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Ohne Titel

Sokol. Route "Mythos" 4B (Autor unbekannt).

Empfohlene Ausrüstung:

  • Seil 60 m
  • 14–16 Abseilösen
  • Satz Schlingen
  • Satz Friends (große 2–3 Stück erleichtern den Prozess)
  • Hammer obligatorisch
  • Haken — obligatorisch
  • Große Schlingen

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Routen an der SO-Wand des Berges Sokol

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Routen an der SO-Wand des Berges Sokol

Technische Beschreibung der Route:

  • R0–R1: 50 m 4B, sehr einfaches Klettern durch eine mit Blättern gefüllte Schlucht, am Ende muss man sich durch Baumäste kämpfen. Die Sicherung ist leicht zu organisieren. Station auf einem der Bäume. Der Ort ist bequem, aber gefährlich für den Zweiten, da Steine direkt auf die Station fallen.
  • R1–R2: 60 m 5c, problematische, brüchige Innenkamin-Route, sehr schwer, die liegenden Steine, Blöcke zu kontrollieren — das Seil berührt sie leicht und wirft sie herunter. Die Sicherung wird an sehr großen Elementen organisiert, die letzten 15 m müssen ohne Sicherung geklettert werden, das Klettern ist hier einfach, aber alles ist buchstäblich am Limit. Das Ausweichen aus der Spalte nach links bringt nichts, es ist genauso schwierig. Station auf einer großen Plattform mit Kiefern. Hierher kann man auch vom Beginn der Route "Ewige Jugend" gelangen.
  • R2–R3: über die Plattform zur mittelgroßen Kiefer am Fuße des Konterforts gehen. 60 m, 5c; Bewegung entlang einer logischen Spalte, etwa 10 m parallel zum Konterfors. Die Sicherung wird am Anfang der Spalte an Bäumen organisiert, dann an eigenem Eisen, stellenweise problematisch. Station an eigenem Eisen, in einer kleinen Nische 1,5 m links der Spalte, es gibt Platz für einen Haken und eine Schlinge in der Spalte. An diesem Ort kann man auf die "Ewige Jugend" umsteigen, wenn es zu gefährlich erscheint. Die folgenden Seillängen sind schwieriger.
  • R3–R4: 50 m 5c+, Sicherung organisieren an eigener Ausrüstung plus Baum, rechtzeitig auf die rechte Spalte umsteigen. Station in der Ecke an einem Haken, einer Schlinge und einem Bohrhaken. Station ist bequem.
  • R4–R5: 50 m, 5c durch einen Kamin aufwärts, Sicherung anfangs an großen Elementen, dann 10–12 m (wenn ITO — dann A2–A3) an allem möglichen morschen Zeug, die Spalte ist stark zerstört, wir haben Haken auf dieser Seillänge gelassen — ihnen nicht zu sehr vertrauen. Nach dem Bohrhaken wird es leichter. Station an einem Bohrhaken und einem Bäumchen auf der "Grebnewaja dvojka", dieselbe wie bei der "Ewigen Jugend".

Die gesamte Route dauert 4–6 Stunden. 28. November 2005. Nadtochij S. (Sudak) — Gainulow E. (Kasan)

Angehängte Dateien

Quellen

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