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Ohne Titel

Der Name des Gipfels Sbboriq ist einheimisch. Übersetzt aus dem Tadschikischen bedeutet er "dünnes Wasser". Anscheinend erhielt der Gipfel seinen Namen aufgrund eines Baches, der von den Gipfel-Schneefeldern in den Fluss Archa — Majdan hinabfliest.

Der Gipfel Obborik befindet sich im südwestlichen Ausläufer des Grats, der vom Gipfel Pushnovat ausgeht.

Der Gipfel hat die Form von Felsentürmen, von denen sich nach Westen ein langer Grat bis zur Mündung der Flüsse Archa-Majdan und Pushnovat erstreckt.

Vom Gipfel Sbboriq aus sind die Nordhänge des Massivs Dukhdsn gut einsehbar.

Beschreibung des Aufstiegs

Am 23. August 1963 um 7:60 Uhr verließ die Gruppe das Basislager, überquerte den Fluss Pushnovat und stieg über grasbewachsene Hänge zum Beginn des langen Grats auf, der zum Gipfel führt. Für diesen Aufstieg wurden 40 Minuten benötigt.

Weiterhin wird der grasbewachsene Grat von Felsabschnitten unterbrochen, die entweder umgangen oder links davon umgangen werden. Allmählich werden die grasbewachsenen Hänge durch Geröllhalden abgelöst. Die leicht zerstörten Felsen, die angetroffen werden, werden durch Lavieren mit gymnastischer Sicherung überwunden.

Über den Geröllgrat nähern wir uns den Vorgipfel-Felsen. Der Aufstieg über den Grat dauerte 3 Stunden. Die weitere Bewegung zum Gipfel erfolgte in Seilschaften. Der Aufstieg über die Felsen beginnt über eine Geröllrinne mit Schneefeldern. Durch die Rinne steigen wir bis zu einem großen schrägen Felsen auf, der etwa 30 m lang ist. Der Felsen wird durch Davan (eine Art des Kletters) mit Anwendung von Sicherungsgeländern (Perlen) überwunden.

Dann steigen wir über Felsen mittlerer Schwierigkeit mit abwechselnder Sicherung über Vorsprünge zur Felsrippe auf. Von der Rippe aus steigen wir über Felsen mittlerer Schwierigkeit mit Anwendung von Sicherungsgeländern (Perlen) zum Gipfel Sbboriq (4113 m) auf.

Wir errichten einen Steinturm (Tur) und hinterlassen eine Notiz. Zeit: 13:00 Uhr. Nach 30 Minuten Aufenthalt auf dem Gipfel beginnen wir den Abstieg auf demselben Weg wie zuvor. Wir kehren um 16:00 Uhr ins Basislager zurück.

Schlussfolgerung zur Route

Die Route ist rein felsig, daher ist es besser, sie in Schuhen mit Gummisohle zu begehen. Die Gruppe hatte auf der Route:

  • 3 Hauptseile zu je 40 m
  • 3 Eispickel
  • mehrere Felshaken
  • einen Hammer (wurde nicht verwendet)

Für den Aufstieg wurden 9 Stunden benötigt. Der Höhengewinn vom Lager bis zum Gipfel betrug etwa 1500 m. Die Gruppe bewertete

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Quellen

Kommentare

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