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Aufstiegspass

  1. Aufstiegsklasse: Fels.
  2. Aufstiegsgebiet: Arkhyz, Region Stawropol, vom Berggebiet Kardywatsch bis zum Maruch-Pass.
  3. Gipfel, seine Höhe und Aufstiegroute: Gipfel des Akademikers Kolesnik 354 über die Südwand
  4. Vorgesehene Schwierigkeitskategorie: 2A.
  5. Charakteristik der Route:

Höhenunterschied — 400 m.

Durchschnittliche Steilheit — 40°.

Länge der Route

K.T.R.123456
M350150150---
  1. Eingeschlagene Haken:
Felshakenfür Versicherungfür geschaffene I.T.O.
8nein
Eishakenneinnein
Bohrhakenneinnein
  1. Anzahl der Gehstunden: 14 Std.
  2. Anzahl der Übernachtungen und ihre Charakteristik: nein
  3. Nachname, Vorname, Patronym des Leiters und der Teilnehmer, ihre sportliche Qualifikation:

Schalobaj Walentin Petrowitsch — MS Seleznew Wiktor Nikolajewitsch — KMS Bobylew Wladimir Dmitrijewitsch — KMS Danilewski Andrei Grigorjewitsch — KMS Migunowa Lina Witaljewna — KMS

  1. Trainer der Mannschaft: Gorda R. A.
  2. Datum des Aufbruchs zur Route und der Rückkehr: 21. September 1978.

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BESCHREIBUNG

Erstbegehung des Gipfels des Akademikers Kolesnik über die Südwand, ungefähr 2A Schwierigkeitskategorie.

Vom Basislager, das am rechten (orografisch) Ufer des Flusses Amanauz an der oberen Waldgrenze liegt — über eine Brücke über den Fluss und weiter aufwärts über den Hang auf dem linken (orografisch) Ufer des Baches über den Grat des Moränenwalls. Wenn man die Felsen erreicht, umrundet der Pfad sie links über einen steilen Abhang über dem Bach. Oberhalb — Zone mit hohem Gras. Die Steilheit nimmt ab, und der Pfad führt in einen grünen Kessel. Der weitere Aufstieg erfolgt durch das ausgetrocknete Flussbett des Baches im Südwestteil des Kessels. Eine Treppe aus Felsbrocken führt zu einer steinigen Tasche mit einem Schneefeld und einem kleinen See. Links verliert sich der Pfad über einen steilen Grat und führt zu einer Aussichtsplattform auf dem Grat (2650 m). Abstieg vom Grat zur Zunge des Gletschers. Am Fuße der Gletscherzunge gibt es einen geeigneten Biwakplatz.

Der Aufstieg zum Amanauz-Pass beginnt über das offene Eis, das von tiefen Spalten durchzogen ist. Weiter folgt ein 200 Meter hoher Eissturz, der zwischen Felsen eingekeilt ist. Man passiert ihn einfacher rechts aufwärts unter der Felswand. Nach dem Eissturz folgt ein Schnee-Eis-Hang mit einer Steilheit von etwa 30°. Oberhalb des Eissturzes liegt ein Firnplateau, das (1 Std.) zum Pass führt. Der Pass ist eine zerstörte Felsbrücke zwischen den Gipfeln Azimba und dem Gipfel des Akademikers Kolesnik.

Vom Pass aus gelangen wir über Bänder und Schichtfelsen mit geringem Höhengewinn unter die Südwand des Gipfels des Akademikers Kolesnik. (1 Std.). Nach Überwindung des Bergschrunds erreichen wir die Felsen. Die Route beginnt mit einer 30 Meter hohen einfachen Wand, die mit abwechselnder Versicherung über Vorsprünge und Haken passiert wird. Es gibt gute Griffe und bequeme Bänder für die Versicherung. Die Steilheit der Wand beträgt 60–65°. Über die Wand — Ausgang in die Senke des Grats vor dem Gendarmen. Aus der Senke — auf den Grat. Rechts aufwärts (Haken) bis zu einem geneigten Band, das zum "Gendarmen" führt. Der "Gendarm" wird links passiert, indem man auf die Schneebrücke zwischen "Gendarmen" und Gipfel absteigt. Der Ausgang auf den Gipfel erfolgt über einfache Felsen. Der Gipfel ist kuppelförmig, stark zerstört und verschneit. Die Höhe des Gipfels beträgt 3530 m.

Abstieg über den Aufstiegsweg. Der gesamte Weg vom Basislager bis zum Gipfel dauert 9 Std. Abstieg vom Gipfel zum Gletscher 1,5–2 Std.

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Südwand. Blick vom linken oberen Labinski.

Quellen

Kommentare

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