Aufstiegspass
- Aufstiegsklasse — technisch
- Aufstiegsgebiet, Gebirgskamm Pamir-Alai, Kamm Kischnik-Alai
- Gipfel Tawrija, Höhe 4605 m, Aufstiegsroute über den Westgrat
- Vorgeschlagene Kategorie der Schwierigkeit 2B
- Charakteristik der Route: Höhenunterschied 800 m, Länge der Abschnitte 5–6 km, durchschnittliche Steilheit 40°
- Eingeschlagene Haken: Für die Versicherung: Fels — 8 Eis — - Bohrhaken — - Für die Schaffung von ITO: Fels — - Eis — - Bohrhaken — -
- Anzahl der Gehstunden — 5,9
- Anzahl der Übernachtungen und ihre Charakteristik: eine — am Dscholdschilga-Pass im Zelt
- Name des Leiters, der Teilnehmer und ihre Qualifikation:
- Agafonow A. A. — Leiter — II Kat.
- Chandjuk S. A. — II Kat.
- Awerina N. W. — I Kat.
- Belkow S. A. — III Kat.
- Wolodko A. P. — II Kat.
- Trainer der Mannschaft — Meister des Sports Lewin I. S.
- Datum des Aufbruchs zur Route und der Rückkehr: 4. September 1977, 5. September 1977

- September 1977, Anmarsch vom Basislager 2800 m im Tal Suitschikty zum Biwak am Dscholdschilga-Pass 3700 m — 3 Stunden 30 Minuten.
- September 1977, Abstieg vom Dscholdschilga-Pass zum Tawrija-Gletscher und Überquerung des Gletschers — 30 Minuten.
| Datum, Uhrzeit | Bez. | Mittlere Steilheit | Länge | Charakter des Reliefs | Schwierigkeit | Zustand, Wetterbedingungen | Versicherung | Durchquerung |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 7:30–9:00 | R0–R1 | 30° | 500 m | Schutthang | I | Klarer Himmel. Lose Steine. | Selbstsicherung mit Eispickel in Bewegung | Gleichzeitiger Gang |
| 10:00–10:20 | R1–R2 | 45° | 40 m | „Widderstirn“ | 2B | Rauher Fels. | Abwechselnd über Felsvorsprünge | Freies Klettern |
| 10:25–10:40 | R2–R3 | 15° | 65 m | Breite Terrasse | I | Lose Steine | Gleichzeitig über Felsvorsprünge | Gang |
| 10:40–12:00 | R3–R4 | 35° | 80 m | Couloir | 2B | - | Vier Fels-Haken, abwechselnd über Felsvorsprünge | Freies Klettern |
| 12:00–12:55 | R4–R5 | 25° | 300 m | Felskamm | 2A | - | Gleichzeitig über Felsvorsprünge | Freies Klettern |
| 13:00–13:40 | R5–R6 | 50° | 40 m | Felswand | 3A | Schichtige Platten | Vier Fels-Haken, abwechselnd über Felsvorsprünge | Freies Klettern |
| 13:40–14:00 | R6–R7 | 20° | 160 m | Gletscher, der zum Gipfelturm führt | I | Fester Schnee | Gleichzeitig | Gang |
Eine Notiz der Erstbesteiger der Gruppe des Verteidigungsministeriums der UdSSR unter der Leitung von B. Tenigin vom Juli 1977 wurde entnommen. Abstieg auf dem Aufstiegsweg und über den Dscholdschilga-Pass ins Basislager 2800 m im Tal Suitschikty von 15:00 bis 20:30.
Anmarsch: Stadt Osch — Iskinaukat — Karakoi-Waldbezirk — Brücke über den Fluss Kurgan hinter dem Waldbezirk — mit jedem Fahrzeug; hinter der Brücke und hinauf durch das Tal Suitschikty bis zur unteren Grenze des Wacholderwaldes an den Westhängen des Berges Masar — nur mit einem Lastwagen bei einem entgegenkommenden Fahrer. Den Wacholderwald bis zum Fluss Dscholdschilga überqueren und an seinem rechten (or.) Ufer, dann am linken Ufer hinauf, links an der östlichen Wand des Gelintaschs vorbei, dann am Fuße des nördlichen Grates von Kyskotschkan. Von hier aus ist der Dscholdschilga-Pass sichtbar, und links dahinter — der Gipfel von Tawrija (4605 m). Von der Brücke über den Fluss Kurgan bis zum Dscholdschilga-Pass (Biwa) — 4–5 Stunden mit Rucksäcken.
Vorschläge zur Klassifizierung
Die Route scheint schwieriger als 2B, aber sie ist durch die technischen Abschnitte kurz. Dennoch ist es eine sehr starke und interessante 2B, ähnlich wie Amangel'dy, Süd-MNR. Die Gruppe schlägt vor, die von ihr begangene Route in die Klassifizierungstabelle der Routen auf die Berggipfel der UdSSR aufzunehmen als:
Tawrija-Gipfel 4605, 2B, Fels, über den 3. Grat.



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