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Pik As­ker, «Ava­lon» (100 m, 70′, 6a+), K. Be­lo­ze­rovs­kij, 2010

R0–R1. Zwanzig Meter an einfachen Felsen entlang bis zu einer großen Felsspalte. Station auf einem Strauch.

R1–R2. Rechts hinauf zu einer großen Platte mit zwei parallelen Rissen. Am ersten emporsteigen. Der Spalt im oberen Teil wird enger, ist aber nicht sehr steil, sodass er bei trockenem Wetter keine Schwierigkeiten bereitet. Weiter über die innere Ecke, gesichert an der linken Wand, über einen kleinen Karnies (Schlüsselstelle der Route) klettern. Station auf drei Haken, von denen zwei halb eingeschlagen sind, drei Meter darüber.

R2–R4 Rechts hinauf an der Kante. Die ersten beiden Sicherungen sind Sträucher. Weiter an der Kante hinauf bis zu einem Absatz. Eine logische Variante bestand darin, ein wenig nach links auf einen Absatz abzubiegen, der auf das Dach etwas unterhalb führt. R3–R4 Vom Absatz links hinauf auf eine Platte. An ihr entlang einer senkrechten Wand aufwärts bis zu einer inneren Ecke mit einem guten Spalt für Haken und an ihr (fr 6a) einige Meter hinauf bis zu einem geneigten Absatz steigen. Von diesem aus führt links hinauf ein Ausgang aufs Dach. Station auf einem Vorsprung. R4–R5 Über Schutt, dann über leichte Felsen auf den Gipfel. Abstieg über Route 16 ins Chyor­to­vo Gletschertal. ©

Die beste Zeit für einen Besuch in diesem Gebiet ist von August bis Oktober.

Im Juni und Juli beginnt traditionell am Nachmittag Regen, der bis zum Abend andauert.

Die zweite Hälfte des Oktobers und der November sind Zwischensaison, das Wetter ist relativ stabil, aber bereits ziemlich kalt.

Anfang Januar setzen die größten Kälten ein.

Im Frühjahr hängt die Aktivität in diesem Gebiet von der Lawinengefahr der Hänge ab.

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Quellen

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