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Ohne Titel

Pass­port der Be­stei­gung

  1. Name der Ver­an­stal­tung: Lehr- und Trai­nings­sam­mel­tre­ffen der Al­pi­nis­mus­sektion der Tsche­lj­abins­ker Re­gion und des Al­pi­nis­ten­klubs der Stadt Mag­ni­to­gorsk.
  2. Ge­biet: 5.1.4. Pa­miro-A­lai, Ki­tschik-A­lai-Ge­birgs­zug, Su­itsch­wak-Tal.
  3. Gip­fel: Le­gen­d­ar­n­aja Mag­nit­ka (4550 m nach Klas­si­fi­zie­rung), 4632 m nach Kar­te und tat­säch­lich nach GPS.
  4. Be­stei­gungs­rou­te: über den rech­ten Kon­tro­for­s des West­grats.
  5. Klas­se der Be­stei­gung: Kom­bi­niert
  6. Schwie­rig­keits­grad: Erst­be­ge­hung, vor­ge­schla­gen 4B.
  7. Cha­rak­te­ris­tik der Rou­te: Hö­hen­un­ter­schied — 698 m;

Län­ge der Rou­te — 2932 m; da­von Län­ge des Wand­teils — 435 m;

Län­ge der Ab­schnit­te mit 4. Schwie­rig­keits­grad — 885 m; mitt­le­re Nei­gung — 15°. Da­von Wand­teil — 73°

  1. Ge­schla­ge­ne Haken: Fel­s­haken — 31;

Eis­ha­ken — 6; Ver­anke­run­gen — 47.

  1. An­zahl der Geh­stun­den — 18:00 Std.

Geh­ta­ge — 2 Ta­ge.

  1. Ein­gang in die Rou­te: 25. Juli 08:00 Std.

Gip­fel­er­reichung: 26. Juli 14:30 Std. Rück­kehr ins Ba­se­camp: 26. Juli 17:00 Std.

  1. Mann­schaft: Mann­schaft des Al­pi­nis­ten­klubs der Stadt Mag­ni­to­gorsk.

Füh­rer: Sol­da­tow Ser­gej Ju­rje­witsch, MS, Mag­ni­to­gorsk

Teil­neh­mer:

  • Ma­ka­row Je­w­ge­ni Ser­ge­je­witsch, 2. Sport­klas­se, Mag­ni­to­gorsk
  • Maw­rin­skaja A­ga­ta Wi­k­to­row­na, 2. Klas­se, Mag­ni­to­gorsk
  1. Trai­ner der Mann­schaft: P­golschi Wik­tor Paw­lo­witsch, MS, Mag­ni­to­gorsk.

    BESCH­REI­BUNG DES BE­STEI­GUNGS­GE­BIETS

Der Ki­tschik-A­lai-Ge­birgs­zug er­streck­te sich in brei­ter Rich­tung nörd­lich des A­lai-Ge­birgs­zugs in des­sen öst­li­chem Teil. Be­gin­nend süd­lich der Stadt Osch, er­streck­te sich der Grat nach Sü­den:

  • als nied­ri­ger, gras­be­wach­se­ner Ab­schnitt,
  • dann als Schutt­grat,
  • mit Schutt- und leicht zer­stör­ten Fel­s­gip­feln,

und nä­hert sich ei­nem der Haupt­gip­fel (nach Höhe) des Grats — Schankol, mit ei­ner Höhe von 4630 m.

Wei­ter wendet sich der Grat all­mäh­lich nach Wes­ten und er­reicht über den Eis­pass Zwil­ling (4150 m) den Mas­siv Dschol­d­schil­ga mit ei­nem gleich­na­mi­gen Pass — 4180 m — im Süd­wes­ten.

Wes­t­lich des Pas­ses Dschol­d­schil­ga — stark zer­klüf­te­ter Grat des Ge­birgs­zugs mit Gip­feln, die sich kaum über die zahl­rei­chen Gen­dar­men er­he­ben:

  • Gip­fel Tsche­lj­abins­ker Ar­bei­ter mit dem nörd­li­chen Ka­ro­gai-Aus­läu­fer
  • Le­gen­d­ar­n­aja Mag­nit­ka mit dem süd­li­chen Aus­läu­fer Ta­w­ri­ja

Die Schutt­süd­hän­ge der Le­gen­d­ar­n­aja Mag­nit­ka neh­men die Glet­scher Süd-Dschol­d­schil­ga und Dschyr­ty auf, und der Eis-Schnee-Nord­hang des Gip­fels fällt ins Tal Suitsch­wak­ty, das den nord­öst­li­chen Teil des Glet­schers Kir­gi­sa­ta er­nährt.

Zu­gang zur Le­gen­d­ar­n­aja Mag­nit­ka durch das Tal Suitsch­wak­ty. Vom Ba­se­camp ge­gen­über dem Berg Ma­zar ent­lang des rech­ten Ufers des Flus­ses Suitsch­wak­ty auf­wärts durch das Tal auf dem Pfad. Wei­ter, ent­lang des Flus­ses, der am lin­ken Hang des Ta­les fließt, zum ers­ten End­mo­ren­wal­len, der das gan­ze Tal ver­sperrt. Hier auf das rech­te Ufer des Flus­ses Suitsch­wak­ty wech­seln und auf die Mo­re­ne auf­stei­gen. Wei­ter auf dem Pfad, nach Über­que­rung der süd­west­li­chen Hän­ge des Gip­fels B. Rutsch­je­wa, zum nord­öst­li­chen Zweig des Glet­schers Kir­gi­sa­ta ge­lan­gen. Hier auf der Mo­re­ne, ne­ben dem Glet­scher­see auf ei­ner Höhe von 3900 m — Aus­gangs­bi­wak. Vom Ba­se­camp Zu­gang 8–10 Std.

Be­schrei­bung der Rou­te nach Ab­schnit­ten

R0­–R1 ­ — die Rou­te be­ginnt an der Mün­dung zwei­er aus­ge­präg­ter Schnee-Eis-Ku­lu­are, die vom West­grat her­ab­kom­men. Am En­de des Auf­stiegs auf die Fel­s­mo­re­ne, vor dem Aus­tritt auf das Eis, muss per­sön­li­che Aus­rüs­tung an­ge­legt wer­den.

R1­–R3 ­ — zwei Ab­schnit­te, mäßig zer­stört mit gu­tem Fel­s­re­li­ef. Wer­den frei­hän­dig und mit Hil­fe von künst­li­chen Stütz­punk­ten be­gan­gen. Gleich­zei­tig wer­den Haken, Ver­anke­run­gen und Friends ein­ge­setzt.

R3–R5 — Be­ge­hung ei­ner Wand mit ei­ner Nei­gung von 70–75°. Ge­nü­gend Spal­ten für Haken und Ver­anke­run­gen. Sta­ti­ons­punk­te für Ver­si­che­rung sind be­quem.

R5–R7 — Be­ge­hung zwei­er Seil­län­gen er­höh­ter Schwie­rig­keit. Es wer­den ITO und Fifis ein­ge­setzt. Für Si­cher­heit — Sta­ti­on R6 un­ter dem Über­hang. Fel­sen sind ver­wit­tert. Aus­tritt auf ei­ne ho­ri­zon­ta­le Plat­te­form.

R7–R8 — Ab­schnitt 40 m über die Wand mit 75°. Be­we­gung in Rich­tung des lin­ken in­ne­ren Winkels auf Spal­ten und ge­glät­te­ten Fel­sen auf Rei­bung.

R8­–­R11 — drei Seil­län­gen mit Re­li­ef aus Plat­te­for­men und senk­rech­ten Wän­den füh­ren auf ei­ne Plat­te­form, die den Wand­teil der Rou­te ab­schließt. Die Plat­te­form auf R11 ist be­quem für Rast. Die Plat­te­form wur­de ge­ra­de­ge­zo­gen und ein Bi­wak or­ga­ni­siert.

R11­–­R12 — lan­ger Ab­schnitt über zer­stör­te Fel­sen und Steinschutt bis zum Aus­tritt auf den West­grat. Ein­zel­ne Fel­sen und Gen­dar­me wer­den rechts um­gan­gen. Be­we­gung ist gleich­zei­tig, nicht ge­fähr­lich, oh­ne Seil.

R12, R14 — Grat­ab­schnitt aus ein­fa­chen Fel­sen und Schnee­hän­gen. Ver­si­che­rung ist teil­wei­se ab­wech­selnd. Aus­tritt auf den Gip­fel ei­nes zwei­zacki­gen Gen­dar­ms.

R14­–­R15 — Ab­stieg vom Grat auf 100 m über den Eis­ku­lu­ar in Rich­tung des Gip­fels Bo­ris Rutsch­je­wa. Or­ga­ni­sa­ti­on der Ver­si­che­rung auf Eis­schrau­ben. Aus­tritt auf ein ge­neig­tes Schnee­feld.

R15­–­R16 — Grat­glet­scher, ge­schlos­sen von Schnee. Durch­gang über den Berg­schrund. Be­we­gung in Steig­ei­sen mit Eis­bei­len.

R16­–­R17 — Ab­schnitt 300 m über den Fel­s­grat und ver­schnei­te Ab­schnit­te. Be­we­gung ist gleich­zei­tig, Ver­si­che­rung an Vor­sprün­gen.

R17­–­R18 — Ab­stieg vom Grat auf den rech­ten Hang (zwei Dül­fe­rer von 20 m). Si­che­rung des Seils an ei­nem Vor­sprung mit Durch­zie­hen.

R18­–R19 ­ — Um­ge­hung der Fel­s­bas­ti­o­ne rechts auf Plat­te­for­men, Schutt und Firn (450 m). Für Be­quem­lich­keit des Vor­wärts­kom­­ti­gung wer­den die Seile in den Ruck­sack ge­steckt.

R19, R20 ­ — Fel­sen mitt­le­rer Schwie­rig­keit und Schutt im Ku­lu­ar füh­ren auf den Grat. Auf dem Grat 300 m Schnee-Eis-Hang des west­li­chen Hangs des Gip­fels.

R­₂­₀ — der Gip­fel ist felsig. Auf dem Vor­sprung ist ei­ne Ju­bi­lä­ums­ta­fel auf­ge­stellt: «Gip­fel Le­gen­d­ar­n­aja Mag­nit­ka. Die Ta­fel wur­de vom Al­pi­nis­ten­klub der Stadt Mag­ni­to­gorsk zu Eh­ren des 80-jäh­ri­gen Ju­bi­lä­ums der Stadt er­rich­tet». Höhe nach Klas­si­fi­zie­rung — 4550 m. Höhe nach Kar­te — 4632 m, stimmt mit der Höhe nach GPS über­ein. Vor­schlag: Än­de­rung der Hö­hen­an­ga­be des Ber­ges auf 4632 Me­ter.

Ab­stieg vom Gip­fel in nord­west­li­cher Rich­tung zum Pass U­ral­zew nach Schnee­fel­dern. Be­we­gung in Steig­ei­sen mit Eis­bei­len. Vor dem Er­rei­chen des Pas­ses, Ab­wen­dung nach links zum ober­halb ge­le­ge­nen See auf dem Glet­scher und Steinschutt.

Ins­ge­samt314762632
---300
819
---450
Ab­stieg 2×20 m100
---300
816
Haken Fel­sVer­anke­run­genEis­schrau­benSHVLän­ge
----150 10010⁸ 558
:--::--::--::--::--::--::--:
Ab­stieg 100 m (Eis)6
---img-1.jpeg300 20036 2А10⁸ 258
Haken Fel­sVer­anke­run­genEis­schrau­beUIAAR12Län­geSchwie­rig­keit

Ta­bel­le in Sym­bo­len UIAAimg-2.jpeg

Vor­be­rei­tung auf die Be­stei­gung.

Stän­di­ge Trai­nings in­ner­halb ei­nes Jah­res und Teil­nah­me an Wett­kämp­fen ga­ben den Mann­schafts­mit­glie­dern ei­ne gu­te all­ge­mei­ne kör­per­li­che Vor­be­rei­tung vor der Ab­re­se in die Ber­ge.

Das Lehr- und Trai­nings­sam­mel­tre­ffen in Kir­gi­sien be­gann mit ge­plan­ten Trai­nings­ein­hei­ten auf dem Berg­re­li­ef. Auf den Fel­sen wur­den ge­übt:

  • Tech­nik der Fort­be­we­gung in Ver­bin­dung;
  • Tech­nik der Or­ga­ni­sa­ti­on von Ver­si­che­rungs­punk­ten.

Der Trai­nings­zy­klus en­de­te mit ei­ner Be­stei­gung des Ber­ges Ma­zar.

Auf dem Weg zur Le­gen­d­ar­n­aja Mag­nit­ka war die Grup­pe in er­wei­ter­ter Be­set­zung: S.­ Sol­da­tow, P. Iwan­ow­ski, N. Ar­sa­mas­zew, Je. Ma­ka­row und A. Maw­rin­ska­ja.

Der Zu­gang zum ober­halb ge­le­ge­nen See mit Mit­tages­sen nahm ei­nen gan­zen Tag in An­spruch. Nach Ein­rich­tung des Bi­waks stu­dier­ten sie län­ge­re Zeit die Kon­tro­for­sen des West­grats, um die bes­te Va­ri­an­te für die Erst­be­ge­hung zu fin­den.

Nach Be­ra­tung ent­schied man sich für die Va­ri­an­te der Auf­stiegs­li­nie — über den rech­ten Kon­tro­for­s. Dies ist rechts der Rou­te 4A Kat. sl., die 1979 von ei­ner Mann­schaft von Mag­ni­to­gorsk­ern auf den Sam­mel­tre­ffen des Tsche­lj­abins­ker OK­WAM un­ter der Lei­tung von I. Ga­li­bu­so­wa be­gan­gen wur­de.

Der von der Mann­schaft be­stä­tig­te Pro­jekt der Rou­te wur­de «Über den rech­ten Kon­tro­for­s des West­grats» ge­nannt.

Die Zu­sam­men­set­zung der Mann­schaft für die Erst­be­ge­hung wur­de vor dem Aus­tritt be­stim­mt. Drei: S. Sol­da­tow, Je. Ma­ka­row und A. Maw­rin­ska­ja tre­ten am 25. Juli 2009 auf die ge­mel­de­te Rou­te an. Das Dou­bel: N. Ar­sa­mas­zew und P. Iwan­ow­ski be­ob­ach­ten die Ak­ti­vi­tät der Mann­schaft am ers­ten Tag (25. Juli 2009) und tre­ten am 26. Juli auf die Le­gen­d­ar­n­aja Mag­nit­ka nach der Rou­te 1 Ek. tr. an. Der Ab­stieg vom Gip­fel ins Sturm­la­ger ist für die ge­sam­te Grup­pe ge­plant.

Tak­ti­sches Ver­hal­ten der Mann­schaft

Die Ent­schei­dung für die Erst­be­stei­gung wur­de ru­hig ge­trof­fen, d.h. oh­ne Zuhil­fe­nah­me von Hel­fern «un­ter die Wand zu kom­men» und sie oh­ne Vor­be­rei­tung, ma­xi­mal frei­hän­dig zu be­ge­hen. Un­ter Be­rück­sich­ti­gung der gro­ßen Län­ge des Grat­teils, der nicht ein­fach ist, wur­de im Vor­aus ent­schie­den:

  • beim Aus­tritt auf den Kon­tro­for­s für die Nacht zu ru­hen;
  • die Be­stei­gung in zwei Ta­gen durch­zu­füh­ren.

Die Mann­schaft war mo­bil. In un­ter­schied­li­chem Maß an Meis­ter­schaft, aber al­le konn­ten als Er­ste ar­bei­ten.

Den Ab­schnitt R0–R7 ar­bei­te­te zu­erst Je. Ma­ka­row.

Den zwei­ten Teil des Kon­tro­for­ses ab R11 lei­tete S. Sol­da­tow.

Den Grat­teil be­gan­gen sie mit stän­di­gem Wech­sel des Ers­ten.

Auf dem Fel­s­ab­schnitt be­weg­ten sie sich ab­wech­selnd. Der Er­ste ar­bei­te­te auf dem dop­pel­ten Seil. Der Letz­te stieg auf dop­pel­ten Per­len auf, in­dem er sei­ne ei­ge­ne Ver­si­che­rung auf den Jum­ma­ren or­ga­ni­sier­te.

Auf den Fel­sen wa­ren ef­fek­tiv:

  • An­ker­ha­ken
  • «Ais­fifi»

Die­se Aus­rüs­tung wur­de auf der gan­zen Rou­te ein­ge­setzt. Dies er­mög­lich­te, dop­pelt so we­ni­ge Punk­te für die zwi­schen­zeit­li­che Ver­si­che­rung und ITO zu ma­chen und die Ge­schwin­dig­keit des Durch­gangs er­heb­lich zu er­hö­hen. Der Haupt­ak­zent bei der Be­stei­gung des Kon­tro­for­ses lag auf dem frei­hän­di­gen Klet­tern mit Si­che­rung durch Fifis.

Bei Ab­stieg vom Grat über den Eis­ku­lu­ar auf drei Seil­län­gen wur­den Eis­schrau­ben ein­ge­setzt. Der Letz­te stieg auf Ver­si­che­rung mit zwei Eis­bei­len in vier Tak­ten ab, in­dem er die zwi­schen­zeit­li­chen Eis­schrau­ben ent­fern­te. Al­le be­weg­ten sich in Steig­ei­sen auf den Vor­der­zäh­nen.

Der ge­mein­sa­me Ab­stieg vom Gip­fel fand nicht statt. Das Dou­bel, das vi­su­ell und über Funk den Aus­tritt der Mann­schaft auf di­re­k­te Sicht zum Gip­fel be­stä­tig­te, stieg 2 Std. frü­her ins La­ger ab als die Mann­schaft.img-3.jpeg

Foto №5. Ab­schnitt R2–R3. Auf­nah­me­punkt Ф5.img-4.jpeg

Foto №6. Ab­schnitt R3–R4. Auf­nah­me­punkt Ф6.img-5.jpeg

Foto №7. Ab­schnitt R3–R4, R4–R5.

Auf­nah­me­punkt Ф7.img-6.jpeg

Foto №8. Be­ginn des Ab­schnit­tes

Auf­nah­me­punkt Ф8.img-7.jpeg

Foto №9. Oberer Teil des Ab­schnit­tes R4–R5. Auf­nah­me­punkt Ф9.img-8.jpeg

Foto №10. Auf dem Ab­schnitt R4–R5. Auf­nah­me­punkt Ф10.img-9.jpeg

Foto №11. Ab­schnitt R5–R6.

Auf­nah­me­punkt Ф11.img-10.jpeg

Foto №12. Be­ginn des Ab­schnit­tes

Auf­nah­me­punkt Ф12.img-11.jpeg

Foto №13. Oberer Teil des Ab­schnit­tes R7–R8. Auf­nah­me­punkt Ф13.

Фо­to №14. Уча­сток 9–10. Точ­ка съём­ки Ф14.img-12.jpeg

Фо­to №15. Auf dem Gip­fel Le­gen­d­ar­n­aja Mag­nit­ka 4632 m. 6. Au­gust 2009 16:30. Auf­nah­me­punkt Ф15.

Quellen

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