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PÄSSEPORT

I. Technische Klasse 2. Kirgisischer Ala-Too, Ak-Sai-Tal 3. Pik Svobodnaja Korėja über den Eis-Kar des Nordwalls, 4740 m 4. Vorgeschlagen 5B Kat. sl. Erstbegehung 5. Höhendifferenz 820 m, Länge 1580 m

Länge der Abschnitte 5 Kat. sl. 280 m. Durchschnittliche Steilheit des Hauptteils der Route 50° (4100–4600), davon 6 Kat. sl. nein 6. Eingeschlagene Haken: Fels 20, Bohrhaken 11, Eis 80 7. Laufzeit der Mannschaft 24 Std., Tage 2 8. Übernachtungen: 1,2 auf einer Schneeplattform 9. Leiter: Baschmakow Mark Iwanowitsch

Teilnehmer:

  • Larionow Sergei Anatoljewitsch KMS
  • Koren Alexei Wladimirowitsch MS
  • Golubzow Sergei Genrichowitsch KMS
  • Konowalow Juri Wiktorowitsch 1. Sp. Rang
  • Moros Wladislaw Pawlowitsch KMS
  • Moschaew Michail Wassiljewitsch KMS
  1. Trainer: Troschtschinenko Leonid Andrejewitsch ZMS
  2. Aufbruch zur Route — 5. Februar 1984 Gipfel — 6. Februar 1984 Rückkehr — 6. Februar 1984 img-0.jpeg img-1.jpeg

R0 — Route der Mannschaft R1 — Route Myschljajew 5B R2 — Route Bezzubkin 6

  1. Februar 1984, 10:00, Objektiv Т-43, 4/40 – LOMO Brennweite 40 mm Entfernung zum Aufnahmeobjekt 2 km 600 m Punkt Nr. 4, Höhe 4000 m

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Beschreibung der Route nach Abschnitten

R0–R1

Steiler, fester Firn in diesem Abschnitt ermöglichte es, sich gleichzeitig zu bewegen. Die Teilnehmer bewegen sich ohne Seil und ohne Steigeisen. Der Erste schlägt Stufen.

R1–R2

Zwei Seillängen vor dem Bergschrund geht der Firnschnee in eine Eiswand über. Das Eis ist locker, nicht durchgefroren.

  • Der Erste bewegt sich mit Steigeisen, mit Eisbeil "Schakal" und Eispickel.
  • Der Einsatz komplexerer technischer Mittel ist nicht erforderlich.
  • Sicherung über Eishaken.
  • Bewegung der Übrigen — an den Sicherungsseilen.

R2–R3

Beim Überqueren des Bergschrunds war der Einsatz eines Eis-Fifi erforderlich. Das Eis ist vertikal, sehr hart. Sicherung über Eishaken.

R3–R7

Der Eiskar, der den Hauptteil der Route darstellt, hat eine durchschnittliche Steilheit von mehr als 50°. Steil am Anfang, flacher im mittleren Teil, wird er vor dem Erreichen des Grates wieder steiler. Der eigentliche Ausgang auf den Grat — eine 20 m hohe Eiswand mit 70°. Das Eis ist auf der gesamten Länge des Kars sauber, ohne liegenden Schnee. Das Eis ist winterlich, durchgefroren. Bei der Bewegung werden ständig Eis-Fifis eingesetzt. Aber selbst diese, anders als bei sommerlichem, plastischem Eis, gehen nur ein bis zwei Zentimeter ein, wobei zeitweise Linsen herausgeschlagen werden. Bei der Bewegung mit Hilfe von Eis-Fifis ist höchste Vorsicht und Konzentration erforderlich. Sicherung über Haken. Am Ende jeder Seillänge werden zwei Haken für die Sicherungsseile eingeschlagen. Nach dem Passieren der nächsten Seillänge wird anstelle eines der Haken (der nicht zur Befestigung der Sicherungsseile verwendet wird) ein Abseilstopper eingeschraubt. Haken gehen in das Wintereis nur sehr schwer hinein. Für das Einschlagen von Haken und Abseilstoppere wurden spezielle Vorrichtungen verwendet. Beim Abstieg steigt der Letzte an einem Eisstopper ab, der vom Vorletzten mit Sicherung über einen Eishaken getestet wurde.

R7–R8

Bewegung auf dem Grat in unabhängigen Seilschaften. Sicherung über:

  • Felsvorsprünge
  • Gratknicke.

R8–R9

Ausgang auf den Gendarmen frontal über eine Wand mit einer Spalte. Sicherung über Haken und Klemmkeile. Nach dem Passieren des Ersten wird das Seil für die folgenden Seilschaften belassen. Beim Abstieg — Abseilen.

R9–R10

Bewegung auf dem Grat in unabhängigen Seilschaften. Sicherung über:

  • Haken
  • Felsvorsprünge
  • Gratknicke.

R10–R12

Gipfelturm. Vom Durchbruch im Grat aus Traversieren auf eine Seillänge nach links. Dann drei Seillängen bis zum Gipfel. Sicherung über Haken und Klemmkeile. Bewegung an Sicherungsseilen. Beim Abstieg — zwei Abseiler.

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Technische Fotografie der Route. 5. Februar 1984, 11:00. Objektiv Т-43, 4/40-LOMO, F = 40 mm Aufgenommen vom Beginn der Route, Punkt Nr. 5, Höhe 3900 m

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Foto 1

Arbeit auf dem Abschnitt R4–R5. Begehung der Sicherungsseile. 6. Februar 1984, 9:00; Objektiv Т-43, 4/40-LOMO, Brennweite 40 mm.

Angehängte Dateien

Quellen

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