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Ohne Titel

Gipfel:

  • Orlenok Ost (3140,0)
  • 3010.0
  • 3000.0
  • 2900,0 (Nordzacken)

Route „Traversieren der Gipfel Orlenok Ost (3140,0 – 3010,0 – 3000,0

  • 2900,0 (Nordzacken) von Nordwesten nach Südosten“

Kat. Schwierigk. — 2B (Kombiniert). Leiter: W. Babkin. Westkaukasus, Schlucht Orlenok, Kamm Karadjasch. Abschnitt in KMGV — 2.1. E-mail — [email protected]

Be­richt

Über die Erstbegehung der alpinistischen Route „Traversieren der Gipfel Orlenok Ost — 2900, 3000, 3010 (Nordzacken) von Nordwesten nach Südosten“ 2B kat. Schwierigk. (Kombiniert), durchgeführt auf der ganzjährigen Alpinveranstaltung „Meisterschaft und Primat des NP ‚Klub der nördlichen Reisen ‚Sauk-Pai‘ 2012“ (Klasse „Erstbegehungen“).

Region: Karatschai-Tscherkessische Republik. Gebirgsland: Westkaukasus. Tal: Schlucht Orlenok. Kamm: Gebirgsmassiv Karadjasch. Gipfel:

  • Orlenok Ost (3140,0)
  • 3010.0
  • 3000.0
  • 2900,0 (Nordzacken) Route: „Traversieren der Gipfel Orlenok Ost (3140,0 — 3010,0 — 3000,0 — 2900,0 (Nordzacken)) von Nordwesten nach Südosten“ Schwierigkeitsgrad: 2B kat. Schwierigk. (Kombiniert) Durchgeführt von: W. Babkin, S. Schurawljow Mai, 2012 g.img-0.jpeg

R0–R1 — Aufstieg zum Gipfel Orlenok Ost über die Route 1B kat. Schwierigk. über den Westhang und Südostgrat. Schneehang. Länge — 500 m. Steilheit — 45°. Schwierigkeitsgrad — 1 kat. Schwierigk. Bewegung simultan, Selbstsicherung mit Hilfe des Eispickels. Verwendete Haken (Schlingen) — 0/8.

R1­–­R2 — Abstieg zum Grat und Übergang unter den Gendarmen „Runder“. Schneegrat. Länge — 700 m. Steilheit — 10°. Schwierigkeitsgrad — nicht kategorisiert. Simultane Bewegung mit Selbstsicherung mit Hilfe des Eispickels. Verwendete Haken/Schlingen — 0/8.

R2­–­R3 — Passage der schrägen Wand und Aufstieg zum Gendarmen „Runder“. Länge — 50 m. Steilheit — 45°. Schwierigkeitsgrad — 2 kat. Schwierigk. Bewegung mit abwechselnder Versicherung. Verwendete Haken/Schlingen — 2/1. Verbleib — 0/8.

R3­–R4 ­ — Passage des Grates unter den Gipfel 3010 (dritter Felsenturm). Länge — 200 m. Steilheit — 20°. Schwierigkeitsgrad — 2+ kat. Schwierigk. Simultane Bewegung an verkürztem Seil, mit gegenseitiger Versicherung, an einzelnen Abschnitten — mit abwechselnder Versicherung. Verwendete Haken/Schlingen — 0/8.

R4­–R5 ­ — Felsenwand — 50 m. Aufstieg zum Gipfel 3010 (dritter Felsenturm). Länge — 30 m. Steilheit — 50°. Bewegung mit abwechselnder Versicherung.

R5­–­R6 — Dülfersprung auf den Sattel. Länge des Abschnitts — 40 m. Steilheit — 80°. Schwierigkeitsgrad — 3+ kat. Schwierigk. Abstieg mit Durchziehen des Seils. Verwendete Haken/Schlingen — 2/0.

R6­–­R7 — Aufstieg zum Gipfel 3000 (zweiter Felsenturm). SCHLÜSSELSTELLE DER ROUTE! Länge des ersten Abschnitts — 25 m (Bewegung nach links) — 65°, 4 kat. Schwierigk. Dann — 5 m — 80°, 5 kat. Schwierigk. Und 10 m — 45°, 3 kat. Schwierigk. (siehe Schema der Schlüsselstelle). Verwendete Haken/Schlingen — 6/4. Verbleib — 1/1.

R7­–­R8 — Dülfersprung auf den Sattel. Länge — 45 m. Steilheit — 80°. Schwierigkeitsgrad — 3+ kat. Schwierigk. Abstieg mit Durchziehen des Seils.

R8­–­R9 — Aufstieg zum Gipfel 2900 (erster Felsenturm) — Felsenhange, breiter, schwach ausgeprägter innerer Winkel. Länge des Abschnitts — 200 m. Steilheit — 25°. Schwierigkeitsgrad — 1–2 kat. Schwierigk. Simultane Bewegung an verkürztem Seil mit gegenseitiger Versicherung. Verwendete Haken/Schlingen — 0/8.

Abstieg über den Schneeabhang zum Pass Orlenok, dann — ins Tal des Flusses Orlenok und des Flusses Sofia zum Basislager.

Be­schreibung der Gipfel

Gipfel — Orlenok Ost (3140 m), 3010 m (dritter Turm), 3000 m (zweiter Turm), 2900 m (erster Turm) — gemeinsamer Name — Nordzacken — sind eine Reihe von peripheren Gipfeln des nordwestlichen Ausläufers des Gebirgsmassivs (auf alten Karten — Kamms) Karadjasch. Liegt auf dem Gebiet der Karatschai-Tscherkessischen Republik, Nordkaukasus, zwischen den Flüssen Pschisch und Sofia, nordwestlich des Passes Orlenok.

Knotengipfel des nordwestlichen Ausläufers — Berg Orlenok Ost 3140,0, von der Lichtung Taulu aus nicht sichtbar, aber deutlich ausgeprägt aus dem Tal des Flusses Pschisch, vom Ort der Mündung des Flusses Belaja in den Pschisch.

Der Berg hat keinen offiziellen Namen.

Der nicht offizielle Name — Orlenok Ost — wurde von Alpinisten zur Identifizierung des Gipfels gegeben. Den Gipfeln des nordwestlichen Ausläufers des Kamms Karadjasch (2900,0, 3000,0, 3010,0) — der Name Nordzacken — wurde von Geologen gegeben, die im Tal des Flusses Pschisch arbeiteten.

Be­schreibung der Route

Route — „Traversieren der Gipfel Orlenok Ost (3140,0) — 2900,0, 3000,0, 3010,0 (Nordzacken) von Nordwesten nach Südosten“ — eine kombinierte Ausbildungs-Trainingsroute 2B kat. Schwierigk., mit vollem Umfang an natürlichen Hindernissen, die den Routen dieses Niveaus entsprechen.

Diese Route entspricht nicht dem Standard, der an Ausbildungs-Sportrouten 2B kat. Schwierigk. gestellt wird (es gibt Abschnitte mit 4–5 kat. Schwierigk.), daher kann sie nur für Sportgruppen und Ausbildungs-Sportabteilungen von Entfernungsteilnehmern mit guter Felsausbildung empfohlen werden.

Aus­rüstung

Für die Durchführung des Aufstiegs in der Zusammensetzung der Ausbildungs-Sportabteilung aus 6 Personen (5 Teilnehmer + Instruktor) auf der Route ist folgende spezielle Ausrüstung erforderlich:

Persönliche Ausrüstung:

  • Standardausrüstung
  • Steigeisen
  • Eispickel

Gemeinschaftliche Ausrüstung:

  • Hauptseil 10 mm — 3×50
  • Felsenhammer — 2 Stück
  • Felsenhaken — 8 Stück
  • Eispickel — 1 Stück
  • Schlingen — 12 Stück
  • Eisschrauben — 0 Stück
  • Abseilösen — 10 Stück
  • Schlaufen — 10 Stück

An­gang

Der Aufstieg erfolgt vom Biwak im oberen Zirkus der Schlucht Orlenok. Der Zugang zum Biwak im oberen Zirkus ist nicht kompliziert: von der Lichtung Taulu — dem Ort des Basislagers — über die Brücke den Fluss Sofia überqueren und die Schlucht Orlenok hinaufsteigen — zunächst auf der Forststraße, dann auf dem gut ausgebauten Weg.

Der obere Zirkus wird von den östlichen Hängen des nördlichen Ausläufers (Grat mit einer Reihe von unauffälligen Gipfeln bis zum Pass Orlenok) und den westlichen Hängen des Kamms Karadjasch (von der Felswand Orlenok bis zum Pass Orlenok) gebildet.

Der Zirkus ist deutlich ausgeprägt, im Winter und im Frühjahr schneebedeckt, im Sommer — mit zwei schönen Seen zwischen kleinen Birken- und Kiefernwäldchen.

Die Höhe des oberen Zirkus der Schlucht Orlenok — 2200 m über dem Meeresspiegel.

Von der Lichtung Taulu dauert der Aufstieg in den oberen Zirkus 1,5–2 Stunden.

Im Zirkus gibt es geeignete Plätze für das Biwak, mit:

  • Wasser (Bäche),
  • Brennholz,
  • trockenen Flächen, die Ende April — Anfang Mai schneefrei werden.

Tech­ni­sche Teil

Die Route beginnt mit dem Aufstieg zum Gipfel Orlenok Ost über die Route 1B kat. Schwierigk. über die Schneehänge. Am Fuße des Berges Orlenok Ost kann man zweckmäßig die Seilschaften organisieren. Der Zugang zum Fuße des Berges vom Biwak — 1–1,5 Stunden.

Der Aufstieg zum Gipfel über die Schneehänge mittlerer Steilheit — 30–45 Grad — stellt kein Problem für die Teilnehmer dar, gleichzeitig darf man nicht die potentielle Lawinengefahr solcher Hänge vergessen. Der Gipfel ist kuppelförmig mit einer Felsenplattform oben. Der Turm ist leicht zu finden.

Vom Gipfel Orlenok Ost (3140,0) auf den Grat absteigen und zum Gendarmen „Runder“ gehen.

Der Aufstieg zum Gendarmen „Runder“ — die erste technisch schwierige Stelle der Route. Erfolgt über eine schräge Felsenplatte „von vorne“.

Dann:

  • Abstieg vom Gendarmen „Runder“ auf den nicht schwierigen Schnee-Geröll-Grat;
  • langer Zugang unter die Basis des Gipfels 3010,0 — dritter Felsenturm der Nordzacken.

Der Aufstieg zum Gipfel über die schräge Felsenwand mittleren Schwierigkeitsgrads. Beim Aufstieg werden für Zwischenpunkte der Versicherung Standard-Schlingen verwendet.

Der Gipfel ist spitz mit einer kleinen Plattform, die es ermöglicht, sich als Sportgruppe zu platzieren.

Dann — Abstieg mit Dülfersprung auf den Sattel. Der Sattel — ein kurzer Felsengrat. Über diesen Graten zum Fuß des Gipfels 3000,0 (zweiter Felsenturm der Nordzacken) gehen. Der Aufstieg auf diesen Turm — der Schlüssel der Route.

Schlüssel der Route: Deutlich ausgeprägter Riss mit einem Stopper im oberen Teil.

Charakteristika der Schlüsselstelle:

  • 25–30 m Klettern an monolithischen Felsen 4 kat. Schwierigk.
  • Passage des Stoppers im oberen Teil — sehr schwieriges Klettern — 5 m 5 kat. Schwierigk.
  • 10–35 Meter Felsengrat kat. Schwierigk. 3B
  • Der Gipfel ist spitz
  • Der Turm auf dem Gipfel ist leicht zu finden

Dann Dülfersprung auf den Sattel zwischen den Gipfeln 3000,0 (zweiter Turm) und 2900,0 (erster Turm) der Nordzacken.

Vom Sattel auf dem zerstörten Felsengrat zum Gipfel 2900,0 (erster Turm) der Nordzacken gehen und über den Felsengrat 2B, 3B kat. Schwierigk. oder auf dem schwach ausgeprägten breiten inneren Winkel aufsteigen. Auf dem Grat gibt es viele geeignete Vorsprünge für die Organisation der Zwischenversicherung. Der Gipfel ist spitz, leicht zu bestimmen.

Der Abstieg vom Gipfel 2900,0 m (erster Turm der Nordzacken) zum Pass Orlenok stellt keine Schwierigkeit dar, da er über einen nicht schwierigen Schneeabhang führt.

Ab­stieg vom Gipfel

Abstieg vom Pass Orlenok auf dem Weg, der entlang des Bachs führt, der den Fluss Orlenok bildet. Dann auf dem linken Ufer des Flusses Orlenok ins Basislager.

Emp­fehlungen für den In­struk­tor

Um die Zeit des Aufstiegs zu verkürzen, ist es ratsam, vor dem Aufstieg zusätzliche Felsentraining mit den Teilnehmern durchzuführen, da das Vorhandensein von Abschnitten mit 4–5 kat. Schwierigk. auf der 2B-Route die Identifizierung eines Führers mit guter Felsenausbildung erfordert, der im Bedarfsfall in der Lage ist, schwierige Felsen in Steigeisen zu erklimmen. Zusätzliches Training ist auch erforderlich, um die folgenden Fähigkeiten zu trainieren:

  • Organisation des Abstiegs mit Dülfersprung
  • Durchziehen des Seils

Bei einer Verschlechterung des Wetters während der Begehung der Route wird der Schlüssel schwierig oder unpassierbar, daher ist es besser, auf die Begehung zu verzichten und ins Basislager zurückzukehren, indem man über den Gipfel Orlenok Ost (3140,0) geht.

Pass

  1. Nummer des Abschnitts nach KMGV — 2010 — 2.1

Westkaukasus, Gebirgsregion — Arkhyz, Schlucht Orlenok, Gebirgsmassiv Karadjasch.

  1. Bezeichnung der Gipfel: Orlenok Ost (3140) — 3010,0, 3000,0, 2900,0 („Nordzacken“).
  2. Höhe: 3140,0, 3010,0, 3000,0, 2900,0.
  3. Route: Route „Traversieren der Gipfel Orlenok Ost (3141,0), 3010,0, 3000,0, 2900,0 (Nordzacken) von Nordwesten nach Südosten“.
  4. Kat.­ Schwierigk.: 2B
  5. Charakter der Route — kombiniert.
  6. Höhenunterschied der Route: 940 m.
  7. Länge der Route: 1680 m.
  8. Länge der Abschnitte mit größter kat.­ Schwierigk.:

1 k.­s. — 5 Abschnitte — 725 m, 2 k.­s. — 3 Abschnitte — 180 m, 3 k.­s. — 3 Abschnitte — 140 m, 4 k.­s. — 1 Abschnitt — 25 m, 5 k.­s. — 1 Abschnitt — 5 m, 6 — 0 m.

  1. Durchschnittliche Steilheit: Hauptteil der Route — 55 Grad.

gesamte Route — 45 Grad.

  1. Verwendete Ausrüstung auf der Route:

    • Felsenhaken — 18 Stück
    • Schlingen — 20 Stück
    • stationäre Haken — 0
    • ITO — 0
    • entfernbare Haken — 0. Verbleibende Haken auf der Route: insgesamt — 3 Stück, verbleibende Schlingen: 1 Stück; davon stationäre Haken — 0.
  2. Aufbruch zur Route — 6:00, 3. Mai 2012

Aufstieg zu den Gipfeln:

  • Orlenok Ost (3140,0) — 8:00
  • 3010,0 (dritter Turm der Nordzacken) — 12:00
  • 3000,0 (zweiter Turm der Nordzacken) — 13:00
  • 2900,0 (erster Turm der Nordzacken) — 14:00.

Rückkehr ins BL — 16:00, 3. Mai 2012

  1. Gehzeit der Mannschaft: — 11 Stunden
  2. Leiter: Wjatscheslaw Babkin (KMS, Instruktor-Methodiker 3. Kategorie, Jekaterinburg).

Teilnehmer: J. Jermakow (3. sp. Ent­fer­nungs­teil­nehmer, Woronesch), S. Nikolajewa (3. sp. Ent­fer­nungs­teil­nehmer, Woronesch).

  1. Trainer: Schurawljow Sergei Wassiljewitsch, KMS, Instruktor-Methodiker 1. Kategorieimg-1.jpeg

R5–R1 — Aufstieg zum Gipfel Orlenok Ost über die Route 1B kat. Schwierigk. über den Westhang und Südostgrat. Schneeabhang. Länge — 500 m. Steilheit — 45°. Schwierigkeitsgrad — 1 kat. Schwierigk. Simultane Bewegung, Selbstsicherung mit Hilfe des Eispickels. Verwendete Haken/Schlingen — 0/8.

R1­–­R2 — Abstieg zum Grat und Übergang unter den Gendarmen „Runder“. Schneegrat. Länge — 700 m. Steilheit — 10°. Schwierigkeitsgrad — nicht kategorisiert. Simultane Bewegung mit Selbstsicherung mit Hilfe des Eispickels. Verwendete Haken/Schlingen — 0/8.

R2­–­R3 — Passage der schrägen Wand und Aufstieg zum Gendarmen „Runder“. Länge — 50 m. Steilheit — 45°. Schwierigkeitsgrad — 2 kat. Schwierigk. Bewegung mit abwechselnder Versicherung. Verwendete Haken/Schlingen — 2/1. Verbleib — 0/8.

R3­–R4 ­ — Passage des Grates unter den Gipfel 3010 (dritter Felsenturm). Länge — 200 m. Steilheit — 20°. Schwierigkeitsgrad — 2+ kat. Schwierigk. Simultane Bewegung an verkürztem Seil, mit gegenseitiger Versicherung, an einzelnen Abschnitten — mit abwechselnder Versicherung. Verwendete Haken/Schlingen — 0/8.

R4­–R5 ­ — Felsenwand — 50 m. Aufstieg zum Gipfel 3010 (dritter Felsenturm). Länge — 30 m. Steilheit — 50°. Bewegung mit abwechselnder Versicherung.

R5­–­R6 — Dülfersprung auf den Sattel. Länge des Abschnitts — 40 m. Steilheit — 80°. Schwierigkeitsgrad — 3+ kat. Schwierigk. Abstieg mit Durchziehen des Seils. Verwendete Haken/Schlingen — 2/8. Verbleib — 0/8.

R6­–­R7 — Aufstieg zum Gipfel 3000 (zweiter Felsenturm). SCHLÜSSELSTELLE DER ROUTE!

  • Länge des ersten Abschnitts — 25 m (Bewegung nach links) — 65°, 4 kat. Schwierigk.
  • Länge — 5 m — 80°, 5 kat. Schwierigk.
  • Länge — 10 m — 45°, 3 kat. Schwierigk. (siehe Schema der Schlüsselstelle). Verwendete Haken/Schlingen — 6/4. Verbleib — 1/1.

R7­–­R8 — Dülfersprung auf den Sattel. Länge — 45 m. Steilheit — 80°. Schwierigkeitsgrad — 3+ kat. Schwierigk. Abstieg mit Durchziehen des Seils.

R8­–­R9 — Aufstieg zum Gipfel 2900 (erster Felsenturm) — Felsenhange, breiter, schwach ausgeprägter innerer Winkel. Länge des Abschnitts — 200 m. Steilheit — 25°. Schwierigkeitsgrad — 1–2 kat. Schwierigk. Simultane Bewegung an verkürztem Seil mit gegenseitiger Versicherung. Verwendete Haken/Schlingen — 0/8.

Abstieg über den Schneeabhang auf den Pass Orlenok, dann — ins Tal des Flusses Orlenok und des Flusses Sofia zum Basislager.

West­ka­ka­sus, Ar­khyz, Schlucht Or­lenok.

Gipfel:

  • 3140,0 (Or­lenok Ost)
  • 3010,0 (drit­ter Turm)
  • 3000,0 (zwei­ter (Zen­traler) Turm)
  • 2900,0 (er­ster Turm) — ge­mein­sa­mer Na­me „Nord­za­cken“

Route: „Tra­ver­sie­ren der Gi­pfel Or­lenok Ost — 3010,0, 3000,0, 2900,0 (Nord­za­cken) von Nord­wes­ten nach Süd­os­ten“ 2B (kom­bi­niert) (ori­en­tie­rungs­wei­se) (Ta­bel­le der na­tür­li­chen Hin­der­nis­se der Rou­te)

№ Ab­schnittsLängeSteilheitCha­rak­ter des Re­li­efskat. Schl.Anz. Haken/Schlingen
R0 — Be­ginn der Rou­te — „Fuß“ des Gi­pfels: 3140,0 m (Or­lenok Ost)
R0–R1 Auf­stieg über den S/H an den Gi­pfel 3140,0 m (Or­lenok Ost)50045S/H10 / 0
R1 — Gi­pfel 3140 m (Or­lenok Ost)
:--::--::--::--::--::--:
R1–R2 Ab­stieg auf den Grat und An­nä­he­rung an den Gen­dar­men „Run­der“70025 m auf (Grat — 10–15 m)S/H1, H/K0 / 0
R2–R3 Auf­stieg auf den Gen­dar­men „Run­der“5045Fel­sen­plat­te2+0 / 4
R3–R4 Pas­sage des Gra­tes, An­nä­he­rung an die Ba­sis des Gi­pfels 3010,0 m (drit­ter Turm) Nord­za­cken20020Fel­sen­grat1, im obe­ren Teil — 2 kat. Schl.6 / 12
R4–R5 Auf­stieg auf den Gi­pfel 3010,0 — drit­ten Turm Nord­za­cken.5055Schräge Wand2+2 / 0
R5 — Gi­pfel 3010,0 (drit­ter Turm Nord­za­cken)
R5­–R6. Dül­fer­sprung auf den Sat­tel und Über­gang un­ter die Ba­sis des Gi­pfels 3000 (zwei­ter (Zen­tra­ler) Turm Nord­za­cken).4060Wand3+2 / 0
R6­–R7. Pas­sage der Fel­sen­wand des Gi­pfels 3000,0 (zwei­ter (Zen­tra­ler) Turm Nord­za­cken). (SCHLÜS­SEL­STEL­LE DER ROUTE!)25 5 1080 95 40Wand, Fel­sen­mo­no­lit, Riss mit Stop­per lin­ks vom in­ne­ren Win­kel (in den in­ne­ren Win­kel nicht stei­gen —4+ 5− 3+6/4 Ver­bleib 1/1
Fal­le!)
R7 — Gi­pfel 3000,0 (zwei­ter (Zen­tra­ler) Turm Nord­za­cken).
R7­–R8. Dül­fer­sprung auf den Sat­tel, An­nä­he­rung an die Ba­sis und Auf­stieg auf den Gi­pfel 2900,0 (ers­ter Turm Nord­za­cken).10040 100 80Dül­fer­sprung, zer­stör­ter Fel­sen­grat, schwach3+ 1 2+2 / 0 Ver­bleib 2/0
aus­ge­präg­ter in­ne­rer Win­kel.
:--:--:--:--:--:--
R8 — Gi­pfel 2900,0 (ers­ter Turm Nord­za­cken)
Ab­stieg über den west­li­chen Graat auf den Pass Or­lenok.20025 — 15Schnee­ab­hang1, H/K

Ins­ge­samt

Länge der Route — 1680 m. Durchschnittliche Steilheit — 55°. Charakter des Reliefs — kombiniert

Abschnitte:

  • 1 kat. Schl. — 5 Abschnitte — 725 m
  • 2 kat. Schl. — 3 Abschnitte — 180 m
  • 3 kat. Schl. — 3 Abschnitte — 140 m
  • 4 kat. Schl. — 1 Abschnitt — 25 m
  • 5 kat. Schl. — 1 Abschnitt — 5 m

Verwendete Haken und Schlingen: 18 (20), verbleibende Haken und Schlingen: 3 (1)

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West­ka­ka­sus. Ar­khyz. Schlucht Or­lenok. Gi­pfel der Nord­za­cken — 3010 (Drit­ter Turm) und 3000 (Zwei­ter (Zen­tra­ler) Turm).

Route: „Tra­vers Or­lenok W — Nord­za­cken (3010–3000–2900)“ — 2B kat. Schl. (kom­bi­niert).

Haupt­fo­to

Ab­schnit­te:

  • R3–R4 — Über­gang über den Grat vom Gen­dar­men Run­der un­ter die Ba­sis des drit­ten Fel­sen­turms.

R4–R5 — Auf­stieg auf den drit­ten Turm. R5–R6 — Dül­fer­sprung auf den Sat­tel. R6–R7 — Auf­stieg auf den zwei­ten (Zen­tra­len) Fel­sen­turm (SCHLÜS­SEL!).

Ab­schnitt R2–R3 — Auf­stieg auf den Gen­dar­men Run­der.

Fo­to un­ten. Fo­to vom Mai 2012

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Fo­to 6

Westkaukasus. Arkhyz. Schlucht Orlenok. Gipfel — 3000 m (Nordzacken. Zweiter (Zentraler) Turm). Route: „Travers Orlenok W — Nordzacken (3010–3000–2900)“ — 2B kat. Schwierigk. (Kombiniert) Abschnitt R6–R7 — Wand mit Riss auf dem zweiten (Zentralen) Felsenturm — SCHLÜSSELSTELLE DER ROUTE. Foto vom Mai 2012

Zweiter (Zentraler) Felsenturm

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Westkaukasus. Arkhyz. Schlucht Orlenok. Gipfel — 2900 m (Nordzacken. Erster Turm). Route: „Travers Orlenok W — Nordzacken (3010–3000–2900)“ — 2B kat. Schwierigk. (Kombiniert) Abschnitt R8–R9 — Aufstieg auf den ersten Felsenturm. Charakter der Felsen. Foto vom Mai 2012

Quellen

Kommentare

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