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Mschatka-Ka­ja — 7

Über den ersten Kontfor­sus des westlichen Teils des Massivs („Fi­la­to­va“), 3B (20 m, V) (Route von V. und A. Vol­ko­daw und E. Fi­la­to­va, 1972)

Dies ist eine der be­lieb­tes­ten Routen unter Alpinisten mittlerer Qualifikation.

50 m östlich der Alpinisten­standplätze unter dem Foros­kan­t führt die Route vom oberen Straßen­damm nach oben und rechts img-0.jpeg

zunächst auf dem Pfad und dann auf einfachen Felsen in Richtung des ersten Kontfor­sus des westlichen Teils des Massivs. Der Hauptteil der Route beginnt auf einem horizontalen Sims, der sich am Fuße der linken Seite des Kontfor­sus befindet (Abschnitt R0: 300 m, 45°, un­si­cher).

Auf dem Abschnitt R1–R2 — 15 m aufwärts durch die innere Ecke auf ein Sims mit einem Baum. Weiter zunächst auf der Wand und dann links und aufwärts zu einem Baum (R1–R2: 15 m, 70°, II; 25 m, 75°, III).

Auf dem Abschnitt R2–R3 — 35 m aufwärts durch eine Rinne zu einem Baum, der am Fuße eines Kamins wächst (R2–R3: 35 m, 50–60, II).

Auf dem Abschnitt R3–R4 — zunächst 8 m aufwärts durch den Kamin und weiter auf einfachen Felsen zu einem Sims mit einem Baum. Der Kamin kann rechts umgangen werden, indem man auf steilen Wänden geht (R3–R4: 8 m, 90°, IV; 32 m, 65°, II).

Auf dem Abschnitt R4–R5 aufwärts 40 m auf dem Kon­tfor­sus zu einer steilen Wand mit einem Baum in der Mitte.

Der Abschnitt R5–R6 ist der Schlüssel­abschnitt. Zunächst aufwärts auf der steilen Wand zu einer großen Kiefer. Von ihr aufwärts durch eine 10-m-Spalte und weiter zu einem Sims mit Bäumen.

Charakteristika der Abschnitte:

  • R4–R5: 40 m, 60–70°, II
  • R5–R6: 20 m, 75°, IV; 10 m, 80°, V; 10 m, 50°, I

Auf dem letzten Abschnitt aufwärts auf dem Kon­tfor­sus auf einfachen Felsen.

Charakteristika des Abschnitts:

  • R6–Jaj­la: 100 m, 50–60°, I–II

Die Besteigung dauert 2–3 Stunden. Die Länge des Hauptteils der Route beträgt etwa 300 m.

Elena Fi­la­to­va war Studentin am Bergbau­institut Dn­epro­pet­rowsk. Zusammen mit Freunden unternahm sie viele Besteigungen auf der Krim. Sie starb 1973, als sie bei einer Besteigung im West­ka­ka­sus in eine Lawine geriet.

Die Brüder Aleksandr und Vasilij Vol­ko­daw, aktive Alpinisten des Dn­epro­pet­rowsker "Bu­re­west­nik" in den 60er und 70er Jahren. Während ihres Studiums am Bergbau­institut Dn­epro­pet­rowsk beschäftigten sie sich intensiv mit Alpinismus und Klettern. Sie waren unter den ersten, die die Routen auf der Krim erschlossen und machten eine Reihe interessanter Erst­be­stei­gungen.

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Quellen

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