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Ohne Titel

Pas­port des Auf­stiegs

  1. Al­tai, Süd­tschuj­ski­ge­birge, Abschnitt des Klas­si­fi­ka­tor­s 1.3
  2. Ir­bis­tu, 3967 m, über den west­li­chen Grat.
  3. Vor­ge­schla­ge­ne Ka­teg­o­rie: 1B.
  4. Cha­rak­ter der Route: kom­bi­niert.
  5. Hö­hen­dif­fe­renz der Route 750 m.

Län­ge der Route 1600 m. Län­ge der Ab­schnit­te mit V. Kat. — 0, VI. Kat. — 0. Mit­tlere Steil­heit der Route 28°.

  1. Zu­rück­ge­las­se­ne Haken auf der Route

Insgesamt — 0, Schlam­bur­ner — 0.

  1. Be­we­gungs­stun­den der Man­schaft: 7,5 Std., 1 Tag.
  2. Lei­ter: Ja­ro­woi Iwan, KMS.

Teil­neh­mer:

  • Ga­ma­ju­now Pa­wel
  • Ne­mu­tschen­ko Dmi­tri
  1. Trai­ner: — Ja­ro­woi I.
  2. Aus­gang auf die Route aus dem Ba­sisl­a­ger

Route be­gon­nen: 8 Uhr 00 Min 2. Mai 2014. Er­rei­chung des Gip­fels: 15 Uhr 30 Min 2. Mai 2014. Rück­kehr ins Ba­sisl­a­ger: 20 Uhr 00 Min 2. Mai 2014. Ab­stieg vom Gip­fel auf dem­sel­ben Weg wie der Auf­stieg.

  1. Or­ga­ni­sa­ti­on: Stadt Nowo­si­birsk, Fede­ra­ti­on für Al­pi­nis­mus der Oblast Nowo­si­birsk (FANSO).
  2. Ver­ant­wort­lich für den Be­richt: Ja­ro­woi Iwan (E-Mail-Adresse [email protected], Tele­fon 8-913 724-6765)img-0.jpeg

All­ge­mei­nes Fo­to des Gip­fels. Auf­ge­nom­men am 4. Mai 2014 von den Hängen des Gip­fels Dschani­iktu.

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3716 м

Kar­te des Ge­biets

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Bei der An­re­ise in das Ge­biet muss man:

  • Die Stra­ße Nowo­si­birsk — Taschan­ta (M-52) bis zum Ort Or­to­lyk be­fah­ren
  • Wei­ter — Be­we­gung auf un­we­gi­samem Ge­län­de mit Fahr­zeu­gen mit ho­her Ge­län­de­gän­gig­keit bis zu den Ober­läu­fen des Flus­ses Elan­g­asch

Hier kann man das Ba­sisl­a­ger auf­schla­gen.

Der er­folg­te Auf­stieg ist kein Er­st­be­ge­hung. Der Gip­fel Ir­bis­tu (ein an­de­rer Na­me — Ty­mo­mu) ist der höchs­te Punkt des Süd­tschuj­ski­ge­bir­ges und ob­wohl nicht häu­fig, wer­den auf ihn von Tou­ris­ten­grup­pen Auf­stie­ge un­ter­nom­men. In­des­sen fehlt er im "Klas­si­fi­ka­tor der Rou­ten auf Berg­gip­fel".

Be­schrei­bung der Route

Nr. des Ab­schnit­tsLän­ge, mSteil­heit, GradCha­rak­ter des Re­li­efsKat.An­zahl der Haken
R0–R160025-30Schnee- und Ge­röll­hang.I0
R1–R250bis 40Zer­stör­te Fel­sen.I0
R1–R320020-25Schnee­grat.I0
R3–R425025Schnee- und Eis­hang.II–4
R4–R550030Ge­röll­hang.I0

FO­TO­GRA­FIE DER ROUTE MIT EIN­TEI­LUNG IN AB­SCHNIT­TEimg-3.jpeg

BE­GE­HUNG DER ROUTE IN EIN­ZEL­NEN AB­SCHNIT­TEN

Vom Ba­sisl­a­ger aus Auf­stieg nach oben am rech­ten (oro­gra­fisch) Ufer des Flus­ses Elan­g­asch, all­mäh­lich nach links ab­schwenkend, bis zum Er­rei­chen der Ter­ras­sen über dem See Dschan­kel. Der Weg vom Ba­sisl­a­ger bis zum An­satz der Route dau­ert ca. 3 Std.

R0–R1: Auf­stieg nach oben über den Schnee- und Ge­röll­hang bis zum Er­rei­chen des Grats.

R1–R2: Ein­fa­che zer­stör­te Fel­sen.

R2–R3: Ver­schneit­ter Grat. Die Be­we­gung er­folgt durch­weg gleich­zei­tig.

R3–R4: Über­que­rung des Gletschers, der vom Grat des Ir­bis­tu ab­fließt. Har­tes Eis (teil­wei­se blank, teil­wei­se von ei­ner dün­nen Schnee­schicht be­deckt). Man kann sich gleich­zei­tig be­we­gen, aber un­ter Ver­wen­dung von Eis­ha­ken als Zwi­schen­si­che­run­gen.

R4–R5: Ge­röll­hang. Gleich­zei­ti­ge Be­we­gung.

FO­TO­IL­LUS­TRA­TIO­NEN

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Foto 1. Stand­ort des Ba­sisl­agers im Tal des Flus­ses Elan­g­asch.img-5.jpeg

Foto 2. Be­we­gung auf dem Ab­schnitt R0–R1.img-6.jpeg

Foto 3. Be­ginn des Ab­schnit­tes R1–R2.img-7.jpeg

Foto 4. Ab­schnit­te R3–R4 und R4–R5.img-8.jpeg

Foto 5. Auf dem Gip­fel.

Angehängte Dateien

Quellen

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