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  1. Djangi­tau West­gipfel über den Süd­lichen Grat (kombinierte Route, O. Chazaradse, 5B Kategorie Schwierigkeitsgrad, Abb. 20, 22). Vom Basislager "Mora­ne Chal­de" wechselt man zum Chal­de-Gletscher und nähert sich der rech­ten Sei­te der brei­ten drei­eckigen Basis des Süd­grats vom Djangi­tau-West­gipfel. Links von den Abris­sen des hän­gen­den Glets­chers, 60 m rechts vom Was­ser­fall, über eine Rand­kluft durch schwie­rige und überdurch­schnitt­lich schwie­rige Wän­de, Plat­ten und Ecken 40–60 m hoch zu einer stei­len ver­schneiten Plat­te — ei­ner Ter­ras­se. Über die Plat­te — Ter­ras­se 100–150 m nach links. Nach Über­win­dung des Was­ser­falls erreicht man die Ecke — den Runsen­kamin. Durch stei­le Fel­sen mit durch­schnitt­li­cher und über­durschnitt­li­cher Schwie­rig­keit mit kur­zen schwie­ri­gen Wän­den und Eis-Schnee-Pas­sa­gen auf der lin­ken Sei­te der Ecke — des Runsen­kamins 350–400 m hoch (Stei­ne, "lo­se" Stei­ne) auf das Podest des lin­ken Grats des Drei­ecks. Auf dem Podest ein Biwak. Vom Basislager 10–14 Stun­den. Vom Podest 150–200 m hoch durch einen stei­len Eis-Schnee-Kamin mit über­durschnitt­li­cher Schwie­rig­keit oder durch Fel­sen sei­ner rech­ten oder lin­ken Sei­te (Stei­ne, "lo­se" Stei­ne) auf ein Podest. Wei­ter 250–300 m hoch durch einen stei­len Eis-Schnee-Grat — einen Hang, Fel­sen mit durch­schnitt­li­cher Schwie­rig­keit ("lo­se" Stei­ne), Plat­ten und eine schrä­ge ver­schneite Ter­ras­se auf ein Podest. Biwak. Vom vor­he­ri­gen Biwak 10–12 Stun­den. Vom Podest 400–500 m hoch durch den schma­len ver­schneiten und felsi­gen Süd­grat mit durch­schnitt­li­cher Schwie­rig­keit, wobei man die Gendarmen frontal über­windet und den Turm rechts umgeht, auf eine Ver­bin­dungs­kan­te. Hin­ter der Ver­bin­dungs­kan­te auf einem Schnee­hang ein Biwak. Vom vor­he­ri­gen Biwak 8–10 Stun­den. Vom Biwak durch Fel­sen mit durch­schnitt­li­cher Schwie­rig­keit auf 50–60 m hoch, durch einen zer­stör­ten und ver­schneiten felsi­gen 200–250-m-Süd­grat (Über­hän­ge) auf den Gip­fel von Djangi­tau-West­gip­fel. Vom vor­he­ri­gen Biwak 10–12 Stun­den.

Quellen

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