Be­richt über die Erst­be­gehung

Gipfel Kupol (2954 m)

Durch den mitt­leren Pfei­ler der Nord­wand. Route 5B Schwie­rig­keits­grad (vorgeschlagen), Erst­be­gehung

Ost-Sa­jan, Ge­birgs­zug Tun­kin­skie Gol­tsy, Tal des Ba­run-Khan­da­ga­j, 6.1

Mann­schafts­lei­ter: Kle­pi­kov A.A. Teil­neh­mer: Apha­na­sie­va A.A. Tr. Apha­na­siev 2007

  1. Ost-Sa­jan, Ge­birgs­zug Tun­kin­skie Gol­tsy, Tal des Ba­run-Khan­da­ga­j, 6.1.
  2. Gipfel Kupol (2954 m), Zen­tra­ler Pfei­ler der Nord­wand.
  3. Vorgeschlagen 5B — Erst­be­gehung.
  4. Cha­rak­ter der Route: Fel­s­klet­tern.
  5. Hö­hen­dif­fe­renz der Route: 656 m

Län­ge der Route: 1050 m. Hö­hen­dif­fe­renz des Haupt­teils der Route: 534 m. Län­ge des Haupt­teils der Route: 673 m. Län­ge der Teil­ab­schnit­te:

  • V Schwie­rig­keits­grad — 275 m
  • VI Schwie­rig­keits­grad — 105 m. Mit­tel­mä­ßi­ge Steil­heit des Haupt­teils: 67 Grad

An­zahl der Haken auf der Route: ins­ge­samt: 0; da­von Bohr­ha­ken: 0

  • Bohr­ha­ken — 0
  • Fel­shaken (ein­schließ­lich An­kern) — 35
  • Klemm­mit­tel — 36
  • Friends — 38
  • Sky­hooks (ein­schließ­lich Be­stei­gung auf Fifis) — 5

Ins­ge­samt auf der Route ver­wen­det: 30. Ins­ge­samt An­zahl der Zwi­schen­ver­si­che­run­gen ITO: 40

  1. Mann­schafts­lei­ter: Kle­pi­kov Alex­an­der Alex­an­dro­vich (MS)

Teil­neh­mer: Apha­na­sie­va Al­isa An­dreev­na (1. Spit­zen­klas­se) 9. Trai­ner der Mann­schaft: Apha­na­siev An­drej Eu­ge­nie­vich (MS), In­struk­teur 1. Kat.

  1. Auf­bruch zur Route: 12:00, 10. Au­gust 2010. Vor­be­rei­tung: 3 Stun­den.

Ab­stieg: 11:00, 14. Au­gust 2010. Auf­stieg auf den Gip­fel: 03:00, 15. Au­gust 2010. Rück­kehr zum Ba­se­camp: 08:00, 15. Au­gust 2010.

Fo­to der Nord­wand des Gip­fels Kupol. Fo­to auf­ge­nom­men von der Mo­rä­ne am Ein­gang zum Zirkus Alas­ka am 10. Au­gust 2010 g.img-0.jpeg

GELB — von der Mann­schaft be­gan­ge­ne Route

GRAU — Route von Apha­na­siev 2002, 6A Schwie­rig­keits­grad.

GELB — Route von Kus­mjen­ko 2010, 6A Schwie­rig­keits­grad.

Fo­to des Pro­fils der Route (Pano­ra­ma). Die­ses Fo­to wur­de wäh­rend der Erst­be­gehung am Gip­fel Kupol über die Nord­ost-Plat­te auf­ge­nom­men. Da­tum: 2. Au­gust 2012.

img-1.jpeg

Fo­to des Pro­fils der Route von rechts (der Pfei­ler ist her­vor­ge­ho­ben). An­hand die­ses Fo­tos kann man nur den un­te­ren Teil der Route be­ur­tei­len, da der mitt­le­re und obe­re Teil ge­dreht sind und die Steil­heit schwer zu be­ur­tei­len ist.

Das Fo­to wur­de wäh­rend der Erst­be­gehung der Route 5A auf den Gip­fel Char­skie Zo­ri auf­ge­nom­men. Höhe der Auf­nah­me: 2400 m.

Ge­zeich­ne­tes Pro­fil der Routeimg-2.jpeg

Pano­ra­ma der Gip­fel des Zirkus Alas­kaimg-3.jpeg

Das Tal des Ba­run-Khan­da­ga­j ist ei­ne der per­spek­tivs­ten Re­gio­nen des Ost-Sa­jan für den spor­tlich ori­en­tier­ten Al­pi­nis­mus.

Der Gip­fel Kupol (2954 m) ist der do­mi­nie­ren­de Gip­fel in die­ser Re­gi­on. Er liegt im Tun­kin­ski Rajon der Re­pu­blik Bur­ja­ti­en. Der nächs­te grö­ße­re Ort ist der Ort Ar­shan. Von Ar­shan aus kann man mit ei­nem ge­lä­n­de­taug­li­chen Fahr­zeug zum Ein­gang des Ta­les gelan­gen. Der Weg ist et­wa 15 km lang. Wei­ter geht es durch das Tal, wo es ei­nen Pfad gibt. Der Zirkus Alas­ka liegt links vom Tal. Der Hö­hen­un­ter­schied be­trägt 1400 m, die Län­ge et­wa 15 km. Im Som­mer kann man in 6–8 Stun­den un­ter die Wand ge­lan­gen, im Win­ter da­gegen kön­nen 5–6 Ta­ge er­for­der­lich sein we­gen der gro­ßen Schneemengen.

Durch die Nord­wand des Gip­fels Kupol füh­ren meh­re­re schwie­ri­ge Rou­ten:

  • Route 5B von Apha­na­siev über die Nord­wand 1982
  • Route 6A von Apha­na­siev (Kli­nok) über die Nord­wand, Ost-Plat­te 2002, 1. Platz bei der Rus­si­schen Meis­ter­schaft 2002
  • Route 6A von Apha­na­siev über die Ost­ab­stür­ze der Nord­wand 2007, 4. Platz bei der Rus­si­schen Meis­ter­schaft 2007
  • Route 6A von Kus­mjen­ko über den Zen­tra­len Teil der Nord­wand, Ost-Plat­te 2010

Gra­fik des Auf­stiegs

img-5.jpeg

Gra­fik der Be­we­gung der Mann­schaft auf der Route: 10. Au­gust 2010 — von 12:00 bis 15:00 Vor­be­rei­tung, Ab­schnit­te R0–R13

11.–13. Au­gust 2010 — Drei Ta­ge lang war das Wet­ter un­be­stän­dig, es reg­ne­te und schnei­te, wir war­te­ten auf ein Wet­ter­fens­ter.

  1. Au­gust 2010 — von 11:00 bis 24:00 Ab­schnit­te R13–R48

  2. Au­gust 2010 — von 00:00 bis 3:00 Ab­schnit­te R48–R56 (Auf­stieg auf den Gip­fel 2954 m.)

  3. Au­gust 2010 — von 3:30 bis 8:00 Ab­stieg zum Ba­se­camp über die Route 1B (Schwie­rig­keits­grad in den Fel­sen).

Ab­schnittKlemm­mit­telFriendFel­s­ha­kenSky­hook, FifisBohr­ha­kenTou­te in UIAA-Sym­bo­len 1:2000 Blatt 1
R43–R44-1115805+
R41–R421-125655-
R40–R4111---20504+
R39–R40--20402+
R38–R3930402+
R37–R38-2---5705-
R36–R3715655-
R35–R361-2--10403+
R34–R35--35-15956+
R33–R3412-10855+
R30–R3132-5755+
R27–R3043--1485-6-(+)
R26–R2712-0.71006+
R25–R2612--15906-
R24–R2511--10856-
R23–R24-12--10403-
R22–R2311--5754+
R21–R22--110906-
R20–R211-1-5906-
R19–R2011--15805-
R18–R19112--25605-
R17–R18-1--10604+
R16–R171-120605-
R15–R1635605-
R14–R15-13--10755-
R13–R145553-
R12–R13222--35503--
:--::--::--::--::--::--::--::--::--::--::--:
R11–R125805--
R10–R1110604+-
R9–R1022---5302--
R8–R95705--
R7–R830503--
R6–R710755--
R5–R6111--10604--
R4–R55655--
R3–R4111--10605--
R2–R31115604+-
R1–R21--10755--
R0–R1-----20402--
  • Sche­ma des Haupt­teils der Route in UIAA-Sym­bo­len 1:2000, Blatt 1
  • Sche­ma des Haupt­teils der Route in UIAA-Sym­bo­len 1:2000, Blatt 2

img-6.jpeg

Be­schrei­bung des Re­lie­fs

R0–R1 400, 20 m, 2B — Ram­pen, Aus­gang un­ter die Wand des Kon­tr­od­for­sus. R1–R2 750, 10 m, 5B — Wand, Aus­gang auf die Ver­fla­chung, auf das Sys­tem von Rissen. R2–R3 600, 15 m, 4+ — Über die Plat­te mit dem Sys­tem von Rissen nach links oben, lo­se Steine. R3–R4 600, 10 m, 5B — Plat­te mit Riss nach oben. R4–R5 650, 5 m, 5B — Wand. R5–R6 600, 10 m, 4B — Aus­gang auf ei­ne ge­räu­mi­ge Plat­te, gu­te Sta­ti­on. R6–R7 750, 10 m, 5B — Von der Sta­ti­on nach links kom­pli­zier­tes Klet­tern. R7–R8 500, 30 m, 3B — Ein­fa­ches Klet­tern auf der lin­ken Sei­te des Grats. R8–R9 700, 5 m, 5B — Wand, Aus­gang in die Nische un­ter dem in­ne­ren Win­kel (IW). R9–R10 300, 5 m, 2B — Durch die Nische un­ter dem IW, be­que­me Sta­ti­on. R10–R11 600, 10 m, 4+ — Links von der Sta­ti­on, Grat un­ter der Wand. R11–R12 800, 5 m, 5B — Wand mit Riss, Aus­gang auf die Ver­fla­chung. R12–R13 500, 35 m, 3B — Ein­fa­ches Klet­tern auf der lin­ken Sei­te des Grats, Sta­ti­on. R13–R14 550, 5 m, 3B — Von der Sta­ti­on nach rechts, zer­stör­te Fel­sen. R14–R15 750, 10 m, 5B — Wand auf den Grat des Kon­tr­od­for­sus. R15–R16 600, 35 m, 5B — Über den mo­no­li­thi­schen Grat, we­nig Mög­lich­kei­ten für die Or­ga­ni­sa­ti­on der Si­che­rung. R16–R17 600, 20 m, 5B — Über die Plat­te und den Riss nach links oben. R17–R18 600, 10 m, 4+ — Tra­ver­sie­rung nach rechts über den Riss. R18–R19 600, 25 m, 5B — Riss mit Gras, Sta­ti­on auf ei­ner be­que­men Plat­te. R19–R20 800, 15 m, 5B — In­ne­rer Win­kel. R20–R21 900, 5 m, 6B — Wand im in­ne­ren Win­kel. R21–R22 900, 10 m, 6B — Wand rechts vom in­ne­ren Win­kel. R22–R23 750, 5 m, 4+ — Aus­gang auf ei­nen kur­z­en Grat. R23–R24 400, 10 m, 3B — Über den Grat, be­que­me Sta­ti­on ne­ben der Wand. R24–R25 850, 10 m, 6B — Wand mit zer­stör­tem Re­lie­f, Be­ginn des ers­ten Schlüs­sels. R25–R26 900, 15 m, 6B — Riss rechts vom Ab­bruch. R26–R27 1300, 0,7 m, 6+ — Kar­ni­sche. R27–R28 900, 3 m, 6+, A2 — Riss nach der Kar­ni­sche, Re­lie­f ist mo­no­li­thisch. R28–R29 850, 6 m, 6-, A2 — Riss nach rechts un­ter das Über­hang. R29–R30 1000, 5 m, 6+, A3 — Über­hang, un­be­que­mer, sich nach au­ßen er­wei­tern­der Riss. R30–R31 750, 5 m, 5+, A1 — IW, lin­ke Wand leicht über­hän­gend. R31–R32 800, 3 m, 4- — Ab­stieg auf ei­ne klei­ne Plat­te. R32–R33 250, 10 m, 3+ — Nach rechts über die Plat­te. R33–R34 850, 10 m, 5+ — Nach links oben über den Riss. R34–R35 950, 15 m, 6+, A3 — Nach oben über das Sys­tem von un­ter­bro­che­nen Rissen, kom­pli­zier­tes ITO. R35–R36 400, 10 m, 3+ — Schrä­ge Plat­te, am En­de die Sta­ti­on. R36–R37 650, 15 m, 5- — Spu­le von der Plat­te nach links oben, in Rich­tung der brei­ten Plat­te.

R37–R38 70°, 5 m, 5 — Ab­stieg auf die Plat­te.

R38–R39 40°, 30 m, 2+ Brei­te Plat­te.

R39–R40 40°, 20 m, 2+ IW — Ku­luar.

R40–R41 50°, 20 m, 4+ Zer­stör­ter IW.

R41–R42 65°, 25 m, 5 — Wand.

R42–R43 40°, 5 m, 2+ Plat­te.

R43–R44 80°, 15 m, 5+ IW, Über­gang auf die lin­ke Sei­te des Grats. Sta­ti­on auf der Plat­te.

R44–R45 80°, 15 m, 5+ IW von der Plat­te in Rich­tung des ver­ti­ka­len IW oben.

R45–R46 85°, 10 m, 6+, A1 Wand mit klei­nem Riss un­ter dem IW.

R46–R47 90°, 15 m, 6+, A3 IW mit Block in der Mit­te, im IW en­ger Riss.

R47–R48 10°, 5 m, 1 — Plat­te, Sta­ti­on.

R48–R49 85°, 5 m, 5+ Wand von der Plat­te im lin­ken Teil.

R49–R50 80°, 10 m, 5 — Aus­gang in den brei­ten Ka­min.

R50–R51 90°, 10 m, 6 — Brei­ter Ka­min mit Stop­fen.

R51–R52 70°, 25 m, 5+ — durch den brei­ten Ka­min.

R52–R53 65°, 15 m, 4+ — durch den Ka­min.

R53–R54 60°, 10 m, 4- — durch den Ka­min.

R54–R55 50°, 5 m, 3+ — Aus­gang auf den Strand.

R55–R56 25°, 370 m, 1- — Aus­gang auf den Gip­fel. Tech­ni­sches Fo­to der Routeimg-7.jpeg

Cha­rak­te­ris­ti­k der Route und Ak­ti­vi­tä­ten der Mann­schaft an der Wand.

Die von un­se­rer Mann­schaft ge­leg­te Route führt über den mitt­le­ren Pfei­ler der Nord­wand und er­scheint als die lo­gischs­te Li­nie über die Nord­wand des Gip­fels Kupol. Links von der Route ge­hen drei Li­ni­en mit 6A Schwie­rig­keits­grad ab, rechts — hinter dem Pfei­ler 5B. Die Route ist ge­gen Steinschlag ge­si­chert, da sie prak­tisch voll­stän­dig über den Grat des Pfei­lers ver­läuft, au­ßer zwei ver­ti­ka­len Schlüs­sel­ab­schnit­ten mit ei­ner Ge­samt­län­ge von et­wa sechs Seilen.

Vor­he­r stu­dier­ten wir die Li­nie der ge­plan­ten Route und be­schlos­sen, die Route oh­ne Über­nach­tung zu be­ge­hen. Da­für wur­den am ers­ten Tag drei Seile der Route vor­be­rei­tet. Die nächs­ten drei Ta­ge reg­ne­te und schnei­te es, die Mann­schaft be­fand sich im Ba­se­camp und war­te­te auf ein Wet­ter­fens­ter.

Am 14. Au­gust war das Wet­ter klar, doch der Auf­bruch zur Route wur­de bis 11:00 ver­zö­gert we­gen der Eis­krus­te auf der Wand nach län­ge­rer Schlecht­wet­ter­pe­ri­ode! Um 11:00 war das Eis und der Schnee vom Pfei­ler, über den die Route führt, ver­schwun­den, je­doch fiel das Eis auf der üb­ri­gen Wand bis spät in die Nacht. Der Auf­stieg auf den Gip­fel ge­lang erst um 3 Uhr nachts am 15. Au­gust.

Das Re­lie­f auf der Route ist in der Re­gel zu­ver­läs­sig und mo­no­li­thisch, die bei der Be­ge­hung ge­lös­ten Steine flie­gen zur Sei­te von der Be­we­gungs­tra­jek­to­rie der Teil­neh­mer. We­gen der ge­rin­gen Steinschlag­ge­fahr kann die Route für me­tho­di­schen Zwe­cke ge­nutzt wer­den und wird für Teil­neh­mer als ers­te Route mit 5B Schwie­rig­keits­grad emp­foh­len.

Die Län­ge der Rou­te be­trägt mehr als 600 Me­ter, bei aus­rei­chen­der Vor­be­rei­tung kann sie in ei­nem Licht­tag be­gan­gen wer­den wie die meis­ten Sa­jan­schen "Fünf­er". Bei der Be­ge­hung im Win­ter gibt es in der obe­ren Hälf­te der Route ei­ne gro­ße Plat­te — Bal­kon, die für die Or­ga­ni­sa­ti­on ei­ner Über­nach­tung ge­eig­net ist. Dort kann man ei­ne ge­wöhn­li­che Zel­t­pla­tt­form in ei­nem ge­gen Steinschlag ge­si­cher­ten Be­reich auf­bau­en.

Die­se Route ist zur­zeit die längs­te der tech­nisch schwie­ri­gen Rou­ten im Tal des Ba­run-Khan­da­ga­j und im Ge­birgs­zug Tun­kin­skie Gol­tsy (14 Seile).

Auf­grund ei­ner tech­ni­schen Stö­rung der Ka­me­ra (zer­bro­chen) wur­de das letz­te Fo­to auf der Route auf dem Ab­schnitt R34–R35 auf­ge­nom­men.

  • Das Fo­to wur­de am 14. Au­gust 2010 ge­gen 10:00 Uhr am Be­ginn der Routeimg-8.jpeg
  • Die vier­te ver­hält­nis­mä­ßig ein­fa­che Seil­län­ge, der ers­te Teil­neh­mer am Punkt R16.img-9.jpeg
  • Die fünf­te Seil­län­ge der Route, Aus­gang un­ter den ers­ten Schlüs­sel­ab­schnitt. Be­we­gung über das Sys­tem von Rissen und Spu­len.img-10.jpeg
  • Die sech­ste Seil­län­ge — Be­ginn des Schlüs­sel­ab­schnit­tes. Tra­ver­sie­rung nach rechts auf die Plat­te.img-11.jpeg
  • Die sieb­te Seil­län­ge, Haupt­wand des ers­ten Bas­ti­ons. Ers­ter Schlüs­sel­ab­schnitt, freies Klet­tern.img-12.jpeg

Das Fo­to wur­de vom Punkt R24 aus auf­ge­nom­men, der ers­te Teil­neh­mer auf dem Ab­schnitt R25–R26. Sieb­te Seil­län­ge:

  • der ers­te Teil­neh­mer über­quert die Kar­ni­sche auf dem Ab­schnitt R29–R30.

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Die ach­te Seil­län­ge, Ab­schnitt R34–R35:

  • kom­pli­zier­tes ITO durch "tou­be" Ris­se;
  • der Aus­gang vom ers­ten Bas­ti­on ist sicht­bar.

Nach die­sem bei der Ar­beit am Ge­rät brach die Ka­me­ra, und aus die­sem Grund gibt es kei­ne Fo­to­ma­te­ria­lien vom obe­ren Teil der Route und vom Gip­fel.

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Quellen

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