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Ohne Titel

Weltmeisterschaft im Alpinismus

2012

Höhenklasse

Bericht

über die Besteigung des Khan-Tengri, 6995 m

über den Südwesthang und die linke Seite des Südwestgrats, 5B Kat. Schwierigkeit (Variante der Route von E. Kondakov 1982) der Mannschaft der FAS der Ukraine (Ukraine-1), vom 10. bis 18. August 2009

Trainer der Mannschaft: Mityukhin F. P.

Kapitän der Mannschaft: Venslavovskiy D. A.

Vinnitsa — 2012

Adressen:

  • Trainer Mityukhin Fedor Petrovich
  • 40004, Sumy, ul. Metallurgov, 14/67
  • Tel. 8 (0542) 245–606
  • Tel. Arbeit 619–964

Leiter Aleksandrovich

  • 21009, Vinnitsa, ul. Shirshova, 3, 104
  • Tel. 0674320309 Die Steilheit wurde visuell bestimmt.

Pass­port der Be­stei­gung

  1. Klasse der Besteigung — Höhenklasse.
  2. Gebiet der Besteigung — Tian-Shan, Tengri-Tag-Gebirge.
  3. Gipfel Khan-Tengri, 6995 m, über den Südwesthang und die linke Seite des Südwestgrats, 5B Kat. Schwierigkeit (Variante der Route von E. Kondakov)
  4. Kategorie der Schwierigkeit der Route — 5B.
  5. Höhenunterschied der Route — 2750 m

Länge der Route — 5900 m

Felsanteil — 600 m

Länge der Abschnitte: 6. Kat. Schwierigkeit — 0 (davon I.T.O. — 0 m) 5. Kat. Schwierigkeit — 210 m (davon I.T.O. — 4 m)

4. Kat. Schwierigkeit— 550 m
3. Kat. Schwierigkeit— 1150 m

Durchschnittliche Steilheit der Route — 30°, Felsanteil — 50°

  1. Eingeschlagene Haken:

Fels­haken 30 (2), Ver­satz­ele­men­te 30 (1), Schlamm­bur­haken 0

  1. Geh­stun­den der Man­schaft bis zum Gip­fel — 36 Std.; 7 Tage

Abstieg — 9 Std., 2 Tage.

  1. Lei­ter: Vens­la­vov­skiy Dmi­t­riy Aleksan­d­ro­vich, МСМК

Teil­neh­mer: Kle­ban­skiy Vla­di­mir, МС, Ro­ma­nen­ko Dmi­t­riy, КМС

  1. Trai­ner: Mi­t­yu­khin Fe­dor Pe­t­ro­vich, МС
  2. Aus­gang auf die Rou­te: 11. August 2012, 5:00

Gip­fel 16. August 2012, 18:45, Ab­stieg 18. August

TABELLE DER AUSRÜSTUNG

BezeichnungAnzahl StückAnwendung auf Abschnitten
1234
1.Seil Haupt-: D=10,5 mm — 50 m1
2.Felshaken Titan-4
3.Felshaken Stahl-2
:--::--::--::--:
4.Ank-3
5."Pa-5
6.Fr- (Ka-5
7.Felsh-1
8.-15
9.Sta-5
10.Eis-3
11.-1
12.Lawi-2
13.-1 Komp.
14.Rou­ten- (Fo­to­g­ra­fie)1
15.Per­sön­li­che Aus­rüs­tung3 Kom­pl.
  1. Pro­to­koll der Be­spre­chung

  2. Fo­to­ma­te­ri­a­lien

  3. Rou­ten­blatt

    Vor­be­rei­tung auf die Be­stei­gung

In die Man­schaft der Vin­ni­t­saer re­gi­o­na­len FAS für die Teil­nah­me an der Ukrai­ni­schen Meis­ter­schaft in der Hö­hen­klas­se 2012 gin­gen:

  1. Vens­la­vov­skiy Dmi­t­riy — МСМК, Lei­ter
  2. Kle­ban­skiy Vla­di­mir — МС
  3. Ro­ma­nen­ko Dmi­t­riy — КМС

Al­le Teil­neh­mer hat­ten:

  • gu­te tech­ni­sche und phy­si­sche Aus­bil­dung
  • Er­fah­rung auf Rou­ten bis 6 k. Tr. ein­schließ­lich

Das Ob­jekt der Be­stei­gung — der Gip­fel Khan-Tengri, mit meh­re­ren Va­ri­an­ten von Rou­ten — war be­reits vor der Aus­rei­se in die Ber­ge be­stimmt. Es wur­de ei­ne de­tail­lier­te Stu­­reicht, und ei­ne sorg­fäl­ti­ge Aus­wahl der not­wen­di­gen Aus­rüs­tung er­folg­te.

Die ma­te­ri­el­le Aus­stat­tung ent­sprach den Be­son­der­hei­ten der ge­wähl­ten Rou­te und den Be­din­gun­gen der Win­ter­be­stei­gung:

  1. Die Man­schaft hat­te ein vol­les Ar­se­nal von vor­her ge­prüf­ter mo­der­ner Aus­rüs­tung, die mit dem not­wen­di­gen Vor­rat ge­nom­men wur­de.

  2. Ein Kom­plet­t me­di­zi­ni­scher Hil­fe, das von ei­nem Arzt zu­sam­men­ge­stellt wur­de und den not­wen­di­gen An­for­de­run­gen ent­sprach, wur­de ge­nom­men. Für die Si­che­rung der Kom­mu­ni­ka­ti­on wur­den Funk­ge­rä­te "Ken­wood" ver­wen­det. Ein Fo­to­ap­pa­rat für die Sam­mlung von de­tail­lier­ten Fo­to­ma­te­ri­a­lien wur­de eben­falls ge­nom­men.

    Tak­ti­sches Vor­ge­hen der Man­schaft

Der Ar­beits­plan der Man­schaft war auf 9 Ta­ge be­rech­net. Da­zu ge­hör­ten:

  • Auf­stieg zum Ba­sis­la­ger
  • Akk­li­ma­ti­sie­rung
  • Be­ur­tei­lung der Wet­ter­be­din­gun­gen
  • Wahl der Be­stei­gungs­rou­te
  • Vor­be­rei­tung der Aus­rüs­tung
  • Be­stei­gung
  • Ab­stieg
  • Rück­kehr zum Aus­gangs­punkt
  • Be­en­di­gung der Ex­pe­di­ti­on
  1. Be­ob­ach­tung des Ber­ges und der Wet­ter­be­din­gun­gen
  2. Be­stei­gung für die Ukrai­ni­schen Meis­ter­schaft

Nach ei­ner sorg­fäl­ti­gen Ana­ly­se der Rou­ten, ei­ner rea­lis­ti­schen Ein­schät­zung der Schwie­rig­kei­ten auf den Rou­ten und dem Wet­ter in die­sem Jahr (sehr viel fri­scher, nicht ver­fes­tig­ter Schnee), kam die Man­schaft zu dem Schluss, dass die Rou­te von Evg­e­nij Kon­dakov 1982 bes­ser ge­eig­net war. In der Tak­tik der Be­stei­gung wur­de von vor­ne­herein die Mög­lich­keit ei­ner Be­stei­gung bei schlech­tem Wet­ter be­rück­sich­tigt.

Die Be­ob­ach­tung der Rou­te und die end­gül­ti­ge Aus­wahl der Aus­rüs­tung er­folg­te wäh­rend des Akk­li­ma­ti­sie­rungs­aus­gangs bis zum La­ger-3 der Klas­sik (5850 m).

Für die Auf­recht­er­hal­tung ei­ner op­ti­ma­len Ge­schwin­dig­keit beim Durch­queren der Rou­te, bei gleich­zei­ti­ger Si­che­rung der Zu­ver­läs­sig­keit und ra­tio­na­len Ver­wen­dung der Kräf­te, wur­de fol­gen­de Sche­ma der Ar­beit der Seils­chaft rea­li­siert:

  1. Auf ei­nem ein­fa­chen Schnee­re­li­ef be­wegt sich die gan­ze Man­schaft gleich­zei­tig mit Ab­wechslung des Füh­rers.
  2. Auf kom­pli­zier­tem Fels- oder Mi­x­to­re­li­ef ar­bei­tet der Er­ste mit er­leich­ter­tem Ruck­sack einen gan­zen Tag, und am näch­sten Tag wech­selt er. Die An­de­ren be­we­gen sich je nach Re­li­ef ent­we­der an den Pe­ri­la oder mit obe­rer Si­che­rung.
  3. Der Ab­stieg vom Gip­fel wird nach der klas­si­schen Rou­te er­fol­gen.

Das Wet­ter wäh­rend der Be­stei­gung war wech­sel­haft: von schlech­tem — star­ker Wind, Schnee­sturm, Felsen mit an­ge­fro­re­nem Eis be­deckt mit fri­schem Schnee — bis nor­ma­lem — schwa­cher Wind, be­wölkt. Tem­pe­ra­tur der Luft — +3°C / −10°C tags­über, −10°C / −25°C nachts. 11. August — Aus­gang um 5:00 aus La­ger-1 in La­ger-2 der Klas­sik. Die Haupt- Schwie­rig­keit die­ses Ab­schnitts ist der Eis­fall mit ei­ner Ge­samt­hö­he von senk­rech­ten Eis­wän­den von etwa 60 m. Die Haupt­ge­fahr ist die un­be­rech­en­ba­re Lawi­ne von den Hän­gen des Pik Cha­pa­ev, die 2/3 des Glet­schers über­deckt und ihn prak­tisch in "Asphalt" ver­wan­delt, bei ei­nem Auf­prall auf den es kei­ne Über­le­bens­chan­cen gibt. Sie geht nor­ma­ler­wei­se in der ers­ten Hälf­te des Ta­ges ab, des­halb muss man bis 9:00 al­le Hän­ge des Pik Cha­pa­ev pas­siert ha­ben. 12. August — Aus­gang um 8:00. Es ist not­wen­dig, sich zu ver­bin­den — der Glet­scher ist ge­schlos­sen. Zu­nächst ein we­nig auf der Tra­jek­to­rie der Klas­sik, dann nach rechts durch die Glet­scher­spal­ten in Rich­tung des rech­ten Fels- Grats, der auf den Kamm führt. In sei­nem Be­reich ist die ge­ring­ste Steil­heit des Schnee­hangs und da­mit die ge­ring­ste Lawi­nen­ge­fahr. Es gab sehr tiefen fri­schen Schnee. Be­son­ders vor dem Aus­gang auf den Kamm. Es war not­wen­dig, die Felsen frei­zu­gra­ben, um die Si­che­rung zu or­ga­ni­sie­ren. Die Er­sten ar­bei­ten al­le ab­wech­selnd. Nach dem Aus­gang auf den Kamm fan­den wir nach 100–150 m ei­ne ein­ge­rich­te­te Nach­t­la­ge­rung vor. Es war ge­nug Zeit, und wir nah­men die Ent­schei­dung, wei­ter­zu­ge­hen. Nach wei­te­ren 200 m fan­den wir ei­ne ge­eig­ne­te Plat­te, auf der ein si­che­rer La­ger ein­ge­rich­tet wer­den konn­te. Wir ein­rich­te­ten C-3 (6100 m). 13. August — Wir set­zen die Be­we­gung auf dem Kamm fort. Wir be­we­gen uns in der Haupt­sa­che gleich­zei­tig, Si­che­rung an den Felsen. Ge­gen Mit­tag zog ein Ne­bel auf, und es be­gann ein Schnee­sturm. Im Ne­bel fan­den wir ei­ne Stel­le für ein si­che­res La­ger C-4. Hö­he 6550 m. Ein klei­ner Schnee­grat un­ter über­hän­gen­den Felsen. Wir grub­en ei­ne Plat­te­au­se­bene aus, rich­te­ten ein Zelt ein. In der Nacht ver­stärk­te sich der Schnee­fall, und es be­gann ein star­ker Wind. Die gan­ze Nacht über hör­te der Schnee nicht auf, und wir muss­ten al­le 1,5–2 Stun­den das Zelt frei­schaufeln. 14. August — Das Un­wet­ter hält an. Den gan­zen Tag schaufeln wir uns aus. Ge­gen Abend lässt es ein we­nig nach. 15. August — Das Wet­ter hat sich ver­bes­sert. Wir pack­ten das La­ger. Wir gin­gen auf die Su­che nach ei­ner si­che­ren Stel­le für den Aus­gang di­rekt auf den SW-Grat. (Es stell­te sich her­aus, dass wir im Ne­bel am 13. August vor­bei­ge­gan­gen wa­ren.) Wir muss­ten uns mit ei­ner Tra­ver­sie von etwa zwei Sei­len zu­rück­zie­hen. Als Ers­ter ar­bei­te­te Kle­ban­skiy. Kom­pli­zier­te, mit Schnee ver­stopf­te Felsen. Um 12:00 er­reichten wir den Kamm. Sehr viel fri­scher Schnee, es war sehr schwer zu ar­bei­ten, und es war pro­ble­ma­tisch, sich zu si­chern. Um 14:00 be­grif­fen wir, dass wir bis zur näch­sten Plat­te nicht recht­zei­tig kom­men konn­ten, und fan­den ei­ne Stel­le, von der aus wir auf die vor­he­ri­ge Nach­t­la­ge­rung ab­stei­gen konn­ten. 16. August — Wir pack­ten das La­ger bei Son­nen­auf­gang. Wir stie­gen an den Pe­ri­la hoch. Als Ers­ter ar­bei­te­te Ven­slav­ovskiy. Wir be­weg­ten uns auf der rech­ten Sei­te des SW- Grats. We­gen der gro­ßen Men­ge Schnee auf den Felsen war es pro­ble­ma­tisch, schnell zu klet­tern und die Si­che­rung zu or­ga­ni­sie­ren. Um 16:30 er­reichten wir die Schnee- Plat­te, die in Rich­tung des Mar­mor-Grats führt (Rou­te von E. Kon­dakov, 1982). Wir nah­men die Ent­schei­dung, wei­ter­zu­ge­hen und nicht zu über­nach­ten. We­gen des schlech­ten Schnee­zu­stands ent­schie­den wir uns, nicht di­rekt auf dem Weg von G. So­ko­lov 2010 hoch­zu­ge­hen. Um 18:45 er­reichten wir den Gip­fel. Um 19:00 be­gan­nen wir den Ab­stieg auf der Klas­sik.

Die Rou­te wur­de si­cher be­gan­gen. Die Kom­mu­ni­ka­ti­ons­si­t­zun­gen er­folg­ten re­gel­mä­ßig, oh­ne Aus­fall. Es gab kei­ne Ab­wei­chun­gen vom tak­ti­schen Plan. Es gab kei­ne Ver­let­zun­gen oder Krank­hei­ten bei den Teil­neh­mern auf der Rou­te.

Als Si­cher­heits­maß­nah­men für die ge­fah­ro­se Pas­sie­rung der Rou­te dienten:

  1. Ho­he in­di­vi­du­el­le, tech­ni­sche, phy­si­sche und psy­cho­lo­gi­sche Aus­bil­dung der Man­schafts­mit­glie­der.
  2. Durch­dach­ter tak­ti­scher Plan.
  3. Aus­ge­zeich­ne­te ma­te­ri­el­le Aus­stat­tung.

Die Haupt­schwie­rig­kei­ten bei der Pas­sie­rung der Rou­te wa­ren:

  • ver­ei­ste, ver­schneit­te Felsen
  • star­ker Wind
  • Ne­bel

Be­schrei­bung der Rou­te nach Ab­schnit­ten

Zu­gang zur Rou­te vom Ba­sis­la­ger ent­lang des Glet­schers Yu­zh­ny I­nyl­tschek bis zum La­ger-1 der Klas­sik.

R0–R1. Die Rou­te fällt mit der klas­si­schen bis zum La­ger-2 zu­sam­men. Zu­nächst ge­ra­de­aus den Glet­scher hoch, dann an die Hän­ge von Khan-Tengri ran­ge­hen. Dann un­ter dem Eis­fall den Glet­scher zu den Hän­gen von Cha­pa­ev über­que­ren. 2500 m, b/k — I, 15°–25°.

R1–R2. Durch ei­ne Se­rie von senk­rech­ten Eis­wän­den hoch bis zum Aus­gang auf das Pla­teau. 60 m, V, 85°–90°.

R2–R3. Ent­lang des ge­schlos­se­nen Glet­schers zum La­ger-2 ge­lan­gen. 400 m, b/k — I, 15°–25°.

R3–R4. Vom La­ger zu­nächst auf der klas­si­schen Rou­te, dann nach rechts durch die Eis­spal­ten in Rich­tung des rech­ten Fels-Grats bis zum Berg­schrund. 400 m, II, 20°–40°.

R4–R5. Vom Berg­schrund ge­ra­de­aus hoch zum Fuß der Felsen. 350 m, III, 40°–60°.

R5–R6. Ent­lang der rech­ten Gren­ze von Felsen und Schnee auf den Kamm ge­lan­gen. Si­che­rung mit Haken, pro­ble­ma­tisch. 200 m, III–IV, 60°. R6–R7. Be­we­gung nach links- oben ent­lang des Fels­ban­des. Gu­te Plat­te für die Über­nacht­ung. 350 m, II, 25°–40°.

R7–R8. Von der Über­nacht­ung ge­ra­de­aus hoch zum Fuß der Gip­fel­turm­es. Links und et­was hö­her als der Fuß gibt es ei­ne Stel­le für die Or­ga­ni­sie­rung der Über­nacht­ung. 550 m, III–IV, 40°–55°.

R8–R9. Von der Über­nacht­ung zu­rück zum Fuß des Tur­mes. 100 m, III, 40°. R9–R10. Nach rechts-oben kom­pli­zier­tes Klet­tern un­ter den in­ne­ren Win­kel. Dann ent­lang des in­ne­ren Win­kels auf den Kamm ge­lan­gen. 50 m, V, 75°–90°

R10–R11. Be­we­gung hoch ent­lang der rech­ten Sei­te des Grats, teil­wei­se rechts um die Kar­ni­sen und senk­rech­ten Wän­de her­um­ge­hend. 150 m, V, 60°–90°

R11–R12. Be­we­gung hoch fort­set­zen bis zur deut­lich sicht­ba­ren schrä­gen Schnee- Plat­te, die auf die "Ser­pen­ti­nen" führt. 200 m, III–IV, 45°–60°

R12–R13. Nach rechts-oben auf der Schnee-Plat­te bis zum An­schluss an die Rou­te "Ser­pen­ti­nen". 200 m, II, 75°–90°

R13–R14. Hoch zu­nächst auf nicht sehr kom­pli­zier­ten Felsen, dann ent­lang der Schnee-Ku­lu­a­re auf den Gip­fel­kup­pel ge­lan­gen. 150 m, III, 35°–50° R14–R15. Hoch ent­lang des Gip­fel­kup­pels zum Gip­fel. 250 m, II, 20°

Kur­ze Über­sicht über das Ge­biet

In un­se­rem post­so­wje­ti­schen Raum gibt es ein er­staun­li­ches Berg­ge­biet, das in Hin­sicht auf Hö­he, Schwie­rig­keit und Schön­heit den be­rühm­tes­ten Berg­ge­bie­ten der Welt in nichts nach­steht.

Nur zwei atem­be­ra­ubend schö­ne Gip­fel zie­hen je­des Jahr Hun­der­te von Al­pi­nis­ten aus al­ler Welt an. Und wenn auf den Pik Po­be­da (7439 m) kei­ne We­ge für An­fän­ger- Höh­en­klet­rer gibt, dann bie­tet der Pik Khan-Tengri (6995 m, oder viel­leicht 7010 m) ei­ne re­lativ ein­fa­che und lo­gi­sche Rou­te, die für al­le Al­pi­nis­ten ge­eig­net ist.

Al­ler­dings ist die Klas­sik auf dem Khan-Tengri:

  • mit Pe­ri­la ver­se­hen;
  • nur für An­fän­ger in­ter­essant, die zum ers­ten Mal in das Ge­biet kom­men;
  • ge­eig­net für die Akk­li­ma­ti­sie­rung vor dem Po­be­da.

Die üb­ri­gen Rou­ten auf dem Khan-Tengri wer­den nur von aus­rei­chend er­fah­re­nen Höh­en­klet­rer-Al­pi­nis­ten be­gan­gen we­gen:

  • ho­her ob­jek­ti­ver Ge­fahr
  • tech­ni­scher Schwie­rig­keit des Re­li­efs in gro­ßen Hö­hen.
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R1115060-90V-
R105075-90V-

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Quellen

Kommentare

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