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Ohne Titel

Von der Hütte "Dschangi-kosch" entlang des Kamms der rechtsufrigen ("sichelförmigen") Moräne bis zu ihrer Verflachung, dann über den Sella-Gletscher. Am linken Rand oder in der Mitte des Eisfalls (Abb. 1) in den oberen Zirkus (Achtung — verdeckte Spalten) und durch ihn unter die N-Wand des Pik Sella, 1 Std. 31 Min.

Über den Bergschrund auf dem eis-schnee­bedeck­ten Hang links vom Eisabbruch mit Haken­siche­rungimg-0.jpeg

in Richtung Gipfel (Achtung — nicht nach links abweichen, Steinschlaggefahr von den Felsen des NNO-Grats). Auf dem Anstieg hat die Route folgende Abschnitte: 1 — Eishang (120 m, 45–50°) vom unteren Bergschrund bis zum Eisrand des Eisabbruchs. 2 — Eishang (40 m, 50–55°) in der Zone des Eisabbruchs. 3 — Eis-Schnee-Hang (80 m, 45°) vom Eisabbruch bis zum oberen Bergschrund. 4 — Eis-Schnee-Hang (120 m, 45–30°) vom zweiten Bergschrund bis zum Gipfelgrat. Der Höhenunterschied der Kanten des zweiten Bergschrunds beträgt 1,5–2 m, bei fehlenden Brücken 20 m nach rechts traversieren — hier ist der Höhenunterschied geringer. Je nach Zeitpunkt des Aufstiegs beträgt die Länge der Schneehänge an der Wand 120–150 m, die Sicherung erfolgt durch Eishaken. Für den Aufstieg 8–12 Std. Abstieg vom Gipfel über den NNO-Grat auf den Sattel, dann über den Hang nach rechts auf den Besengi-Gletscher und auf ihm (Achtung — verdeckte Spalten, unter den S-Hängen des Pik Warschau — Steinschlaggefahr) zur Hütte 1,5–2 Std. Gefährliche Stellen: auf den Gletschern — verdeckte Spalten und Steinschlaggefahr unter den S-Hängen des Pik Warschau, an der N-Wand des Pik Sella — Steinschlaggefahr bei Abweichung nach links, auf dem NNO-Grat — mögliche Überhänge nach rechts. Spezielle Ausrüstung: Eishaken 8–12 Stück, Steigeisen — für alle.

Quellen

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