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Тra­vers der Gip­fel Is­syk­ten-Tscho­chu — Be­lyj pik — Ak­gjul, Ma­rut 4A Kat. Schl.

Die Gip­fel Is­syk­ten-Tscho­chu, Be­lyj pik und Ak­gjul be­fin­den sich in ei­nem Grat, der nach Süd­os­ten vom Haupt­kam­mes des Za­i­li­j­sko­je A­la­tau ab­zweigt und den Na­men Is­syk­ten-Tscho­chu trägt. Er trennt die Glet­scher Bo­ga­tyr und Kor­sche­new­sko­go. Die­ser Grat um­rahmt den Glet­scher Kor­sche­new­sko­go von Süd­os­ten.

Aus dem Al­pi­nis­ten-La­ger "Tal­gar" er­reicht man über den Pass Su­ro­wy den Zirkus die­ses Glet­schers und auf ihm wird das er­ste Bi­wak un­ter dem Gip­fel GUV­VO auf­ge­schla­gen.

Der Gip­fel Is­syk­ten-Tscho­chu liegt zwi­schen dem Gip­fel Vsje­wob­utsch und dem Gip­fel Be­lyj pik. Den Glet­scher über­que­rend be­wegt man sich vom Bi­wak zum Gip­fel (Vor­sicht: Spal­ten!). Aus­gang auf den Grat nä­her zum Gip­fel Vsje­wob­utsch und dann auf den Sat­tel zwi­schen den Gip­feln Vsje­wob­utsch und Is­syk­ten-Tscho­chu. Es sind Steig­ei­sen und wech­seln­de Si­che­rung er­for­der­lich. Spal­ten sind vor­han­den. Vom Bi­wak bis zum Aus­gang auf den Grat 2,5–3 Stun­den Geh­zeit.

Ab­bie­gen nach rechts. Aus­gang auf den Grat, der mit Gen­dar­men ge­krönt ist. Hier ist der

  1. Tur.

Wei­ter: Fel­sen mitt­le­rer Schwie­rig­keit, stark zer­stört (!). Be­que­mer ist der Weg links.

Dann eine Ket­te von Gen­dar­men mit ge­rin­gen Hö­hen­un­ter­schie­den und ei­ner all­ge­mei­nen Ab­sen­kung zum "Fen­ster". Si­che­rung ist über­all wech­selnd.

Hinter dem "Fen­ster":

    1. Gen­darm (40 m), Fel­sen kom­plex
  • wenn der Zu­stand des Schnee­es es er­laubt, ist es bes­ser, das "Fen­ster" links zu umge­hen
  • zur Über­win­dung des Gen­dar­men sind 3–4 Felshaken er­for­der­lich
  • der Weg führt fast senk­recht, durch ei­ne ver­ti­ka­le Spal­te.

Der 2. Gen­darm ist weni­ger kom­plex (1 Haken). Dahinter ein stu­fen­för­mi­ger Eis-Schnee-Grat. Ge­hen Sie links. Stu­fen­hacken und sorg­fäl­ti­ge Si­che­rung. Nach 30 m wie­der Fel­sen und Aus­gang auf ei­ne klei­ne Plat­form. Wei­ter ge­hen Sie rechts. Der spa­t­ze Gen­darm (3–4 m) wird links um­gan­gen und da­hin­ter Aus­gang wie­der links. Ein Firn­ab­schnitt von 120 m, dann ein zer­stör­ter Gen­darm, schar­fe Wen­dung nach links und auf dem Schnee­gr­at Auf­stieg zum letz­ten Gen­dar­men. Vor ihm ei­ne Berg­schrund. Hinter der Spal­te Auf­stieg auf dem Schnee links vom Gen­dar­men und wie­der Fel­sen. Von ih­nen bis zum Gip­fel 300 m. Die­ses Seg­ment wird auf zwei Va­ri­an­ten durch­quert:

  • ge­ra­de den Eis­hang hin­auf (60°)
  • be­que­mer — auf zer­stör­ten Fel­sen mitt­le­rer Schwie­rig­keit, bis zu 100 m lang.

Von den Fel­sen Aus­gang auf ei­ne Plat­form in 30 m Ent­fer­nung vom Gip­fel­grat. Der Grat ist fast ho­ri­zon­tal, Schnee-Eis. Es gibt Kar­nin­se (Vor­sicht!). Sorg­fäl­ti­ge Si­che­rung. Der Gip­fel­grat ver­läuft von West nach Ost zwi­schen zwei...

Quellen

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