Aufstiegspass
- Gebiet: 2.9, vom Kreuzpass bis zum Gipfel Shaviklde
- Gipfel, Route: Djarlam Südost über den Westgrat, 3155 m (Erstbegehung)
- Komplexitätskategorie: 2B Kat. sl.
- Charakter der Route: Felsroute
Höhenunterschied der Route: 240 m Länge der Route: 810 m Länge der Abschnitte:
- 2 — 530 m
- 3 — 80 m
- 4 — 12 m An Haken zurückgelassen auf der Route: 0
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Verwendete Haken auf der Route:
- Verankerungshaken — 18
- Zwischensicherungen — 16 Gehzeit der Mannschaft: 11 Std.
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Leiter: Sedych Igor Anatoljewitsch, 1. Sp. Kategorie
Teilnehmer:
- Borodaenko Iwan Iwanowitsch
- Drozd Olga Nikolajewna
- Jermolenko Maxim Wiktorowitsch
- Lewtschuk Andrei Andrejewitsch
- Sawtschenko Andrei Alexejewitsch
- Seliverstowa Olga Wiktorowna
- Trainer: Nasarenko Olga Wjatscheslawowna
- Aufbruch zur Route: 7. Mai 2018 5:00 Gipfelaufstieg: 7. Mai 2018 16:00 Rückkehr zum Basislager: 7. Mai 2018 22:00
- Verantwortlicher für den Bericht: Sedych Igor Anatoljewitsch, +79298131117.
Allgemeines Foto

Vom Gipfel Djarlam Z (3160 m) aufgenommen
Karte des Gebiets

Schema in UIAA-Symbolen


Beschreibung der Route
Vom Lager Kyazi aus bewegen wir uns zum Denkmal. Vom Denkmal aus beginnt der Aufstieg zum Djarlam-Pass.
Übernachtung unter dem Pass näher an den Hängen von Djarlam Zentral.
Von der Übernachtung aus Aufstieg über den grasbewachsenen Hang unter dem Massiv von Djarlam Zentral, ebenso wie auf der Route 2B (Zhuravel 1988). Im oberen Teil geht der grasbewachsene Hang in einen Geröllhang über und stößt auf "Widderstirnen". Durch die "Widderstirnen" und weiter über den Geröllhang nähern wir uns dem Beginn der Zhuravel-Route.
Von ihr aus nach rechts in die Senke, Abstieg 8–10 m (R1–R2) über Fels mittlerer Schwierigkeit auf den Geröllhang und auf ihm etwa 30–40 m nähern wir uns einer weiteren Senke mit einem Abstieg von 10 m auf den Geröllhang (R3–R4). Beide Abstiege können durch Klettern mit abwechselnder Sicherung überwunden werden.
Weiter über die Geröllbänder unter den Anfang des Schneefelds (R4–R5) und über den Schnee Aufstieg 50 m auf einen Grat (R5–R6).
Über den Grat steiler Aufstieg (60–65°) 50 m mit Übergang in eine innere Ecke, die im oberen Teil mit einem "Pfropfen" endet. Unter dem "Pfropfen" gibt es ein Band, das für die Sicherung geeignet ist. Vor dem Erreichen des Bandes eine 8 m hohe Wand (R8–R9).
Weiter über die Bänder, die entlang des Grats verlaufen (mit einer leichten Senkung), bewegen wir uns mit abwechselnder Sicherung 90–100 m bis zu einer deutlich ausgeprägten inneren Ecke, die auf ein Band führt, Abstieg (18–20 m Dülfer R11–R12).
Weiter über die Bänder (abwechselnde Sicherung) erreichen wir den Grat 80–100 m (R12–R13). Der Abschnitt R13–R14 stellt einen engen Kamin mit einer Länge von 6 m dar. Nach dem Kamin Aufstieg auf den Grat, auf dem wir nach 280 m unter den Gipfelaufschwung gelangen (gleichzeitige Bewegung). Über Fels mittlerer Schwierigkeit steigen wir auf den Gipfel.
Abstieg vom Gipfel auf dem Aufstiegsweg. Auf dem Abstieg wurden zwei Dülfer organisiert:
- vom "Pfropfen" zum Schneefeld;
- über den Schnee.
Die Gruppe unternahm den Aufstieg im Mai. Bei der Übernachtung nutzten sie Schmelzwasser, das nachts aufhörte zu fließen. Im Sommer gibt es wahrscheinlich kein Wasser bei der Übernachtung.
Die Sicherung auf dem größten Teil der Route erfolgt an Vorsprüngen. Für die Organisation von Zwischensicherungspunkten wurden verwendet:
- Felsbolzen
- Zwischensicherungen
Wetterbedingungen während des Aufstiegs:
- Nebel (manchmal sehr dicht), abwechselnd mit
- Wind mit Regen und Schnee
- nach sechzehn Uhr — lichter Nebel.
Nach Steilheit und Schwierigkeit der Kletterabschnitte und nach Länge entspricht die Route der 2B Kat. sl.
Technisches Foto der Route

Fotos von der Route

Foto 1. Abschnitt R3–R4

Foto 2. Abschnitt R4–R5

Foto 3. Zu Beginn des Abschnitts R5–R6.

Foto 4. Auf dem Abschnitt R6

Foto 5. Beginn des Abschnitts R6–R7.

Foto 6. Auf dem Abschnitt R6–R7

Foto 7. Abschnitt R9–R10

Foto 8. Aufstieg auf den Grat auf dem Abschnitt R10–R11

Foto 9. Kamin auf dem Abschnitt R13–R14.

Foto 10. Abschnitt R10–R9 auf dem Abstieg.
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