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Ohne Titel

Kur­ze Er­läu­te­rung zur Ta­bel­le

Der Pik Ba'tschetscheke be­fin­det sich im Kir­gi­si­schen Ge­bir­ge, im Ak-Sai-Bo­gen, zwi­schen den Gipfeln Pik U­tschi­tel und Pik Sk­rjabin. Die Rou­te ist kom­bi­niert: der Weg zum Gip­fel führt über 103 Kon­ter­for­ce, d.h. über die lin­ke Sei­te (in Be­gehungs­rich­tung) des Fel­s­bas­ti­ons. Wenn das Bas­ti­on en­det, geht die Kon­ter­for­ce des Bas­ti­ons in den Vor­gip­fel­grat über.

Die ge­sam­te Rou­te kann be­dingt in fol­gen­de ty­pi­schen Ab­schnit­te un­ter­teilt wer­den:

  • Ab­schnitt 1
  • Ab­schnitt 2
  • Ab­schnitt 3
Ab­schnitt0-1— Ku­luar 5
2-2-6— „schrä­ge Ter­ras­se“ des Bas­ti­ons:
6-9— Wand des Bas­ti­ons
9-10— Grat des Bas­ti­ons
I0 — II— ers­ter Man­darm
II — I2— zwei­ter Man­darm
12–14— Grat des Bas­ti­ons
14–17— Vor­gip­fel­grat.

Un­ten fin­det sich eine Be­schrei­bung der Rou­te mit de­tail­lier­ter An­ga­be der ty­pi­schen Ab­schnit­te des Auf­stiegs­we­ges:

R0–R2. Vom An­satz­punkt un­ter der Rou­te stei­gen wir über den Haupt­ku­luar un­ter das Bas­ti­on auf. Hier steigt man über einen en­gen 80-m-Ku­luar (nach links in Be­gehungs­rich­tung) auf die Schul­ter des Man­d­arms.

2–6. Von der Wech­sel nach rechts un­ter über­hän­gen­den Fel­sen, über eine deut­lich aus­ge­präg­te „Ter­ras­se“ (schrä­ge Platt­form mit 5-m-Wän­den). Die Fel­sen sind sehr glatt, nach 100 Me­tern stößt man auf eine 30-m-über­hän­gen­de Wand, die oben mit einer brei­ten Haupt­platt­form en­det.

6–9. Die Wand wird un­ter dem rech­ten Teil der über­hän­gen­den Platt­form be­gan­gen, im obe­ren Teil über­hängt die Wand — die Fel­sen sind zer­stört, das Klet­tern ist sehr schwie­rig. Eine Lei­ter und ein dop­pel­ter Über­gang wer­den ver­wen­det. Man kommt auf die Haupt­flä­che, dann:

  • zu­nächst über eine Wand mit mi­ni­ma­len Grif­fen,
  • dann über eine schrä­ge Platt­form (15 m.)
  • geht man nach rechts un­ter eine stei­le in­ne­re Kan­te.

Nach Über­win­dung der­sel­ben ge­langt man auf eine klei­ne Platt­form. Rechts da­von, zu­nächst über eine 90°-Wand, dann über eine in­ne­re Ecke, die mit einer klei­nen Platt­form en­det, und da­nach über eine 5-m-Wand ge­langt man auf den Grat.

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Quellen

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