Aufstieg zum Gipfel des Krutazor Mordy (3476 m) über den Nordgrat, Schwierigkeitskategorie 2A, Routenbeschreibung, Ausrüstung, Auf- und Abstiegszeit.
Gipfel Krugozor Mordy — 3476 m Aufstieg über den Nordgrat — 2A (Beschreibung entlang des Weges zum Gipfel) Vom Lager "Usunkol": am linken Ufer des Flusses Usunkol über die Landzunge auf das rechte Ufer und auf ihm 350 m abwärts bis zu einer breiten grasbewachsenen Rinne (vom Lager aus sichtbar) durch die Rinne, rechts vom Bach, aufwärts bis zur Vereinigung mit der linken breiten Rinne durch diese in den Kessel des Gipfels Kr. Mordy Auf den grünen Terrassen — Biwak. Vom Lager — 2 Std.
Beschreibung der Aufstiegsroute zum Gipfel der Vostochnaya Dvoynashka (3830 m) über den Ostgrat mit der Schwierigkeitskategorie 5A im Westkaukasus.
Pass für die Bergtour I. Klasse der Bergtour — Fels Gebiet der Bergtour — Westkaukasus vom Kluchor-Pass bis zum Tschiperaza-Pass Gipfel — Vostochnaya Dvoynyashka, 3830 m Vorgeschlagene Schwierigkeitskategorie — 5A Charakter der Route — kombiniert Charakteristik der Route: a) Höhenunterschied 840 m b) Länge der Abschnitte mit 4. Schwierigkeitskategorie 340 m c) Länge der Abschnitte mit 5. Schwierigkeitskategorie 320 m
Bericht über die Erstbegehung des Gipfels Schidag-Tingen über den Nordgrat der Schwierigkeitskategorie 3Б im Jahr 1960 mit einer detaillierten Beschreibung der Route.
Kollektiv für Leibeserziehung des Kombinats "Woroschilowgradchimstroj" Alplager Uzunkol BERICHT über die Erstbegehung des Gipfels Schidag-Mingen über den Nordgrat, 3B Kat. Schwierigkeit, am 27. Juli 1980 Stadt Sewerodonezk Vom Biwak auf der Moräne im Kar der Gipfel B. Nachar — Dwuзубка über den Moränenkamm auf der linken Seite des Gletschers Sew. Nachar, von hier Aufstieg nach rechts — aufwärts über den Gletscher zum Bergschrund unterhalb der Rinne, die zum Iglatschty-Pass führt. Von den Übernachtungen 1 Std. Über eine Brücke rechts — links (Sicherung) gehen, Ausgang auf einfache Felsen und über eine Schuttablagerung — unter die Überhänge auf der linken Seite der Rinne. Unter den Überhängen entlang der Grenze zwischen Fels und Schnee Aufstieg zum Beginn eines 20 m langen Kamins mit 60° Neigung. Durch den Kamin aufwärts (Steinschlag! Haken!) und weiter über geneigte Platten, 40 m, 45° (Sicherung), Ausgang in die Schuttrinne. Durch die Rinne 200 m — gleichzeitige Bewegung — links nach rechts zum Schnee und weiter 40 m aufwärts über Felsen vom Typ "Widderstirn" (Sicherung! Haken!). Ausgang unter den Finger am Pass (günstiger Ort für ein Biwak) und dann auf den Pass. Hier ist der I. Kontrollpunkt. Vom Bergschrund — 2 Std. Vom Iglatschty-Pass auf der linken Seite der Wand 20 m, 80°, Ausgang auf eine Ablagerung. Von der Ablagerung gerade aufwärts durch einen Kamin, 7 m, 90°, und weiter über eine geneigte Spalte unter den Überhängen (schwieriges Klettern), Ausgang auf eine schmale (0,5 m) horizontale Ablagerung — 10 m unter den Überhängen (sorgfältige Sicherung!). Am Ende der Ablagerung II. Kontrollpunkt.
Besteigung des Gipfels Chungur-Baschi über den Westgrat vom Gipfel Chungur-Dschar aus, Schwierigkeitskategorie 2-6.
2.3.123 119 Gipfel Chugur-Baschi Aufstieg von der Einsattelung vom Gipfel Chugur-Dschar über den W-Grat, 2B. Vom Alplager «Usunkol» am linken Ufer des Flusses Kitschkinékol entlang bis zum Bach, der vom Gletscher Sr. Kitschkinékol herabfließt. Entlang des Bachs (Pfad) aufstieg zur seitlichen grünen Terrasse und weiter aufstieg auf den oberen Teil der alten Gletscherschliffe und über die linke graue Seitenmoräne (Pfad) – aufstieg auf das Plateau des Gletschers Sr. Kitschkinékol. Vom Alplager bis zum Plateau — 3–3,5 Std. Über das Plateau zu den Hängen des Kitschkinékol-Passes und aufwärts zum Bergschrund, näher an den Hängen des Gipfels Filter. Übergang über den Bergschrund über eine Brücke (Sicherung!) und über den Schneehang 120 m bis 40°. Aufstieg auf eine Schneestufe und durch sie hindurch auf den Kitschkinékol-Pass. Vom Plateau bis zum Pass — 1,5–2 Std. Vom Pass Abstieg auf das Plateau des Gletschers Samok und nach links um die Gipfel Kitschkinékol und Chugur-Dschar herum und, ohne den Gletscherbruch zu erreichen, aufstieg auf die Hänge von Chugur-Dschar und auf ihnen — zur Einsattelung zu Chugur-Baschi. Vom Kitschkinékol-Pass — 1,5–2 Std.
Der Aufstieg zum Westgipfel des Dzhuguturlyuchat (3700 m) von Norden, Routenbeschreibung, Empfehlungen für Bergsteiger und notwendige Ausrüstung.
Abb. 32 Aufstieg zum Westgipfel des Dschuguturlutschat (3700 m) von Norden — in der Kategorie der Schwierigkeit (Abb. 32) Von der Dombaj-Wiese auf dem Pfad zur Flussüberquerung des Dombaj (2 Std.). Nach der Überquerung des Flusses, Aufstieg über grasbewachsene Hänge, Geröllhalden und "Schafsköpfe" (barani lby) auf der linken Seite des Iné-Gletschers. Auf dem Gletscher aufwärts bis zum Schneefeld, dann nach rechts zu den "Schafsköpfen", aufwärts zu den Geröllhalden und links entlang der Masse des Iné-Gipfels zum ersten Eis-Kar (Steinschlaggefahr von Seiten des Iné-Gipfels!). Durch den Kar links vom Iné-Gipfel aufwärts zur Einsattelung. Besonderheiten des Kars: Im unteren Teil — Eis-Schnee (in der zweiten Hälfte des Sommers — Eis) Im oberen Teil — Fels Wird in Seilschaften begangen (Steinschlaggefahr!) Auf der Einsattelung — Biwakplatz. Von der Dombaj-Wiese 7–8 Std.
Beschreibung der Erstbegehung der Durchquerung des Massivs Domбай-Ульген vom Westgipfel bis zum Eischer-Sattel mit dem Aufstieg auf den Westgipfel über die Nordwestwand der Schwierigkeitskategorie 5Б im Jahr 1962.
Beschreibung der Erstbegehung der Traverse des Dombai-Ulggen-Massivs von der Westspitze bis zur Saddel mit Aufstieg auf die Westspitze über die NW-Wand 5B Kat. Schwierigkeit 12.–17. Juli 1962 Das Gebiet von Dombai, in dem sich das Massiv Dombai-Ulgen befindet, liegt im Grenzgebiet zwischen dem West- und Zentralkaukasus, daher verbindet sich hier die Natur: des feuchten, warmen Westkaukasus; des kontinentaleren Zentralkaukasus. Das Gebiet gehört zum Teberda-Naturreservat. Das Klima des Dombai-Gebiets hängt von verschiedenen Faktoren ab, die wichtigsten davon sind: der ganzjährige Einfluss des westlichen Luftstroms (warme und feuchte Luftmassen);
Beschreibung einer Route der 3. Schwierigkeitskategorie zum Gipfel des Kirpitsch (3800 m) mit Details zur Begehung und notwendiger Ausrüstung.
Gipfel Kirpitsch — 3800 m Aufstieg von Westen über den Schneehals, Kategorie 3A Vom Lager "Usunkol" am rechten Ufer des Flusses Morda bis zum Beginn der Moräne des Morda-Gletschers - von hier aus auf dem Pfad über grasbewachsene Hänge bis zur großen grünen Terrasse. Biwakplatz - "Übernachtungen Morda" - vom Lager aus 3-3,5 Stunden. Von den Übernachtungen nach rechts-aufwärts auf dem Pfad bis zum Plateau des Morda-Gletschers. Das Plateau überqueren und Annäherung an die schneebedeckten Hänge des "Halses". Vom Biwak aus 45-50 Minuten. Von hier aus Aufstieg über den Schneehang zum ersten Felseiland (in Seilschaft!). Umgehung des Felsens von jeder Seite, Aufstieg zum nächsten schwarzen Felseiland. Umgehung desselben nach rechts über eine Schneebrücke durch den Bergschrund (Sicherung!). Über den Schneehang Aufstieg zum langen Felseiland. Über Felsen bis zu seinem oberen Teil und wieder Übergang auf den steilen Schneehang (45°, Sicherung!). Über den Schneehang zur Felswand, die oberhalb - rechts eines kleinen Felsgrats liegt. Begehen des Schneehangs bis zur Wand 2,5-3 Stunden. Über die Felswand (60°) traversierend nach links bis zu einem kleinen Sims - 50-55 m (Sicherung! Haken!). Von hier aus 40 m nach rechts-aufwärts (Haken!) und 40 m nach links leicht aufwärts zum Beginn einer Felsrinne. Durch die Rinne (Haken! 30 m) bis zum Ausgang aus ihr und weiter über leichte Felsen bis zum Ende der Wand - 3 Seile. Oberhalb der Wand eine Plattform - hier Kontrollpunkt. Von der Plattform über einfache Felsen und kleine Schneehänge auf den Schneegrat. Von Beginn der Felswand bis zum Erreichen des Grats 3-3,5 Stunden. Über den Schneegrat zum Gipfel - 40-50 Minuten. Abstieg vom Gipfel auf dem Weg 1B zum Dalar-Pass und Rückkehr zu den "Übernachtungen Morda" dauert 3-4 Stunden.
Route über die Südwestwand des Pik Sowetow im Pamir, Schwierigkeitsgrad 6A, mit detaillierter Beschreibung und Fotos.
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