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Ohne Titel

Aufstiegspass

I. Aufstiegsklasse: Technisch 2. Aufstiegsgebiet: 2.7 3. Gipfel: Malaja Songuti 3800 m über den zentralen Sporn der Nordwand 4. Vorgeschlagene Schwierigkeitskategorie: 4A 5. Charakter der Route: Höhenunterschied 500 m, durchschnittliche Steilheit 70–75°. Streckenabschnitt: II – 60 m, III – 260 m, IV – 290 m, V – 25 m 6. Eingeschlagene Haken: Zur Sicherung: Fels — 16 Bohrhaken — 0 Eis — 1 Für die Schaffung von ITO: Fels — 2 Bohrhaken — 0 Eis — 0 7. Anzahl der Gehstunden: 8 Std 8. Übernachtungen: Nein 9. Name des Leiters und der Teilnehmer und ihre sportliche Qualifikation: Leiter — Schilo Oleg Leonidowitsch, KMS Bondarenko Nikolai Grigorjewitsch — 1. sportliche Kategorie Smirnow Wjatscheslaw Alexandrowitsch — 1. sportliche Kategorie 10. Trainer der Mannschaft: Akrytow Iwan Panajotowitsch II. Datum des Aufbruchs zur Route und der Rückkehr: Aufbruch aus dem Lager — 23. August 1979 Aufstieg zum Gipfel — 24. August 1979 Rückkehr ins Lager — 27. August 1979

Route 3A (2.7.106) img-0.jpeg Route 4B (2.7.107) Erstbegehungsroute img-1.jpeg

Beschreibung der Route zum Gipfel des M. Songuti über den zentralen Sporn der Nordwand

Ungefähr 4A Kat. Schw.

Vom Biwak am Turji-See unter dem Gletscher M. Songuti über die linksseitige Moräne (in Laufrichtung) zum Gletscherzunge aufsteigen. Den Gletscher von links nach rechts überquerend, zum Fuß des zentralen Sporns gelangen. Über den eis-schneebedeckten Hang (R0–R1) zum Bergschrund gelangen. Den Bergschrund in seinem untersten Teil überwinden (R1–R2). Der Bergschrund wird mit einem Abstieg von etwa 3 m, einem Travers nach links – 3–4 m und über eine Eiswand der Aufstieg auf die Felsen überwunden. Sicherung durch Eishaken.

Über schwierige Felsen mittlerer Schwierigkeit, die im oberen Teil in monolithische, glatte Platten übergehen (R2–R3), in Richtung des ersten kleinen Bastions — der "Gabel" — aufsteigen. Lose Steine, Haken-Sicherung. Durch den inneren Winkel mit monolithischen Platten und vielen Griffen zwischen den "Hörnern" der Gabel hindurch auf die rechte Schulter des Bastions aufsteigen. Auf der Schulter befindet sich ein Kontroll-Tour (R4–R5).

Dann über felsige, steile Absätze (R5–R6) auf der rechten Seite des Grates des Sporns auf den Grat aufsteigen (R6–R7). Über Felsen mittlerer Schwierigkeit des Grates zum inneren Winkel aufsteigen (R7–R8). Durch den inneren Winkel mit monolithischen Wänden (Felsen über mittlerer Schwierigkeit, Haken-Sicherung) zum Fuß des Bastions aufsteigen. Der Fuß des Bastions verläuft entlang einer vertikalen, engen Spalte mit Überhang im unteren Teil (R8–R9, R9–R10).

Weiter durch die Spalte (R10–R11) und über monolithische Felsabsätze (R11–R12) (lose Steine) zum Fuß des Abbruchs aufsteigen. Die monolithische, glatte Platte mit Spalte (R12–R13) wird links umgangen, indem man über eine glatte, geneigte Platte mit Riss (Haken-Sicherung) auf eine Stufe unter dem "schwarzen inneren Winkel" (R13–R14) aufsteigt — der Schlüsselstelle der Route. Den "schwarzen inneren Winkel" direkt frontal überwinden, indem man künstliche Haltepunkte nutzt (Haken-Sicherung).

Weiter durch den Kamin (R14–R15) mit monolithischen, glatten Felsen — Aufstieg auf den Bastion. Auf dem Bastion befindet sich der zweite Kontrollpunkt. Über Felsabsätze (R15–R16) und eine glatte, geneigte Platte (R16–R17) unter die Wand links vom Kamin mit schwarzen Wänden aufsteigen. Die Wand (R17–R18) frontal überwinden, indem man über Felsen oberhalb mittlerer Schwierigkeit aufsteigt (Haken-Sicherung).

Dann über monolithische, geneigte Platten (R18–R19) zum Fuß des Westturms aufsteigen (auf den Platten liegen viele lose Steine). Über einen nicht deutlich ausgeprägten Felsabsatz (stark verwitterte Felsen, R19–R20) — schwieriger Travers nach links — Aufstieg auf den Sattel zwischen dem Gipfel M. Songuti und dem Westturm.

Über den scharfen Felsgrat (R20–R21) mit vielen Griffen — Aufstieg auf den Gipfel.

Abstieg über den Ostgrat nach der Route 3A Kat. Schw. Die Dauer der Route vom Biwak am Turji-See beträgt 10–12 Std.

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Quellen

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