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Ohne Titel

Pass

  1. Felsenkletterroute.
  2. Pamir-Alai, Turkestan-Gebirgskette.
  3. Pik Asan (4230 m) von Osten.
  4. Vorgeschlagen 5A Kategorie, Erstbegehung.
  5. Höhendifferenz: 630 m, Felswand – 450 m. Länge der Felswand – 555 m. Durchschnittliche Steilheit der Felswand – 69°.
  6. Eingeschlagene Haken:
FelsBohrhakenKlemmgerätEishaken
310510
130140
  1. Marschzeit der Gruppe – 7 Stunden und 1 Tag.
  2. Es gab keine Übernachtungen auf der Route.
  3. Leiter: Tugalev V.G. — KMS Teilnehmer:
    • Zapyatoy V.A. — KMS
    • Ivanov A.E. — 1. Sportklasse
    • Khanin I.G. — 1. Sportklasse
  4. Trainer: ZTR Kaz.SSR — Sedelnikov V.N.
  5. Aufbruch zur Route: 25. Juni 1988. Gipfel: 25. Juni 1988. Rückkehr: 25. Juni 1988.
  6. Organisation: 12 SКА SAVO.

Für die Sammlungen im Gebiet von Pik Asan wurde diese Route in der Saison 1988 von der "Schluchtenkommission" als 5A Kategorie klassifiziert. img-0.jpeg

Allgemeines Gipfelfoto

Pik Asan (4230 m). 20. Juni 1988, 13:00 — Objektiv MS VOLNA-3, Φ-80 mm. Höhe des Aufnahmepunkts 3400 m. Entfernung — 1,2 km. --- Route der Gruppe; .... unsichtbarer Teil der Route. img-1.jpeg

Schematische Darstellung der Route in Symbolen

Maßstab 1:2000 (Asan 4230 m).

R-Nr.FelsKlemmelementeEisschraubenSteilheitKat. SchwierigkeitLänge des Abschnitts (m)
R30
R294/3+30°180
R283/385°520
R271/4 390°54
R262/8/280°55
R253/2 6/480°540
R244 780°540
R235 475°540
R224/475°540
R214/1 4/275°540
R204 480°530
R191/4 3/475°440
R183 480°610
R173 475°430
R162+70°440
R152 370°510
R141+60°440
R132+80°58
R12140°230
R11++80°56
R10+30°140
R9+1/295°55
R82/3190°540
R72+70°440
R6260°440
R5+1/490°56
R4+260°440
R31+50°140
R2145°140
R1145°140
R0ITO

Beschreibung der Route nach Abschnitten

ZUGANG ZUR ROUTE: Aufstieg auf dem Pfad in den Kar, gebildet von: Pik Kotin – Pik 4V10 – Pik Usan – Pik Asan, weiter, querend von links nach rechts über Geröll und kleine Schneefelder, erreichen wir die Ostseite des Gegenfortsatzes der Nordwand von Pik Asan.

Abschnitte R0–R3: Aufstieg über nicht steile Felsen und Geröllbänke mit kleinen Wänden.

Abschnitte R3–R9: Aufstieg auf die Schulter des Gegenfortsatzes über steile Felsen. Reiches Relief, Vorhandensein vieler Risse und Vorsprünge erleichtert das Klettern und die Organisation der Sicherung wesentlich.

Abschnitte R9–R15: Übergang über geneigte Platten unter die Wand des Gipfelturms von Pik Asan. Es gibt Abschnitte mit nassem Schnee.

Abschnitte R15–R29: Der Gipfelturm — eine steile, monolithische Felswand. Aufstieg — über eine Reihe innerer Ecken und Risse. Mikro-Relief. Das Klettern ist schwierig. Besonders schwierig sind die Übergänge von einer inneren Ecke oder einem Riss zum nächsten. Das Passieren der letzten 2 Seile (Abschnitte R25–R29) zum Gipfelgrat wird durch folgendes erschwert:

  • Schmelzwasser auf den Felsen,
  • Vereisung in den Rissen,
  • kleine Felsvorsprünge, deren Passieren den Einsatz von ITO erfordert.

Abschnitt R29–R30: Gipfelgrat. Technisch keine Schwierigkeiten.

Abstieg auf dem Weg des Aufstiegs.

Angehängte Dateien

Quellen

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