Белый Барс

Gipfel4.506 m
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15. November 2024
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Routenbeschreibung: С ребру

Bericht über die Erstbegehung der Nordkante des Gipfels Beliy Bars (4505) im Fangebirge, Schwierigkeitsgrad 5A.

I. Klasse der Klettertour: kombinierte technische Tour 2. Gebiet der Klettertour: Fanger Berge 3. Weißer Barsch, 4505, über die N.-Kante 4. Vorgeschlagene Schwierigkeitskategorie: 5A 5. Charakteristik der Route: Höhenunterschied 900 m, Abschnitte der 5.–6. Schwierigkeitskategorie 240 m 6. Eingeschlagene Haken: für die Sicherung 42, für künstliche Stützpunkte II, davon Fels 50, Eis 2, Bohrhaken 1, insgesamt 53. 7. Gehzeit: 21 Stunden 8. Anzahl der Übernachtungen: 1, halbliegend 9. Petrov Andrej Evgen'evič – Leiter, 1. Sportklasse, Instruktor Aver'janov German Petrovič – KMS, Instruktor

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Routenbeschreibung: Ю гребню

Aufstieg zum Gipfel Beliy Bars (4505 m) über den Südgrat, 4A Schwierigkeitskategorie, Beschreibung der Erstbegehung 1957 und technische Details der Route.

GIPFEL: WEISSER BARS (4505 m) Über den Südgrat, 4A Schwierigkeitsgrad, Fels Beschreibung der Erstbesteigung am 27. Juli 1967 durch eine Gruppe unter der Leitung von Dawidenko W.N. (Gebiet Tscheljabinsk, Stadt Miass) Beschreibung erstellt von: Dawidenko / Leiter Tscheljabinsker regionale Alpinismus-Föderation 1967

1. Einführung

Im Gebirgskamm südlich des Gipfels Bolschaja Gansa, zwischen den Pässen Omsk und Anzak, befindet sich der Gipfel Weißer Bars (Lalangy Saphet — tadschikischer Name, bedeutet „Weißer Bars“). Die Erstbesteigung — nach Informationen, die uns vom bekannten Kenner der Fann-Gebirge, Herrn Paganuzzi N.W. (Karaganda), mitgeteilt wurden — erfolgte über die südwestliche kurze Rippe (Route 3B Kat. sl., nicht klassifiziert) durch eine Gruppe aus Karaganda im Jahr 1962. Der Zugang zum Pass Omsk von Nordwesten aus dem Gebiet des Flusses Arg und von Südosten vom Iskander-Kul-See dauert 3–4 Stunden. Der Gipfel Weißer Bars ist gut sichtbar aus dem Gebiet der Gipfel Sacharnaja Golowa, Kalzit, Krasnyje Sori, und der Weg der Gruppe — von unterhalb des Passes Omsk von Westen.

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Routenbeschreibung: Ю гребню

Beschreibung der Aufstiegsroute zum Gipfel des Palangi-ţaföd (Belyj Kars, 4565 m) in den Fan-Gebirgen mit einer Schwierigkeitskategorie von 4A.

  1. Aufstieg zum Gipfel «Palangi-Safed» (Weißer Bars) (ungefähr 4A) (vom Omsker Pass). Der Gipfel «Palangi-Safed» (Weißer Bars) (4565 m) befindet sich in den Fanger Bergen im südlichen Ausläufer des Gipfels Bolschaja Gansa östlich der Schlucht des Flusses Arg. Der Gipfel ist felsig, ohne Schneebedeckung, Eis findet man in Spalten und Kaminen, die nach Norden ausgerichtet sind. Die Felsen sind stark verwittert, aber es gibt wenige Risse für Felshaken. In den Rissen ist es gut, Keile für die Versicherung zu verwenden. Auf dem Gipfel wurde keine Notiz gefunden. Der Zugang zum Gipfel erfolgt vom Iskander-Kul-See aufwärts entlang des Flusses Sarytog, dann entlang des Flusses Arg und dann aufwärts entlang des Flusses Anzak und seinem rechten Nebenfluss (in Bewegungsrichtung) zum Omsker Pass. In der zweiten Hälfte des Sommers trocknen beide Flüsse (Anzak und sein Nebenfluss) stark aus und verlieren sich sogar ganz unter den Steinen. Es ist besser, unter dem Pass zu übernachten, wo es Wasser, Brennholz und keinen Wind gibt. Der Aufstieg beginnt nördlich des Omsker Passes, am Beginn des Grates. Zuerst gehen wir durch eine steile Innenecke von 20 m Länge und gelangen auf eine große Plattform. Auf der Plattform nähern wir uns den Felsen und biegen nach rechts ab, entlang eines Sims gelangen wir zu einer Spalte. Durch die Spalte steigen wir aufwärts zu einem vorstehenden Stein, der für die Versicherung geeignet ist. Vom Stein aus 20 m nach rechts und aufwärts durch eine breite Spalte gelangen wir auf die zweite Plattform. Auf ihr haben wir einen Kontroll-Tour belassen. Rechts von der Plattform befinden sich Steilwände. Weiter aufwärts 20 m durch eine steile Rinne, dann 40 m aufwärts durch Felsen mittlerer Schwierigkeit. Dann nach links und 35 m durch eine schräge, geneigte Spalte. Vor uns liegt der erste Gendarm (Weg von der großen Plattform bis zum Gendarm Nr. 1 auf dem Foto).
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