Zum Inhalt springen

Ohne Titel

I. Winterkategorie. 2. Region 2.10. Gory Dagestana. 3. Djultydag, 4127 m, über den Nordost-Vorberg, kombinierte Route. 4. 2A Schwierigkeitskategorie, Erstbegehung. 5. Höhenunterschied 500 m, Streckenlängen:

  1. Kategorie — 700 m, 2. Kategorie — 630 m, 3. Kategorie — 170 m, Gesamtlänge der Route — 1500 m, durchschnittliche Steilheit des Vorbergs — 35°.
  2. Verwendete Felshaken — 1 Stück, Felsnasen — 2 Stück.
  3. Gehzeit — 3 Stunden.
  4. Ohne Übernachtung auf der Route. Übernachtung im Basislager im Nordost-Kar auf 3500 m.
  5. Teilnehmer: Dorro Konstantin Eduardowitsch, KMS. Woronin Sergei Walerjewitsch, 1. Sportklasse.
  6. Aufbruch zur Route, Gipfel, Rückkehr am 2. Januar 1994. II. Organisation: Bergklub "EOS". Machatschkala 1994 img-0.jpeg

Foto des Gesamtbildes des Gipfels: Djultydag (4127 m).

  • Route 2A Kategorie über den NO-Vorberg — Dorrok–94.
  • 2B Kategorie über den O-Grat — Dorrok–95.
  • 2A Kategorie über den N-Grat — Sajapin A. – 78. Foto vom 1. Januar 1994, Schicht 8 m (und weiter). img-1.jpeg

Beschreibung des Anstiegs zur Route

img-2.jpeg Vom Dorf Chulisma (1900 m) im Lakski Rajon der Republik Dagestan auf einer guten Schotterstraße nach Süden gehen, am linken Ufer des Flusses Kazikumuchskoje Koisu entlang, und nach 7 km (2 Std.) den Burshinski-Brücke erreichen, unterhalb des Zusammenflusses des Flusses Burshi und des Flusses Kazikumuchskoje Koisu (2080 m). Die Straße führt links zum Dorf Burshi. Der Pfad setzt sich am linken Ufer fort, im Winter — Vereisung und überfrorene Stellen. Die Gruppe ging mit Steigeisen, aber ein Umweg links über kleine Brücken ist möglich, jedoch ein Umweg von 1,5 km. Dem Fluss Kazikumuchskoje Koisu folgen, drei linke Zuflüsse passieren (über die erste Brücke), nach 4 Std. den Zusammenfluss mit dem Fluss Nukkur erreichen. Das Tal erweitert sich und auf 10-3 ragt die Pyramide des Djultydag auf. Weiter am linken Ufer des Nukkur oder in der Aue (steil) zum Zusammenfluss mit dem Fluss Bodonai (2700 m) (2 Std.). Hier befindet sich ein Sommercamp für Schäfer. Dann durch das breite Tal auf einem gut erkennbaren Pfad zu charakteristischen Erhebungen (3000 m) gehen, auf diesen — über steile grasbewachsene Hänge, an markanten Steinhaufen — in Richtung des Djultydag-Passes (3792 m) gehen. Auf den Schuttkegel der Passsattelung im Wasserscheidenbereich der Bäche gelangen, von dort links in den Kar unter den Hängen des Djultydag absteigen, hier unter der Verbindung von O-Grat und NO-Vorberg — Lager (3500 m) (5 Std. vom Zusammenfluss Nukkur-Bodonai). Vom Lager auf schneebedeckten und schuttbedeckten Hängen auf einen Schuttkegel gelangen, der zwei Kare trennt (oberer und unterer Kar, oberer Kar mit Gletscher). Hier auf 3600 m — Beginn der Route (0,5 Std. vom Lager).

Beschreibung der Route

Vom Beginn des NO-Vorbergs (3500 m) links auf seinem Grat. Teilweise Felsstufen aus zerfallendem Schiefer. Vor dem Erreichen des O-Grats nimmt die Steilheit zu. Eine kleine Wand, davor R0, dann eine innere Ecke, die in einen Kamin übergeht, führt auf den O-Grat, hier R1, und links in 20 m auf dem scharfen Gipfel des Arms des O-Grats (4000 m) ein Steinhaufen. Weiter von R1 auf dem scharfen O-Grat unter seinem Aufschwung, harter Windschnee (Steigeisen!) mit Felsausbrüchen. Beim Erreichen des Vorgipfel-Hanges (4100 m) ist ein Überhang möglich. Vor dem Hang — scharfer Felskamm und Platten. Über den Schutthang auf den Gipfel gelangen. Steinhaufen (4127 m, 3 Std.). Abstieg über den N-Grat, nach 2A. Vom Gipfel ist ein Überhang möglich. Auf dem Grat Windschnee, Felstufen. Bevor man den Gendarm "Golub" erreicht:

  • nach rechts unten abbiegen;
  • zum Lager im oberen Kar des Gletschers gelangen. Besonderheiten:
  • im Sommer Spalten;
  • Abstieg in 1 Std. img-3.jpeg

Foto 1. NO-Vorberg, Abschnitte R2–R5. img-4.jpeg Foto 2. Vorgipfel-Grat. Abschnitte R6–R9. Aufnahme von R1.

Angehängte Dateien

Quellen

Kommentare

Melden Sie sich an, um einen Kommentar zu hinterlassen