Aufstiegspass
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Aufstiegsklasse: Fels
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Aufstiegsgebiet, Gebirgskamm: Fann. Serafschanski-Gebirgskamm.
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Gipfel, seine Höhe, Aufstiegsroute: Zierat, 3800 m, über die nordöstliche Kante
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Charakteristik der Route:
Höhenunterschied — 600 m Länge der Abschnitte der fünften Schwierigkeitskategorie — keine durchschnittliche Steilheit — 60°
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Eingeschlagene Haken für die Versicherung:
Fels — 32 Eis — keine Bohrhaken — keine
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Anzahl der Gehstunden: fünf–sechs
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Anzahl der Übernachtungen und ihre Charakteristik — keine
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Name des Leiters, der Teilnehmer und ihre Qualifikation:
Worotilin W.N. — 1. Sp. Kategorie, Leiter Danschin B.I. — 1. Sp. Kategorie, Teilnehmer Pronin A.W. — 1. Sp. Kategorie, Teilnehmer Soldatkin W.S. — 1. Sp. Kategorie, Teilnehmer
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Trainer der Mannschaft: Arefjewa R.G.
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Datum des Aufbruchs zur Route und der Rückkehr: 22. August 1978

| Datum | Bezeichnung | Durchschnittliche Steilheit auf dem Abschnitt in Grad | Länge | Charakter des Reliefs | Schwierigkeit | Zustand | Wetterbedingungen | Fels | Eis | Bohrhaken | Bemerkungen |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 22.08.1978 | R0–R1 | 60° | 40 m | Innenwinkel, Wand | 3 | monolithisch | ausgezeichnet | 3 und Vorsprünge | - | - | Aufgebrochen um 9:00 |
| -" - | R1–R2 | 30° | 80–90 m | geneigtes Band, Wand | 2–3 | monolithisch | -" - | 8 | - | - | Begannen die Route um 10:00 |
| -" - | R2–R3 | 85° | 20 m | Wand | 4 | monolithisch | -" - | 6 | - | - | Erreichten den Gipfel um 16:00 |
| -" - | R3–R4 | 65° | 40 m | Kouloir | 3 | monolithisch, steinschlaggefährdet | -" - | 6 und Vorsprünge | - | - | 5 Gehstunden, Aufstieg |
| -" - | R4–R5 | 20° | 20 m | Geröllkouloir | 1 | zerstört | -" - | Vorsprünge | - | - | Abstieg zum Biwak um 17:30 |
| -" - | R5–R6 | 70° | 80 m | Wand | 3 | zerstört, steinschlaggefährdet | -" - | 7 und Vorsprünge | - | - | |
| -" - | R6–R7 | 30° | 120 m | Geröllkouloir | 1 | zerstört | -" - | gleichzeitig | - | - | 1,5 Gehstunden auf dem Abstieg |
| -" - | R7–R8 | 60° | 20–30 m | Wand | 3 | zerstört | -" - | Vorsprünge | - | - | |
| -" - | R8–R9 | 40° | 700 m | Grat | 3 | zerstört | -" - | gleichzeitig | - | - | |
| -" - | R9–R10 | 20° | 100 m | Geröllkouloir | 1 | zerstört | -" - | gleichzeitig | - | - | |
| -" - | R10–R11 | 60° | 60 m | Wand | 2 | zerstört | -" - | gleichzeitig | - | - | |
| 22.08.1978 | R11–R12 | 50° | 100 m | Grat | 1 | monolithisch | ausgezeichnet | gleichzeitig | - | - | |
| -" - | R12–R13 | 60° | 15 m | Innenwinkel | 3 | monolithisch | -" - | 2 und Vorsprünge | - | - |

Kurze Erläuterung zur Tabelle
Von der Geröllfläche zu Beginn der Route aufwärts — nach rechts zum Punkt zwischen den beiden rötlichen überhängenden Wänden. Zuerst am Innenwinkel und der rechten Seite des Geröllkouloirs entlang, dann an der Wand aufwärts auf ein geneigtes Band. Klettern mittlerer Schwierigkeit (Abschnitt R0–R1).
Weiter nach rechts — aufwärts unter dem Karnies entlang auf das geneigte Band. Das Band hat drei Stufen. Von der ersten zur zweiten Stufe aufwärts steigen durch den Innenwinkel (5 m), von der zweiten zur dritten Stufe — über eine Wand mit einer Spalte (10 m). Klettern anfangs einfach, wird allmählich schwieriger. Versicherung durch Haken und über Vorsprünge. Nach 60–70 Metern endet das Band. Weiter auf der Wand traversieren nach rechts bis zur Geröllfläche 10 m. Klettern mittlerer und höherer Schwierigkeit (Abschnitt R1–R2).
Von der Fläche 20 m aufwärts (etwas nach links) rechts der überhängenden Wand über eine Wand mit einer horizontalen Quarzader. Schlüsselstelle. Klettern schwieriger als mittel. Versicherung durch Haken (Abschnitt R2–R3). Im oberen Teil der Wand ein kleines Band. Von dort aufwärts steigen über einen nicht deutlich ausgeprägten Felsabschnitt, dann auf der rechten Seite des Geröllkouloirs (Hakenversicherung) auf die Flächen, die auf der rechten Seite (in der Marschrichtung) des Kouloirs liegen (Abschnitt R3–R4). Hier befindet sich der Kontrollturm.
Charakteristisches Orientierungsmerkmal — links, unten, vom Turm eine lange Geröllfläche über den überhängenden Felsen.
Auf der Fläche beim Turm sollte sich die ganze Gruppe sammeln, da beim Überqueren des Kouloirs Steine nach unten fallen.
Weiter den breiten Geröllkouloir überqueren (Abschnitt R4–R5) und aufwärts steigen an der Wand links eines schmalen, gewundenen Kouloirs mit einem Bach. Die ersten 20 m direkt im Kouloir aufwärts, dann 30 m über einen nicht deutlich ausgeprägten Grat auf eine breite Fläche. Klettern mittlerer Schwierigkeit. Felsen anfangs zerstört, dann monolithisch. Versicherung durch Haken und über Vorsprünge (Abschnitt R5–R6).
Auf der Fläche kann das Seil verkürzt werden. Aufwärts im Geröllkouloir, das sich nach oben erweitert. Nach 100–150 m biegt das Kouloir nach rechts ab (Abschnitt R6–R7). Das Kouloir überqueren und in der bisherigen Richtung aufwärts steigen über einfache, zerstörte Felsen auf den Nordostgrat (Abschnitt R7–R8).
Von Beginn der Route bis zum Erreichen des Grats 3–4 Std. Nach dem Erreichen des Grats aufwärts steigen. Der Grat ist breit, felsig und geröllig. Bewegung gleichzeitig auf verkürztem Seil. Kleine Gendarmen werden links umgangen. Bis zum ersten Großen Gendarmen (mit roter Wand) — 1 Std (Abschnitt R8–R9).
Den Gendarmen links auf dem Geröllhang umgehen, den Geröllkouloir überqueren (Abschnitt R9–R10) und aufwärts steigen zum vorletzten Anstieg — zum zweiten großen Gendarmen über einfache, zerstörte Felsen (Abschnitt R10–R11).
Weiter auf dem Nordgrat zur Gipfelbastion aufwärts — 100 m (Abschnitt R11–R12).
Zum Gipfel aufwärts steigen am Innenwinkel links. Klettern mittlerer Schwierigkeit. 15 m. Versicherung durch Haken (Abschnitt R12–R13).
Abstieg auf dem Weg der 2A-Kategorie Schwierigkeit. Über Geröllrinnen und Bänder auf den Sattel zwischen Zierat und Aurondag. Weiter über kleine Geröllhalden zum Gletscher. Der Eissprung wird links an den "Schafsköpfen" vorbei umgangen, wo ein sportlicher Abstieg auf 20 m organisiert wird.
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