Aufstiegspass
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Aufstiegsklasse: Höhen-Technisch.
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Aufstiegsgebiet: Zentraler Tian-Shan, Südlicher Inyltschek.
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Aufstiegsroute: Pik Khan-Tengri über den Südwesthang, 4. M. Pogrebetsky 1931
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Kat. Schwierigkeitsgrad: 5B
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Charakteristik der Route:
Höhenunterschied: 2985 (nach Altimeter), Aufstiegsweglänge: –9 km, Abstiegsweglänge: –9,4 km, Längen der Abschnitte: 5. Kat. Schwierigkeitsgrad – 120 m, 6. Kat. Schwierigkeitsgrad – 65 m. Durchschnittliche Steilheit: des Hauptteils der Route – 38°, der gesamten Route (vom Bergschrund) – 30°
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Eingeschlagene Haken:
| Fels | Klemmkeile | Eis | Bohrhaken |
|---|---|---|---|
| 8 | 12 | 6 |
Auf der Route belassen: Fels – 0, Klemmkeile – 0, Eis – 0, Bohrh – 0
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Gehzeit der Mannschaft: 21 Std. 20 Min.
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Übernachtung: im Zelt auf 5350.
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Teilnehmer des Aufstiegs:
Penzow Sergei Konstantinowitsch – MSMK, Stadt Sewerodwinsk, ul. Lessaja 52-2 Ischutin Michail Wassiljewitsch – MS, Stadt Sewerodwinsk, ul. Lomonossow 59-9 Strelkow Michail Grigorjewitsch – CMS, Stadt Sewerodwinsk, ul. Mal. Kudma 13-49
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Trainer der Mannschaft: Ischutin Michail Wassiljewitsch
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Zeitplan des Aufstiegs:
Aufbruch zur Route: Pik Khan-Tengri – 14. August 1998, Gipfel – 15. August 1998 (15:15). Rückkehr ins Basislager – 16. August 1998 (10:20)
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Adresse der ausgebenden Organisation: Sportklub «Sewer», Stadt Sewerodwinsk, Lenin-Prospekt 14, «Gorsportkomplex»
p. Khan-Tengri. Ansicht vom Südlichen Inyltschek-Gletscher. Foto von M. Ischutin, 26. Juli 1998
p. Khan-Tengri. Ansicht aus 5600 m Höhe, Semjonowski-Gletscher. Foto von M. Ischutin.
Übernachtung unter dem Bergschrund am 14. August 1998. Foto von M. Strelkow.
Sichtbarer Teil der Route vom Lager auf 5350 m Höhe. Foto von M. Strelkow.
Taktische Handlungen
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Auf der Route arbeiteten wir in einer Seilschaft. Der Schnee auf der Route war sehr tief und locker. Felsen und hervorstehende Steine waren mit Schnee und Eis bedeckt. Im oberen Teil, wo die Route der Gruppe mit der klassischen Route zusammenläuft, wurden Klemmkeile und Felshaken verwendet.
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Der frühe Aufbruch vom Basislager des MAZ «Tian-Shan» ermöglichte es, auf dem Hinweg und beim Aufstieg bis zur Übernachtung auf 5350 über festen Harsch zu gehen.
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Lawinengefährdete Abschnitte versuchten wir vor dem Abgang der Lawinen zu passieren, von denen es in diesem Jahr aufgrund der reichlichen Schneefälle viele gab.
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Wir schlugen unser Nachtlager um 13:30 auf, was einen ausreichenden Zeitpuffer zur Erholung, zur zusätzlichen Besichtigung des sichtbaren Teils der Route und zur Vorbereitung auf den Aufbruch bot.
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Standort und Handlungen der Rettungsmannschaft:
Die Mannschaft aus dem Gebiet Tscheljabinsk befand sich auf einem Joch (5800 m). Ständig bestand Kontakt zur Basis des MAZ, wo sich die Rettungsmannschaft unter Leitung des Lagerleiters Kolowanitsch S.F. befand (Funkkontakt um 7:00, 9:00, 13:00, 17:00, 20:00).
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Der Abstieg erfolgte auf der «klassischen» Route.
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Um nicht von herabfallendem Gestein vom Pik Tschapajew (in diesem Jahr führte die Route über den Semjonowski-Gletscher direkt an den Felsen entlang, da der Gletscher stark zerklüftet war) und Lawinen erfasst zu werden, beschloss die Mannschaft, um 17:00 auf 5350 das Nachtlager aufzuschlagen und sicher am frühen Morgen ins Lager abzusteigen.
Routenschema in Symbolen

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