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Zichwarga

Zichwarga (4132 m) — eine Knotenpunkt-Spitze des Hauptkamms zwischen dem Gipfel von Kain im Nordwesten und dem Pass Gursiwzeck im Südosten. Hinter dem Pass erhebt sich der Gipfel Saualhoine. Der Nordgrat der Zichwarga geht in einen langen Sporn mit den Gipfeln über:

  • Zagor
  • Legauta.

Der Sporn teilt die Schluchten Fastag im Osten und Bartui im Westen mit gleichnamigen Gletschern in ihren Oberläufen.

  1. Zichwarga über den Südostgrat, 2B Kat. Schl. (L. Gutman, A. Daschkow, A. Krasnow, N. Nekrassowa, N. Firsowa, 12. August 1937).

Vom Dorf Dsinaaga (Gruppe von 4–20 Personen) den Fluss Karaugom auf einer Brücke überqueren und auf einer Waldstraße das Dorf Nogkau erreichen. Weiter auf einem Waldpfad auf der rechten Seite der Karaugom-Schlucht aufsteigen, bis zum ersten Zufluss des Karaugom — dem Fluss Bartui, ihn auf einer Brücke überqueren, dann auf einem Waldpfad hoch über dem rechten Ufer des Karaugom zum zweiten Zufluss — dem Fluss Iske — gelangen und ihn etwas oberhalb des Wasserfalls durchwaten.

Von hier auf einem Pfad auf dem Grat der Moräne bis zum Fluss Fastag, den man durchwatet oder auf einer Brücke überquert. Nach einer halben Stunde führt der Waldpfad auf eine schöne „Paradieslichtung“, umgeben von Wald und Felsen.

Von Dsinaaga 8–12 Std.

Von der „Paradieslichtung“ auf einem Waldpfad ein Stück die Schlucht hinauf, den Fastag auf das rechte Ufer durchwaten oder, nach unten steigend, auf einer provisorischen Brücke überqueren. Auf einem Pfad am rechten Ufer des Fastag:

  • Aufstieg über grasbewachsene Hänge,
  • dann durch eine Rinne — auf den Grat der Moräne,
  • über die Moräne und höher — über möglicherweise verschneite Schutthalden — auf den Fastag-Gletscher.

Dann:

  • Auf die zentrale Seitenmoräne des Gletschers gelangen,
  • und auf ihr und weiter in der Mitte des Gletschers unter die erste Einschartung des Südostgrats (des Hauptkamms) des Gipfels Zichwarga gelangen.

Vom Fastag-Gletscher:

  • den Bergschrund überwinden,
  • auf einem steilen Schneehang auf den breiten Schuttgrat auf der rechten Seite des Gurdsiwzeck-Passes aufsteigen.

Von der „Paradieslichtung“ 7–8 Std. Naumow A. F. Karaugom, Digorija, Zey (Zentralkaukasus), M., „Fizkultura i sport“, 1976.

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Quellen

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