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Ohne Titel

Aufstiegspass

  1. Aufstiegsklasse - technischer Aufstieg
  2. Aufstiegsgebiet - Pamir-Alai, Hissar-Gebirgskette
  3. Gipfel - vorgeschlagener Name - TCHEJABINSK Gipfel 4363,6 m
  4. Aufstiegsroute - über die westliche Kante Vorgeschlagene Schwierigkeitskategorie - 4B
  5. Höhenunterschied - 700 m Länge der schwierigen Abschnitte - 170 m. Durchschnittliche Steilheit - 40°
  6. Eingeschlagene Haken: Sicherungs- - 50, für die Schaffung von ITO - 0, Fels- -50, Eis- - 0, Bohr- - 0
  7. Anzahl der Gehstunden - 14 Anzahl der Übernachtungen - keine
  8. Name, Vorname, Patronym des Leiters, der Teilnehmer, ihre Qualifikation: img-0.jpeg
    1. RETJUNSKI J.D. - 1. Kategorie, Leiter
    2. IWASchtschenko A.S. - 1. Kategorie
    3. MESCHKOW J.B. - 1. Kategorie
    4. SCHTSCHUKIN W.I. - 1. Kategorie
  9. Trainer der Mannschaft - LEWIN MICHAIL SEMENOWITSCH - Senior-Instruktor, Meister des Sports der UdSSR
  10. Datum des Aufbruchs und der Rückkehr 14. Juli 1976

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Foto 2. Gesamtansicht der Route. img-3.jpeg

Tabelle der Haupteigenschaften der Route

Hissar-Gebirgskette, Gipfel TCHEJABINSK 4363,6 m von Westen über die Kante. Erstbesteigung. img-4.jpeg

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Nr.DatumLänge (m)Steilheit (°)Charakter des ReliefsSchwierigkeitZustand des AbschnittsVersicherung: Anzahl der HakenBedingungen für die BegehungZeit
R014. Januar 19762080Felsige breite TerrasseKleine Geröllhalde-, -Klar, heiß. Bewegung gleichzeitig.Aufbruch aus dem Basislager um 6:00
R130100Felsiger Grat2Monolith, viele Griffe1, 1GleichzeitigUm 9:30 am Kontrollturm. Möglichkeit zur Übernachtung. Platz für Biwak.
R2150140Kleine Terrasse, danach kleine Terrasse, undeutlich ausgeprägter Innenwinkel, der in einen schrägen Spalt übergeht1Monolithische Felsen im oberen Teil. Kleine scharfe Steine.1, 4Wechselweise Bewegung
R37070Wand1Monolith. Wenige Griffe, von oben herabfallende Steine, aber vorbei.8Versicherung. Erster frei kletternd, Rest an den Sicherungsseilen.
R41008Überhängender Spalt4Viele Griffe, oben lose Steine.1, 2Wechselweise
R51030Felsiger Grat1Stark verwittert-Gleichzeitig
R64040Felsiger Grat, dahinter Terrasse mit einer Breite von 50 cm, Länge 30 m3Monolith, viele Vorsprünge1, 2, 1Versicherung. Wechselweise.
R76050Breiter Innenwinkel, der in einen Kamin übergeht.4Monolith, wenige Griffe.4, 4Versicherung. Erster kletternd, Rest an den Sicherungsseilen.
R819080Monolithische Wand5Monolith, wenige Griffe1, 2Hakenversicherung. An den gesicherten Seilen.
R915030Wand4Monolith, viele Griffe1, 4Hakenversicherung. Wechselweise Bewegung.
R101060Felsiger Grat1Geröllhalde-Gleichzeitig
R114030Kleiner Kouloir. Etwas Schnee führt zum Hauptschulter.3Im Kouloir lockerer Schnee.2, 1, 1Versicherung. Wechselweise.
R125060Wand führt unter eine Überhängung.4Monolith, viele Griffe1, 6Versicherung. Wechselweise.
R137010Umgehung der Überhängung. Undeutlich ausgeprägter Spalt.4Wenige Griffe2, 1Versicherung. Wechselweise.
R141560Verwitterter Grat2Große Steine-An den Vorsprüngen. Gleichzeitig.
R155080Innenwinkel, der in einen Spalt übergeht.4Monolith, Griffe abgeglättet1, 5Versicherung. An den Sicherungsseilen.
R162040Felsiger Grat, der auf eine Terrasse mit einer Breite von 1 m führt.2Verwitterter Grat1, 1Auf der Terrasse. Versicherung gleichzeitig.
R175020Wand4Viele Griffe1, 2Hakenversicherung. Wechselweise.
R187040Felsiger Grat3Viele Vorsprünge-Versicherung. Wechselweise. An den Vorsprüngen.Rückkehr ins Basislager um 20:05. Gehstunden - 14.

Abstieg auf dem Aufstiegsweg, hauptsächlich kletternd mit Versicherung. Auf den Abschnitten: R2, R4, R7, R8, R9, R15 - Abstieg sportlich an Seilen. Haken - 6.

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Leiter: J.D. Retjunski

Kurze Erläuterung zur Tabelle

Die Route wurde bei klarem, wolkenlosem Wetter zurückgelegt. Auf der Route gibt es kein Wasser. Der Schnee auf Abschnitt R11 schmilzt im August vollständig. Die Gruppe nahm 750 g Wasser mit auf die Route, das Wasser reichte aus. Die Kamera ging auf Abschnitt R12 kaputt.

Praktisch die gesamte Route führt über die Wände der rechten Seite des Grates. Es gibt keine Umgehungen auf der gesamten Route. Der äußere Anschein der Route erscheint einfacher als in Wirklichkeit. Die Felsen sind trocken, die Route wird in Gummistiefeln zurückgelegt.

Bis zum Ende des ersten Abschnitts gibt es nicht steile "Widder-Stirnen". Auf Abschnitt R3 werden mit dem Seil Steine herabgeworfen. Der Kamin im oberen Teil von Abschnitt R7 ist eng. Einer der Schlüsselabschnitte der Route ist Abschnitt R8. Der Vorgipfel ist gegliedert, der Gipfel ist eine runde Plattform, die von drei Seiten von Felsvorsprüngen umgeben ist und mit Wänden abbricht.

Abstieg auf dem Aufstiegsweg img-7.jpeg

Foto 5

Abschnitte R1–R3

Angehängte Dateien

Quellen

Kommentare

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