Aufstiegspass
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Aufstiegsklasse: Traversierung.
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Aufstiegsgebiet: Südliche Ausläufer des Altai-Gebirges: Koksu-Tal.
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Traversierung der Gipfel p. Sytnovey 4950 m — p. Tereschkowa 4870 m — p. Bykowski 4840 m — p. Popowitsch 4800 m — p. Nikolajew 4900 m — p. Gagarin 4850 m.
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Vorgesehene Schwierigkeitskategorie 5A.
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Charakteristik der Route:
Höhenunterschied: 1330 m, Länge der Abschnitte mit 5. Schwierigkeitsgrad — 460 m, durchschnittliche Steilheit.
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Eingeschlagene Haken für die Passage:
Fels — 67, Eis — keine.
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Anzahl der Gehstunden — 34,5.
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Anzahl der Übernachtungen und ihre Charakteristik:
drei Übernachtungen:
- erste ohne Wasser;
- Rest mit Schnee — gute Bedingungen.
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Leiter:
ROMANOW Jewgeni Wassiljewitsch — 2. Klasse. Teilnehmer:
- NEPLOCHOW Andrei Dmitrijewitsch — 2. Klasse.
- MALINOWSKI Andrei Igorewitsch — 2. Klasse.
- PESTSCHERIKOWA Natalja Fjodorowna — 2. Klasse.
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Trainer der Mannschaft: NOWGORODZEWA G.P. — MS.
JEKIMOW S.M. — MS.
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Datum des Aufbruchs aus dem Lager 11. Juli 1978.
Rückkehr ins Lager 15. Juli 1978.

Beschreibung der Route
(Erläuterung zur Tabelle der Haupteigenschaften)
Vom a/l "Alai" (Kožoba-Lichtung) Aufstieg entlang des linken (orografisch) Ufers des Flusses Kesjka-Su. Ausgang auf alte Moränen im Zirkus des Pik Sytnovey. Über alte Moränen — Ausgang unter den E/V-Grat des Pik Sytnovey. Vom Lager — 5–5,5 Std.
Über Schutthalden — Aufstieg in die Mulde zwischen p. Sytnovey und p. Soliewa. Nach links oben über einfache, zerstörte Felsen vom Typ "Widderstirnen" und steilem Schneehang (40 m) — Ausgang auf den E/V-Grat von p. Sytnovey (R0–R1). (Sicherung über Eispickel).
Über "Widderstirnen" und stark zerstörte Felsen des Grates — Ausgang auf das schnee- und schuttbedeckte Plateau des Gipfels p. Sytnovey. Gleichzeitige und abwechselnde Bewegung (R1–R2). Abstieg zu p. Tereschkowa über den Westgrat von p. Sytnovey, links um einen großen Felsen herum. Weiter über einen Kamin-Korridor, der in die Schlucht Arta-Kanshi abbricht. Am Ende des Kamins — nach links. Der Grat fällt steil ab, ist sehr stark zerstört, daher ist die Sicherung schwierig zu organisieren. Klettern ist schwierig mit oberer Sicherung. Zwei sportliche Abstiege über 40 m. Für die Übernachtung stiegen wir 40 m unter den Grat auf die Südseite ab:
- Plattform unbequem und klein;
- kein Wasser. (R2–R3)
Von der Übernachtung — Rückkehr auf den Grat. Über den Grat — Abstieg auf die Verbindungsstelle unter p. Tereschkowa. Die letzten 40 m — Abstieg mit dem Seil. Auf der Verbindungsstelle sind Übernachtungen möglich (R3–R4).
Von der Verbindungsstelle — Aufstieg zu p. Tereschkowa:
- über Felsen vom Typ "Widderstirnen";
- weiter über Bänke zur Gipfelbastion.
Ausgang auf p. Tereschkowa über monolithische Felsen. Klettern mittlerer Schwierigkeit. Sicherung mit Haken und durch Vorsprünge (R4–R5). Abstieg auf die Verbindungsstelle unter p. Bykowski über den stark zerklüfteten Grat, bestehend aus Felsvorsprüngen vom Typ "Widderstirnen" mit loser Oberfläche. Der Gendarm wird links umgangen. Schwieriges Klettern mit oberer Sicherung. Ein sportlicher Abstieg (30 m). Auf die Verbindungsstelle — Abstieg mit dem Seil (40 m) (R5–R6).
Ausgang auf den stark zerklüfteten Ostgrat von p. Bykowski. Über stark zerstörte Felsen vom Typ "Dachziegel" — Ausgang unter die schwarzen Felsen. Hier ist die zweite Übernachtung:
- Plattform gut;
- Wasser vorhanden. (R6–R7)
Von der Übernachtung — Aufstieg über den Ostgrat von p. Bykowski, den Gendarm links umgehend. Felsen sehr zerstört, vom Typ "Dachziegel". Schwieriges Klettern. Übergang auf die rechte Seite des Ostgrates und dann Aufstieg auf p. Bykowski — Übergang auf den Nordgrat von p. Bykowski über steile, zerstörte Bänke. Über den Nordgrat, über zerstörte Felsen mittlerer Schwierigkeit (Sicherung durch Vorsprünge) — Aufstieg auf p. Bykowski. Abstieg auf dem Weg des Aufstiegs (R7–R8). Weiter über den sehr zerstörten und stark zerklüfteten Nordgrat — Abstieg zur Verbindungsstelle unter p. Popowitsch. Schwieriges Klettern. Abstieg auf die Verbindungsstelle mit dem Seil (40 m) (R8–R9).
Von der Verbindungsstelle — Aufstieg zu p. Popowitsch über die Wand (30 m). Traversierung nach links zu einem vertikalen Kamin im linken Teil der Wand. Schwieriges Klettern, Sicherung mit Haken. Über den Kamin (30 m) — Ausgang auf eine Bank auf der Südseite der Gipfelbastion von p. Popowitsch (R9–R10).
Über die Bank nach links oben — Ausgang zu einer Spalte, die zum Gipfel führt. Von der Bank von p. Popowitsch — 40 m. Schwieriges Klettern. Vom Gipfel — Abstieg über die Spalte auf die Bank (R10–R11). Umgehung der Gipfelbastion über Felsen mittlerer Schwierigkeit — mit Ausgang auf den NW-Grat von p. Popowitsch. Abstieg bis zum "Finger" — schwieriges Klettern. Vom "Finger" — Abstieg mit dem Seil (40 m). Hier ist die dritte Übernachtung:
- Plattform gut;
- Wasser vorhanden. (R11–R12)
Von der Übernachtung — Abstieg über den spitzen NW-Grat von p. Popowitsch, den Gendarm links umgehend, mit Ausgang in den Hauptkouloir, der zur Verbindungsstelle hinter dem Gendarm führt. Weiter über den spitzen, zerklüfteten Grat. Die Gendarmen werden auf der Nordseite umgangen (Aneis). Sehr schwieriges Klettern. Abstieg auf die Verbindungsstelle unter p. Nikolajew mit dem Seil (40 m) (R12–R13).
Von der Verbindungsstelle — direkt aufwärts über Schutthalden und stark zerstörte Felsen (Steinschlaggefahr) mit Haken-Sicherung — Ausgang auf den Gipfel von p. Nikolajew (R13–R14). Abstieg auf die Verbindungsstelle unter p. Tatarin über den steilen, stark zerstörten Grat. Ausgang auf die Verbindungsstelle über den rechten, breiten Felsenkouloir (Steinschlaggefahr):
- zuerst nach rechts zu einem großen Stein (40 m);
- dann über Bänke im linken Teil des Kouloirs — Ausgang auf die schneebedeckte Plattform der Verbindungsstelle. Übernachtung möglich, Wasser vorhanden. (R14–R15)
Von der Verbindungsstelle — Anmarsch über den Schnee zu einem kleinen Schutthang unter der Wand von p. Tatarin. Aufstieg über die Wand:
- zuerst nach links über eine innere Ecke (40 m);
- und dann nach rechts oben über die Wand (60 m) — Ausgang auf den Grat, der zum Gipfel führt. Schwieriges Klettern, Sicherung mit Haken. (R15–R16)
Über den Grat mittlerer Schwierigkeit — Anmarsch zur rechten Senke vor dem Gipfel. In die Senke — sportlicher Abstieg (20 m) über Felsen mit Aneis und Aufstieg auf den Gipfel über einfache Felsen (40 m) (R16–R17).
Abstieg von p. Tatarin über einfache Felsgrate auf das schneebedeckte Plateau (R17–R18). In seinem linken Teil — Abstieg über einen Schutt bedeckten Kouloir. In der Mitte des Kouloirs — Schnee und Aneis (40 m). Sicherung über Eispickel und Haken. Abstieg auf das Geröllfeld des Flusses Dschugurtan. Vierte Übernachtung (R18–R19).
Von der Übernachtung — entlang des linken (orografisch) Ufers des Flusses Dschugurtan bis zur Mündung in den Fluss Koksu und weiter entlang des linken (orografisch) Ufers des Flusses Koksu — Abstieg ins a/l "Alai" (Kožoba-Lichtung). 3–4 Std.
Grat von p. Sytnovey bis p. Tereschkowa. I. Übernachtung auf dem Grat von p. Sytnovey.

Tabelle der Haupteigenschaften der Route
| Datum | Bezeichnung | Durchschnittliche Steilheit | Länge in m | Charakter des Reliefs | Schwierigkeit | Zustand | Wetterbedingungen | Fels | Eis | Schlingpflanzen | Zeit des Aufbruchs und der Rast auf dem Biwak, Gehstunden, Übernachtungsbedingungen. |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 11.07 | ANMARSCH ZUR ROUTE | ||||||||||
| R0–R1 | 30 | 200 | Schutthalde | 1 | Klar | 5 Std. Zeit des Aufbruchs auf die Route 5 Std. | |||||
| 20 | 200 | Felsen | 1 | Typ "Widderstirnen" | Klar | 2 Std. 30 Min. Zeit der Rast 21 Uhr. Übernachtung ohne Wasser, Plattform klein. | |||||
| 50 | 40 | Schnee | 1 | Klar | |||||||
| R1–R2 | 40 | 240 | Felsen | 1 | Stark zerstört | Klar | 3 | 45 Min. | |||
| R2–R3 | 50 | 200 | Felsen | 4 | Stark zerstört | Bewölkt | 8 | 24 Std. 30 Min. | |||
| 12.07 | R3–R4 | 30 | 240 | Felsen | 4 | Stark zerstört | Klar | 3 | 24 Std. 30 Min. Zeit des Aufbruchs 9 Uhr 30 Min. | ||
| R4–R5 | 50 | 200 | Felsen | 3 | Monolith | Klar | 2 | 60 Min. Zeit der Rast 20 Uhr 30 Min. | |||
| R5–R6 | 40 | 350 | Felsen | 3 | Monolith mit wenigen Rissen | 3 | 2 Std. | ||||
| R6–R7 | 30 | 200 | Felsen | 3 | Zerstört, Typ "Dachziegel" | Bewölkt | 2 | 2 Std. Gute Plattform, Wasser vorhanden. | |||
| 13.07 | R7–R8 | 20 | 160 | Felsen | 3 | Stark zerstört, Typ "Dachziegel" | Klar | 3 | 1 Std. 30 Min. Zeit des Aufbruchs 8 Uhr 30 Min. | ||
| 60 | 300 | Felsen, Schnee (Aufstieg und Abstieg von p. Bykowski) | 2 | Zerstört | Klar | 2 | 1 Std. 30 Min. Zeit der Rast 10 Uhr 30 Min. | ||||
| R8–R9 | 60 | 430 | Felsen | 4 | Zerstört | Klar | 5 | 1 Std. 30 Min. | |||
| R9–R10 | 80 | 80 | Felsen | 4 | Monolith | Klar | 6 | 24 Std. 30 Min. | |||
| R10–R11 | 70 | 120 | Felsen (Aufstieg und Abstieg von p. Popowitsch) | 4 | Monolith | Klar | 4 | 24 Std. 30 Min. | |||
| R11–R12 | 65 | 120 | Felsen | 2 | Monolith | Klar | 1 | 2 Std. | |||
| 14.07 | R12–R13 | 40 | 120 | Felsen | 2 | Zerstört | Klar | 2 | 50 Min. Zeit des Aufbruchs 8 Uhr. | ||
| 30 | 180 | Felsen, Eis | 4 | Monolith | 5 | 1 Std. 10 Min. | |||||
| R13–R14 | 50 | 120 | Felsen | 3 | Zerstört | 24 Std. 30 Min. | |||||
| 45 | 180 | Felsen | 3 | Monolith | 2 Std. | ||||||
| R14–R15 | 70 | 240 | Felsen, Eis | 4 | Stark zerstört | 2 Std. Übernachtung am Fluss Dschugurtai, im Gebiet des Gletschers Lewinskaja. | |||||
| R15–R16 | 80 | 100 | Felsen | 4 | Monolith | 60 Min. | |||||
| R16–R17 | 30 | 120 | Felsen, Eis | 1 | Zerstört | 40 Min. | |||||
| R17–R18 | 30 | 160 | Felsen, Schnee | 1 | Zerstört | ||||||
| R18–R19 | 40 | 500 | Schutthalde, Schnee | 1 | 1 Std. | ||||||
| Felsen |
GESAMT: Für die Sicherung wurden Felsenhaken — 67, Abseilschlaufen — 8 verwendet, künstliche Stützpunkte — nicht verwendet.
Gesamtzahl der Gehstunden ohne Berücksichtigung der Anmarschzeit — 34,5.
Gesamtlänge der Route — 4600 m.
Länge der Abschnitte: 5. Schwierigkeitsgrad — 460 m, 4. Schwierigkeitsgrad — 1030 m, 3. Schwierigkeitsgrad — 2250 m, 1. Schwierigkeitsgrad — 860 m.
Abschnitt des Grates p. Sytnovey — p. Tereschkowa — 2. Übernachtung unter p. Bykowski
Grat von p. Tereschkowa bis p. Bykowski und Grat zu p. Popowitsch — Blick von p. Tereschkowa.
P. Bykowski und Grat zu p. Popowitsch — Blick von p. Popowitsch.
P. Popowitsch und p. Nikolajew — Blick von p. Bykowski.
Wand von p. Popowitsch.
Abseilen von p. Popowitsch — 3. Übernachtung unter p. Popowitsch.
Aufstieg auf p. Nikolajew.
Grat von p. Popowitsch bis p. Nikolajew.
Wand von p. Gagarin.

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