Pass
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Technische Klasse.
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Nördliche Ausläufer des Turkeстан-Gebirges, Kara-Su-Schlucht.
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Gipfel 4520 m über die Südostwand.
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Vorgeschlagen 5B Kat. sl., Erstbegehung.
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Höhenunterschied 550 m, Länge.
Länge der Abschnitte:
- 6 Kat. sl. — 110 m
- 5B Kat. sl. — 260 m
Durchschnittliche Steilheit der Route — 58°. Durchschnittliche Steilheit des Wandteils — 75° (auf den Metern des Wandteils 3900–4100 m).
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Eingeschlagene Haken:
- Fels: 132/20
- Sicherungen: 70/11
- Bohrhaken: 0/0
- Eishaken: 0/0
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Anzahl der Gehstunden: 18 Tage 2 Std.
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Übernachtungen:
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Leiter: Kosatschok Pjotr Wassiljewitsch, MS im Alpinismus.
Teilnehmer:
- Sawenko W. A., KMS
- Točinskij V. I., KMS
- Popow A. N., KMS
- Pochil B. P., KMS
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Trainer: Timofejew Wladimir Nikolajewitsch, MS.
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Ausstieg auf die Route: 8. Juli 1988.
Gipfel: 9. Juli
Rückkehr: 10. Juli 1988.
12. Dnjepropetrowsker Sportkomitee.
1350 (4520)

Fotopanorama des Gebiets. Objektivtyp: Industar. Aufnahmepunkt: ВС, seine Höhe 3500 m. Aufnahmedatum: 9. Juli 1988. Entfernung zum Objekt: 2000 m, F=50 mm.
Der taktische Plan sah vor, die Route in drei Tagen mit vorheriger Bearbeitung zu begehen.
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- Tag — Anmarsch zur Route, Organisation des Biwaks und Bearbeitung der Wand.
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- Tag — Ausstieg auf die Route, Arbeit bis zum Punkt R8.
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- Tag — Beginn der Arbeit auf der Route von R8 bis R14.
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- Tag — weiteres Begehen der Route und Ausstieg auf den Gipfel. Beginn des Abstiegs.
Hinweis: Für den Fall schlechten Wetters sieht die Gruppe einen Reservetag vor.
Der Ausstieg der Mannschaft auf die Route erfolgte einen Tag später wegen schlechten Wetters (Schnee, Regen).
Die Route wurde an einem Tag begangen. Die Aufteilung der Seilschaften und der Wechsel der führenden Seilschaften im Laufe des Tages erfolgten wie folgt:
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- Tag — Bearbeitung: Popow A. N., Pochil B., Točinskij — 100 m.
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- Tag — Kosatschok P. W., Sawenko W. — Seilschaft R15. Wechsel der Seilschaften: Točinskij W., Popow A., Pochil B. — Seilschaft Nr.2, arbeitete an R15–R16.
Somit arbeitete jede Seilschaft im Laufe des Tages als erste. Die erste Seilschaft arbeitete an einem Doppelseil. An den Versicherungsstationen wurden alle Haken durch eine separate Schlaufe blockiert, was ein "Reißen" ausschloss und die Arbeitslänge des Seils um 2–3 m erhöhte. Auf der gesamten Route wurden Sicherungsseile hinterlassen. Der zweite Teilnehmer der ersten Seilschaft richtete beim Aufstieg die Sicherungsseile und machte Zwischenversicherungspunkte. Die zweite Seilschaft ging auf den Sicherungsseilen, zusätzlich mit dem Seil gesichert, indem sie es durch Zwischenkarabiner führte.
Der Arbeits- und Erholungsrhythmus ist im Zeitplan des Aufstiegs genau dargestellt. Die Arbeitszeit an der Wand betrug nicht mehr als 13 Stunden pro Tag.
Sicherheitsmaßnahmen:
- Arbeit des Führenden an einem Doppelseil, eines davon — УИИА;
- Versicherung durch eine Acht;
- Blockierung aller Haken an den Versicherungsstationen;
- Verwendung von Verlängerungen mit Ruckkompensatoren beim Bewegen auf den Sicherungsseilen mit dem Jumar in Kombination mit einem Prusikknoten.
Alle nicht standardmäßigen Ausrüstungsgegenstände wurden auf dem Teststand von АУСБ Уллу-Тау geprüft.
Während des schlechten Wetters am 7. Juli 1988 befand sich die Gruppe im Zelt unter der Route. Stürze oder Verletzungen gab es nicht.
Bei der Lösung des Problems der Überwindung schwieriger Abschnitte nutzte die Mannschaft vollständig:
- ihre Erfahrung,
- technische Qualifikation,
- körperliche Vorbereitung,
was es ermöglichte, die Route in gutem Tempo und mit ausreichender Sicherheit zu überwinden.
Verbindung mit den Beobachtern — mittels Funkgerät Typ 70 РПГ-24М. Unten befand sich eine Rettungsmannschaft und Beobachter gemeinsam mit einer Gruppe von Alpinisten aus Charkow.

Abb. Nr. Schema der Route in Symbolen. M1:2000

Beschreibung der Route nach Abschnitten
Die Mannschaft brach am 7. Juli 1988 um 14:00 Uhr aus dem Basislager der Ak-Su-Schlucht auf.
Anmarsch zum Beginn der Route: Aus der Ak-Su-Schlucht durch eine große grüne Lichtung und einen Sattel in die Kara-Su-Schlucht (1 Std. 20 Min.).
Weiter:
- Auf dem Pfad aufwärts auf dem Schuttkegel, wobei man den Gipfel Asan-Usan rechts liegen lässt.
- Geradeaus sieht man den Gipfel 4801 m, links davon — die schnee- und eisgefüllte Rinne, die an den Gipfel 4520 m grenzt.
- 250 m aufwärts auf der Rinne, dann links auf die Wand (4 Seile 4 Kat. sl.) führen auf einen Sattel, der einem scharfen Grat mit einer kleinen (3 m) Senke ähnelt.
- Weiter auf einem Band nach links unten 100 m unter den Beginn der Route.
Der Anmarsch aus dem Basislager dauert 5–6 Stunden.
- Tag: Bearbeitung der Route R1–R3 (70 m). Arbeitete Seilschaft Nr.2.
- Tag: R4 — auf kleinen Spalten mit schwierigem Klettern und minimalem Relief, unter die Platte — arbeitet Seilschaft Nr.1.
R5 — Platte, die in eine Spalte übergeht. R6 — Fortsetzung der Spalte mit sehr schwierigem Klettern. R7 — Innenwinkel, extrem schwieriges Klettern, Griffe sind abgerieben, es gibt "lose" Steine.
R8 — glatte Wand mit kleinen überhängenden Abschnitten.
R9 — Spalte, die mit technischen Hilfsmitteln unter Zuhilfenahme von Haken und Sicherungen begangen wird.
R10 — Wand, in deren rechten Teil sich ein Überhang befindet, der sehr viele seitliche Griffe aufweist.
R11 — sehr steile Wand, teilweise auf technischem Wege, sehr schwieriges Klettern im Gleichgewicht.
R12 — beginnt mit einer Spalte, endet mit einem Überhang, der links umgangen wird.
R13 — Wand mit überhängendem Überhang, der auf technischem Wege begangen wird, es gibt "lose" Steine.
R14 — Innenwinkel mit zwei kleinen Überhängen, Klettern extrem schwierig, begrenzte Anzahl von Griffen. Weiter Innenwinkel, der auf den Grat führt.
R15 — Grat 4–5 Kat. sl., 460 m. Sehr viele Spalten, kleine Wände, Relief sehr sauber, es gibt Plätze für Übernachtungen. Wechsel der Seilschaften.
R16 — Wand 20 m, die auf den Gipfel führt. Abstieg auf dem SO-Grat bis zum Beginn der Abseilstellen.
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