Serafschankette

Gebirgszug5.471,74 km²
SummitMateSSummitMate
15. November 2024
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Aufstieg zum Gipfel des Kальцит über den Nordwestgrat, Schwierigkeitskategorie 2А, mit Beschreibung des Weges und Besonderheiten des Reliefs.

Beschreibung der Route

Der Aufstieg auf den Gipfel des Kal'cit - 2A Kategorie der Schwierigkeit über den Nordwestgrat. Vom Basislager durch eine Lichtung mit einem Regenmesser zum Fluss BIOB. Überqueren Sie den Fluss und steigen Sie auf der rechten Seite der Rinne in Richtung des Gipfels Kal'cit zu einer Lichtung mit einer Schneemessstation auf (Abb. 1). Der Beginn der Rinne liegt ungefähr 1 km vom Zusammenfluss des Flusses ARG und des Flusses BIOB entfernt. Der obere Teil der Rinne führt zu einer schmalen Schneerinne in einem kleinen Grat, der an den Gipfel Kal'cit angrenzt. Die Steilheit des Schnees im unteren Teil der Rinne beträgt 20°, im oberen Teil 30°–45°. Die Länge der gesamten Rinne beträgt etwa 100 m. Das Durchqueren der Rinne erfolgt entweder auf dem Schnee mit obligatorischer Hakenversicherung an den Felsen oder bei ungünstigen Schneebedingungen (hartem Schnee, Eis, wenig Schnee) auf den linken Felsen mit Hakenversicherung oder über Perllauf. Die Felsen sind mittel schwierig. Die Zeit vom Basislager bis zum Fuß der Rinne beträgt etwa 2 Stunden. Die erwähnte Rinne führt zu einem Sattel. Weiterhin bewegt man sich traversierend nach links oben zu einem pyramidenförmigen Schneefeld mit einem charakteristischen Felseneiland in der Mitte (Abb. 2). Die Steilheit des Schneefeldes beträgt im unteren Teil 10°. Weiterhin nimmt die Steilheit auf 30° zu (am Felseneiland). Es ist bequem, das Schneefeld auch auf kleinen Felseneilanden zu passieren, die in Bewegungsrichtung ausgestreckt sind. Links am Felseneiland vorbeiziehend, steigt man zum oberen Teil des Schneefeldes auf. Weiterhin traversierend nach rechts oben (2–3 Seile) auf Felsen mittlerer Schwierigkeit (Versicherung durch Haken oder über Stufen - Vorsprünge) steigt man zum Sattel auf (Abb. 2).

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Routenbeschreibung: СВ гребню

Beschreibung des technischen Aufstiegs zum Gipfel des Žinatara (4400 m) im Fangebirge über den Nordostgrat, durchgeführt vom Team der MGS DSO "Spartak" im Jahr 1976.

Aufstiegspass

  1. Sportorganisation — MGS DSO "Spartak".
  2. Aufstiegsklasse — technisch.
  3. Aufstiegsregion — Fan-Gebirge, Pamir-Alai.
  4. Gipfel, seine Höhe, Aufstiegsroute — Gipfel Zhinarat 4400 m, Nordostgrat.
  5. Beschreibung des Aufstiegs: a) Höhenunterschied 700 m (III. Kat. Schwierigk. — 490 m, IV. Kat. Schwierigk. — 270 m, V. Kat. Schwierigk. — 260 m); b) durchschnittliche Steilheit 65°.
  6. Eingeschlagene Haken: für Versicherung — Fels 90, Eis — , Bohrhaken — ; für Schaffung von I.T.O. — 5.
  7. Anzahl der Gehstunden: 11 Std.
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Routenbeschreibung: ЮЗ гребню

Pass für die Ersteigung des Gipfels Eonatar (4300 m) über den Nordostgrat der Schwierigkeitskategorie 3Б, Routenbeschreibung und technische Merkmale der Abschnitte.

Aufstiegspass

I. Aufstiegsklasse — Fels 2. Aufstiegsgebiet — 5,3 3. Gipfel, seine Höhe und Aufstiegsroute

  • Žonatar, 4300 m, über den Südwestgrat
  1. Erwartete Schwierigkeitskategorie — 3Б
  2. Charakteristik der Route: Höhenunterschied 250 m, durchschnittliche Steilheit 55° beim Aufstieg, Länge der Abschnitte — I 100 m, II 150 m, III 240 m, IV 20 m, VI m.
  3. Eingeschlagene Haken: für Versicherung für die Schaffung von Zwischenankern Fels — 34 Eis — -
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Routenbeschreibung: СЗ гребню

Aufstieg auf den Pik Ge­ro­ev Kur­skoj bit­vy (4100 m) über die NW-Kante, Beschreibung der Route, Taktik und technische Details.

PASPORTERKLÄRUNG FÜR DIE BERGTOUR

  1. Klasse der Bergtour — Fels
  2. Gebiet der Bergtour, Gebirgskamm — Gebiet Arga
  3. Gipfel, seine Höhe, Route der Bergtour — Gipfel der Helden der Kursker Schlacht (ungefähr) 4110 m über die NW-Kante.
  4. Vorgeschlagene Schwierigkeitskategorie — 3Б
  5. Charakteristik der Route: Höhenunterschied 610 m Länge der Abschnitte der III–IV. Kat. der Schwierigkeit — 300 m mit einer durchschnittlichen Steilheit von 62° durchschnittliche Steilheit 41°
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Beschreibung der Aufstiegsroute zum Gipfel des M. Ganза in den Sanсарских Bergen, einschließlich Gehzeit, Reliefmerkmale und Ausblick vom Gipfel.

Im obe­ren Lauf ist das Tal durch Schnee ver­engt, es gibt nur we­ni­ge We­ge. Blick auf den Gip­fel und den Sat­tel­ein­schnitt s. Abb. I. Von Bi­wak bis zum Sat­tel von Gu­sew — 4–4,5 Stun­den Geh­weg. Vom Sat­tel von Gu­sew ge­hen Sie di­rekt nach oben in Rich­tung des Joches zwi­schen dem Pik Chyor­nyj und v. N. Gan­za. Am An­stieg des Glet­scher­jochs gibt es sehr vie­le ge­fähr­li­che Ab­schnit­te, die teil­wei­se mit Schnee be­deckt sind. Es ist mög­lich, oh­ne Steig­ei­sen zu ge­hen. Man muss in Grup­pen ge­hen, teil­wei­se mit Quer­si­che­rung. Vom Joch nach links auf den schnei­ben­de­ck­ten An­stieg (2 Sei­le), dann auf den Gip­fel (2 Sei­le), der ei­ne Felss­grat dar­stellt: von Nor­den und Nord­os­ten — Firn­ku­gel, ge­trennt durch ei­ne klei­ne Sat­tel­fla­che in den west­li­chen und ös­tli­chen Gip­fel, die klei­ne Fel­s­gra­ben ha­ben. Nach Nor­den und Süd­wes­ten fällt der Gip­fel mit senk­rech­ten Fel­swän­den ab. Die Geh­zeit vom Sat­tel von Gu­sew bis zum Gip­fel be­trägt 2–2,5 Stun­den. Bei gutem Wet­ter er­öff­net sich vom Gip­fel ei­ne Pan­ora­ma­an­sich­t al­ler Gip­fel, die zum Sys­tem der Sans­ar-Gebir­ge ge­hö­ren. Im Nord­os­ten ist der ge­wal­ti­ge Mas­siv von Bol­scho­j Gaw­sa zu se­hen, die Aus­läu­fer der Py­ra­mi­de des Pik Kras­ny­ch Zor. Im Nor­den und Nord­os­ten sind zu se­hen:

  • Pik Chyor­nyj,
  • p. Za­mok,
  • Me­ro­po,
  • v. Tschin­tar­ga,
  • p. E­ner­gi­ja,
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Der Aufstieg zum Gipfel des Malaya Ganza über den Nordwestgrat (2B n/k), Beschreibung des Weges vom Basislager bis zur Russev-Sattel.

Beschreibung der Route

Besteigung des Gipfels Malaja Ganza über den Nordwestgrat, Kategorie 2B, nicht kategorisiert. Vom Basislager aus bewegt man sich ins Tal des Flusses Arg auf dem linken (orografisch) Ufer des Flusses aufwärts durch die Schlucht. Den Fluss Suvtor, der aus dem Nordwestgletscher entspringt, überqueren (1 Stunde Gehzeit vom Lager entfernt) und auf seinem linken Ufer bis zum Fluss Jashnoj (30 Minuten von der Überquerung des Suvtor) gehen. Der Weg verläuft über einen steilen Steinschutt. Auf dem linken (orografisch) Ufer des Jashnoj aufwärts Richtung Norden und über die "Widderstirnen". Die "Widderstirnen" sind glattgeschliffen, man kann ohne Verbandsseil vorgehen, aber Vorsicht ist geboten (Schneeschutt, Steinschlag, die "Widderstirnen" sind stark vereist):

  • Schneeschutt
  • Steinschlag
  • Die "Widderstirnen" sind stark vereist Äußerlich erscheint die erste Stufe der "Widderstirnen" wieder als Schutt, mittel und voll. Nach links hin ziehen sich die "Widderstirnen" in einer Reihe. Aufwärts über den Schutt und die Kaskade der Wasserfälle, die von der nächsten Stufe der "Widderstirnen" herabstürzen, gehen. Bei der Bewegung auf diesem Abschnitt ist Vorsicht geboten, da neben Steinschlag auch Eisschlag möglich ist, da der Weg unter der Zunge des Gletschers liegt. Auf der Höhe der Wasserfälle befindet sich die zweite Stufe der "Widderstirnen". Nachdem man auf den Schutt unter der überhängenden rostigen Felswand (rechts) gelangt ist, bewegt man sich nach links in Richtung der "Widderstirnen", die mitten im Schutt geschickt platziert sind.
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Routenbeschreibung: 3 гребню

Beschreibung der Route zum Gipfel des Nazepo, drittes Nachtlager, mit Fotos und wichtigen Informationen zur Wegstrecke.

Na­ze­po­ — Über­nacht­ung — 3 Wak

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Routenbeschreibung: 3 стене

Bericht über den Aufstieg des MGS DSO-Teams "Spartak" auf den Gipfel "Vilnius" über die Westwand auf der Route der 4B-Kategorie in den Fan-Gebirgen im Jahr 1976.

An den Klassifikationsausschuss

Moskauer Stadtrat der GSSD "Spartak"

Besteigung des Gipfels "Vilnius" über die 3. Wand, durchgeführt von der Mannschaft des Moskauer Stadtrats der GSSD "Spartak" auf der Route 4B kat. sl. Pamir-Alai Fan-Gebirge, Tal des Argt August 1976

I. Charakteristik des Gebiets und des Besteigungsobjekts.

Das Gebirgssystem, zu dem das Fan-Gebirge gehört, nimmt eine Zwischenstellung zwischen Tian Shan und Pamir ein und trägt den Namen Pamir-Alai. Die Gebirgsbildungsprozesse, die auch heute noch anhalten, führen zu einer starken Störung der Faltung. Die Wirkung von Wasser und Wind verstärkt diese Störungen. All dies zusammen wirkt sich auf die Störung des Reliefs aus. Die große Differenz zwischen Winter- und Sommertemperaturen wirkt sich auf die Bildung von Rissen aus. In den Gebirgskämmen des Fan-Gebirges gibt es viele Wände, die eine Höhe von zwei Kilometern erreichen, Schluchten und Türme. Die Bergkämme sind reich an Gendarmen und schwach befestigten großen Blöcken.

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Routenbeschreibung: СВ ребру

Beschreibung einer Alpinroute der 4A-Kategorie auf den Gipfel des Vilnius in den Rangkischen Bergen mit detaillierter Analyse der passierten Abschnitte und technischen Details.

Aufstiege

  1. Klasse des Aufstiegs: Fels.
  2. Region des Aufstiegs: Serafschankette.
  3. Gipfel, seine Höhe und Aufstiegsroute: Vilnius, 4120 m, Erstbegehung über die Nordostwand.
  4. Voraussichtliche Schwierigkeitskategorie: 4A.
  5. Beschreibung der Route:
  • Höhenunterschied: 820 m
  • Durchschnittliche Steilheit: 53°
  • Länge der Abschnitte: R1–R100 m, R2–R160 m, R3–R530 m, R4–R200 m, R5–R200 m.
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Routenbeschreibung: СЗ кф.

Bericht über die Erstbegehung des Gipfels "Vilnius" über den NW-Sporn der Schwierigkeitskategorie 3B in den Fan-Gebirgen im Jahr 1973.

Bericht über die Erstbesteigung des Gipfels "Vilnius" über den NW-Sporn nach der Route 3B Kategorie Schwierigkeitsgrad. Mannschaft des DSO "Žalgiris". Leiter: Baublis A. P. Trainer: MS Petrov A. V. Vilnius, 1973.

1. Einleitung. Motive für die Wahl der Route

Vom 13. Juli bis 13. August 1973 fanden in den Fan-Bergen sportliche Zusammenkünfte litauischer Alpinisten statt, die vom Sportkomitee beim Ministerrat der Litauischen SSR organisiert wurden. Neben anderen Aufgaben plante die Leitung der Zusammenkunft die Besteigung eines namenlosen Gipfels und beschloss, ihn zu Ehren des 650-jährigen Jubiläums der Stadt "Vilnius" zu nennen. Während einer Beratung mit dem großen Kenner der Fan-Berge, N. Paganucci, stellte sich heraus, dass sich in der Nähe des Basislagers ein schöner namenloser Gipfel befindet, der als Ziel der Besteigung ausgewählt wurde.

2. Charakteristik des Besteigungsobjekts

Der Gipfel "Vilnius" ist ein Felsmassiv, das im Osten, Norden und Westen steil abfällt und nur im Süden durch einen schmalen Übergang mit dem Gipfel "Žonatar" verbunden ist. Von diesem Übergang aus ist ein bequemer und schneller Abstieg über Schutthalden nach Westen möglich. Die Nordwand verbindet sich mit den östlichen und westlichen Graten, entlang derer zwei Routen zur Besteigung des Gipfels "Vilnius" geplant waren. Beide Routen sind reine Felsrouten, Schnee befindet sich nur auf dem Gipfel und stellenweise im nördlichen Teil des Gipfels. Der Zugang zum Fuß des Gipfels ist bequem und dauert vom Basislager am Fluss Arg nur 1,5–2 Stunden Fußweg. Der Weg führt entlang des rechten Ufers des Flusses Ahbasaj. Nach dem Überqueren des Flusses gelangt man direkt zu den Routen. An diesem Ort befindet sich ein geeigneter Platz für ein Biwak.

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