels Kuro. Aus diesem nördlichen Zirkus wurde bisher kein Aufstieg auf den Gipfel Kuro unternommen.
Zusammensetzung der Gruppe
Der Aufstieg wurde am 9. Mai 1971 von einer Gruppe von Bergsteigern der Staatlichen Universität Tiflis in folgender Zusammensetzung durchgeführt:
- Sardjweladse N.I. — 2. Kategorie
- Tarhnischwili D.I. — 2. Kategorie
Routenbeschreibung: ЮЗ ребру, траверс

Beschreibung der Durchquerung der Gipfel von Leonidze und Djaparidze im Tschauchi-Massiv, Schwierigkeitskategorie 4A, eine technisch anspruchsvolle Route mit einem Höhenunterschied von 350 m.
- Klasse des Aufstiegs — technisch kompliziert.
- Gebiet 2.9 (vom Pereval Kreuz bis v.Pan); Gebirgsmassiv Čauchi.
- Traversieren der Gipfel Leonidze (3773 m) — Džaparidze (3733 m) mit Aufstieg über den SW-Grat v.Leonidze.
- Vorgeschlagene Schwierigkeitskategorie — 4A.
- Charakteristiken der Route: Höhenunterschied — 350 m; durchschnittliche Steilheit des Grates beim Aufstieg — 60°; Länge der Abschnitte 5. Kat. Schwierigkeit beträgt insgesamt — 60 m.
- Beim Aufstieg über den Grat wurden nur Felshaken verwendet. Insgesamt wurden 34 Haken eingeschlagen. Davon wurden 3 Haken für künstliche Tritthilfen (Leitern) verwendet.
- Für die Begehung der Route vom Basislager bei den drei Steinen bis zum Rückkehr ins Basislager wurden bei gutem Wetter 13,5 Gehstunden benötigt. Davon:
- für den Anmarsch zur Route — 2,5 Std.;
- für den Aufstieg über den SW-Grat v.Leonidze — 6 Std.;
Routenbeschreibung: кф. 3 гребня

Aufstieg über die Nordwand des Gipfels Shino (3948 m) in der Schlucht Khde, Schwierigkeitsgrad 4A, kombiniertes Relief, 20 Gehstunden.
- Klasse der Bergtour — Felsroute
- Gebiet der Bergtour — Östlicher Kaukasus, Schlucht Hde (Kistinki)
- Gipfel — Shino, Höhe 3948 m, Route — Shino durch das Zentrum der Nordwand
- Vorgeschlagene Schwierigkeitskategorie — 4B
- Charakteristik der Route: Höhenunterschied der Wand — 900 m; durchschnittliche Steilheit 55°; Länge der Abschnitte in Metern:
- 2A — 400 (Vorgipfelgrat)
- 2B — 140
- 3A — 165
- 3B — 260
- 4A — 195