Zum Inhalt springen

Ohne Titel

Pass

  1. KLASSE DER HOCHGEBIRGSBESTEIGUNGEN.
  2. TIEN-SCHAN, TENGRI-TAG-GEBIRGskETTE.
  3. GIPFEL KHAN-TENGRI ÜBER DEN LINKEN TEIL DER NORDWAND.
  4. VORGESCHLAGENE 6B KAT. SL., ERSTBESTEIGUNG.
  5. HÖHENUNTERSCHIED 2700 m, STRECKENLÄNGE 3920 m.
  6. STRECKENLÄNGE DER ABSCHNITTE 5–6 KAT. SL. — 1405 m.

STRECKENLÄNGE DER ABSCHNITTE 6 KAT. SL. — 375 m. DURCHSCHNITTLICHE STEILHEIT DES WANDTEILS DER ROUTE — 61°.

  1. EINGESCHLAGENE HAKEN:
FELSHAKENEISHAKENVERANKERUNGSELEMENTE
147/1141100/2
  1. GEHARBEITETE STUNDEN DER MANNschaft — 56, TAGE — 7.
  2. ÜBERNACHTUNGEN: 1. — HÄNGEND AUF EINEM STEILEN SIMS, DIE ÜBRIGEN — LIEGEND AUF PLATTFORMEN.
  3. TEAMLEITER UND TRAINER: POGORELOW ALEKSANDR GRIGORJEWITSCH — MSMSK

TEILNEHMER:

  • MOISEJEW ALEKSANDR ANATOLJEWITSCH — KMS

TEILNEHMER:

  • KOSHElenko JURI WladIMIROWITSCH — KMS
  • NIKITENKO WIKTOR BORISOWITSCH — KMS
  1. BEGINN DER ROUTE: 9. August 1993.

GIPFEL: 15. August 1993. RÜCKKEHR INS BASISLAGER: 16. August 1993.

  1. ORGANISATION: ROSTOWER REGIONALE FOEDERATION FÜR ALPINISMUS UND KLETTERN. img-0.jpeg

FOTO 1. GESAMTFOTO DES GIPFELS P. KHAN-TENGRI. 8. August 1993 12:00. FOTOGRAFIEKAMERA «Yashica — 2000», F=70 mm. AUfNAHMEHÖHE 4500 m. ENTFERNUNG ZUM OBJEKT 4000 m. AUfNAHMEPUNKT 1.

  1. — ROUTE DER MANNschaft
  2. — ROUTE VON STUDENIN 1974 6B KAT. SL.
  3. — ROUTE VON MYSLOWSKI 1974 6B KAT. SL.
  4. — ROUTE VON CHUDJAKOW 1974 6A KAT. SL.
  5. — ROUTE VON SACHAROW 1988 6A KAT. SL.
  6. — ROUTE VON MOISEJEW 1988 6A KAT. SL.
  7. — ROUTE VON GORBENKO 1987 6B KAT. SL.
  8. — ROUTE VON KOROTEEW 1986.

img-1.jpeg

FOTO №4. FOTOPANORAMA DES GEBIETS 8. August 1993. FOTOGRAFIEKAMERA «Yashica». BRENNWEITE 35 mm. AUfNAHMEPUNKT №1. HÖHE 4300 m. ENTFERNUNG ZUM OBJEKT 4000 m.

  1. — ROUTE DER MANNschaft FAIIS.
  2. — ROUTE VON STUDENIN.
  3. — ROUTE VON CHUDJAKOW.
  4. Im Beitrag angegebene Daten.
  5. — ROUTE VON MOISEJEW.
  6. — ROUTE VON SACHAROW.
  7. — ROUTE ÜBER DIE N-WAND UND W-GRAT 5B KAT. SL.

Taktische Aktionen der Mannschaft

Der erste Tag des Aufstiegs entsprach weitgehend dem taktischen Plan. Da die Mannschaft ein hohes Vorankommenstempo hatte, konnte sie am ersten Tag 1000 m der Route bewältigen. Die Übernachtung auf dem I. Bastion war hängend, das Zelt wurde als Hängematte für 4 Personen genutzt.

Am nächsten Tag und in der Folgezeit richteten sich die taktischen Aktionen der Mannschaft nach den Wetterbedingungen. Der ständig fallende Schnee sammelte sich an den oberen Teilen der Wand und ging als Staublawine ab. Die Route wurde logisch gewählt, um das Abgehen großer Massen von Neuschnee zu vermeiden.

Die zweite Übernachtung war bequem und befand sich am Fuße des 2. Bastions. Dieser Biwak wurde zweimal genutzt: am 10. August 1993 und am 11. August 1993, da der Sturm am 11. August 1993 es erlaubte, nur 3 Seile zurückzulegen.

Die Bewegung am 12. August 1993 und 13. August 1993 fand unter Bedingungen starken Schneefalls und ständigem Lawinenabgang statt. Am 14. August 1993 begann die Mannschaft, sich über den Marmorgürtel zu bewegen. Aufgrund der großen Lawinengefahr im zentralen Teil des Marmorbastions und der Logik des Vorankommens wurde eine Änderung der Routenführung beschlossen. Der letzte Biwak wurde 100 m vom NO-Grat in einer Felsnische aufgeschlagen, die vor Wind und Lawinen schützte. Am 15. August 1993 um 17:00 erreichte die Mannschaft den Gipfel des P. Khan-Tengri.

Die Organisation der Arbeit der Seilschaften basierte auf dem Prinzip der optimalen Kräfteverteilung innerhalb der Mannschaft. Die Arbeit der Führer wurde wie folgt verteilt:

  • POGORELOW A.G. — Abschnitte R1–R5, R11–R18, R21–R25, R32–R41
  • NIKITENKO W.B. — Abschnitte R6–R10, R19–R20, R35–R36
  • MOISEJEW A.A. — Abschnitte R42–R47
  • KOSHElenko J.W. — Abschnitte R26–R31
  • Abschnitt R0–R1 — autonom.

Das Hauptproblem bei der Begehung der Route war die sehr schlechte Schneelage, die besondere Klettertechnik und starke körperliche Anstrengung erforderte.

Der Erste kletterte an einem UIAA-12-mm-Seil, die Sicherung erfolgte über eine verbesserte "Bukaška" von Koschewnik. Der SicheRungspunkt wurde aus drei Elementen organisiert, die durch einen lastverteilenden Ring verbunden waren. Die Bewegung der übrigen Teilnehmer erfolgte an den Perlen mit Sicherung.

Während des Aufstiegs wurde eine ständige Funkverbindung zu Beobachtern und der Rettungsmannschaft aufrechterhalten. img-2.jpeg

FOTO №2. Profil der Wand rechts. 11. August 1993 16:00. FOTOGRAFIEKAMERA «Smena». ENTFERNUNG ZUM OBJEKT 500 m. AUfNAHMEPUNKT №2. HÖHE 6000 m. img-3.jpeg

FOTO №3. Profil der Wand links. 8. August 1993 12:00. FOTOGRAFIEKAMERA «Smena». AUfNAHMEPUNKT №3. HÖHE 4000 m. ENTFERNUNG ZUM OBJEKT 1000 m.

12345678
2176189. August 1993 Geharbeitete Stunden 121075
211R22R11–R122585VI
R21R10–R11565IV
1315R20R9–R1013575–80V–VI
R19
32R18R8–R92575V
2R4R7–R81075V
9R16
8R15R6–R714055IV
R14
6R13R5–R65070VI
R12R4–R56060IV
14R11R3–R410080VI
20R10
R9R2–R325055V
R8
13R7
R6R1–R25060V
15R5
R4R0–R125050V
R3
R2
R1
R0
300912. August 1993 Geharbeitete Stunden 8630
12--img-11.jpegR26–R2725055IV
2--img-12.jpegR25–R261075IV
3-2img-13.jpegR24–R255050IV
5-7img-14.jpegR23–R2412070IV
8--img-15.jpegR22–R2320055IV
12/1-11/211. August 1993 Geharbeitete Stunden 7 Übernachtung auf Abschnitt R16–R17130
2/1-4/2img-16.jpegR21–R222585VI
1-1R20–R211070V
2-2R19–R202075V
2--R18–R191560IV
5-6R17–R186075V
14151310. August 1993 Geharbeitete Stunden 8345
3-1img-17.jpegR16–R171050II
3-1img-18.jpegR15–R162085VI
4-5img-19.jpegR14–R155080VI
3-2img-20.jpegR13–R144065V
-15-img-21.jpegR12–R1320055IV
R70R46–R4710030II
6--R69R45–R4610060V
5-2R67R44–R455075V
3153414. August 1993 Geharbeitete Stunden 8610
22-R66
2R65R43–R445055IV
R64R42–R432075V
532R63R41–R4212055IV
R62
R61R40–R419065–70IV–V
3-7R60R39–R405070V
6-5R59R38–R396080V
4-6R58R37–R385075V
3-6R57R36–R375070V
5-4R56R35–R365075V
---R55R34–R352060III
3-2R54R33–R345070V
27112613. August 1993 Geharbeitete Stunden 6490
4-5R53R32–R334075V
13-15R52R31–R3218070V–VI
5-4R51R30–R316070V
R50
28-img-24.jpegR29–R3010055IV
3-2R48R28–R294070IV
-3-R47
img-25.jpegR27–R287055IV
147/1141100/2Geharbeitete Stunden bis zum Gipfel — 553920
12-215. August 1993 Geharbeitete Stunden 55601
---img-22.jpegR48–R4930020II
---img-23.jpegR47–R489050III–IV

img-26.jpeg

Beschreibung der Route nach Abschnitten

R0–R1 — Eishang, bedeckt mit einer dünnen Schneeschicht (bis zu 5 cm). Die große allgemeine Steilheit des Hangs verhindert die Ansammlung von Schnee. Sicherung durch Eisbohrhaken.

R1–R2 — Felsinsel mit angewehtem Eis. Sicherung durch Eisbohrhaken und Felsenhaken.

R2–R3 — Eishang, ähnlich wie Abschnitt R0–R1, aber steiler. R3–R4 — breiter "Kamin" mit einer großen Masse angewehtem Eis. Genauer gesagt — eine senkrechte Eiswand, begrenzt durch steile Felsen auf beiden Seiten. Beim Begehen wurden "Eis-Phi-Fi" verwendet. Sicherung durch Eisbohrhaken.

R4–R5 — breiter Schnee-Eis-Ku-Luar. Sicherung durch Eisbohrhaken. R5–R6 — breiter "Kamin" mit einer großen Masse senkrechtem Eis, ähnlich wie Abschnitt R3–R4.

R6–R7 — steiler Schnee-Eis-Hang. Aufgrund des Wechsels zwischen einer dünnen Eisschicht und Schnee ist die Sicherung erschwert. Für die Organisation der Sicherung musste man das blanke Eis freihacken, bis man auf die Haupteisschicht stieß.

R7–R8 — Felsenwand, mit Schnee verklebt. Beim Begehen musste man den Schnee räumen. Für das Begehen wurden "Eis-Phi-Fi" verwendet. Haken-Sicherung.

R8–R9 — breiter, "verschwommener" Innenwinkel. Die Felsen sind stark verschneit. Anstrengendes Klettern mit "Eis-Phi-Fi". Haken-Sicherung und Sicherung durch Verankerungselemente.

R9–R10 — oberer Teil des ersten Felsbastions. Steile, stark verschneite Felsen. Für das Begehen wurden in einigen Bereichen "Eis-Phi-Fi" verwendet. Viel Zeit wurde für das Räumen des Schnees von den Felsen benötigt. Haken-Sicherung und Sicherung durch Verankerungselemente.

R10–R11 — Reihe kleiner Simse. Hier wurde die erste Übernachtung organisiert. Die Übernachtung war hängend. Das Zelt wurde als Hängematte genutzt.

R11–R12 — steile Felsenwand mit einem kleinen Überhang am Ende. Sicherung durch Verankerungselemente und Haken.

R12–R13 — steiler Schnee-Eis-Hang, der in einem nicht deutlich ausgeprägten Eis-Schnee-Grat und einem Handgelenk unter dem zweiten Felsbastion endet. Sicherung durch Eisbohrhaken. R13–R14 — breiter, "verschwommener" Ku-Luar. Die Felsen sind mit einer großen Schneeschicht bedeckt. Sicherung durch Felsenhaken und Verankerungselemente.

R14–R15 — steile, verschneite Felsen des zweiten Bastions. Schwieriges, anstrengendes Klettern. Sicherung durch Felsenhaken und Verankerungselemente.

R15–R16 — senkrechte Wand mit wenigen Haltepunkten. Endet in glatten, abflachenden, verschneiten Platten. Die Organisation der Sicherung ist problematisch.

R16–R17 — steiler Schneesims. Der Schnee ist sehr tief. In dieser Zeit wurde er durch den frisch fallenden Schnee noch verstärkt, da es zu schneien begann. Auf dem Sims wurde eine Schneplattform gebaut und eine Übernachtung organisiert. Sicherung durch:

  • Verankerungselemente
  • Haken, die in den Felsen am oberen Teil des Simses eingeschlagen wurden.

R17–R18 — steile Felsenplatten, die auf einen kleinen Grat-Schulter führen. Die Platten sind stark verschneit durch den nach dem gestrigen Unwetter gefallenen Schnee.

R18–R19 — ein kleiner Felsgrate führt unter eine steile Wand. Hier wurde ein Kontroll-Tour mit einer Nachricht hinterlassen.

R19–R20 — vom Grat aus ein Traversieren entlang der Wand mit angewehtem Eis nach links zu einem Kamin und durch ihn direkt nach oben auf einen kleinen Sims. Schwieriges, anstrengendes Klettern. Schwierigkeiten bei der Organisation der Sicherung.

R20–R21 — vom Sims aus wiederum nach links oben zum Beginn des zweiten Kamins. Auch hier Schwierigkeiten bei der Organisation der Sicherung aufgrund des zerstörten Reliefs.

R21–R22 — Kamin mit einem Überhang im oberen Teil. Aufgrund der zerstörten Felsformationen — Probleme bei der Organisation der Sicherung und beim Begehen des Kamins. Dies ist der technische Schlüssel der Route. Für das Begehen wurden ITO verwendet. Die Schwierigkeit des Begehens wurde durch den beginnenden Schneefall und den Abgang von Staublawinen verstärkt.

R22–R23 — steiler Schneehang. Der Schnee ist tief. Organisation der Sicherung:

  • durch Haken, die in die aus dem Schnee ragenden Felsinseln geschlagen wurden.

R23–R24 — Felsbastion. Die Wände wechseln sich mit kleinen steilen Schneesimsen ab. Sicherung:

  • durch Haken
  • durch Verankerungselemente.

R24–R25 — steiler Schnee-Eis-Hang, der unter eine kleine Felsenwand führt.

R25–R26 — steile Felsenwand. Schwieriges Klettern. Die Felsformation besteht aus:

  • feinkörnigem Granit.

R26–R27 — steiler Schneehang. Probleme bei der Organisation der Sicherung. Sicherung durch Haken, die in Felsinseln geschlagen wurden. Am Ende des Abschnitts, unter einem großen Stein, wurde eine Übernachtung organisiert.

R27–R28 — Fortsetzung des Schneehangs. R28–R29 — zerstörte Felsen. Sicherung durch:

  • Felsenhaken
  • Verankerungselemente.

R29–R30 — Schnee-Eis-Hang. Während des Begehens begann es erneut zu schneien.

R30–R31 — steile Felsenwand. Die Felsen sind leicht zerstört. Aufgrund des anhaltenden Schneefalls begann der Abgang von Lawinen. Sie sammeln sich im Marmor-Dreieck und gehen rechts an uns vorbei. Dies zwingt uns, über steile Felsen zu klettern, obwohl rechts von uns das Relief flacher ist. Der Schneefall erschwert unser Vorankommen erheblich.

R31–R32 — flachere Felsen im Vergleich zum vorherigen Abschnitt. Aufgrund des Schneefalls — große Probleme beim Klettern und bei der Organisation der Sicherung.

R32–R33 — steile Felsenwand, die uns auf einen Sims führt. Schwieriges, anstrengendes Klettern, das durch das zunehmend schlechte Wetter noch erschwert wird. Der gefundene Sims ermöglicht uns, die Bewegung zu unterbrechen und einen Biwak zu organisieren. Obwohl es erst 15 Uhr ist, ist es aufgrund des Unwetters nicht mehr möglich, weiterzuklettern.

R33–R34 — nach dem Sims, auf dem die Übernachtung organisiert wurde, führen nicht steile, aber zerstörte Felsen auf einen kleinen flachen Grat unter dem marmornen Felsbastion. Er wird von dem unteren Teil der Wand durch einen kleinen Sims getrennt.

R34–R35 — Aufstieg mit einem kleinen Traversieren nach rechts über Felsenplatten, die leicht zerstört sind.

R35–R36 — Felsen mit einem Relief in Form eines breiten, "verschwommenen Ku-Luars". Die Organisation der Sicherung ist problematisch.

R36–R37 — wir gehen nach links auf den linken Rand des "verschwommenen Ku-Luars". Hier ist es ein bisschen steiler, aber einfacher, die Sicherung zu organisieren. Das Wetter beginnt, schlechter zu werden, was wiederum zum Abgang von Lawinen führen wird, und links gibt es die Möglichkeit, sich vor ihnen zu verstecken.

R37–R39 — steile Felsen. Schwieriges, anstrengendes Klettern. Sicherung durch Felsenhaken und Verankerungselemente.

R39–R40 — Ausgang von der Wand in einen breiten Kamin, der mit Schnee gefüllt ist. R40–R41 — breiter Kamin, gefüllt mit Schnee. Schwierigkeiten bei der Organisation der Sicherung.

R41–R42 — stark verschneite Felsen mittlerer Schwierigkeit. Es begann erneut zu schneien.

R42–R43 — Übergang entlang einer Felsenwand in einen steilen Eis-Schnee-Ku-Luar. Der Schneefall verstärkte sich.

R43–R44 — entlang eines steilen Eis-Schnee-Kanals Aufstieg unter den Beginn eines breiten Kamins. Der Schneefall hält an, und wir machen halt für die Übernachtung. R44–R45 — entlang eines breiten steilen Kamins Aufstieg auf den Grat. R45–R46 — steiler Schneehang auf der linken Seite des Grats. Probleme bei der Organisation der Sicherung. Dies zwingt uns, nach rechts auf die Grenze zwischen Felsen und Schnee auszuweichen und von dort auf den flachen Teil des Grats zu gelangen.

R46–R47 — einfacher flacher Grat. Die Bewegung ist jedoch aufgrund des sehr tiefen Schnees verlangsamt.

R47–R48 — steiler Schneehang. Der Schnee ist sehr tief, bis zur Brust. Die Bewegung ist verlangsamt, da man für das Vorankommen einen Graben graben muss.

R48–R49 — einfacher langer und flacher Grat, der auf den Gipfel führt.

img-27.jpeg

FOTO №6. Beginn der Route. Abschnitt R0–R1. 9. August 1993. FOTOGRAFIEKAMERA «Smena». AUfNAHMEPUNKT №4. img-28.jpeg

FOTO №7. Begehen des Abschnitts R3–R4. 9. März 1993. FOTOGRAFIEKAMERA «Smena». AUfNAHMEPUNKT №5. img-29.jpeg

FOTO №10. Eingang unter den Kamin. Abschnitt R18–R19. 11. August 1993. FOTOGRAFIEKAMERA «Smena». AUfNAHMEPUNKT №8.

img-30.jpeg

FOTO №11. Begehen des Kamins. Abschnitt R19–R20. 11. September 1993. FOTOGRAFIEKAMERA «Smena». AUfNAHMEPUNKT №9.

Angehängte Dateien

Quellen

Kommentare

Melden Sie sich an, um einen Kommentar zu hinterlassen